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	<title>Sicherheit Archive - Magenta Blog</title>
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		<title>Aktuelle Phishing-Fälle und Tipps, wie du dich dagegen schützt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Phishing" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Was ist Phishing und welche Fälle gibt es aktuell? Mit nützlichen Tipps lassen sich Schadensfälle durch Phishing-Attacken vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/phishing-attacken/">Aktuelle Phishing-Fälle und Tipps, wie du dich dagegen schützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Phishing" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/07/210805_Phishing-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag findest du einen Überblick über aktuelle Phishing- bzw. Smishing-Fälle und Betrugsmaschen sowie praktische Tipps, wie du Phishing-Nachrichten erkennen und dich wirksam <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/fake-sms/" >vor Online-Betrug schützen</a> kannst. Außerdem erklären wir, <a href="https://blog.magenta.at/wp-admin/post.php?post=5276&amp;action=edit#was-ist-phishing" >wie Phishing funktioniert</a>, welche Merkmale auf einen Betrugsversuch hindeuten und worauf du bei verdächtigen Nachrichten, E-Mails oder SMS besonders achten solltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtiger Hinweis: Weiterleitungen aus der Magenta App erfolgen ausschließlich über die Domain <a target="_blank" href="https://magenta.go.link/" ><strong>https://magenta.go.link/</strong></a>. Sei daher besonders vorsichtig bei unbekannten oder verdächtigen Links. Achte außerdem auf typische Warnsignale wie Tippfehler, ungewöhnliche Absenderadressen, Buchstabendreher oder auffällige Formulierungen. Solche Merkmale können auf einen Phishing-Versuch oder eine andere Form von Cyberkriminalität hinweisen.</p>



<h2 id="h-achtung-aktueller-smishing-fall" class="wp-block-heading">Achtung: aktueller Smishing-Fall</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell sind betrügerische SMS im Umlauf, die vorgeben, von Magenta zu stammen. In der Nachricht werden Empfänger aufgefordert, ihre Zahlungsdaten über einen Link zu aktualisieren. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Smishing-Angriff – eine Form von Phishing per SMS. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte besonders auf verdächtige Links, unbekannte Absender und dringende Zahlungsaufforderungen. Öffne keine Links und gib keine persönlichen Daten preis. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Blog_Phisphing_Juni2026.jpg" ><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Blog_Phisphing_Juni2026-576x1024.jpg" alt="Screenshot von gefaktem SMS" class="wp-image-44103" style="aspect-ratio:0.5625024969038392;width:317px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Blog_Phisphing_Juni2026-576x1024.jpg 576w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Blog_Phisphing_Juni2026-169x300.jpg 169w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Blog_Phisphing_Juni2026.jpg 768w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a></figure>
</div>


<h3 id="h-" class="wp-block-heading"></h3>



<h2 id="h-was-ist-phishing" class="wp-block-heading">Was ist Phishing? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing ist eine Betrugsmasche, bei der Cyberkriminelle versuchen, persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkarteninformationen, TANs oder Zugangsdaten zu stehlen. Dafür nutzen sie gefälschte E-Mails, SMS, Messenger-Nachrichten oder Webseiten, die seriöse Unternehmen imitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den erbeuteten Daten können Betrüger:innen beispielsweise Online-Konten übernehmen, Einkäufe tätigen oder Geld von Bankkonten abbuchen. Phishing zählt daher zu den häufigsten Formen von Internetbetrug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie funktioniert Phishing?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Phishing geben sich Betrüger:innen als vertrauenswürdige Unternehmen, Banken, Paketdienste oder bekannte Online-Plattformen aus. Ziel ist es, Opfer dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken oder sensible Daten preiszugeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiel für eine Phishing-Mail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du erhältst eine E-Mail, die scheinbar von deiner Bank stammt. Logo, Design und Sprache wirken authentisch. In der Nachricht wirst du aufgefordert, dich aus Sicherheitsgründen in dein Online-Banking einzuloggen. Der enthaltene Link führt jedoch nicht auf die echte Website der Bank, sondern auf eine täuschend echt nachgebaute Betrugsseite. Gibst du dort deine Zugangsdaten ein, landen diese direkt bei den Angreifer:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing tritt heute nicht nur per E-Mail auf. Auch Phishing-SMS (Smishing), Messenger-Nachrichten oder gefälschte Gewinnspiele werden häufig eingesetzt.</p>



<h2 id="h-wie-gelangen-betruger-innen-an-deine-e-mail-adresse" class="wp-block-heading">Wie gelangen Betrüger:innen an deine E-Mail-Adresse?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der massenhafte Spam-Versand ist möglich, weil Kriminelle über einen reichen Fundus an E-Mail-Adressen verfügen. Diese stammen nämlich aus den unterschiedlichsten Quellen. So testen sie zum Teil Buchstaben- und Zahlenkombinationen, um an Adressen zu gelangen. Oft landen Adressen auch über ein Website-Impressum oder Einträgen in Newslettern, Foren oder Gewinnspielen bei den Betrüger:innen. Nicht zuletzt spähen Schadprogramme, die auf Rechner gelangen, E-Mail-Adressen und Passwörter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cyberkriminelle sammeln E-Mail-Adressen aus unterschiedlichen Quellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Datenlecks und gehackte Datenbanken</li>



<li>Gewinnspiele, Foren oder Newsletter-Anmeldungen</li>



<li>Öffentlich sichtbare Kontaktdaten auf Websites</li>



<li>Schadsoftware auf infizierten Geräten</li>



<li>Automatisierte Programme, die E-Mail-Adressen generieren und testen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb kann grundsätzlich jede Person Ziel eines Phishing-Angriffs werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie erkenne ich Phishing?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing-Nachrichten weisen häufig mehrere Warnsignale auf:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Unerwartete Aufforderungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sei vorsichtig, wenn du plötzlich aufgefordert wirst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Passwörter einzugeben</li>



<li>TANs zu bestätigen</li>



<li>Kontodaten zu aktualisieren</li>



<li>persönliche Daten zu überprüfen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Seriöse Banken und Unternehmen fordern sensible Daten nicht per E-Mail oder SMS an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Zeitdruck und Emotionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing-Nachrichten erzeugen oft Druck oder starke Emotionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Dein Konto wird gesperrt.“</li>



<li>„Sofort handeln erforderlich.“</li>



<li>„Du hast gewonnen.“</li>



<li>„Letzte Warnung.“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist es, schnelle und unüberlegte Reaktionen auszulösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Verdächtige Absenderadressen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn beispielsweise xxx@magent.at angezeigt wird, muss nicht das Unternehmen dahinterstehen. Weiters sollte man genau auf die Schreibweise des E-Mail-Absenders und der enthaltenen Links achten. Denn Domains wie beispielsweise ebay.de.z009.com oder visacrad.com gehören nicht etwa eBay oder Visa. Außerdem sollte man sich überlegen, wie man normalerweise seine Rechnungen von dem genannten Unternehmen erhält. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte daher genau auf die E-Mail-Adresse des Absenders. Schon kleine Abweichungen können auf Betrug hinweisen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="mailto:support@amaz0n.com">support@amaz0n.com</a></li>



<li><a href="mailto:kundenservice@paypaI.com">kundenservice@paypaI.com</a></li>



<li><a href="mailto:info@magent-at.net">info@magent-at.net</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">4. Fehlerhafte Links</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Prüfe Links vor dem Anklicken. Bewege den Mauszeiger über den Link und kontrolliere die tatsächliche Zieladresse. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Verdächtige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ebay.de.z009.com </li>



<li>visacrad.com </li>



<li>magenta-sicherheit.net</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">5. Rechtschreib- und Grammatikfehler</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl moderne Betrugsversuche immer professioneller werden, enthalten viele Phishing-Nachrichten weiterhin sprachliche Fehler, ungewöhnliche Formulierungen oder Übersetzungsfehler.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell gilt: Wenn man unsicher ist, ob ein Mail echt ist, dann lieber direkt beim Unternehmen nachfragen. Um Phishing-Attacken entgegenzuwirken, hat Magenta Telekom den <a href="https://www.magenta.at/zusatzpakete/internetschutz/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Internetschutz”</a> entwickelt. Es filtert somit schädliche Inhalte bereits im Netzwerk und diese kommen erst gar nicht am Endgerät an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So schützt du dich vor Phishing</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schutz vor Angriffen hilft zunächst eine gesunde Portion Misstrauen und Aufmerksamkeit. Denn Banken verlangen niemals die Eingabe von Passwörtern oder TAN-Nummern in E-Mails. Zudem beginnen offizielle Anschreiben meist mit einer persönlichen Anrede. Formulierungen wie &#8222;Sehr geehrter Kunde&#8220; sind ein mögliches, aber kein sicheres Zeichen für ein Phishing-Mail. Oft zielen diese auch auf emotionale Reaktionen ab. Das heißt also, sie versuchen Gefühle wie Angst, Furcht, Freude, Gier, Habsucht oder ähnliches auszulösen, um dadurch das Opfer zu schnellen Reaktionen – der Bekanntgabe vertraulicher Daten oder dem schnellen Anklicken von Links – zu veranlassen. „Think before you click“ gilt auch hier.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit einigen einfachen Maßnahmen kannst du dein Risiko deutlich reduzieren:</strong></p>



<h3 id="h-1-verwende-starke-und-einzigartige-passworter" class="wp-block-heading">1. Verwende starke und einzigartige Passwörter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Verwende für sensible Zugänge unbedingt sichere Passwörter. Jedes Passwort soll man also nur einmal verwenden. Denn so können Datendiebe immer nur die Zugangsdaten zu einer einzelnen Website ermitteln.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutze für jeden Dienst ein eigenes Passwort.</li>



<li>Verwende einen Passwortmanager.</li>



<li>Aktiviere, wenn möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).</li>
</ul>



<h3 id="h-2-prufe-webseiten-sorgfaltig" class="wp-block-heading">2. Prüfe Webseiten sorgfältig</h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-prufe-webseiten-sorgfaltigseriose-unternehmen-verwenden-fur-zugriffe-auf-sensible-daten-via-webbrowser-nur-verschlusselte-verbindungen-das-heisst-die-entsprechenden-urls-mussen-mit-https-und-nicht-nur-mit-http-beginnen-darum-sollte-man-das-zur-https-seite-gehorige-zertifikat-ansehen-und-die-darin-verwendeten-daten-uberprufen-zudem-bitte-fehlermeldungen-und-warnungen-wie-z-b-zertifikatsfehler-nicht-einfach-wegklicken-sondern-die-aktionen-abbrechen-achte-darauf-dass-sensible-websites">Seriöse Unternehmen verwenden für Zugriffe auf sensible Daten via Webbrowser nur verschlüsselte Verbindungen. Die entsprechenden URLs beginnen daher mit „https“ und nicht mit „http“. Darum sollte man das zur https-Seite gehörige Zertifikat ansehen und die darin verwendeten Daten überprüfen. Zudem bitte Fehlermeldungen und Warnungen wie z.B. Zertifikatsfehler nicht einfach wegklicken, sondern die Aktionen abbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-prufe-webseiten-sorgfaltigseriose-unternehmen-verwenden-fur-zugriffe-auf-sensible-daten-via-webbrowser-nur-verschlusselte-verbindungen-das-heisst-die-entsprechenden-urls-mussen-mit-https-und-nicht-nur-mit-http-beginnen-darum-sollte-man-das-zur-https-seite-gehorige-zertifikat-ansehen-und-die-darin-verwendeten-daten-uberprufen-zudem-bitte-fehlermeldungen-und-warnungen-wie-z-b-zertifikatsfehler-nicht-einfach-wegklicken-sondern-die-aktionen-abbrechen-achte-darauf-dass-sensible-websites">Achte darauf, dass sensible Websites:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mit „https://“ beginnen</li>



<li>ein gültiges Sicherheitszertifikat besitzen</li>



<li>keine Warnmeldungen des Browsers anzeigen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Klicke Zertifikatswarnungen niemals einfach weg.</p>



<h3 id="h-3-halte-software-aktuell" class="wp-block-heading">3. Halte Software aktuell</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aktualisiere regelmäßig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Betriebssystem</li>



<li>Browser</li>



<li>Antivirenprogramm</li>



<li>Apps auf Smartphone und Tablet</li>
</ul>



<h3 id="h-4-html-scripts-deaktivieren" class="wp-block-heading">4. HTML-Scripts deaktivieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch am PC kann man Schutzvorkehrungen treffen. Da die meisten Phishing-Mails auf HTML-Scripts zurückgreifen, sollte man diese Funktion im E-Mail-Programm deaktivieren. Bei vertrauenswürdigen Absendern kann man diese Funktion wieder einschalten – etwa um E-Mail-Grußkarten betrachten zu können. Bequemer ist der Einsatz eines E-Mail-Filters, wie ihn viele Antivirenprogramme bieten. Wichtig ist hier jedoch, dass man die Virenschutzsoftware regelmäßig aktualisiert.</p>



<h3 id="h-5-nutze-schutzlosungen-gegen-online-betrug" class="wp-block-heading">5. Nutze Schutzlösungen gegen Online-Betrug</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Moderne Sicherheitslösungen wie der Magenta Internetschutz können schädliche Webseiten und bekannte Betrugsseiten bereits auf Netzwerkebene blockieren, bevor sie dein Gerät erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was tun, wenn du auf Phishing hereingefallen bist?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist man von einer Phishing-Attacke betroffen, kann man Rat bei der <a href="https://www.ombudsstelle.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internet Ombudsstelle</a> einholen und den Vorfall melden. Auf alle Fälle sollten Zugangsdaten auf der betroffenen Website geändert oder bei Online-Banking z.B. die TAN-Liste gesperrt werden. Auch sollte das &#8222;echte&#8220; Unternehmen über den Angriff informiert werden und die Meldung bei diesem für einen eventuellen Schadensfall dokumentiert werden. <a href="https://www.watchlist-internet.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Watchlist Internet</a> bietet auch einen gesamten Überblick zu Fällen von Internetbetrug in Österreich. So behält man trotz der steigenden Fälle von Internetbetrug den Überblick und kann sich über aktuelle Betrugsmaschen informieren. Mehr Infos findest du außerdem in einem weiteren <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/phishing-so-wehrst-du-dich-dagegen/" >Blogbeitrag zum Thema Phishing</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du vermutest, Opfer eines Phishing-Angriffs geworden zu sein:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ändere sofort betroffene Passwörter.</li>



<li>Sperre gegebenenfalls Bankkarten oder TAN-Verfahren.</li>



<li>Informiere das betroffene Unternehmen.</li>



<li>Kontrolliere deine Konten auf verdächtige Aktivitäten.</li>



<li>Melde den Vorfall bei der Internet Ombudsstelle oder anderen zuständigen Stellen.</li>
</ol>



<h2 id="h-hier-ein-uberblick-bisheriger-phishing-falle" class="wp-block-heading">Hier ein Überblick bisheriger Phishing-Fälle</h2>



<h3 id="h-diese-erinnerung-ist-fake" class="wp-block-heading">Diese Erinnerung ist FAKE</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zuletzt waren SMS über einen angeblichem Punkteverfall im Umlauf &#8211; diese sind nicht von uns! Dementsprechend führt auch die zusätzliche Erinnerung nicht auf unsere Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_1.png" ><img decoding="async" width="322" height="724" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_1.png" alt="Screenshot von Fake Punkteprogramm." class="wp-image-42608" style="width:322px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_1.png 322w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_1-133x300.png 133w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px" /></a></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_2.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="303" height="205" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_2.png" alt="Screenshot von Phishing SMS, die dazu auffordert Punkte einzulösen." class="wp-image-42610" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_2.png 303w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_2-300x203.png 300w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-punkte-einlosen-und-pramie-sichern" class="wp-block-heading">Punkte einlösen und Prämie sichern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sind SMS im Umlauf mit der Aufforderung Punkte einzulösen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Betrugsversuch, der in keinem Zusammenhang mit unseren Magenta Moments Herzen steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250514_2.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="368" height="128" data-id="42270" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250514_2.jpg" alt="Screenshot von Phishing-SMS" class="wp-image-42270" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250514_2.jpg 368w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250514_2-300x104.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /></a></figure>
</div></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_3.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="526" height="553" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_3.png" alt="Screenshot von Phishing-SMS die auf vermeintlich ablaufende Punkte hinweist." class="wp-image-42616" style="width:274px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_3.png 526w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phisphing_Bild_3-285x300.png 285w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /></a></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Punkte.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="473" height="1024" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Punkte-473x1024.jpg" alt="Screenshot von Fake Magenta Seite" class="wp-image-42512" style="aspect-ratio:0.4619158641662443;width:182px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Punkte-473x1024.jpg 473w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Punkte-139x300.jpg 139w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Punkte-709x1536.jpg 709w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Punkte.jpg 739w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /></a></figure>
</div></div></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Screenshot.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="47" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Screenshot.png" alt="Screenshot einer Phishing SMS zu vermeintlich verfallenden Punkten." class="wp-image-42841" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Screenshot.png 654w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Screenshot-300x22.png 300w" sizes="auto, (max-width: 654px) 100vw, 654px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vorsicht-vor-gefalschten-seiten" class="wp-block-heading">Vorsicht vor gefälschten Seiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Betrüger:innen versuchen immer wieder auf gefakte Magenta Seiten zu locken. Bitte achte immer auf einen korrekten Link – unserer ist https://www.magenta.at – so und nicht anders. Gib außerdem niemals deine Kontodaten weiter.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fake-Magenta-Seite.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="638" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fake-Magenta-Seite.png" alt="Screenshot von Fake Magenta Seite" class="wp-image-42471" style="width:254px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fake-Magenta-Seite.png 446w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fake-Magenta-Seite-210x300.png 210w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /></a></figure>
</div>


