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	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Magenta Blog</title>
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		<title>WhatsApp und ChatGPT: Warum verschwindet die KI ab 2026?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/whatsapp-und-chatgpt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernetztes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Viele User haben ChatGPT bisher direkt in WhatsApp verwendet und die KI so ganz unkompliziert und ohne zusätzliche App genutzt. Genau damit ist aber bald Schluss. Meta, der Konzern hinter WhatsApp, zieht ab 2026 die Reißleine bei externen KI-Chatbots in WhatsApp. Was diese Entscheidung für dich bedeutet, wie es mit der eigentlichen WhatsApp-KI weitergeht und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/whatsapp-und-chatgpt/">WhatsApp und ChatGPT: Warum verschwindet die KI ab 2026?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/12/233452_unlimited_master_29623_M_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p>Viele User haben ChatGPT bisher direkt in WhatsApp verwendet und die KI so ganz unkompliziert und ohne zusätzliche App genutzt. Genau damit ist aber bald Schluss. Meta, der Konzern hinter WhatsApp, zieht ab 2026 die Reißleine bei externen KI-Chatbots in WhatsApp. Was diese Entscheidung für dich bedeutet, wie es mit der eigentlichen WhatsApp-KI weitergeht und welche Alternativen bleiben, liest du hier.</p>



<p>Statt eine eigene App zu öffnen oder den Umweg über den Browser zu gehen, konnten User bisher die&nbsp;<strong>KI ChatGPT in Whatsapp einfach per Nachricht im Chat ansprechen</strong>. Fragen stellen, Texte schreiben lassen oder Infos abrufen funktionierte so direkt im Messenger. Ein App-Wechsel war nicht nötig.</p>



<p>Technisch handelt es sich dabei um einen externen KI-Chatbot, der über spezielle Schnittstellen mit WhatsApp verbunden war. Der eigentliche Dienst stammt von <strong>OpenAI</strong>, dem Unternehmen hinter ChatGPT. WhatsApp selbst stellte dafür nur die Plattform zur Verfügung, auf der der Chat lief.</p>



<p>Wichtig ist die Abgrenzung zur klassischen WhatsApp-KI von Meta mit dem Namen <strong>Meta AI</strong>. Während WhatsApp-ChatGPT letztlich nur ein Chat mit der bekannten KI ist, entwickelt der Meta-Konzern <strong>eigene KI-Funktionen für WhatsApp</strong>, Instagram und andere Apps selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-genau-andert-sich-ab-2026">Was genau ändert sich ab 2026?</h2>



<p>Ab dem <strong>15. Januar 2026 </strong>wird ChatGPT in WhatsApp in der bisherigen Form nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Meta-Konzern ändert seine Regeln für externe KI-Chatbots deutlich. Künftig dürfen solche Dienste nicht mehr direkt über WhatsApp angebunden werden. Das betrifft nicht nur ChatGPT von Open AI, sondern auch andere vergleichbare Chatbots.</p>



<p>Für Nutzer heißt das ganz konkret: <strong>Der direkte Zugriff auf ChatGPT über einen WhatsApp-Chat fällt weg</strong>. Du kannst die KI dann nicht mehr wie bisher einfach per Nachricht im Messenger ansprechen. Das ist dann nur noch über die offizielle App, über den Browser oder über Desktop-Anwendungen möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-geht-meta-gegen-chatgpt-vor">Warum geht Meta gegen ChatGPT vor?</h2>



<p>Eine wichtige Rolle spielen technische Gründe. Der Verwendung externer KI-Chatbots über WhatsApp hat in kurzer Zeit für eine sehr&nbsp;<strong>hohe Belastung der Systeme </strong>gesorgt. Die Schnittstelle, über die Dienste wie ChatGPT in WhatsApp angebunden waren, wurde ursprünglich für den Austausch zwischen Unternehmen und Kunden entwickelt. Für den dauerhaften Einsatz von KI-Diensten in großem Umfang war sie nach heutiger Einschätzung nicht gedacht.</p>