<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Fake-Website-2.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="292" height="639" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Fake-Website-2.png" alt="Screenshot von Fake Magenta Seite" class="wp-image-42472" style="width:246px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Fake-Website-2.png 292w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Phishing-Fall-Fake-Website-2-137x300.png 137w" sizes="auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px" /></a></figure>
</div></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-gefalschte-rechnungsmails" class="wp-block-heading">Gefälschte Rechnungsmails</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es mehren sich wieder gefälschte Rechnungsmails, die teilweise sogar über <a href="mailto:rechnung@magenta.at">rechnung@magenta.at</a> verschickt werden und vorgeben, den Rechnungsbetrag nicht einziehen zu können. Magenta verschickt keine Aufforderungen dieser Art! Um Verwechslungen mit tatsächlichen Rechnungen zu vermeiden, achte bitte stets auf formale Hinweise wie korrekte Firmenlogos, Rechtschreibung bzw. Sprache etc. Klicke keine Links, ohne die Richtigkeit der Angaben hinterfragt zu haben. Im Zweifelsfall steht, wie immer, <a href="https://www.magenta.at/hilfe-service/service?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_MAG_Service&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=1848771081&amp;gclid=CjwKCAjwv5zEBhBwEiwAOg2YKGzTCZbLN1BPSE5iV0UlbQRJVsTPCiXpKPFpf7WLtiN3K7vwPJox7xoC8ugQAvD_BwE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">unser Serviceteam</a> zur Verfügung.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Blog_Phising_20250522-6.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="546" height="580" data-id="42448" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Blog_Phising_20250522-6.jpg" alt="Screenshot von gefälschter Rechnungsmail" class="wp-image-42448" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Blog_Phising_20250522-6.jpg 546w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/Blog_Phising_20250522-6-282x300.jpg 282w" sizes="auto, (max-width: 546px) 100vw, 546px" /></a></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left" id="h-vermeintlicher-einmalcode-von-magenta">Vermeintlicher Einmalcode von Magenta</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Magenta verschickt auch keine unaufgeforderten Einmalcodes! Solltest Du daher grundlos Einmalcodes erhalten &#8211; und vielleicht sogar mehrfach hintereinander mit unterschiedlichen Angaben &#8211; dann lösche sie bitte direkt! </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250519.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="445" height="733" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250519.jpg" alt="Screenshot von Phishing E-Mail in der Betrüger:innen einen vermeintlichen Einmalcode schicken." class="wp-image-42280" style="width:291px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250519.jpg 445w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Blog_Phising_20250519-182x300.jpg 182w" sizes="auto, (max-width: 445px) 100vw, 445px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-letzte-mahnung-vor-dienstsperre" class="wp-block-heading">Letzte Mahnung vor Dienstsperre</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es kursieren Mahnungen mit der Aufforderung, deine Kontodaten zu aktualisieren. Vorsicht, bei der hier abgebildeten Zahlungsaufforderung! Dabei handelt es sich um einen Phishing-Versuch, um an deine Daten heranzukommen. Bitte überprüfe den Absender immer ganz genau, bevor Du irgendwo persönliche Informationen hinterlässt. Wenn Du unsicher bist, steht dir das <a href="https://www.magenta.at/hilfe-service/service?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_MAG_Service&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=1848771081&amp;gclid=CjwKCAjwv5zEBhBwEiwAOg2YKGzTCZbLN1BPSE5iV0UlbQRJVsTPCiXpKPFpf7WLtiN3K7vwPJox7xoC8ugQAvD_BwE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kundenservice von Magenta</a> gerne zur Verfügung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Zahlungsaufforderung_WP_schwarz.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Zahlungsaufforderung_WP_schwarz-1024x503.jpg" alt="Screenshot von Phishing E-Mail in der Betrüger:innen dazu auffordern Zahlungsinformationen zu aktualisieren." class="wp-image-41912" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Zahlungsaufforderung_WP_schwarz-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Zahlungsaufforderung_WP_schwarz-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Zahlungsaufforderung_WP_schwarz-768x377.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Zahlungsaufforderung_WP_schwarz.jpg 1374w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-offene-rechnungen" class="wp-block-heading">Offene Rechnungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Solltest Du aufgefordert werden den Bezahlvorgang offener Rechnungen zu aktualisieren, dann ist Vorsicht geboten. Prüfe bitte den Absender genau und wende dich im Zweifelsfall an <a href="https://www.magenta.at/hilfe-service/service?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_MAG_Service&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=1848771081&amp;gclid=CjwKCAjwv5zEBhBwEiwAOg2YKGzTCZbLN1BPSE5iV0UlbQRJVsTPCiXpKPFpf7WLtiN3K7vwPJox7xoC8ugQAvD_BwE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">unseren Kundenservice</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing_Fall_03032025_neu-1.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing_Fall_03032025_neu-1.png" alt="Screenshot von Phishing E-Mail in der Betrüger:innen dazu auffordern den Bezahlvorgang offener Rechnungen zu aktualisieren." class="wp-image-41907" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing_Fall_03032025_neu-1.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing_Fall_03032025_neu-1-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing_Fall_03032025_neu-1-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Vermeintliche Doppelzahlung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es machen Fake-Emails die Runde, in denen behauptet wird, aufgrund eines Fehlers im Zahlungssystem eine Rückerstattung beantragt werden kann. Dabei handelt es sich jedoch um einen Phishing-Versuch. Daher bitte unter keinen Umständen auf den Link klicken, sondern diese E-Mail löschen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Pishing_0209.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="409" height="547" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Pishing_0209.png" alt="Screenshot einer Phishing E-Mail in der Kriminelle einen auffordern über einen Link eine vermeintliche Rückerstattung zu beantragen." class="wp-image-40085" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Pishing_0209.png 409w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Pishing_0209-224x300.png 224w" sizes="auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Postfach validieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Mail bitten Kriminelle um die Validierung des E-Mail-Postfachs, da aufgrund einer Systemaktualisierung die Sicherheit des alten Postfachs nicht mehr unterstützt werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich dabei um eine Phishing-Mail. Bitte ignoriere diese und klicke keinesfalls auf den Link!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_2_neu.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="327" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_2_neu.png" alt="Screenshot einer Phishing E-Mail in der Kriminelle um die Validierung des E-Mail Postfachs bitten.
" class="wp-image-41908" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_2_neu.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_2_neu-300x96.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_2_neu-768x245.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fake-SMS im Umlauf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind Textnachrichten im Umlauf, in denen Betrüger:innen dazu auffordern, auf einen Link zu klicken. Inhalt der Nachricht ist, dass ein angeblich hinzugefügtes Gerät nicht erkannt wurde. Es handelt sich dabei um eine Phishing-Nachricht. Bitte keinesfalls auf den Link drücken!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_3_neu.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="389" height="316" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_3_neu.png" alt="Screenshot einer Phishing SMS" class="wp-image-41909" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_3_neu.png 389w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_3_neu-300x244.png 300w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /></a></figure>
</div>


<h3 id="h-fake-rechnungen" class="wp-block-heading">Fake-Rechnungen </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kriminelle versenden immer öfter, täuschend echt wirkende, Magenta Rechnungen. Wenn Du eine Rechnung erhalten hast und nicht sicher bist, ob diese echt ist, kontaktiere bitte <a href="https://www.magenta.at/hilfe-service/service?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_MAG_Service&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=1848771081&amp;gclid=CjwKCAjwv5zEBhBwEiwAOg2YKGzTCZbLN1BPSE5iV0UlbQRJVsTPCiXpKPFpf7WLtiN3K7vwPJox7xoC8ugQAvD_BwE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">unseren Kundenservice</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Fake-Rechnung_07-2024.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="610" height="656" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Fake-Rechnung_07-2024.jpg" alt="Screenshot einer Fake-Rechnung." class="wp-image-39824" style="width:379px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Fake-Rechnung_07-2024.jpg 610w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Fake-Rechnung_07-2024-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 610px) 100vw, 610px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pishing_MagentaRechnung.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="625" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pishing_MagentaRechnung-1024x625.png" alt="Screenshot einer Fake-Rechnung." class="wp-image-38570" style="aspect-ratio:1.6384249664756796;width:647px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pishing_MagentaRechnung-1024x625.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pishing_MagentaRechnung-300x183.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pishing_MagentaRechnung-768x469.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pishing_MagentaRechnung.png 1158w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-angebliche-aktualisierung-der-kundendaten" class="wp-block-heading">Angebliche Aktualisierung der Kundendaten </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vorsicht ist bei einer angeblichen Magenta E-Mail geboten. Darin heißt es, eine neue Version der Magenta Nutzungsbedingungen trete in Kraft. Dies ist nicht der Fall. Überprüfe nicht nur den Absender der Mail, sondern am besten auch die dahinterliegende E-Mail-Adresse an. In diesem Beispiel wird schnell deutlich, dass es sich nicht um eine offizielle Mail von Magenta handelt. Wie immer gilt: Wenn Du nicht sicher bist, kontaktiere bitte unseren Kundenservice.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_4_neu.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1009" height="534" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_4_neu.png" alt="Screenshot einer Fake E-Mail." class="wp-image-41910" style="aspect-ratio:1.8895645144283153;width:675px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_4_neu.png 1009w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_4_neu-300x159.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-Fall_4_neu-768x406.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1009px) 100vw, 1009px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-kundenservice-aufruf-zur-bestatigung" class="wp-block-heading">Kundenservice: Aufruf zur Bestätigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Phishing-Fall von Mai 2024 wird ein Kunde dazu aufgefordert, auf einen Button zu klicken und die eigenen Daten zu bestätigen.  Das ist ein Fake! Bitte der Aufforderungen nicht nachkommen und die Mail ignorieren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Du nicht einschätzen kannst, ob eine Mail von Magenta stammt oder ein Phishing-Versuch vorliegt, dann kontaktiere bitte <a href="https://www.magenta.at/hilfe-service/service?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_MAG_Service&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=1848771081&amp;gclid=CjwKCAjwv5zEBhBwEiwAOg2YKGzTCZbLN1BPSE5iV0UlbQRJVsTPCiXpKPFpf7WLtiN3K7vwPJox7xoC8ugQAvD_BwE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">unseren Kundenservice</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/05/060524.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="711" height="597" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/05/060524.png" alt="Screenshot einer Fake Mail." class="wp-image-38564" style="width:482px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/05/060524.png 711w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/05/060524-300x252.png 300w" sizes="auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-magenta-webmail-kontobestatigung-durch-zahlung-einer-offenen-rechnung" class="wp-block-heading">Magenta Webmail: Kontobestätigung durch Zahlung einer offenen Rechnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen einer Phishing-Mail wurden Kund:innen dazu aufgefordert, eine angeblich offene Rechnung zu bezahlen. Konkret wurde dazu aufgerufen, das Konto durch Zahlung zu bestätigen, um es auch in Zukunft nutzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich dabei um einen Phishing-Versuch. Bitte den Aufforderungen unter keinen Umständen Folge leisten. Wenn du dir unsicher bist, ob es sich bei einer Mail um ein Fake handelt, kontaktiere unseren Kundenservice.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-disney-kontosperrung" class="wp-block-heading">Disney+: Kontosperrung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Über Magenta TV bieten wir unseren Kund:innen die Möglichkeit, Disney+ zu abonnieren. Leider wird auch Disney immer wieder für Phishing-Mails genutzt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Phishing_Disney.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="741" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Phishing_Disney.png" alt="Screenshot einer Phishing E-Mail von Disney." class="wp-image-37315" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Phishing_Disney.png 350w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Phishing_Disney-142x300.png 142w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Disney heißt es dazu:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Magenta Kunden sollten keine solchen Mails oder Zahlungsaufforderungen von uns erhalten. Solche Phishing-Mails sind immer wieder im Umlauf und Disney+ wird dafür genutzt die Kontodaten abzugreifen. Hier wird dann von Betrügern unsere Optik/Layout genutzt, in der Hoffnung die Kunden erkennen das nicht direkt. Oft enthalten die Mails Schreibfehler und es wird meist mit einer Sperrung/Kündigung des Accounts gedroht. Der Support rät: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Zweifel in keinem Fall auf die verdächtigen Mails bzw. darin enthaltene Links klicken – die Mail kann ignoriert / gelöscht werden.</li>



<li>Auf Schreibfehler oder komische Formulierungen achten sowie die Absenderadresse prüfen (unsere würden i.d.R. von <a href="mailto:disneyplus@mail.disneyplus.com">disneyplus@mail.disneyplus.com</a> kommen)</li>



<li>In die Disney+ Accounteinstellungen direkt gehen und dort stehende Zahlungsinformationen ggfs. überprüfen (dort sollte stehen, dass der Account von Magenta verwaltet wird).</li>



<li>In unserem Helpcenter findet sich auch nochmal ein <a href="https://help.disneyplus.com/de/article/disneyplus-de-de-phising"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">kurzer dedizierter Artikel zum Thema Phishing</a>. Im Zweifel gerne direkt Kontakt mit Disney aufnehmen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vorsicht-betruger-geben-sich-als-eltern-aus" class="wp-block-heading">Vorsicht! Betrüger geben sich als Eltern aus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einem besonders gemeinen Betrugsfall spielen die Kriminellen mit den Emotionen von Eltern. Wird die Konversation auf WhatsApp fortgesetzt, kommt es meist schnell zu einer Bitte um Geld. Opfer dieser Attacke denken, sie helfen ihrem Sohn oder ihrer Tochter. Sollte dich eine solche Nachricht erreichen und du bist nicht sicher, ob es sich um einen Betrug handelt, kontaktiere dein Kind auf einem anderen Kanal. Meist kann mit einem kurzen Anruf herausgefunden werden, ob Betrüger am Werk sind. Außerdem solltest du bei Überweisungen auf unbekannte Konten extrem vorsichtig sein.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/04/230411_FakeSMS.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="685" height="528" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/04/230411_FakeSMS.png" alt="Screenshot einer Phishing SMS" class="wp-image-36122" style="width:505px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/04/230411_FakeSMS.png 685w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/04/230411_FakeSMS-300x231.png 300w" sizes="auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-fake-e-mail-und-sms-ruckerstattungsantrag" class="wp-block-heading">Fake E-Mail und SMS: Rückerstattungsantrag</h3>



<p class="wp-block-paragraph"> In einer Fake E-Mail/SMS wird den Kund:innen suggeriert, Magenta hätte irrtümlich einen Betrag) in Rechnung gestellt. Um das Geld zurückzubekommen soll ein Rückerstattungsantrag ausgefüllt werden. Klicke nicht auf das Feld in der E-Mail/SMS! Es handelt sich <strong>nicht</strong> um eine offizielle Mail von Magenta. Wenn du dir nicht sicher bist, kontrolliere den Absender der Nachricht und schaue auf deinem Konto nach, ob tatsächlich ein ungewöhnlicher Betrag abgebucht wurde. Außerdem kannst du die Kundennummer in der Mail mit deiner tatsächlichen Kundennummer abgleichen. Du findest deine Kundennummer auf deiner letzten Rechnung oder in der MeinMagenta App.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/230331_Fake-Email1.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="507" height="814" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/230331_Fake-Email1.png" alt="Screenshot einer Fake Rückerstattung." class="wp-image-36111" style="width:377px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/230331_Fake-Email1.png 507w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/230331_Fake-Email1-187x300.png 187w" sizes="auto, (max-width: 507px) 100vw, 507px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/11/image.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="558" height="391" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/11/image.png" alt="Screenshot einer Phishing SMS." class="wp-image-35541" style="width:341px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/11/image.png 558w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/11/image-300x210.png 300w" sizes="auto, (max-width: 558px) 100vw, 558px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-angebliche-sms-vom-finanzamt" class="wp-block-heading">Angebliche SMS vom Finanzamt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar geben sich die Kriminellen bei dieser Nachricht nicht als Magenta aus, doch solltest du hier besonders vorsichtig sein. Die Vorwahl 0678 wurde in der Vergangenheit von UPC vergeben. Die Betrüger:innen nutzen eine solche Nummer, um SMS zu versenden, in der vermeintlich das Finanzamt mit Pfändung des Hausrats droht. Abwenden könne man die Pfändung mittels Sofortbezahlung über den mitgeschickten Zahlungslink. Wird auf den Link geklickt, erfolgt die Weiterleitung auf eine gefälschte Seite des BMF. Da anscheinend viele Menschen diese Nachricht erhalten, stellt auch das Magazin <a href="https://www.instagram.com/p/CppcgnuNqXg/?hl=de"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZIB auf Instagram</a> klar, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Demnach werden Informationen vom Finanzamt grundsätzlich per Post oder Finanzonline zugestellt. Solltest du eine Überweisung getätigt haben, informiere umgehend deine Bank und die Polizei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/230313_Scam1.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="479" height="368" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/230313_Scam1.png" alt="Screenshot einer Fake SMS vom Finanzamt." class="wp-image-36030" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/230313_Scam1.png 479w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/01/230313_Scam1-300x230.png 300w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vorsicht-falle-die-fake-rechnungs-sms" class="wp-block-heading">Vorsicht Falle: Die Fake Rechnungs-SMS </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Vorsicht ist bei SMS-Nachrichten geboten, die auf eine zu begleichende Rechnung hinweisen. Magenta sendet solche Nachrichten an Kund*innen, die es versäumt haben, rechtzeitig zu zahlen. Darauf sind auch Betrüger:innen gestoßen und versuchen mittels Fake-Nachrichten Zahlungsdaten abzugreifen. Ein Beispiel für eine solche SMS sieht so aus:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/230206_Fake-SMS.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="331" height="128" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/230206_Fake-SMS.png" alt="Sceenshot einer Fake Rechnungs SMS" class="wp-image-35913" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/230206_Fake-SMS.png 331w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/230206_Fake-SMS-300x116.png 300w" sizes="auto, (max-width: 331px) 100vw, 331px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir nicht sicher bist, ob eine SMS tatsächlich von Magenta ist, wende dich am besten an den Kundenservice. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vorsicht-betrug-magenta-konto-deaktiviert" class="wp-block-heading">Vorsicht, Betrug: &#8222;Magenta-Konto Deaktiviert&#8220; </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Masche ist zwar nicht neu, leider fallen aber immer noch viele drauf rein: Betrügerische Organisationen oder Einzelpersonen verschicken E-Mails, die als Service-Infos von Magenta oder anderen namhaften Unternehmen getarnt sind. Ziel ist es meist, die Empfänger:innen via Link auf eine Seite mit schadhaftem Inhalt zu locken und ihnen zum Beispiel einen Trojaner unterzujubeln. Oftmals werden auch sensible persönliche Daten abgefragt. Bitte klicke auf keinen Fall auf den Phishing-Link.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Fall-26-01-2023.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="958" height="337" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Fall-26-01-2023.jpg" alt="Phishing Fall 26. Jänner 2023" class="wp-image-35878" style="aspect-ratio:2.8427899106340226;width:557px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Fall-26-01-2023.jpg 958w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Fall-26-01-2023-300x106.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Fall-26-01-2023-768x270.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 958px) 100vw, 958px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-gefakte-magenta-domains" class="wp-block-heading">Gefakte Magenta Domains</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem anderen Phishing-Fall versuchen Betrüger:innen, über zwei gefakte Magenta-Domains Kreditkartenbetrug abzuwickeln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kundemagenta.com</li>



<li>magenta-at.com</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Domains sind bereits gesperrt worden. Mails oder SMS, die auf die beiden Webseiten verweisen, am besten sofort löschen! </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vermeintlich-unbezahlte-rechnung" class="wp-block-heading">Vermeintlich unbezahlte Rechnung</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-22-09-2022.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="285" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-22-09-2022-1024x285.png" alt="Magenta Phishing Fall September 2022" class="wp-image-35328" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-22-09-2022-1024x285.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-22-09-2022-300x84.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-22-09-2022-768x214.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-22-09-2022.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorsicht ist auch geboten bei einer anderen Phishing-Attacke. Die Betrüger:innen verschicken SMS in denen Kund*innen dazu aufgefordert werden, ihre Rechnung zu bezahlen. In der Nachricht wird gedroht, dass ansonsten Dienste gesperrt werden. Der beigefügte Link führt zu einer Seite, die auf den ersten Blick tatsächlich wie eine Seite von Magenta aussieht. Auf der Seite ist jedoch lediglich die Eingabe von Daten möglich. Achtung! Diese Seite ist nicht von Magenta. Vertraue keinen Seiten ohne Impressum.</p>


<div class="wp-block-image is-resized">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/SCAM.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="806" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/SCAM-1024x806.png" alt="Screenshot einer Fake Magenta Seite." class="wp-image-35311" style="width:671px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/SCAM-1024x806.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/SCAM-300x236.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/SCAM-768x605.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/SCAM.png 1313w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vermeintliche-treuepunkte" class="wp-block-heading">Vermeintliche Treuepunkte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch diese E-Mail kommt nicht von Magenta und ist ein Fake. Bitte ignorieren!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="653" height="1024" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten-653x1024.jpg" alt="Screenshot von Fake Mail." class="wp-image-41604" style="aspect-ratio:0.637709336750475;width:335px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten-653x1024.jpg 653w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten-191x300.jpg 191w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten-768x1205.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten-979x1536.jpg 979w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-mail-2-zugeschnitten.jpg 1170w" sizes="auto, (max-width: 653px) 100vw, 653px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-phishing-versuch-postfach-fast-voll" class="wp-block-heading">Phishing-Versuch: Postfach fast voll</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem versuchen die Kriminellen Magenta Kund:innen auf eine betrügerische Internetadresse zu leiten. Als Vorwand verwenden sie dabei die Behauptung, das Postfach der Kundin oder des Kunden wäre fast voll. Bitte klicke auf keinen Fall auf den Link und lösche diese Mail sofort.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/07/Phishing-Mail-inode-Juli-2022.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/07/Phishing-Mail-inode-Juli-2022-1024x576.png" alt="Screenshot von Phishing E-Mail." class="wp-image-35139" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/07/Phishing-Mail-inode-Juli-2022-1024x576.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/07/Phishing-Mail-inode-Juli-2022-300x169.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/07/Phishing-Mail-inode-Juli-2022-768x432.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/07/Phishing-Mail-inode-Juli-2022.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vermeintliches-system-upgrade" class="wp-block-heading">Vermeintliches System-Upgrade</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind auch Fake-Mails aufgetaucht, in denen Betrüger:innen zu einer angeblichen Validierungsseite weiterleiten. Den Opfern wird vorgegaukelt, dass ihre Mailbox validiert werden muss. Grund wäre ein System-Upgrade, so die Gauner. Den Link sollte man auf keinen Fall anklicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/Phishing-Fall-Juni-2022.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="537" height="600" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/Phishing-Fall-Juni-2022.png" alt="Screenshot von Phishing E-Mail." class="wp-image-35060" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/Phishing-Fall-Juni-2022.png 537w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/06/Phishing-Fall-Juni-2022-269x300.png 269w" sizes="auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ähnlicher Fall liegt mit dieser Fake-Mail vor: Kund:innen werden aufgefordert, ihr Magenta-E-Mail-Konto im Zuge eines angeblichen Upgrades zu aktualisieren. Andernfalls, so die Drohung, werde ihr Postfach geschlossen. Bitte folgen Sie dieser Aufforderung keinesfalls!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fake-mail.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="419" height="771" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fake-mail.jpg" alt="Screenshot von Phishing E-Mail" class="wp-image-41585" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fake-mail.jpg 419w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fake-mail-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-gefakte-passwort-information" class="wp-block-heading">Gefakte Passwort-Information</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einem weiteren Phishing-Fall versuchen Betrüger:innen, ihre Opfer mit einer gefakten Passwort-Information in die Falle zu locken. Im Klartext schreiben die Kriminellen: &#8222;Hiermit benachrichtigen (!) Sie, dass Ihr Passwort abgelaufen ist und der Magenta-Zugriff gesperrt werden kann. Fahren Sie unten mit der Revalidierung fort.&#8220; Absender ist eine Mailadresse mit der Endung colorado.edu. Aufforderungen zum Öffnen des angeführten Links bitte auf keinen Fall Folge leisten!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail_16-05-2022_NEU_1.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="673" height="598" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail_16-05-2022_NEU_1.png" alt="Phishing Mail Magenta" class="wp-image-34977" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail_16-05-2022_NEU_1.png 673w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail_16-05-2022_NEU_1-300x267.png 300w" sizes="auto, (max-width: 673px) 100vw, 673px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Phishing Mail vom 13. Mai 2022</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-phishing-attacke-zahlungsdaten-aktualisieren" class="wp-block-heading">Phishing-Attacke: Zahlungsdaten aktualisieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einem anderen Phishing Fall schicken Betrüger:innen täuschend echte E-Mails, in denen sie Kund:innen dazu auffordern ihre Zahlungsdaten zu aktualisieren. Diese E-Mail bitte ignorieren und sofort löschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-E-Mail-Zahlungsinformationen-April.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="937" height="710" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-E-Mail-Zahlungsinformationen-April.png" alt="Screenshot von Phishing E-Mail, in der Kriminelle Kund:innen dazu auffordern ihre Zahlungsinformationen zu aktualisieren." class="wp-image-42163" style="width:776px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-E-Mail-Zahlungsinformationen-April.png 937w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-E-Mail-Zahlungsinformationen-April-300x227.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Phishing-E-Mail-Zahlungsinformationen-April-768x582.png 768w" sizes="auto, (max-width: 937px) 100vw, 937px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-vermeintliche-zahlungsablehnung" class="wp-block-heading">Vermeintliche Zahlungsablehnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einem weiteren Fall von Phishing geben sich Betrüger:innen als Magenta aus und schicken eine E-Mail, damit man sich einloggt, um eine angebliche Zahlungsablehnung zu klären. Bitte diese E-Mail umgehend löschen, denn es handelt sich um Phishing! Der Screenshot vom 10. Mai zeigt, wie die Betrüger:innen vorgehen. In diesem Fall verrät schon die Fake-Mailadresse, dass es sich um Betrug handelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail-Magenta-Mai-2022.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="817" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail-Magenta-Mai-2022-1024x817.png" alt="Screenshot von Fake Rechnung." class="wp-image-34959" style="aspect-ratio:1.2533805837918492;width:539px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail-Magenta-Mai-2022-1024x817.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail-Magenta-Mai-2022-300x239.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail-Magenta-Mai-2022-768x612.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2022/05/Phishing-Mail-Magenta-Mai-2022.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p id="was-ist-phishing"/p>



<h2 id="h-fazit" class="wp-block-heading"><strong><span style="color: #e20074;"></span></strong>Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing-Angriffe sind manchmal gar nicht so leicht zu erkennen. Aber es ist grundsätzlich wichtig, nicht leichtfertig mit den eigenen Daten umzugehen. Man sollte sich genau überlegen, wer diese Daten auch wirklich bekommen sollte. Bei einem Formular sollte man also beispielsweise nur die Pflichtfelder ausfüllen. Wir stellen hier zudem weitere Tipps zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Phishing-Angriffe werden immer professioneller und sind oft schwer zu erkennen. Mit Aufmerksamkeit, gesunder Skepsis und den richtigen Sicherheitsmaßnahmen kannst du dich jedoch wirksam vor Datenklau und Online-Betrug schützen. Bevor du auf einen Link klickst oder persönliche Daten eingibst, gilt immer: Think before you click.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Warnungen zu Betrugsmaschen und Internetbetrug in Österreich findest du außerdem bei der Watchlist Internet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/phishing-attacken/">Aktuelle Phishing-Fälle und Tipps, wie du dich dagegen schützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<title>Wie funktionieren QR-Codes und wie sicher sind sie?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/wie-funktionieren-qr-codes-und-wie-sicher-sind-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Wie funktioniert ein QR Code" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />QR-Codes sind aus unserem digitalen Alltag kaum noch wegzudenken. Ob Speisekarten, WLAN-Login oder Zahlungen: Die quadratischen Muster haben den klassischen Strichcode fast überall ersetzt. Doch die Bequemlichkeit birgt auch Risiken. Da die schwarz-weißen Quadrate für Menschen nicht lesbar sind, können sie leicht für betrügerische Zwecke missbraucht werden. Wie funktionieren QR-Codes technisch? Ein QR-Code (Quick Response [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Wie funktioniert ein QR Code" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1-1-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">QR-Codes sind aus unserem digitalen Alltag kaum noch wegzudenken. Ob Speisekarten, WLAN-Login oder Zahlungen: Die quadratischen Muster haben den <strong>klassischen Strichcode fast überall ersetzt</strong>. Doch die Bequemlichkeit birgt auch Risiken. Da die schwarz-weißen Quadrate für Menschen nicht lesbar sind, können sie leicht für betrügerische Zwecke missbraucht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-funktionieren-qr-codes-technisch">Wie funktionieren QR-Codes technisch?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>QR-Code</strong> (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Code, der Informationen in einer Matrix aus schwarzen und weißen Flächen speichert. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen <strong>Barcode</strong>, der Daten nur linear (horizontal) in Form von Strichen kodiert, nutzt der QR-Code sowohl die horizontale als auch die vertikale Dimension. Dies ermöglicht eine <strong>massiv höhere Datendichte</strong> auf gleicher Fläche.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Matrix</strong>: Die kleinen Quadrate, auch Module genannt, repräsentieren binäre Einheiten (0 für Weiß, 1 für Schwarz). Je komplexer die Information, desto feiner wird der Raster der Matrix.</li>



<li><strong>Der Zeichensatz:</strong> Ein QR-Code kann Ziffern, Text oder spezielle Zeichen speichern. Dadurch lassen sich deutlich mehr Informationen unterbringen als in einem klassischen Barcode.</li>



<li><strong>Die Fehlerkorrektur:</strong> Dank mathematischer Redundanz kann ein QR-Code auch dann noch fehlerfrei gelesen werden, wenn er teilweise verschmutzt oder beschädigt ist. Es gibt verschiedene Level der Fehlerkorrektur, wobei das höchste Level <strong>bis zu 30 % Datenverlust kompensieren</strong> kann.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-codiert-ein-qr-code-die-informationen">Wie codiert ein QR-Code die Informationen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Daten werden <strong>in einem spezifischen Muster</strong> angeordnet, das für das menschliche Auge wie Rauschen aussieht, für ein Lesegerät aber eine logische Struktur besitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Generator platziert die Informationen so, dass eine Kamera sie aus jedem Winkel erfassen kann. Drei markante große Quadrate in den Ecken dienen als Orientierungspunkte. Ein viertes, kleineres Quadrat hilft dabei, perspektivische Verzerrungen auszugleichen, falls das Handy schräg gehalten wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-funktioniert-der-qr-code-auf-dem-handy">Wie funktioniert der QR-Code auf dem Handy?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einbindung von QR-Scannern direkt in das Betriebssystem hat die Verbreitung massiv beschleunigt. Früher musstest du noch mühsam Drittanbieter-Apps installieren, heute läuft im Hintergrund eine Echtzeit-Bildanalyse der KI. Nahezu jedes moderne <a href="https://shop.magenta.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smartphone</a> (Android ab Version 9 und iOS ab Version 11) besitzt einen nativen Scanner. Du musst lediglich <strong>die Kamera-App öffnen und auf den Code richten</strong>. In den Einstellungen der Kamera lässt sich diese Funktion bei Bedarf aktivieren oder deaktivieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was ist, wenn du einen QR-Code ohne spezielle App scannen möchtest? Viele Webbrowser verfügen inzwischen über integrierte Funktionen zum Erkennen von QR-Codes. Zusätzlich gibt es Online-Tools, bei denen du einfach ein Foto oder einen Screenshot des Codes hochladen kannst. Besonders praktisch ist das, wenn du einen QR-Code direkt auf einer Webseite auf deinem Smartphone entdeckst. Speicher einfach einen Screenshot und lass ihn von deiner Galerie-App oder mit Google Lens auslesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-passiert-im-hintergrund-beim-scannen-eines-qr-codes">Was passiert im Hintergrund beim Scannen eines QR-Codes?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald du dein Handy im Kamera-Modus über den Code hältst, startet ein hochkomplexer Prozess in Bruchteilen einer Sekunde. Dein Smartphone analysiert das Muster und übersetzt die schwarzen und weißen Module in digitale Daten. Dabei laufen immer wieder folgende Schritte ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Entmaskierung:</strong> QR-Codes werden oft mit einem mathematischen Muster &#8222;maskiert&#8220;, damit keine zu großen rein schwarzen oder weißen Flächen entstehen, die den Sensor verwirren könnten. Diese Maske wird nun digital entfernt.</li>



<li><strong>Daten-Extraktion:</strong> Die Bitfolge wird ausgelesen und in den entsprechenden Zeichensatz (Text, URL, Befehl) übersetzt.</li>



<li><strong>Sicherheits-Check:</strong> Moderne Betriebssysteme prüfen nun im Hintergrund, ob die extrahierte URL auf einer Blacklist für <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/phishing-attacken/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Phishing</a>-Seiten steht. Erst wenn dieser Abgleich erfolgt ist, wird dem Nutzer der Link angezeigt.</li>



<li><strong>Aktions-Trigger:</strong> Das Handy erkennt den Datentyp: also, ob es sich um eine URL (http://), einen Kontakt (VCARD) oder eine Zahlungsanweisung handelt. Erst nach deiner Bestätigung führt das System die Methode aus.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-funktioniert-ein-barcode-im-direkten-vergleich">Wie funktioniert ein Barcode im direkten Vergleich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu verstehen, wie ein QR-Code funktioniert, hilft ein Blick auf den Vorgänger des QR-Codes, also auf den Barcode. Ein herkömmlicher Strichcode speichert Daten lediglich über die Breite der Balken und die Abstände dazwischen. Er ist eine rein eindimensionale Methode.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein QR-Code kann deutlich mehr Informationen speichern und sogar <strong>ganze Textabsätze erfassen</strong>, während ein Barcode meist nur eine kurze Folge von Ziffern darstellt. Außerdem benötigt ein Barcode für gewöhnlich einen speziellen Laser-Scanner, der Lichtreflexe auswertet. Zum Auslesen eines QR-Codes reicht bereits eine <strong>einfache Smartphone-Kamera</strong>. Hinzu kommt, dass Barcodes sehr anfällig sind: Fehlt ein Teil eines Strichs, ist der Code oft nicht mehr lesbar. QR-Codes bleiben dank <strong>integrierter Fehlerkorrektur</strong> häufig auch dann noch scannbar, wenn sie teilweise beschädigt sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-erkenne-ich-phishing-bei-qr-codes-quishing">Wie erkenne ich Phishing bei QR-Codes (Quishing)?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherheit ist bei der Nutzung von QR-Codes das A und O. Da man einem Code von außen nicht ansieht, wohin er führt, nutzen Betrüger dies für &#8222;Quishing&#8220; (QR-Phishing) aus. Folgende Punkte solltest du immer beachten, bevor du einen QR-Code öffnest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Physische Manipulation:</strong> Achte darauf, ob ein QR-Code nur ein Aufkleber auf einem ansonsten bedruckten Plakat ist. Kriminelle überkleben oft echte Codes an Parkuhren oder Werbeplakaten, um Nutzer auf gefälschte Zahlungsseiten zu locken.</li>



<li><strong>Verdächtige URLs:</strong> Prüfe die Link-Vorschau deines Handys. Prüfe, ob die URL kryptisch aussieht oder Buchstabendreher bei bekannten Marken enthält.</li>



<li><strong>Unaufgeforderte Codes:</strong> Sei misstrauisch gegenüber QR-Codes in E-Mails oder Briefen, die dich zu einer dringenden Handlung auffordern (z.B. &#8222;Konto verifizieren&#8220;). Banken nutzen QR-Codes selten für solche sensiblen Prozesse.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welcher-sichere-qr-code-scanner-ist-empfehlenswert">Welcher sichere QR-Code-Scanner ist empfehlenswert?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dein Handy keinen integrierten Scanner hat, brauchst du eine spezialisierte App. Ein sicherer QR-Code-Scanner sollte eine <strong>Vorschau der URL anzeigen</strong> und diese gegen Datenbanken für bösartige Webseiten prüfen. Schließlich benötigt er nur Zugriff auf die Kamera und niemals auf deine Kontakte, deine SMS oder deinen Standort.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sicherer QR-Code-Scanner für Android:</strong> Google Lens ist hervorragend. Der „Kaspersky QR Scanner“ bietet darüber hinaus eine automatische Warnung vor Phishing-Links.</li>



<li><strong>Kostenloser und sicherer QR-Code-Scanner:</strong> Apps wie „Binary Eye“ (Open Source) sind werbefrei, verlangen keine unnötigen Rechte und zeigen dir die Rohdaten des Codes an, bevor du handelst.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-kann-ich-mich-im-alltag-bei-der-nutzung-von-qr-codes-schutzen">Wie kann ich mich im Alltag bei der Nutzung von QR-Codes schützen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um QR-Codes sicher im Alltag zu nutzen, solltest du folgende Verhaltensweisen verinnerlichen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vorschau-Funktion nutzen:</strong> Tippe niemals blind auf den erscheinenden Link. Lies kurz die Webadresse in der Einblendung deines Handys.</li>



<li><strong>Keine sensiblen Daten freigeben:</strong> Gib niemals Passwörter oder Bankdaten auf einer Seite ein, die du über einen öffentlichen QR-Code erreicht hast. Navigiere im Zweifel manuell zur offiziellen Webseite des Anbieters.</li>



<li><strong>Bei WLAN-Verbindungen vorsichtig sein:</strong> Sei vorsichtig bei QR-Codes, die dich automatisch mit einem öffentlichen WLAN verbinden wollen. Diese können genutzt werden, um deinen Datenverkehr abzufangen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-erstelle-ich-sicher-eigene-qr-codes">Wie erstelle ich sicher eigene QR-Codes?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du selbst einen QR-Code generieren, zum Beispiel für dein Gäste-WLAN? Dann solltest du einen seriösen QR-Code-Generator verwenden. Die Wahl zwischen statischen und dynamischen QR-Codes hat Auswirkungen auf Datenschutz, Kontrolle und die langfristige Funktion des Codes.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Statische Codes:</strong> Die Information ist fest im Muster gespeichert. Sie benötigen keinen externen Server und sind aus Datenschutzsicht für private Zwecke (wie WLAN-Zugang) ideal.</li>



<li><strong>Dynamische Codes:</strong> Sie enthalten einen Link zu einem Server, der dann weiterleitet. Das ermöglicht Tracking und spätere Änderungen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass der Link ins Leere führt, wenn der Anbieter den Dienst abschaltet.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-qr-codes-praktisches-werkzeug-mit-einfachem-sicherheitsprinzip">QR-Codes: Praktisches Werkzeug mit einfachem Sicherheitsprinzip</h2>



<p class="wp-block-paragraph">QR-Codes sind ein praktisches Werkzeug unseres digitalen Alltags. Wenn du verstehst, wie die Einbindung im Hintergrund funktioniert und du die einfache Regel <strong>„Erst prüfen, dann klicken“</strong> befolgst, ist die Nutzung absolut sicher. Die Technik selbst ist robust: Die Gefahr geht meist von manipulierten Inhalten aus, die die Schnelligkeit der Methode ausnutzen wollen.<a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<title>Was bedeutet Datensouveränität?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/was-bedeutet-datensouveraenitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Datenhoheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensouveränität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Datensouveränität beschreibt die Fähigkeit und das Recht, selbst zu bestimmen, welche personenbezogenen Daten gesammelt, gespeichert, verarbeitet oder weitergegeben werden. Dabei geht es nicht nur um den Schutz persönlicher Informationen, sondern vor allem um Transparenz, Kontrolle und Entscheidungsfreiheit. Kurz gesagt: Datensouveränität bedeutet, dass du jederzeit weißt, wer welche Daten über dich besitzt und wie diese verwendet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/Datensouveraenitaet_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Datensouveränität beschreibt die Fähigkeit und das Recht, selbst zu bestimmen, welche personenbezogenen Daten gesammelt, gespeichert, verarbeitet oder weitergegeben werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht nur um den Schutz persönlicher Informationen, sondern vor allem um Transparenz, Kontrolle und Entscheidungsfreiheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Datensouveränität bedeutet, dass du jederzeit weißt, wer welche Daten über dich besitzt und wie diese verwendet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datensouveränität vs. Datenschutz: Wo liegt der Unterschied?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen verwenden die Begriffe Datenschutz und Datensouveränität synonym. Tatsächlich gibt es wichtige Unterschiede:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Datenschutz</th><th>Datensouveränität</th></tr></thead><tbody><tr><td>schützt personenbezogene Daten vor Missbrauch</td><td>gibt Nutzer:innen aktive Kontrolle über ihre Daten</td></tr><tr><td>Fokus auf Sicherheit</td><td>Fokus auf Selbstbestimmung</td></tr><tr><td>rechtliche Perspektive</td><td>praktische und strategische Perspektive</td></tr><tr><td>DSGVO als Grundlage</td><td>DSGVO plus aktive Datenkontrolle</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warum wird Datensouveränität immer wichtiger?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit jeder Online-Aktivität entstehen digitale Spuren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Online-Shopping</li>



<li>Social Media</li>



<li>Streaming-Dienste</li>



<li>Smart-Home-Geräte</li>



<li>Suchmaschinen</li>



<li>Künstliche Intelligenz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr Daten gesammelt werden, desto wichtiger wird die Frage: <strong>Wer kontrolliert diese Informationen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Datensouveränität schützt nicht nur die Privatsphäre, sondern auch vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Identitätsdiebstahl</li>



<li>Datenmissbrauch</li>



<li>Profilbildung</li>



<li>personalisierter Manipulation</li>



<li>Cyberkriminalität</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die zwei Grundpfeiler der Datensouveränität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Datentransparenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Datentransparenz bedeutet, dass du nachvollziehen kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>welche Daten gesammelt werden,</li>



<li>wo sie gespeichert sind,</li>



<li>wer Zugriff darauf hat,</li>



<li>und wie lange sie aufbewahrt werden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Datenkontrolle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Datenkontrolle bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einwilligungen erteilen oder widerrufen</li>



<li>Daten löschen lassen</li>



<li>Daten übertragen</li>



<li>Zugriffsrechte verwalten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese beiden Säulen werden auch von der DSGVO gestärkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datensouveränität im Alltag: Beispiele</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Datensouveränität begegnet dir täglich:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cloud-Speicher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Werden deine Daten in Österreich oder innerhalb der EU gespeichert, gelten die Datenschutzstandards der DSGVO. Bei außereuropäischen Anbietern können andere Regelungen gelten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Messenger-Dienste</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hilft dabei, die Kontrolle über private Kommunikation zu behalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Smart Home</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Intelligente Geräte sammeln oft umfangreiche Nutzungsdaten. Hier lohnt sich ein Blick in die Datenschutzeinstellungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Künstliche Intelligenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele KI-Anwendungen analysieren Nutzerdaten, um Antworten oder Empfehlungen zu generieren. Deshalb gewinnt Datensouveränität im KI-Zeitalter zusätzlich an Bedeutung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Rechte hast du in Österreich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Österreich verfügt über besonders starke Datenschutzrechte. Zu den wichtigsten Rechten zählen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auskunftsrecht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du darfst erfahren, welche Daten Unternehmen über dich gespeichert haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Recht auf Berichtigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fehlerhafte Daten müssen korrigiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Recht auf Löschung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du die Löschung deiner Daten verlangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Recht auf Datenübertragbarkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst deine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Rechte werden durch die DSGVO und das österreichische Datenschutzgesetz abgesichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die größten Herausforderungen für Datensouveränität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders große Plattformen erschweren häufig den Wechsel zu alternativen Diensten. Trotz gesetzlicher Vorgaben gibt es Risiken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Datenlecks</li>



<li>Hackerangriffe</li>



<li>mangelnde Transparenz</li>



<li>Vendor Lock-in bei Cloud-Anbietern</li>



<li>komplexe Datenschutzerklärungen</li>



<li>internationale Datenübertragungen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">5 Tipps für mehr Datensouveränität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Anbieter bewusst auswählen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevorzuge europäische Anbieter mit DSGVO-konformen Rechenzentren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Datenschutzeinstellungen regelmäßig prüfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kontrolliere Berechtigungen und Tracking-Einstellungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auskunftsrecht nutzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Frage Unternehmen aktiv nach gespeicherten Daten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verschlüsselung verwenden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nutze sichere Messenger und verschlüsselte Cloud-Dienste.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Regelmäßige Backups erstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">So bleibst du unabhängig von einzelnen Plattformen.</p>



<h2 id="h-praktische-aspekte-im-alltag" class="wp-block-heading">Praktische Aspekte im Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Alltagssituationen begegnet dir das Thema Datensouveränität ganz automatisch. Wenn du zum Beispiel einen <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/cloud-nutzen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cloud-Dienst nutzt</a>, um deine Urlaubsfotos zu sichern, lohnt sich ein Blick auf die <strong>Datensouveränität der Cloud</strong>. Liegen die Daten auf Servern in Österreich oder zumindest innerhalb der EU, gelten die strengen Regeln der DSGVO. Bei Anbietern außerhalb Europas können hingegen andere Standards gelten. Damit verändert sich gleichzeitig, wie gut deine Daten geschützt sind. Eine Übersicht aller <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/cloud-anbieter-in-europa-so-speicherst-du-familienfotos-private-dateien-sicher/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cloud-Anbieter in Europa</a> findest du übrigens in unserem Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei Messengern, sozialen Netzwerken oder Smart-Home-Geräten ist Datensouveränität wichtig. Ein Punkt, den viele vergessen, ist die Bedeutung von <strong>Datenintegrität</strong>. Sie sorgt dafür, dass deine Informationen vollständig und unverändert bleiben. Werden Daten manipuliert oder verfälscht, kann das zu falschen Entscheidungen führen. Deshalb ist es wichtig, jederzeit nachvollziehen zu können, was mit deinen Daten passiert und dass du wirklich die Kontrolle behältst.</p>



<h2 id="h-datensouveranitat-und-das-gesetz-deine-rechte-in-osterreich" class="wp-block-heading">Datensouveränität und das Gesetz: Deine Rechte in Österreich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich bist du in Sachen Datensouveränität besonders gut geschützt. Neben der DSGVO gibt es hier ein eigenes Grundrecht auf Datenschutz. Die Vorgaben greifen auch für Informationen, die nicht automatisch verarbeitet werden – zum Beispiel <strong>handschriftliche Notizen oder Papierdokumente</strong>. So hast du als Privatperson ein hohes Maß an Schutz und Mitbestimmung über deine Daten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die DSGVO gibt dir zusätzlich viele Rechte. Du kannst jederzeit nachfragen, welche Daten über dich gespeichert sind und wie sie verwendet werden. Sind Einträge falsch oder veraltet, kannst du ihre Löschung oder Korrektur verlangen. Außerdem gibt es das Recht auf <strong>Datenübertragbarkeit</strong>: Du kannst deine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen, ohne dass etwas verloren geht. Diese Vorschriften sorgen dafür, dass du im digitalen Alltag die Kontrolle über deine persönlichen Informationen behältst.</p>



<h2 id="h-welche-gefahren-und-herausforderungen-gibt-es-bei-datensouveranitat" class="wp-block-heading">Welche Gefahren und Herausforderungen gibt es bei Datensouveränität?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz gesetzlicher Regelungen gibt es Herausforderungen für deine Datensouveränität. Ein häufiges Problem ist die Abhängigkeit von großen, internationalen Plattformen. Wie viele andere Nutzer:innen, hast du vielleicht jahrelang Fotos, E-Mails oder Dokumente bei einem bestimmten Anbieter gespeichert. In diesem Fall kann ein Wechsel zu einem anderen Dienst <strong>technisch kompliziert oder mit hohen Kosten </strong>verbunden sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt, dass viele Nutzer:innen ihre Daten zu leichtfertig preisgeben. Lange Datenschutzerklärungen werden selten gelesen. So bleibt unklar, welche Daten tatsächlich gesammelt und wofür sie verwendet werden. Auch Datenlecks stellen eine Bedrohung dar. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen sensible Kundendaten durch Hackerangriffe oder ungesicherte Server gestohlen und weiterverkauft werden. E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Adressen oder sogar Bankverbindungen können so in falsche Hände geraten.</p>



<h2 id="h-was-kannst-du-konkret-tun-tipps-fur-mehr-datensouveranitat" class="wp-block-heading">Was kannst du konkret tun? Tipps für mehr Datensouveränität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um deine Datensouveränität zu stärken, gibt es verschiedene praktische Schritte, die du im Alltag umsetzen kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bewusste Anbieterauswahl:</strong> Achte bei der Wahl von Online-Diensten darauf, wo deine Daten gespeichert werden. Europäische Anbieter mit Servern in der EU unterliegen der DSGVO. Sie können nicht ohne weiteres gezwungen werden, Daten an Drittstaaten weiterzugeben.</li>



<li><strong>Datenschutzeinstellungen prüfen:</strong> Nimm dir Zeit, die Datenschutzeinstellungen deiner Apps und Online-Dienste zu überprüfen. Oft kannst du dort einschränken, welche Daten gesammelt und weitergegeben werden.</li>



<li><strong>Auskunftsrecht nutzen:</strong> Mach von deinem Recht auf Auskunft Gebrauch. Fordere bei Unternehmen regelmäßig Informationen darüber an, welche Daten über dich gespeichert sind und wie diese verwendet werden.</li>



<li><strong>Backups erstellen:</strong> Sorge dafür, dass du Kopien wichtiger Daten besitzt. So bleibst du unabhängig von einzelnen Anbietern und kannst bei Bedarf problemlos wechseln.</li>



<li><strong>Verschlüsselung nutzen:</strong> Verwende, wo möglich, Dienste, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten. Damit können nur du und deine Kommunikationspartner die Inhalte lesen.</li>
</ul>



<h2 id="h-vorsicht-auch-im-privaten-umfeld" class="wp-block-heading">Vorsicht auch im privaten Umfeld</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der DSGVO sind auch private Nutzer verpflichtet, persönliche Daten, etwa von anderen, zu schützen. Das bedeutet, dass du&nbsp;im privaten Bereich genauso Verantwortung trägst. Wenn du Fotos von anderen Personen online veröffentlichst, private Chats weitergibst oder Geräte mit gespeicherten Daten weiterverkaufst, musst du <strong>datenschutzrechtliche Grundsätze beachten</strong>. Sobald Daten oder Bilder auf Social Media oder anderen allgemein zugänglichen Webseiten veröffentlicht werden, kannst du dich nicht mehr auf die Haushaltsausnahme berufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Europäische Initiativen für digitale Souveränität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gaia-X ist ein europäisches Projekt für eine sichere und souveräne Dateninfrastruktur. Ziel ist es, europäische Alternativen zu außereuropäischen Cloud-Anbietern zu stärken und die Kontrolle über Daten innerhalb Europas zu verbessern.</p>



<h2 id="h-die-zukunft-der-datensouveranitat" class="wp-block-heading">Die Zukunft der Datensouveränität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisierung schreitet rasant voran und mit ihr wachsen die Datenmengen, die täglich erzeugt werden. Technologien wie Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge oder Smart-Home-Systeme bringen neue Herausforderungen für die Datensouveränität mit sich. Gleichzeitig entstehen aber auch neue Möglichkeiten, die Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass du als Nutzer:in informiert bleibst und deine Rechte kennst. Datensouveränität ist kein abstraktes Konzept, sondern betrifft jeden von uns im digitalen Alltag. Je bewusster du mit deinen Daten umgehst, desto besser kannst du <strong>deine Privatsphäre schützen </strong>und die Vorteile der digitalen Welt sicher nutzen.</p>



<h2 id="h-fazit-dein-weg-zu-echter-digitaler-selbstbestimmung" class="wp-block-heading">Fazit: Dein Weg zu echter digitaler Selbstbestimmung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Datensouveränität bedeutet, dass du selbst bestimmen kannst, was mit deinen persönlichen Daten passiert. Österreich bietet dir dafür durch die DSGVO und das nationale Datenschutzgesetz einen starken rechtlichen Rahmen. Trotzdem bleibt es wichtig, dass du&nbsp;selbst aktiv wirst und bewusst darauf achtest, wie und wo deine Daten genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Schlüssel liegt in Transparenz und Kontrolle: </strong>Informiere dich, welche Daten Dienste über dich speichern, nutze dein Auskunftsrecht und wähle Anbieter, die verantwortungsvoll mit Informationen umgehen. Mit klaren Entscheidungen und den richtigen Einstellungen stellst du sicher, dass deine Daten dort bleiben, wo sie hingehören – unter deiner Kontrolle.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Cloud-Anbieter in Europa – So speicherst du Familienfotos &#038; private Dateien sicher</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/cloud-anbieter-in-europa-so-speicherst-du-familienfotos-private-dateien-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Fotos vom letzten Urlaub, Videos von den ersten Schritten des Kindes oder wichtige Dokumente für die Steuer: Vieles davon landet heute in einer Cloud. Praktisch, weil du so jederzeit und von überall aus auf deine Dateien zugreifen kannst. Doch kaum jemand weiß genau, wo diese Daten eigentlich gespeichert werden. Viele bekannte Cloud-Anbieter betreiben ihre Server [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/11/Y-_Corporate-Communications_7_Blog_2025_12_Dezember_Cloud_Unbenannt-3Foto_Cloud_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p class="wp-block-paragraph">Fotos vom letzten Urlaub, Videos von den ersten Schritten des Kindes oder wichtige Dokumente für die Steuer: Vieles davon landet heute in einer <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/cloud-nutzen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cloud</a>. Praktisch, weil du so jederzeit und von überall aus auf deine Dateien zugreifen kannst. Doch kaum jemand weiß genau, wo diese Daten eigentlich gespeichert werden. Viele bekannte Cloud-Anbieter betreiben ihre Server außerhalb Europas, manchmal mit unklaren Datenschutzrichtlinien. Wenn dir wichtig ist, dass Familienfotos und persönliche Daten sicher und DSGVO-konform gespeichert werden, lohnt sich ein Blick auf Cloud-Anbieter in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ort, an dem deine Dateien gespeichert werden, spielt eine größere Rolle, als du vielleicht denkst. Denn der Serverstandort entscheidet darüber, welche <strong>Gesetze für den Zugriff, die Sicherheit und die Speicherung deiner Daten </strong>gelten. Werden Fotos, Dokumente oder Backups auf Servern außerhalb Europas gespeichert, können andere Datenschutzregeln greifen und die sind oft weniger streng als in der EU.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Europa gilt die <strong>Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). </strong>Sie legt genau fest, wie Anbieter mit personenbezogenen Daten umgehen dürfen und verpflichtet sie zu hoher Transparenz und Sicherheit. Besonders für private User bedeutet das: <strong>mehr Kontrolle über die eigenen Daten</strong> und ein klarer rechtlicher Rahmen, falls es doch einmal zu einem Problem kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil europäischer Cloud-Anbieter liegt in der <strong>technischen Infrastruktur</strong>. Viele betreiben moderne <strong>Rechenzentren in Österreich, Deutschland, oder der Schweiz</strong>, die regelmäßig überprüft und nach europäischen Sicherheitsstandards zertifiziert werden. Das senkt das Risiko von Datenverlust und unbefugtem Zugriff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du bist also gar nicht auf die bekannten großen Player angewiesen, sondern kannst ganz einfach auf Cloud-Provider aus Österreich bzw. Europa setzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-worauf-du-bei-der-wahl-eines-cloud-anbieters-in-europa-achten-solltest">Worauf du bei der Wahl eines Cloud-Anbieters in Europa achten solltest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl an Cloud-Diensten ist groß und reicht von bekannten internationalen Plattformen bis zu spezialisierten Cloud-Anbietern in Europa. Wenn du deine Dateien, Fotos oder Backups sicher speichern willst, lohnt sich ein genauer Blick auf die Details.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du beim Cloud-Anbieter-Vergleich achten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Serverstandort: </strong>Achte darauf, dass die Server in Europa stehen, idealerweise in Ländern wie Deutschland oder Österreich. So gelten automatisch die strengen europäischen Datenschutzgesetze.</li>



<li><strong>Datenschutz &amp; DSGVO: </strong>Ein seriöser Anbieter erklärt transparent, wie er Daten speichert, verarbeitet und schützt. Prüfe, ob der Dienst DSGVO-konform ist.</li>



<li><strong>Verschlüsselung: </strong>Nutze nur Provider, die eine End-to-End-Verschlüsselung anbieten. So können weder Mitarbeitende des Anbieters noch Dritte auf deine Inhalte zugreifen.</li>



<li><strong>Backup &amp; Wiederherstellung: </strong>Achte darauf, dass regelmäßige Backups erstellt werden. Das schützt deine Daten, falls ein Gerät verloren geht oder beschädigt wird.</li>



<li><strong>Speichergröße &amp; Preis: </strong>Vergleiche die angebotenen Pakete. Viele Cloud-Provider bieten flexible Tarife mit unterschiedlichem Speicherplatz, oft schon ab wenigen Euro pro Monat.</li>



<li><strong>Zertifizierungen &amp; Infrastruktur: </strong>Anbieter mit europäischen Rechenzentren nach ISO-Norm oder TÜV-Zertifizierung stehen für geprüfte Sicherheit und Stabilität.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Vergleich der Cloud-Dienste zeigt schnell, dass sich regionale Anbieter häufig durch mehr Transparenz, Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit auszeichnen. Damit speicherst du deine Daten nicht nur bequem, sondern auch auf Servern, die den europäischen Datenschutzstandards entsprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-europaische-anbieter-im-vergleich">Europäische Anbieter im Vergleich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den internationalen Größen wie Google Drive, iCloud oder Dropbox gibt es viele Cloud-Anbieter in Europa, die beim Thema Datenschutz und Sicherheit überzeugen. Sie unterliegen den strengen Vorgaben der DSGVO und setzen auf <strong>moderne Server-Infrastruktur innerhalb Europas</strong>. Das sorgt für mehr Datensicherheit, Transparenz und Kontrolle für dich als Anwender.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du einen kurzen Cloud-Dienste-Vergleich, der dir hilft, den passenden Anbieter zu finden:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Anbieter</strong></td><td><strong>Serverstandort</strong></td><td><strong>Besonderheiten</strong></td><td><strong>Ideal für</strong></td></tr><tr><td><strong>Anexia Cloud</strong></td><td>Österreich</td><td>ISO-zertifizierte Rechenzentren in Wien und Klagenfurt, transparente Datenspeicherung, starke Verschlüsselung</td><td>Nutzer:innen, die regionale Anbieter bevorzugen</td></tr><tr><td><strong>Alpenspeicher</strong></td><td>Österreich</td><td>Server in Tirol, Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre, einfache Bedienung</td><td>Privatnutzer:innen, die Wert auf Datensouveränität legen</td></tr><tr><td><strong>IPAX Cloud</strong></td><td>Österreich</td><td>Rechenzentren in Wien, zertifizierte Infrastruktur, DSGVO-konform, flexible Cloud- und Backup-Lösungen</td><td>Nutzer:innen, die österreichische Anbieter mit stabilem Support bevorzugen</td></tr><tr><td><strong><a href="https://cloud.telekom-dienste.de/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">MagentaCLOUD</a></strong></td><td>Deutschland</td><td>DSGVO-konform, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bis 5 TB Speicher</td><td>Familien und Privatnutzer:innen, die Daten sicher in Deutschland speichern möchten</td></tr><tr><td><strong>Open Telekom Cloud</strong></td><td>Deutschland / Niederlande</td><td>Rechenzentren in Europa, OpenStack-basiertes Cloud-Computing, starke Sicherheitszertifizierungen</td><td>Nutzer:innen, die Leistung und Datenschutz kombinieren wollen</td></tr><tr><td><strong>Tresorit</strong></td><td>Schweiz / EU</td><td>Zero-Knowledge-Verschlüsselung, Fokus auf höchste Sicherheit</td><td>Personen mit besonders sensiblen Daten</td></tr><tr><td><strong>pCloud</strong></td><td>Luxemburg</td><td>Wahl zwischen EU- und US-Servern, Einmalkauf möglich</td><td>Nutzer:innen, die eine langfristige Lösung ohne Abo bevorzugen</td></tr><tr><td><strong>zeitkapsl</strong></td><td>Deutschland</td><td>Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung, intelligente Suche am Endgerät, plattformübergreifende Apps, Teilen ohne Account, DSGVO‑konform</td><td>Familien und Privatnutzer:innen, die Komfort und Datenschutz wollen; auch für Kindergärten und Schulen</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Cloud-Anbieter aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz: Entscheidend ist, dass deine Daten innerhalb des europäischen Rechtsraums gespeichert werden. So profitierst du von der DSGVO, starker Verschlüsselung und hoher Transparenz beim Datenschutz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-so-nutzt-du-deine-private-cloud">So nutzt du deine private Cloud</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Cloud ist nicht nur ein Ort zum Speichern deiner Daten. Sie kann deinen digitalen Alltag deutlich einfacher machen. Ob Familienfotos, wichtige Dokumente oder Musikdateien: Mit Cloud-Diensten aus Deutschland oder Österreich hast du deine Inhalte immer griffbereit und gleichzeitig sicher abgelegt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Familienfotos automatisch sichern: </strong>Aktiviere auf deinem Smartphone die automatische Upload-Funktion. So landen neue Bilder direkt in deiner Cloud, ohne dass du sie manuell übertragen musst.</li>



<li><strong>Wichtige Dokumente ablegen: </strong>Steuerunterlagen, Verträge oder Zeugnisse kannst du digital speichern und bei Bedarf von jedem Gerät aus abrufen. Achte dabei auf Verschlüsselung und sichere Passwörter.</li>



<li><strong>Zugriff für Familie oder Freund:innen: </strong>Erstelle eigene Ordner und teile sie gezielt. So können andere auf ausgewählte Dateien zugreifen, ohne dass du alles freigibst.</li>



<li><strong>Backup deiner Geräte: </strong>Viele Cloud-Anbieter in Europa bieten automatische Backups. Sollte dein Laptop oder Handy einmal kaputtgehen, sind deine Daten trotzdem geschützt.</li>



<li><strong>Arbeiten von unterwegs: </strong>Egal ob Tablet oder PC – du hast überall Zugriff auf deine gespeicherten Inhalte.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mit-magenta-von-besonders-stabilen-uploads-profitieren">Mit Magenta von besonders stabilen Uploads profitieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Magenta Telekom unterstützt dich mit dem Magenta Netz optimal bei der Nutzung sicherer Cloud-Server in Europa. Dank stabiler Internetverbindung und <strong>hohen Upload-Geschwindigkeiten </strong>speicherst du deine Dateien, Fotos und Backups schnell und zuverlässig in der Cloud. Und das unabhängig vom Cloud-Anbieter, für den du dich entscheidest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei großen Datenmengen ist eine schnelle und sichere Internetverbindung vorteilhaft. Das <strong>leistungsstarke </strong><a href="https://www.magenta.at/unternehmen/glasfaserausbau"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Glasfaser-Internet</strong></a><strong> und die 5G-Infrastruktur&nbsp;</strong>von Magenta sorgen dafür, dass Uploads und Zugriffe reibungslos funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-klare-regeln-mit-europaischen-cloud-anbietern">Fazit: Klare Regeln mit europäischen Cloud-Anbietern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Familienfotos, wichtige Dokumente oder Videos vom letzten Urlaub: Mit einem europäischen Cloud-Anbieter aus Österreich oder Deutschland speicherst du deine Daten <strong>sicher und DSGVO-konform</strong>. Der Serverstandort in Europa sorgt für klare Datenschutzregeln und bewahrt deine Dateien vor unbefugtem Zugriff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich für eine Cloud-Lösung in Europa entscheidest, achte auf echte Transparenz, zuverlässige Verschlüsselung und regelmäßige Backups. Kombiniert mit einer schnellen und <strong>stabilen Internetverbindung von Magenta </strong>nutzt du deine Cloud-Dienste flexibel, sicher und ohne lange Ladezeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Tipps für sicheres Surfen im Internet: Wie du deine Daten, Privatsphäre und Kinder online schützt</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/tipps-fur-sicheres-surfen-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Das Internet gehört inzwischen so selbstverständlich zum Alltag, dass viele die Risiken der Online-Welt vergessen. Doch im Netz lauern Gefahren, die deine Daten, Geräte und Privatsphäre bedrohen. In diesem Artikelfindest du Tipps für sicheres Surfen im Internet, mit denen du dich und deine Familie schützen und Sicherheitslücken schließt. Sicheres Surfen im Internet ist heute wichtiger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Sicherheut-am-Handy_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p class="wp-block-paragraph">Das Internet gehört inzwischen so selbstverständlich zum Alltag, dass viele die Risiken der Online-Welt vergessen. Doch im Netz lauern Gefahren, die deine Daten, Geräte und Privatsphäre bedrohen. In diesem Artikelfindest du Tipps für sicheres Surfen im Internet, mit denen du dich und deine Familie schützen und Sicherheitslücken schließt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicheres Surfen im Internet ist heute wichtiger denn je. Täglich teilen wir <strong>online persönliche Daten </strong>– sei es beim Einkaufen, in sozialen Netzwerken oder bei der Kommunikation per Mail und Messenger. Gleichzeitig nutzen Cyberkriminelle Sicherheitslücken, um <strong>auf Geräte, Konten und sensible Informationen zuzugreifen </strong>und daraus Geld zu machen (beispielsweise durch Identitätsbetrug, Erpressung oder Diebstahl). <strong>Der richtige Umgang mit deinen Daten </strong>und <strong>ein Bewusstsein für digitale Stolperfallen </strong>sind daher genauso wichtig wie sichere Verbindungen, Anwendung und Einstellungen. Die folgenden <strong>Tipps für sicheres Surfen im Internet </strong>helfen dir dabei, deine Widerstands- und Abwehrfähigkeit im Netz zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wahle-starke-und-einzigartige-passworter"><strong>Wähle starke und einzigartige Passwörter</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schwache und mehrfach genutzte Passwörter gehören nach wie vor zu den häufigsten Einfalltoren für Cyberkriminelle. Ein<a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/sicheres-passwort-wahlen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"> sicheres Passwort </a><strong>sollte mindestens zwölf Zeichen </strong>lang sein und aus einer Kombination aus <strong>Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen </strong>bestehen. Vermeide einfache Wörter, Namen oder Geburtstage, da diese leicht zu erraten sind. Ein guter Tipp für mehr Sicherheit im Netz: Denke dir einen Satz aus und <strong>bilde aus den Anfangsbuchstaben ein starkes Passwort</strong>, dass du dir trotzdem gut merken kannst. Außerdem solltest du für jedes Konto ein eigenes Passwort verwenden und dieses regelmäßig ändern, um die Sicherheit im Netz zu erhöhen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-identifiziere-und-losche-phishing-mails"><strong>Identifiziere und lösche Phishing-Mails</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/phishing-attacken/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Phishing-Mails</a> sehen oft täuschend echt aus und geben sich als seriöse Quelle wie eine Bank, ein Online-Shop oder dein Internetanbieter aus. Prüfe entsprechende Nachrichten daher immer genau. Typische Merkmale von Phishing-Mails sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine unbekannte oder <strong>seltsam wirkende Mail-Adresse</strong></li>



<li><strong>Rechtschreib- und Grammatikfehler </strong>im Text</li>



<li><strong>Dringlichkeit oder Drohungen </strong>(„Ihr Konto wird gesperrt“)</li>



<li>verdächtige <strong>Links oder Anhänge</strong></li>



<li><strong>unpersönliche Anrede </strong>(„Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin“)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine solche E-Mail erhältst, solltest du niemals auf Links klicken oder Anhänge herunterladen und keine personenbezogenen Daten eingeben. <strong>Lösche die Nachricht </strong>stattdessen und <strong>melde sie als Spam</strong>. Ob eine E-Mail echt ist, kannst du über die offizielle Website oder Hotline des (vorgeblichen) Unternehmens herausfinden. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-entferne-trojaner-und-viren-mit-dieser-schritt-fur-schritt-anleitung"><strong>Entferne Trojaner und Viren mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schadsoftware wie Trojaner und <strong>Viren nistet sich unbemerkt auf deinem Gerät ein. </strong>Du erkennst einen möglichen Befall oft daran, dass sich dein Computer oder Smartphone <strong>plötzlich anders verhält als gewohnt. </strong>Wenn dein Gerät zum Beispiel langsamer wird, sich Programme von selbst öffnen oder Werbung erscheint, obwohl du keinen Browser geöffnet hast, kann das auf einen Trojaner oder Virus hinweisen. Auch ungewöhnliche Aktivitäten im Mail-Postfach, neue Apps, die du nicht selbst installiert hast, oder eine schnell sinkende Akkulaufzeit sind Warnsignale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Befall solltest du diese Schritte befolgen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kappe die Internetverbindung! </strong>Trenne sofort WLAN oder mobile Daten, damit die Schadsoftware keine weiteren Daten senden kann und Cyberkriminelle keinen Zugriff mehr haben.</li>



<li><strong>Klicke nichts mehr an! </strong>Öffne keine Mails, Anhänge oder Links und lade nichts herunter, bis das Gerät geprüft wurde.</li>



<li><strong>Sichere dein Gerät! </strong>Starte, wenn möglich, im abgesicherten Modus und entsperre das Gerät nur lokal, nicht mit Cloud-Konten.</li>



<li><strong>Lass Sicherheitssoftware laufen! </strong>Führe einen vollständigen Viren- und Malware-Scan durch. Hierzu genügen in der Regel vorinstallierte Anwendungen wie Windows Defender oder Google Play.</li>



<li><strong>Folge den Hinweisen der Sicherheitssoftware! </strong>Lösche Funde oder verschiebe sie in Quarantäne und starte das Gerät neu. Wiederhole den Scan, bis nichts mehr gefunden wird.</li>



<li><strong>Entferne unbekannte Anwendungen! </strong>Deinstalliere Programme, die du nicht kennst. Prüfe außerdem deinen Browser auf seltsame Erweiterungen und ändere gegebenenfalls die Startseite sowie die Einstellungen für Suchmaschinen.</li>



<li><strong>Aktualisiere Betriebssysteme und Software! </strong>Spiele alle Updates ein, um ausgenutzte Sicherheitslücken zu schließen. Das gilt auch für den Browser, Java, PDF-Reader und ähnliche Programme.</li>



<li><strong>Ändere deine Passwörter! </strong>Erneuere die Passwörter deiner wichtigen Konten (Mail, Online-Banking, soziale Netzwerke) auf einem anderen sicheren Gerät und aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung.</li>



<li><strong>Informiere wichtige Dienste! </strong>Wenn Zahlungsdaten betroffen sein könnten, kontaktiere deine Bank, lass Karten vorsorglich sperren und überwache Abbuchungen, damit kein Geld verloren geht.</li>



<li><strong>Prüfe dein Netzwerk! </strong>Ändere das WLAN-Passwort am Router und aktualisiere die Router-Firmware. So schützt du die Internetverbindung und andere Geräte im Netzwerk.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Lässt sich der Trojaner nicht zuverlässig entfernen kannst du – als letzte Maßnahme – dein Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Davor solltest du wichtige Daten speichern und nur <a href="https://blog.magenta.at/internet/tipps-tricks/daten-uebertragen-handy/" >saubere Backups</a> nutzen, wenn du dein Gerät neu aufsetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-schutze-dich-dauerhaft-vor-trojanern-und-viren"><strong>Schütze dich dauerhaft vor Trojanern und Viren</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit es gar nicht erst so weit kommt, kannst du dich präventiv vor Trojanern, Viren und anderer Malwareschützen. Dazu ist es wichtig, im Alltag auf einige grundlegende Regeln zu achten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Denk daran, regelmäßig dein <strong><a href="https://blog.magenta.at/internet/tipps-tricks/software-update-handy-aktualisieren-fuer-maximale-sicherheit/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Handy upzudaten</a></strong>: Aktualisiere <strong>dein Betriebssystem und alle Programme </strong>regelmäßig.</li>



<li>Lade Apps und Programme <strong>nur aus offiziellen Quellen </strong>herunter.</li>



<li>Klicke niemals <strong>auf verdächtige Links oder Mails</strong>.</li>



<li>Verwende <strong>starke Passwörter und sichere WLAN-Verbindungen</strong>.</li>



<li>Überprüfe regelmäßig deine <strong>Geräteeinstellungen</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diese Tipps befolgst, gehst du einen wichtigen Schritt, um sicher im Internet zu surfen und deine Geräte, Daten und Konten vor Schadsoftware und Cyberkriminellen zu schützen. Eine aktuelle Software für mehr Sicherheit hilft zusätzlich, Angriffe zu erkennen und zu blockieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-nimm-deine-datensicherheit-im-internet-selbst-in-die-hand"><strong>Nimm deine Datensicherheit im Internet selbst in die Hand</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um sicher im Internet zu surfen, solltest du dir zusätzlich zu den genannten Tipps auch bewusst machen: Wie viele deiner Daten und Informationen im Netz landen, liegt – zumindest zu einem gewissen Teil – in deiner Hand. Gib also nur so viele <strong>personenbezogene Daten preis, wie wirklich nötig </strong>und überlege genau, <strong>welche Informationen du online teilst</strong>. Wenn du achtsam mit deinen Daten umgehst und nur vertrauenswürdige Websites nutzt, kannst du sicherer surfen. Ein <strong>sicherer Browser sowie eine verschlüsselte Verbindung </strong>helfen dir zusätzlich, im Netz anonym zu bleiben. Darüber hinaus kannst du auch ein <strong><a href="https://blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/" >VPN (Virtual Private Network</a>, also ein virtuelles privates Netzwerk) nutzen</strong>, um deine IP (Internet Protocol, so etwas wie die Adresse deines Geräts im Internet) zu verschleiern und sicher zu surfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-prufe-ob-deine-sensiblen-informationen-offentlich-zuganglich-sind"><strong>Prüfe, ob deine sensiblen Informationen öffentlich zugänglich sind</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest herausfinden, ob deine persönlichen Daten bereits im Internet kursieren? Dazu kannst du <strong>spezielle Suchdienste nutzen</strong>, die prüfen, ob deine Mail-Adresse oder Passwörter in <strong>bekannten Datenlecks </strong>auftauchen. Eine bekannte und seriöse Quelle ist zum Beispiel die kostenlose Website <a href="http://haveibeenpwned.com"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">haveibeenpwned.com</a>. Wenn du feststellst, dass deine Daten im Netz zu finden sind, solltest du sofort deine <strong>Passwörter ändern </strong>und die <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sei-in-sozialen-medien-besonders-vorsichtig-und-achtsam"><strong>Sei in sozialen Medien besonders vorsichtig und achtsam</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Apropos Datensicherheit: Gerade in sozialen Medien werden viele persönliche Daten geteilt und gerade hier ist das Risiko besonders hoch. <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/love-scam/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Gefälschte Profile</strong>, die dich täuschen oder ausspionieren</a> wollen, <strong>Schadsoftware in Links oder Anhängen</strong>, die du unbedacht anklickst, sowie das <strong>ungewollte Teilen sensibler Daten </strong>wie Standort, Fotos oder private Nachrichten. Auch <strong>Falschmeldungen und betrügerische Gewinnspiele </strong>können Schaden anrichten, wenn du sie weiterverbreitest oder persönliche Angaben machst. Um dich zu schützen, solltest du deine <strong>Privatsphäre-Einstellungen regelmäßig überprüfen</strong>, verdächtige Inhalte meiden und nur Freundschaftsanfragen von Personen annehmen, die du wirklich kennst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sorge-fur-die-sicherheit-deines-kindes-im-internet"><strong>Sorge für die Sicherheit deines Kindes im Internet</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es um Tipps für sicheres Surfen im Internet geht, darf der <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/medienerziehung/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kinderschutz</a> nicht fehlen. Denn das World Wide Web bietet Kindern zwar viele spannende Möglichkeiten, aber auch Risiken, vor denen sie geschützt werden müssen. Begleite deine Kinder aktiv, wenn sie das Netz entdecken, und <strong>erkläre ihnen, wie sie sicher im Internet surfen </strong>können. Kinder verstehen oft noch nicht, welche Informationen sie besser privat halten sollten oder <strong>welche Inhalte gefährlich sind</strong>. Um die Online-Sicherheit deiner Kleinen zu erhöhen, kannst du &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>… Kinderschutz im Internet einrichten: </strong>Aktiviere auf dem Gerät deines Kindes eine Kinderschutzfunktion oder installiere eine spezielle App, die ungeeignete Inhalte blockiert. Auf diese Weise kannst du kontrollieren, welche Websites besucht und welche Apps heruntergeladen werden dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>… Gemeinsame Surfzeiten festlegen: </strong>Vereinbart feste Zeiten, zu denen dein Kind online sein darf, und besprecht, welche Inhalte erlaubt sind. Das schafft klare Regeln und verhindert, dass dein Kind zu viel Zeit im Netz verbringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>… Den sensiblen Umgang mit persönlichen Daten üben: </strong>Erkläre, dass man keine Adresse, Telefonnummer oder Fotos ohne Erlaubnis teilen soll. Kinder verstehen dadurch, dass personenbezogene Informationen im Netz schnell in falsche Hände geraten können, und lernen, Verantwortung für ihre Privatsphäre zu übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>… Vorbild sein: </strong>Wenn du selbst sicher surfst und offen über deine Entscheidungen sprichst, wird dein Kind dein Verhalten übernehmen. Zeig, wie man seriöse Quellen erkennt, erkläre, warum man nicht auf jede Websiteklicken sollte und teile die Tipps für Sicherheit im Netz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>… <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/wlan-sicherheit-2/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">WLAN und Geräte sichern</a>: </strong>Stelle sicher, dass das WLAN passwortgeschützt ist und das Gerät deines Kindes sicheren Zugang zum Internet beziehungsweise eine sichere Verbindung hat. Aktualisiere außerdem das Gerät deines Kindes regelmäßig, um Sicherheitslücken zu schließen und das gesamte Netzwerk zu schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-auf-einen-blick-checkliste-fur-sicherheit-im-internet"><strong>Auf einen Blick: Checkliste für Sicherheit im Internet</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>H2: Auf einen Blick: Checkliste für Sicherheit im Internet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Tipps für sicheres Surfen im Internet machen deutlich: Viele Gefahren im Netz entstehen nicht durchtechnische Fehler, sondern durch Unachtsamkeit, Unwissen und Nachlässigkeit. Die folgende Checkliste zeigt dir, worauf es für Sicherheit im Internet ankommt und was du benötigst, um sicher zu surfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Regelmäßige Software-Updates</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Starke und einzigartige Passwörter</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Vorsicht bei Links und Anhängen</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Proaktiver Schutz deiner Privatsphäre</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Abgesicherte Netzwerke und Geräte</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Offizielle Quellen für Apps und Software</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Bewusste Nutzung von Suchmaschinen</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Abwägung beim Teilen privater Infos</p>



<p class="wp-block-paragraph">✓ Bewusstsein für Risiken und Gefahren   </p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Auch ein gutes Netz ist wichtig für deine digitale Sicherheit und verbessert den Schutzdeiner Daten. Denn Updates, Sicherheitsprüfungen und Co. kannst du nur zuverlässig ausführen, wenn das Netz sicher und vertrauenswürdig ist. Mit dem starken Netz von Magenta surfst du nicht nur schnell, sondern auch geschützt – informiere dich jetzt über die passenden Internetlösungen für dein Zuhause. </td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>1729</word_count><reading_time>9</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Kindersuchmaschinen: Machen sie das Internet für Kinder wirklich sicherer?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/kindersuchmaschinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersuchmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Immer früher entdecken Kinder die digitale Welt für sich: Sie stöbern auf Kinderseiten, tauschen sich mit Freunden in Online-Spielen aus oder schauen Videos, die speziell auf ihr Alter zugeschnitten sind. Doch so spannend und lehrreich das Internet auch sein kann – es birgt ebenso Risiken und Herausforderungen. Daher gibt es spezielle Kindersuchmaschinen. Sie filtern Inhalte, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Kindersuchmaschinen-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Immer früher entdecken Kinder die digitale Welt für sich: Sie stöbern auf Kinderseiten, tauschen sich mit Freunden in Online-Spielen aus oder schauen Videos, die speziell auf ihr Alter zugeschnitten sind. Doch so spannend und lehrreich das Internet auch sein kann – es birgt ebenso Risiken und Herausforderungen. Daher gibt es spezielle Kindersuchmaschinen. Sie filtern Inhalte, schaffen eine sichere Umgebung und vermitteln gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen. Aber wie funktionieren solche Suchmaschinen und können sie wirklich dazu beitragen, dass Kinder das Netz unbeschwert nutzen können?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns Erwachsene ist Google längst ein fester Bestandteil des Alltags. Mehr als 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag zeigen, wie selbstverständlich wir die Plattform zur Informationssuche und Unterhaltung nutzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Kinder sind heute früh online aktiv und bedienen sich der Suchmaschine, um Neues zu lernen und die Welt zu erkunden. Doch so praktisch das auch klingt, Eltern sollten bedenken, dass nicht alle Inhalte, die Google ausspuckt, kindgerecht sind. Pädagog:innen warnen bereits seit Jahren vor digitalen Übergriffen und unangemessenen Inhalten im World Wide Web. Deshalb sollten Eltern lieber auf eine Kindersuchmaschine vertrauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-eigentlich-eine-kindersuchmaschine">Was ist eigentlich eine Kindersuchmaschine?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen führen Kindersuchmaschinen <strong>eine sogenannte „Whitelist“</strong>. Anders als bei einer „Blacklist“ findest du dort nur <strong>regelkonforme und geprüfte Inhalte</strong>. Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, beschäftigen Kindersuchmaschinen ein Team von Redakteur:innen. Bei Google &amp; Co. übernehmen Algorithmen diese Aufgabe. Diese Algorithmen entscheiden jedoch nur bedingt (SafeSearch vorausgesetzt), ob die Inhalte als kindgerecht gelten oder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lädt eine Website neue Inhalte hoch, setzen die Redakteur:innen der Kindersuchmaschinen <strong>die medienpädagogische Brille</strong> auf. Mit ihr filtern sie, ob die Spiele, Texte oder Videos auch für Kinderaugen geeignet sind. Ist das nicht der Fall, gelangen die Inhalte zwar ins Internet, aber tauchen nicht in den Suchergebnissen der Kindersuchmaschinen auf. So können Kinder <strong>im geschützten Bereich</strong> schrittweise erfahren, was die digitale Welt zu bieten hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-worauf-solltest-du-bei-einer-kindersuchmaschine-achten">Worauf solltest du bei einer Kindersuchmaschine achten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weißer Bildschirm, Suchleiste in der Mitte &#8211; einfach und kompakt, so lässt sich die klassische Suchmaschine am besten beschreiben. Eine Kindersuchmaschine muss jedoch ein paar Kriterien mehr erfüllen als eine herkömmliche Suchmaschine. Du solltest deshalb <strong>auf die folgenden Punkte achten</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gestaltung</strong>: große Buttons, grafische Darstellungen und eine leicht zu bedienende Oberfläche. Kindersuchmaschinen dürfen gerne etwas für das Auge sein. Die Gestaltung sollte die Kleinen allerdings nicht überfordern.</li>



<li><strong>Keine Registrierung</strong>: Mit dem ersten Klick auf der Website solltest du mit deinem Kind die Wissensseiten durchforsten können – ohne Anmeldung, ohne Registrierung.</li>



<li><strong>Nahbar</strong>: Die Kindersuchmaschine selbst sowie das Team dahinter sollten sich vorstellen. So weißt du, wer die Kinder bzw. die Inhalte der Website beaufsichtigt.</li>



<li><strong>Datenschutz</strong>: Eine seriöse Kindersuchmaschine fragt keine persönlichen Daten der Kinder ab. Gleichzeitig arbeitet sie DSGVO-konform, setzt keine Trackingcodes und ist frei von personalisierter Werbung.</li>



<li><strong>Werbefreiheit</strong>: Beim Blick auf die Kindersuchmaschine sollte dir keine Werbung ins Auge stechen! Generell sollte die Suchmaschine frei von irgendeiner Art von Werbung sein.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese fünf Punkte solltest du bei der <strong>Auswahl einer geeigneten Kindersuchmaschine</strong> unbedingt berücksichtigen. Nur so kannst du sicherstellen, dass dein Kind auch wirklich sichere Erfahrungen im Internet sammeln kann. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-kindersuchmaschinen-gibt-es-im-netz">Welche Kindersuchmaschinen gibt es im Netz?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich gibt es für zu Hause und für die Grundschule mittlerweile <strong>unzählige Kindersuchmaschinen im Internet</strong>. Sie alle filtern ungeeignete Inhalte heraus und veröffentlichen geprüfte Websites, die Wissen kindgerecht erklären. Dort können sich die Kinder spielerisch durch unterschiedliche Themenbereiche und Suchvorschläge wälzen – alles begleitet von bunten Grafiken und großen Buttons.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du <strong>drei der beliebtesten Kindersuchmaschinen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frag FINN (6- bis 12-Jährige)</strong>: Blaue Haare, rote Basecap und Sneaker – hipp gekleidet navigiert die kleine Raupe ihre Besucher:innen durch das kindgerechte World-Wide-Web. Die Raupe ist das Markenzeichen der Suchmaschine &#8222;Frag Finn&#8220; und eigentlich überall zu finden. Begleitet von einem Team aus Redakteur:innen frisst sich Mr. Nimmersatt durch das Internet, immer auf der Suche nach neuen Informationen für die Wissensseite. In dieser Kindersuchmaschine können Kinder durch den geschützten Raum surfen, neue Spiele entdecken und ihr Wissen erweitern.</li>



<li><strong>KiwiThek (6- bis 10-jährige)</strong>: Ein freundlicher Vogelkopf, frisch geschlüpft aus einem Ei? So begrüßt KiwiThek seine kleinen Besucher:innen. Die KiwiThek wurde vom Wiener Bildungsserver für Kinder ins Leben gerufen. In diesem Online-Lexikon können die Kleinen mittels Suchleiste nach unterschiedlichen Begriffen das Kidsweb durchsuchen.</li>



<li><strong>Helles Köpfchen (8- bis 12-Jährige)</strong>: Helles Köpfchen gilt als die größte Suchmaschine für Kinder und Jugendliche im deutschsprachigen Raum. Besucher:innen dürfen sich dort über die besten Kinderseiten im Netz freuen – so die Aussage der Betreiber:innen. Dort können die Kids zwischen den Kategorien Wissen, Lexikon und Spiel &amp; Spaß navigieren. Im oberen Teil der Kindersuchmaschine gibt es noch eine Suchleiste, in der die Kinder nach bestimmten Begriffen suchen können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-group has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-e6d086e9d38d96a4107adae61024527d" style="background-color:#e20074"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h3 class="wp-block-heading" id="h-speichere-die-kindersuchmaschinen-als-favoriten">Speichere die Kindersuchmaschinen als Favoriten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder können ziemlich ungeduldig sein. Hinterlege die Kindersuchmaschine entweder als <strong>Startseite </strong>oder speichere sie zumindest <strong>als Favoriten</strong>. So kannst du mit deinem Nachwuchs in nur wenigen Klicks das World Wide Web durchforsten.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kindersuchmaschinen-ja-oder-nein">Kindersuchmaschinen: Ja oder nein?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sucht dein Kind auf Google und Co. bspw. nach einem generischen Begriff wie „Amerika“, ploppen unzählige Informationen auf dem Bildschirm auf. Das kann die Kleinen nicht nur überfordern, sondern es erscheinen teilweise auch ungeeignete Informationen. <strong>Kinder bis zum 10. Lebensjahr sollten deshalb ausschließlich Kindersuchmaschinen wie „Frag Finn“ nutzen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig!</strong> Besonders zu Beginn solltest du immer ein Auge auf den Bildschirm werfen um sicherzugehen, dass dein Nachwuchs sich sicher im Internet zurecht findet. Über die <strong>Family-Safety-App bzw. den Google Family Link</strong> kannst du auch einstellen, welche Websites dein Kind besuchen darf. Hinterlegst du dort ausschließlich die Kindersuchmaschinen, sind alle auf der sicheren Seite – auch ohne Kontrolle.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ab-10-jahren-erweiterte-suchmaschine">Ab 10 Jahren: erweiterte Suchmaschine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ist dein Kind bereits etwas älter ist und konnte schon erste <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/medienkompetenz/" >Medienkompetenzen</a> sammeln? Dann könnt ihr (zuerst) gemeinsam zu den herkömmlichen Suchmaschinen wie Google oder Bing wechseln. Wichtig ist, dass du dort <strong>Filter wie „Google SafeSearch“ in den Sucheinstellungen</strong> aktivierst. Mit diesem Filter kannst du nicht-kindgerechte Inhalte aus den Suchergebnissen ausschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Garant für sichere Inhalte ist die Filterfunktion allerdings nicht! Allen Filtern zum Trotz kann es passieren, dass unsachgemäße Inhalte auf dem Bildschirm landen. In diesem Fall solltest du immer <strong>ein offenes Ohr haben und die Situation besprechen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-gehen-kindersuchmaschinen-mit-social-media-plattformen-um">Wie gehen Kindersuchmaschinen mit Social-Media-Plattformen um?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Kindersuchmaschinen versuchen, <strong>Kindern zwischen 6 und 12 Jahren einen sicheren Einstieg ins Internet zu gewährleisten</strong>. Im Hinblick auf Social-Media-Plattformen orientieren sie sich dabei an deren Nutzungsbedingungen. So taucht YouTube beispielsweise nicht in deren Whitelist auf, da es erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Bei Instagram und Facebook liegt das Mindestalter bei 13 Jahren und TikTok ist erst ab 18 Jahren freigegeben und somit nicht in Kindersuchmaschinen zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du mit deinen Kindern den umsichtigen Umgang mit Suchmaschinen erklärst und sie langsam erst an Kindersuchmaschinen heranführst, lernen deine Kleinen schnell, wie sie mit digitalen Inhalten umzugehen haben. Ein wenig Aufsicht ist in jedem Fall immer wichtig bei der <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/medienerziehung/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienerziehung</a>.<a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<word_count>1182</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Was ist Sharenting? So schützt du die Privatsphäre deines Kindes</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/was-ist-sharenting-so-schuetzt-du-die-privatsphaere-deines-kindes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 13:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=43084</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Im Alltag teilen Eltern (und mitunter auch Großeltern) gerne Fotos und Erlebnisse ihrer Kinder. Doch was passiert, wenn Kinderbilder und private Infos im Netz landen und für alle sichtbar sind? „Sharenting“ ist für viele Eltern, die soziale Medien nutzen, ganz normal. Doch es birgt Risiken. In diesem Ratgeber findest du die Definition von Sharenting, eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/Foto_Sharenting_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag teilen Eltern (und mitunter auch Großeltern) gerne Fotos und Erlebnisse ihrer Kinder. Doch was passiert, wenn Kinderbilder und private Infos im Netz landen und für alle sichtbar sind? „Sharenting“ ist für viele Eltern, die soziale Medien nutzen, ganz normal. Doch es birgt Risiken. In diesem Ratgeber findest du die Definition von Sharenting, eine Übersicht der Gefahren und Tipps für einen besseren Umgang mit den persönlichen Daten deiner Kleinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Sharenting teilen Eltern Fotos, Videos oder Informationen über ihre Kinder im Internet – beispielsweise auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok. Der Begriff „Sharenting“ setzt sich aus den englischen Wörtern „<strong>sharing</strong>“ (teilen) und „<strong>parenting</strong>“ (Elternschaft) zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft handelt es sich um <strong>Kinderfotos, Alltagsszenen oder besondere Familienmomente</strong>. Manche Inhalte zeigen die Kinder beim Spielen, Essen oder in privaten Situationen. Viele Papa- und Mama-Blogger betreiben Sharenting oder vermarkten ihre Kleinen als <strong>Kinderinfluencer:innen </strong>gezielt in sozialen Netzwerken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-eltern-kinderbilder-und-private-informationen-teilen">Warum Eltern Kinderbilder und private Informationen teilen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den meisten Fällen steckt hinter Sharenting kein böser Wille, sondern eher <strong>Stolz, Freude oder auch der Wunsch nach Austausch</strong>. Aber natürlich hat hier jede Mutter und jeder Vater eigene, ganz individuelle Beweggründe. Diese können je nach Plattform, Situation und persönlichen Zielen sehr verschieden sein und umfassen zum Beispiel &#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stolz auf das eigene Kind:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Eltern möchten besondere Momente mit ihrem Kind teilen, zum Beispiel den ersten Schultag oder ein gelungenes Kunstwerk. Sie empfinden es als schön, diese Erinnerungen mit anderen zu teilen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kontaktpflege mit Familie und Freund:innen:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade wenn Angehörige weiter weg wohnen, bieten Plattformen wie Instagram eine einfache Möglichkeit, am Leben des Kindes teilzuhaben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Austausch mit anderen Eltern:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Papa- und Mama-Blogger nutzen Sharenting, um Erfahrungen, Tipps und den Alltag mit Kindern sichtbar zu machen. Das kann helfen, sich verstanden zu fühlen und Unterstützung zu bekommen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Aufbau einer Online-Präsenz oder Community:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Erwachsene möchten Reichweite aufbauen oder sich als Expert:in für Familienthemen positionieren. Kinderfotos und Einblicke ins Familienleben erzeugen dabei Aufmerksamkeit.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Monetäre Interessen:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Fall von Kinderinfluencer:innen oder kommerziellen Papa- und Mama-Bloggern kann Sharenting Teil einer Einnahmequelle sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-risiken-und-konsequenzen-deshalb-kann-sharenting-gefahrlich-sein">Risiken und Konsequenzen: Deshalb kann Sharenting gefährlich sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn Sharenting aus guten Absichten heraus entsteht, kann es für Kinder problematische Folgen haben. Viele Eltern machen sich beim Posten von Kinderbildern keine Gedanken über die Reichweite oder mögliche Nebenwirkungen. Denn <strong>das Internet ist nie ganz privat</strong>, selbst wenn du Beiträge nur mit Freund:innen teilst. Dadurch bringt Sharenting eine ganze Reihe von Risiken und Gefahren mit sich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verlust der Privatsphäre des Kindes:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder können nicht selbst entscheiden, welche Bilder oder Informationen von ihnen veröffentlicht werden. Diese Inhalte bleiben aber oft dauerhaft im Netz, auch wenn du sie später löschst. Was heute süß oder lustig wirkt, kann dem Kind später unangenehm oder peinlich sein.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Missbrauch durch Dritte:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Fremde Personen können Kinderfotos kopieren und missbräuchlich verwenden. In manchen Fällen landen solche Bilder sogar auf problematischen Seiten oder Kriminelle nutzen sie. Das passiert oft unbemerkt und kann großen Schaden anrichten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cybermobbing oder Hänseleien:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder oder Videos, die ein Kind in einer ungewohnten, peinlichen oder verletzlichen Situation zeigen, können zu Ausgrenzung oder Spott führen – besonders wenn dein Kind älter wird und einen eigenen digitalen Fußabdruck hat.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unfreiwillige Rollenbilder und Druck:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kinderinfluencer:innen können das Gefühl entwickeln, Erwartungen erfüllen oder sich ständig präsentieren zu müssen. Ein Kind sollte jedoch frei von solchen Anforderungen aufwachsen dürfen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einschränkung der Persönlichkeitsrechte:</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit jedem geteilten Kinderfoto entscheiden Erwachsene über das Bild, das andere vom Kind haben. Das widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und kann später zu Konflikten oder Vertrauensverlust in der Familie führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-rechtliche-hintergrunde-zur-veroffentlichung-von-kinderbildern">Rechtliche Hintergründe zur Veröffentlichung von Kinderbildern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich ist Sharenting rechtlich streng geregelt, insbesondere durch das Recht am eigenen Bild, das im <strong><a href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Dokumentnummer=NOR12024485"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Urheberrechtsgesetz</a></strong><a><strong> </strong></a><strong>(§ 78 UrhG)</strong> verankert ist. Es schützt jede Person vor einer Veröffentlichung ohne Zustimmung. Du darfst Fotos somit nicht verbreiten, wenn du damit schutzwürdige Interessen des Kindes verletzt. Das ist etwa bei peinlichen, entwürdigenden oder privaten Bildern der Fall. Bei Kindern unter 14 Jahren und fehlender Einsichts‑ und Urteilsfähigkeit musst du besonders zurückhaltend sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem zählen Kinderbilder nach der<strong> DSGVO (Datenschutzgrundverordnung)</strong> – in Österreich durch das <strong><a href="https://www.parlament.gv.at/dokument/XXV/I/1761/fname_643605.pdf"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018</a></strong> umgesetzt – zu den personenbezogenen Daten. Daher ist eine Veröffentlichung nur erlaubt, wenn ein berechtigtes Interesse vorliegt, die Privatsphäre gewahrt ist und keine kommerziellen Zwecke verfolgt werden. Aber keine Sorge: Fotos, die du nur innerhalb des Familienkreises über private WhatsApp‑Gruppen oder ähnliche nicht öffentliche Kanäle teilst, fallen in den Bereich der sogenannten „<strong>Haushaltsausnahme</strong>“ und sind rechtlich unbedenklich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-7-tipps-wie-du-dein-kind-beim-sharenting-schutzt">7 Tipps, wie du dein Kind beim Sharenting schützt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kinderbilder im Netz zu veröffentlichen, ist also grundsätzlich erlaubt, allerdings nicht automatisch sinnvoll und vernünftig. Bedenke, dass du als Elternteil die Verantwortung dafür trägst, wie viel du von deinem Kind zeigst und wie gut es geschützt ist. Mit den folgenden Tipps kannst du dein Sharenting bewusster gestalten und die Privatsphäre deines Kindes wahren.<a id="_msocom_1"></a></p>



<ol class="wp-block-list"></ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überlege dir genau, was du teilst!</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zeige keine Bilder, auf denen dein Kind nackt ist, weint oder sich in einer verletzlichen Situation befindet. Frage dich: Würde mein Kind dieses Bild in ein paar Jahren auch noch gut finden?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verzichte auf erkennbare Merkmale!</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Vermeide, den vollen Namen, den Wohnort, die Schule oder andere persönliche Daten in Beiträgen zu erwähnen. Auch Kleidung mit Schul- oder Vereinslogo kann Rückschlüsse zulassen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nutze Privatsphäre-Einstellungen!</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle dein Profil auf „privat“ und teile Inhalte nur mit Familie und ausgewählten Freund:innen. So behältst du die Kontrolle darüber, wer dein Kind sieht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sprich mit deinem Kind über Inhalte!</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald dein Kind alt genug ist, entscheidet gemeinsam, welche Bilder ihr veröffentlicht. Das fördert das Vertrauen und die Medienkompetenz in der Erziehung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verzichte auf Gesichtserkennung!</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Plattformen wie Instagram nutzen Funktionen, die Gesichter erkennen und automatisch mit Profilen verknüpfen können. Schalte solche Optionen unbedingt ab.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Denk an die Zukunft!</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Was heute harmlos wirkt, kann später im Netz zu Problemen führen. Handle im Zweifel immer im Interesse deines Kindes – auch wenn der Beitrag lustig oder beliebt sein könnte.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frag dich: Muss das wirklich online sein?</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oft reicht es, ein Bild im Familien-Chat zu teilen oder als Erinnerung für dich selbst zu speichern. Nicht alles, was geteilt werden kann, muss auch veröffentlicht werden.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>INFO</strong>: <strong>Medienkompetenz und Awareness als erster Schritt zu mehr Vorsicht</strong>   <br>Viele Eltern sind sich der Risiken und Gefahren von Sharenting nicht bewusst. Mit der Aktion <a target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=bu-fR8nrwjs" >„</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bu-fR8nrwjs"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachricht von Ella</a><a target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=bu-fR8nrwjs" >“</a> möchten wir aufklären und Eltern dazu aufrufen, den Umgang mit den Daten ihrer Kinder zu überprüfen. Schau dir hier den Clip zur Aktion an.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/internet/was-ist-sharenting-so-schuetzt-du-die-privatsphaere-deines-kindes/">Was ist Sharenting? So schützt du die Privatsphäre deines Kindes</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<word_count>1140</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Fake-Shops erkennen: So entgehst du der Abzockfalle im Internet</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/fake-shops-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fake-Shops]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Du hast beim Surfen ein Schnäppchen gefunden? Doch ist der Online-Shop wirklich seriös? So spürst du Betrüger:innen auf und kannst Fake-Shops in wenigen Minuten erkennen. Vielleicht suchst du seit Wochen nach einem Schnäppchen und entdeckst plötzlich das neue iPhone Pro um 499 anstatt 1.699 Euro. Ein Angebot, das du dir möglicherweise nicht zweimal durch den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Fakeshops-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du hast beim Surfen ein Schnäppchen gefunden? Doch ist der Online-Shop wirklich seriös? So spürst du Betrüger:innen auf und kannst Fake-Shops in wenigen Minuten erkennen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht suchst du seit Wochen nach einem Schnäppchen und entdeckst plötzlich das neue iPhone Pro um 499 anstatt 1.699 Euro. Ein Angebot, das du dir möglicherweise nicht zweimal durch den Kopf gehen lässt. Doch ist die Gelegenheit nicht zu schön, um wahr zu sein? Vorsicht, vielleicht du bist du auf bestem Wege in die <strong>Falle eines Online-Fake-Shops zu tappen</strong>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn sogenannte Fake-Shops locken ihre &nbsp;Opfer mit <strong>unglaublichen Angeboten</strong>. Leider verstecken sich dahinter häufig keine seriösen Anbieter, sondern Kriminelle, die es auf deine Bankdaten abgesehen haben. In diesem Artikel erfährst du, wie du Fake-Shops erkennst, worauf du beim Kauf auf einer Internetseite achten solltest und was zu tun ist, wenn du doch einmal in die Falle getappt bist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-aufgeklart-was-ist-eigentlich-ein-fake-shop">Aufgeklärt: Was ist eigentlich ein Fake-Shop?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Fake-Shop ist ein Online-Shop, der es auf folgende Punkte abgesehen hat: <strong>dein Geld, deine Daten oder beides!</strong> Häufig locken sie durch einen professionell gestaltenten Online-Auftritt und Superschnäppchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gibst du einmal deine Daten preis, verkaufen sie diese weiter und kurze Zeit später erhältst du einen Anruf über einen vermeintlichen Gewinn, der sich am Ende des Tages als hinterlistiger Scam entpuppt. Oder du bezahlst das „Superschnäppchen“ per Vorkasse und wartest vergeblich auf die Ware oder erhältst bloß eine minderwertige Fälschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Fake-Shops verfolgen die typischen Betrugsmaschen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Keine Ware trotz Zahlung</li>



<li>Markenfälschung und Billigware</li>



<li>Daten- und Identitätsdiebstahl</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-woran-erkennt-man-einen-fake-shop">Woran erkennt man einen Fake-Shop?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Kriminellen sehr professionell vorgehen, ist es manchmal gar nicht so einfach, einen Fake-Shop auf Anhieb zu entlarven! Manchmal steckt der Teufel &nbsp;im Detail und du solltest genauer hinschauen – gerade, wenn du bei diesem Shop <strong>zum ersten Mal bestellst</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon eine <strong>ominöse Domain-Endung</strong> oder eine <strong>ausschließliche Zahlung per Vorkasse</strong> sollten Skepsis walten lassen. Nachfolgend haben wir für dich eine kleine Checkliste zusammengestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-impressum">Impressum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Laut § 24 Mediengesetz unterliegt jedes Unternehmen in Österreich der Impressumspflicht. Du solltest also zuerst einen Blick in das Impressum werfen. <strong>Besitzt es keines? Dann Tab schließen!</strong> Findest du ein Impressum, solltest du Name, Anschrift und Firmenbucheintrag unter die Lupe nehmen. Gelegentlich stehlen Kriminelle nämlich auch Firmenangaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-alarmierende-preise">Alarmierende Preise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder träumt von „dem“ Schnäppchen. Doch liegt das Angebot weit unter dem Marktpreis, solltest du vorsichtig sein. Hinter <strong>Dumpingpreisen warten häufig Betrüger:innen</strong> auf deine Überweisung, um dann spurlos zu verschwinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-url-domain-amp-endung-checken">URL, Domain &amp; Endung checken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal verbirgt sich der erste Hinweis schon in der URL. Achte auf <strong>grobe Schreibfehler oder merkwürdige Domain-Endungen</strong>. Steht dort beispielsweise ein „net“ statt „at“, solltest du aufpassen. Achte auch auf Buchstabendreher in der Domain: Kriminelle nutzen häufig Webadressen bekannter Hersteller und ändern sie leicht ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel: Amazon: Wir nehmen bewusst den Onlineriesen, da das Unternehmen mit 1,22 Milliarden Euro (2024) Platz 1 der umsatzstärksten Shops in Österreich belegt. Kriminelle könnten einfach den Domainnamen auf Amozan.de oder ama-zon.de&nbsp;ändern. Bauen sie jetzt auch noch das Layout der Website nach, entsteht ein täuschend echter Fake-Shop.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-group has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-5a8753136d462c7af0b21c95d949ca46" style="background-color:#e20074"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h3 class="wp-block-heading" id="h-tipp-uberprufe-die-firmen-und-kontaktdaten">Tipp: Überprüfe die Firmen- und Kontaktdaten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Überprüfe mithilfe von<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color"><a href="https://www.domaintechnik.at/whois.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a></mark><a href="https://www.domaintechnik.at/whois.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color">https://www.domaintechnik.at/whois.html</mark></strong></a><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color"> </mark>die Domain des Shops. Seriöse Anbieter hinterlegen dort alle Firmen- und Kontaktdaten. Kannst du sie dort nicht finden, solltest du vorsichtig sein.</p>
</div></div>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-agb-checken">AGB checken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus empfehlen wir auch einen Blick in die AGB des Anbieters! Findest du dort keinen Satz zu den <strong>Lieferbedingungen oder eine Widerrufsbelehrung</strong>, verheißt es nichts Gutes. Sind die Texte dann auch noch in schlechtem Deutsch geschrieben, weist alles auf einen unseriösen Anbieter hin. Generell lassen sich Fake-Shops meist an mangelhaften Formulierungen erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lies-die-bewertungen-durch">Lies die Bewertungen durch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Achte bitte nicht auf die Bewertungen, die du als Slideshow auf der Website findest. Besuche lieber eine Suchmaschine deiner Wahl und gib in die <strong>Suchleiste den Shopnamen + Betrug oder Erfahrung</strong> ein. Fehlende oder durchgehend negative Bewertungen warnen dich frühzeitig, noch bevor du dein Geld verlierst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-https-verschlusselung-beachten">HTTPS-Verschlüsselung beachten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Domainzeile fehlt das Schlüsselsymbol? Das kann, aber muss kein Hinweis sein. Dennoch solltest du solche Shops eher meiden. Warum? Deine <strong>Zahlungsdaten gelten als nicht verschlüsselt</strong> und könnten in die Hände Dritter gelangen. Wechsel lieber zu einem sicheren Anbieter.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-zahlungsmethode-hinterfragen">Zahlungsmethode hinterfragen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kreditkarte, PayPal oder Klarna? Zahlungsmodelle gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Bietet der Händler deiner Wahl allerdings <strong>nur Vorkasse oder Zahlungen per Kryptowährungen</strong> an, solltest du einen großen Bogen um ihn machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du auf einen Fake-Shop reingefallen bist, ist die Zahlungsweise relevant, um dein Geld zu retten: Hast du mit Kreditkarte oder PayPal (Käuferschutz) bezahlt, kannst du <strong>sofort eine Rückbuchung einleiten</strong> und Beweise sichern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-gutesiegel-beachten">Gütesiegel beachten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seriöse Shops werben häufig mit Gütesiegel. Diesen findest du häufig im Footer-Bereich unten auf der Website oder direkt auf der Produktseite. Bei diesen beiden Gütesiegeln, kannst du &nbsp;<strong>bedenkenlos deine Kreditkarte zücken</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen</li>



<li>Trusted Shops-Gütesiegel</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorsicht</strong>: Vertraue nicht blind auf Behauptungen des Anbieters. Klicke auf das Siegel und versichere dich, dass du zum Gütezeichen-Aussteller gelangst. Alternativ kannst du auch über <a href="https://www.guetezeichen.at/zertifizierte-websites/guetezeichen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.guetezeichen.at/zertifizierte-websites</a> prüfen, ob der Shop wirklich das E-Commerce-Gütezeichen besitzt. Auch das Trusted Shops-Gütezeichen lässt sich einfach unter <a href="https://www.trustedshops.de/guetesiegel/#wie-erkenne-ich-ob-das-guetesiegel-echt-ist"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.trustedshops.de/guetesiegel/#wie-erkenne-ich-ob-das-guetesiegel-echt-ist</a> belegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-group has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-94b2c5e16a6f014d0d66d23415f3320f" style="background-color:#e20074"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h3 class="wp-block-heading" id="h-tipp-so-findest-du-fake-shops-per-knopfdruck">Tipp: So findest du Fake-Shops per Knopfdruck</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich musst du dich nicht selbst auf Spurensuche begeben. Watchlist Internet leistet hier wertvolle Dienste und listet bekannte Fake-Shops übersichtlich auf. Unter dem Link findest du alle in Österreich bekannten Fake-Shops:<a href="https://www.watchlist-internet.at/liste-betruegerischer-shops/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"> <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-white-color">https://www.watchlist-internet.at/liste-betruegerischer-shops/</mark></strong></a></p>
</div></div>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sos-ich-bin-einem-fake-shop-auf-den-leim-gegangen"><strong>SOS! Ich bin einem Fake-Shop auf den Leim gegangen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du bist auf einen Fake-Shop reingefallen und fragst dich: Was kann ich tun? Erst einmal solltest du <strong>tief durchatmen und Ruhe bewahren</strong>. Natürlich ist es ärgerlich, aber es gibt Möglichkeiten den Schaden in Grenzen zu halten und den Betrugsversuch zu stoppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ruf zuerst bei deiner <strong>Bank oder dem Kreditkartenherausgeber</strong> an, erkläre deine Situation und eruiere, ob die Überweisung gestoppt werden kann. Hast du den Betrag &nbsp;per Vorkasse beglichen, sieht es düster aus: Hier müsste der Fake-Shop der Rückbuchung zustimmen. Bei einer SEPA-Lastschrift funktioniert es hingegen mit wenigen Klicks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Nächstes sicherst du die Beweise! Die Polizei fragt dich später nach den folgenden Dokumenten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bestellbestätigung</li>



<li>Zahlungsbeleg</li>



<li>Shop-URL</li>



<li>evtl. Screenshot</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du alle Dokumente beisammen? Im nächsten Schritt <strong>gehst du zur Polizei und erstattest Anzeige</strong>. Hier gilt: Je früher, desto besser stehen die Chancen, dein Geld zurückzuholen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt solltest du auch <strong>andere Nutzer:innen warnen und den Fake-Shop melden</strong>. Besuche dafür die <a target="_blank" href="https://www.watchlist-internet.at/liste-betruegerischer-shops/" ><strong>Website Watchlist Internet</strong></a> und klicke oben rechts im Bildschirmrand auf den Reiter „Internetfalle melden“. Dort gibst du alle dir bekannten Daten ein und machst das Shoppen im Internet ein bisschen sicherer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<word_count>1148</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Catfishing</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/catfishing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Catfishing]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Wie aufregend &#8211; du hast auf einer Dating-App jemanden kennengelernt, ihr schreibt viel und versteht euch blendend. Doch jedes Mal, wenn es zu einem Treffen kommen soll, gibt es Ausreden. Termine werden in letzter Minute verschoben oder ganz abgesagt. Vorsicht: Vielleicht wirst du gerade gecatfished. Was das bedeutet, wie du es erkennst und wie du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/08/Catfishing-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie aufregend &#8211; du hast auf einer Dating-App jemanden kennengelernt, ihr schreibt viel und versteht euch blendend. Doch jedes Mal, wenn es zu einem Treffen kommen soll, gibt es Ausreden. Termine werden in letzter Minute verschoben oder ganz abgesagt. Vorsicht: Vielleicht wirst du gerade gecatfished. Was das bedeutet, wie du es erkennst und wie du dich schützen kannst, erfährst du hier.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-catfishing">Was ist Catfishing?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff Catfishing kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „Katzenwels“. Der Name geht auf den gleichnamigen Dokumentarfilm von Nev Schulman zurück und beschreibt eine Form von Online-Betrug, bei dem eine Person eine falsche Identität vortäuscht, um eine vermeintlich romantische Beziehung aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So harmlos das Wort auch klingt &#8211; Catfishing kann schwere emotionale und finanzielle Folgen für die Betroffenen haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-motive-eines-catfish">Die Motive eines Catfish</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Motive hinter diesem Betrugsversuch sind vielfältig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unsicherheit</strong>: Im oft oberflächlichen Umfeld von Dating-Apps zählt das Profilbild mehr als die Persönlichkeit. Manche greifen daher zu Fake-Bildern, um mehr Matches zu bekommen. Spätestens beim ersten Treffen fliegt die Täuschung jedoch auf.</li>



<li><strong>Psychische Probleme</strong>: Manche verbergen sich hinter einer erfundenen Identität, weil sie mit sich selbst unzufrieden sind oder Angst vor Zurückweisung haben.</li>



<li><strong>Fremdgehen</strong>: Wer Dating-Apps nutzt, um in einer Beziehung fremdzugehen, verwendet vermutlich keine echten Bilder von sich, um nicht erkannt zu werden. Somit betrügt diese Person also in zweifacher Hinsicht.</li>



<li><strong>Betrug</strong>: Der bekannteste Fall ist das sogenannte <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/love-scam/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Love Scamming</a>. Hier wird romantisches Interesse vorgetäuscht, um Geld oder persönliche Daten zu erbeuten, mittlerweile auch mit Hilfe von KI.</li>



<li><strong>Rufschädigung</strong>: Manche nutzen Catfishing, um Bilder fremder Personen zu missbrauchen und diese gezielt in ein schlechtes Licht zu rücken.</li>



<li><strong>Kontrolle oder Rache</strong>: Hinter manchem Fake-Profil steckt das Ziel, Macht über andere auszuüben oder ihnen bewusst zu schaden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warnzeichen">Warnzeichen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Herauszufinden, ob eine Person wirklich existiert, ist gar nicht so einfach. Es gibt jedoch einige Warnzeichen, die darauf hindeuten, dass du sich um Betrug:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wenige Bilder</strong>: Wenige Bilder zu haben ist nicht automatisch ein Anzeichen für Catfishing. Manche Menschen lassen sich einfach nicht gern fotografieren oder möchten keinen digitalen Fußabdruck hinterlassen. Trotzdem könnte dies ein erster Hinweis sein.</li>



<li><strong>Kaum Kontakte</strong>: Dieser Punkt gilt insbesondere für Social Media-Profile. Hat die Person wenige Kontakte oder Follower, könnte es ein Warnsignal.</li>



<li><strong>Wenige Telefonate/keine Videoanrufe</strong>: Wenn die Kommunikation hauptsächlich über Text abläuft und Telefonate oder Videoanrufe sehr selten bis gar nicht stattfinden, und Ausreden wie „Meine Kamera ist kaputt” oder „Mein Handymikro funktioniert nicht” gebracht werden, dann sollten deine Alarmglocken läuten.</li>



<li><strong>Abgesagte Treffen</strong>: Wenn man sich online kennengelernt hat, muss man sich früher oder später persönlich treffen, um zu sehen, ob die Chemie stimmt. Der Catfish möchte dieses Szenario unbedingt vermeiden, weshalb ausgemachte Treffen ständig mit Ausreden abgesagt werden.</li>



<li><strong>Unlogische Geschichten</strong>: Ein weiteres Warnzeichen sind unlogische Geschichten. In diesem Fall gilt: Ohren spitzen und genauer nachfragen!</li>



<li><strong>Lovebombing</strong>: Auch wenn sich eine Onlinebekanntschaft schnell zu einer vertrauten Person entwickeln kann, sollte man doch immer im Hinterkopf behalten, dass man den Menschen hinter dem Bildschirm noch gar nicht kennt und sich eventuell eine falsche Vorstellung von ihr/ihm macht. Dementsprechend ist es ein sogenannter „Red Flag“, wenn das Gegenüber bereits früh mit großen Gefühlsbekundungen ankommt und von Liebe spricht. Denn echte Gefühle brauchen üblicherweise Zeit.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-man-sich-schutzen-kann">Wie man sich schützen kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn manche vielleicht denken: „Ach, darauf falle ich nicht herein”, können Catfishing und auch <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/phishing-so-wehrst-du-dich-dagegen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Phishing</a> uns alle treffen. Um dich und Mitmenschen zu schützen, haben wir einige Tipps für dich zusammengestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-achtsam-bleiben">Achtsam bleiben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Internet gilt es grundsätzlich achtsam zu bleiben und nicht jedem zu vertrauen. Dafür ist es hilfreich, der anderen Person viele Fragen zu stellen, um herauszufinden, ob ihre Erzählungen und ihre Hintergrundgeschichte stimmig sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ruckwartssuche">Rückwärtssuche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jemanden kennenlernst, der ständig persönliche Treffen ausweicht, starte eine Google-Rückwärtssuche, indem du das Profilbild der Person bei Google suchst. Eventuell findest du so bereits heraus, dass es sich nicht um die gesuchte Person handelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kein-geld-schicken">Kein Geld schicken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schicke im Internet niemals einer fremden Person Geld, egal, wie vertrauenswürdig sie dir vorkommt. Denn am Ende weißt du nie, wer dir wirklich gegenübersitzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-vertrauensperson-hinzuziehen">Vertrauensperson hinzuziehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erzähl nahestehenden Personen von deinem Online-Kontakt. Ein Blick von außen kann helfen, Warnzeichen schneller zu erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-bestehe-auf-ein-personliches-treffen">Bestehe auf ein Persönliches Treffen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein persönliches Treffen schafft mehr Klarheit als endloses Hin- und Hersenden von Nachrichten. Bestehe deshalb immer auf ein persönliches Treffen. Weigert sich die Person oder bringt sie fadenscheinige Ausreden, ist die Geschichte wohl (Cat)fishy.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-konnen-betroffene-tun">Was können Betroffene tun?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du befürchtest, Opfer eines Catfishes geworden zu sein, solltest du Folgendes tun:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fake-profil-melden">Fake-Profil melden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Dating-Apps oder auf Social Media-Plattformen gibt es die Möglichkeit, Fake-Profile zu melden. Diese werden dann von der jeweiligen Plattform überprüft und bei Bestätigung des Verdachts entfernt. So bewahrst du andere davor, auf den Catfish hereinzufallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kontakt-blockieren">Kontakt blockieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu verhindern, dass der/die Betrüger/in dich weiterhin kontaktiert und möglicherweise sogar noch zu etwas überredet, solltest du den Kontakt sofort blockieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-konten-uberprufen">Konten überprüfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du bereits sensible Daten herausgegeben oder sogar Geld überwiesen hast, kontaktiere deine Bank und lass deine Konten überprüfen. Ändere schnellstmöglich alle Passwörter, die du vielleicht verwendet hast. So wird den Betrüger:innen der Zugriff verwehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diese Artikel könnten dich auch interessieren:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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</div>



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		<title>#OwnYourWorld &#8211; Warum der Schutz der Privatsphäre auch online wichtig ist</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/ownyourworld-warum-der-schutz-der-privatsphaere-auch-online-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale doppelgänger]]></category>
		<category><![CDATA[electronic beats]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[genZ]]></category>
		<category><![CDATA[media litracy]]></category>
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		<category><![CDATA[own your world]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Hast du dich jemals gefragt, welchen Einfluss dein Online-Verhalten auf deine Privatsphäre hat und dich in deinem täglichen Verhalten beeinflusst? Je mehr Zeit wir im Internet verbringen, desto präziser werden die Algorithmen, die unser digitales Profil schärfen. Und das zieht weitreichende Folgen nach sich, derer wir uns oftmals nicht bewusst sind. Im folgenden Artikel befassen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto_Own-Your-Wiorld-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hast du dich jemals gefragt, welchen Einfluss dein Online-Verhalten auf deine Privatsphäre hat und dich in deinem täglichen Verhalten beeinflusst? Je mehr Zeit wir im Internet verbringen, desto präziser werden die Algorithmen, die unser digitales Profil schärfen. Und das zieht weitreichende Folgen nach sich, derer wir uns oftmals nicht bewusst sind. Im folgenden Artikel befassen wir uns mit den Konsequenzen, die der Verlust der Hoheit unserer persönlichen Daten nach sich zieht und wie wir uns bestmöglich davor schützen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-digitalen-doppelganger-hab-ich-nicht-oder-doch">„Digitalen Doppelgänger“ hab ich nicht &#8211; oder doch?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem ich als kleines Kind „Das doppelte Lottchen“ vorgelesen bekommen habe, hatte ich mir einen Zwilling gewünscht – so einen Doppelgänger, mit dem man seine Umgebung aufs Glatteisführen kann. Was aber, wenn es umgekehrt ist und ein solcher die Kontrolle über uns übernimmt und damit unser Verhalten steuert? Das klingt gleich weniger lustig und ist leider Realität für viele von uns. Denn wir alle hinterlassen beim Surfen Spuren bzw. Daten, die mitunter ein detailreiches Profil von uns ergeben – einen sogenannten „digitalen Doppelgänger“, der manchmal besser über uns Bescheid weiß als wir selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-es-geht-um-mehr-als-datenschutz">Es geht um mehr als Datenschutz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit jedem Klick können Algorithmen noch besser erfassen, welche Themen uns interessieren, wovon wir träumen und was uns bewegt oder kalt lässt. Damit entsteht ein sehr genaues Profil unserer Persönlichkeit, das Werbetreibende und Onlinedienste dazu verwenden, um unseren Gemütszustand und unser Kaufverhalten zu beeinflussen. Diese Datenprofile oder „digitalen Doppelgänger“ entstehen meistens unbemerkt. Darum hat die Deutsche Telekom, der Konzern zu dem auch Magenta gehört, eine großangelegte Studie in Auftrag gegeben. Ziel ist es Aufmerksamkeit rund um die Gefahren des Kontrollverlustes der Privatsphäre zu schaffen. Denn es geht um weit mehr als lustige Online-Zwillinge – nämlich um Identität, Kontrolle und digitale Selbstbestimmung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-kann-man-die-digitale-identitat-schutzen">Wie kann man die digitale Identität schützen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">90,6 Prozent der Gen Z sind besorgt um ihre digitale Privatsphäre und sieben von zehn Jugendliche (69,5 Prozent) sich dessen bewusst, dass ihre Online-Aktivitäten ein digitales Profil hinterlassen, das sie weder sehen noch kontrollieren können. Dennoch wissen 41,1 Prozent nicht, wie sie ihre digitale Identität schützen könnten. Nur 6,6 Prozent der Angehörigen der Gen Z fühlen sich sehr sicher im Umgang mit ihren Daten. Dementsprechend wünschen sich 72,7 Prozent mehr Aufklärung zum Thema Datenschutz. Immerhin 58,7 Prozent setzen bereits auf Schutzmaßnahmen wie VPNs, Inkognito-Modus oder Aliase bzw. Fake-Accounts.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-gesellschaftlicher-weckruf">Ein gesellschaftlicher Weckruf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Junge Menschen wachsen heute digital auf, ohne je volle Kontrolle über ihre Daten erlangt zu haben. Algorithmen beeinflussen die Interessen, Werte, Beziehungen einer ganzen Generation – ohne Transparenz. Viele fühlen sich beobachtet, manipuliert und ausgelesen und wissen nicht, wie sie sich wehren können. Als eine der vertrauenswürdigsten Tech-Marken Europas, haben es sich Magenta und die Deutsche Telekom daher zum Ziel gesetzt, aufzuklären und der Gen Z konkrete Werkzeuge zur Selbstermächtigung in die Hand zu geben: kostenfreie Masterclasses, visuelles Storytelling und ein „In Real Life“ (IRL)-Event in Wien stehen im Zentrum dieser Content-getriebenen Aufklärungskampagne. #OwnYourWorld will den Kreislauf durchbrechen und Aufmerksamkeit schaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ownyourworld-als-gegenbewegung-zu-brainrot">OwnYourWorld als Gegenbewegung zu Brainrot</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Handybildschirm zur Mattscheibe: Die übermäßige Bildschirmzeit beim Konsum von belanglosem Content ist häufig Nährboden für geistigen Abbau. &#8222;Brainrot&#8220; bezeichnet die negativen Auswirkungen kurzer, minderwertiger Inhalte auf Social Media und Co. Es gilt Oberhand zu gewinnen, digitale Doppelgänger zu entlarven und der Generation Z Macht zu verleihen: Um die Zielgruppe besser zu erreichen setzt #OwnYourWorld eine Bewegung in diesem Stil in Gang, die jungen Menschen befähigt Kontrolle über ihr digitales Leben zu gewinnen. Die polnische DJ und Produzentin VTSS (Martyna Maja), kompromisslose Stimme der Clubkultur und Symbol für Individualität setzt als Botschafterin der Kampagne ein Zeichen: Mit rauer, unkopierbarer Präsenz kämpft sie in ihrem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sjrxtHox0ZM"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuen Video</a> gegen digitale Doppelgänger, dem Sinnbild digitalen Kontrollverlusts. VSS steht dafür, was Algorithmen nicht vorhersagen oder nachbilden: echte Persönlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns bereits 2020 mit dem Thema befasst. Mehr dazu findest du in unserem Blogbeitrag zum Thema &#8222;<a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/vergessen-werden-internet/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vergessen werden im digitalen Raum &#8211; Was das Internet über uns weiß</a>&#8222;.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-zentrale-erkenntnisse-der-studie">Zentrale Erkenntnisse der Studie</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>7 von 10 (69,5 Prozent) sind sich dessen bewusst, dass ihre Online-Aktivitäten ein digitales Profil hinterlassen, das sie weder sehen noch kontrollieren können</li>



<li>90,6 Prozent sind besorgt um ihre digitale Privatsphäre.</li>



<li>72,7 Prozent wünschen sich mehr Aufklärung zum Thema Datenschutz.</li>



<li>Immerhin 58,7 Prozent setzen bereits auf Schutzmaßnahmen wie VPNs, Inkognito-Modus oder Aliase bzw. Fake-Accounts.</li>



<li>Nur 6,6 Prozent fühlen sich sehr sicher im Umgang mit ihren Daten.</li>



<li>41,1 Prozent wissen nicht, wie sie ihre digitale Identität schützen können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Studienergebnisse vom 20. Juni 2025 in Form einer quantitativen Online-Umfrage unter 1.795 Teilnehmer:innen im Alter von 16 bis 26 Jahren, aus Großbritannien, Österreich, der Slowakei, Tschechischen, Kroatien, Polen und Deutschland, durchgeführt durch Savanta, im Auftrag der Deutschen Telekom.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-samtliche-tipps-zum-thema-findest-du-in-unserem-ratgeber-sicher-digital"><strong>Sämtliche Tipps zum Thema findest du in unserem Ratgeber &#8222;Sicher digital&#8220;:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.telekom.com/de/konzern/datenschutz-und-sicherheit/sicher-digital"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.telekom.com/de/konzern/datenschutz-und-sicherheit/sicher-digital</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-masterclass-videos-findest-du-unter"><strong>Die Masterclass-Videos findest du unter:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://youtu.be/o0oxYMnxs0o und https://youtu.be/75nQs45HP50"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://youtu.be/o0oxYMnxs0o und https://youtu.be/75nQs45HP50</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hier-geht-s-zum-musikvideo-von-vtss"><strong>Hier geht’s zum Musikvideo von VTSS:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sjrxtHox0ZM"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.youtube.com/watch?v=sjrxtHox0ZM</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/internet/ownyourworld-warum-der-schutz-der-privatsphaere-auch-online-wichtig-ist/">#OwnYourWorld &#8211; Warum der Schutz der Privatsphäre auch online wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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