<p>Daneben verfolgt der Meta-Konzern klare <strong>strategische Ziele</strong>. Künftig sollen KI-Funktionen direkt aus dem eigenen Haus kommen. Die WhatsApp-KI Meta AI soll stärker in den Fokus rücken. Angebote wie WhatsApp-ChatGPT stehen <strong>in klarer Konkurrenz zu Metas eigenen KI-Chatbots</strong>. Durch den Ausschluss externer Anbieter stärkt das Unternehmen die eigene Position gegenüber Konkurrenten und sichert sich langfristig Einfluss auf den KI-Markt.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Meta vs. ChatGPT: Was bedeutet das konkret für dich? Wenn du ChatGPT in WhatsApp bisher regelmäßig genutzt hast, ändert sich ab 2026 vor allem eines: Der direkte Zugang zur KI im Messenger fällt weg. Du kannst ChatGPT dann nicht mehr wie gewohnt über einen WhatsApp-Chat ansprechen. Stattdessen greifst du jetzt auf den Dienst nur noch&nbsp;<strong>über die offizielle App von OpenAI</strong>, über den Browser oder am Desktop zu. Auch deine bisherigen Chats mit dem KI-Chatbot können betroffen sein. Je nach Anbieter und Umsetzung kann es sein, dass <strong>Daten und Chatverläufe nicht dauerhaft gespeichert </strong>bleiben. Wenn dir bestimmte Unterhaltungen wichtig sind, solltest du sie rechtzeitig sichern oder Inhalte manuell speichern. Übrigens: Es gibt <a href="https://blog.magenta.at/smartphone/apps/whatsapp-funktionen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">WhatsApp-Funktionen</a>, die du garantiert noch nicht kanntest! In unserem Beitrag haben wir ein paar spannende Features für dich zusammengestellt.&nbsp;</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-passiert-stattdessen-mit-ki-bei-whatsapp">Was passiert stattdessen mit KI bei WhatsApp?</h2>



<p>Auch wenn ChatGPT in der bisherigen Form im Messenger verschwindet, bleibt KI ein wichtiges Thema für WhatsApp. Der Meta-Konzern setzt künftig klar auf eigene Lösungen. Die WhatsApp KI – <strong>der blaue Kreis, der schon im Hauptmenü rechts auftaucht </strong>– wird von Meta entwickelt und ist Teil der übergreifenden KI-Strategie des Unternehmens.&nbsp;</p>



<p>Das heißt konkret: KI-Funktionen wird es weiterhin geben, aber eben nicht mehr von externen Anbietern wie OpenAI. Stattdessen kommen Antworten, Vorschläge oder Assistenten direkt aus dem Meta-Ökosystem.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-widerspruch-kritik-und-beschwerden-wie-umstritten-ist-der-schritt">Widerspruch, Kritik und Beschwerden: Wie umstritten ist der Schritt?</h2>



<p>Die Entscheidung des Meta-Konzerns, externe KI-Chatbots wie WhatsApp ChatGPT aus dem Messenger zu verbannen, stößt <strong>nicht überall auf Zustimmung. </strong>Viele User haben sich an den schnellen Zugriff auf ChatGPT gewöhnt und sehen den Schritt kritisch. Entsprechend wächst der Widerspruch in sozialen Netzwerken und Technikforen.</p>



<p>Auch aus Sicht von Unternehmen und Entwicklern gibt es Kritik. Externe Anbieter verlieren einen wichtigen <strong>Zugang zu Millionen WhatsApp-Nutzern</strong>. Das betrifft nicht nur Open AI, sondern auch andere Anbieter von Chatbots.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-alternativen-gibt-es-zu-chatgpt-bei-whatsapp">Welche Alternativen gibt es zu ChatGPT bei WhatsApp??</h2>



<p>Auch ohne WhatsApp mit ChatGPT musst du künftig nicht auf KI verzichten. Es gibt immer noch ausreichend Optionen, die weiterhin kostenlos angeboten werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>ChatGPT App von OpenAI: </strong>Die offizielle App für Smartphone und Tablet bleibt der einfachste Weg zu ChatGPT. Du kannst dort weiterhin Texte schreiben lassen, Fragen stellen oder dir bei Aufgaben helfen lassen.</li>



<li><strong>ChatGPT im Browser: </strong>Über die Website von OpenAI nutzt du den Dienst ganz einfach am Laptop oder PC. Ideal, wenn du längere Texte verfassen oder Informationen sammeln willst.</li>



<li><strong>Andere KI-Chatbots als Alternative: </strong>Es gibt weitere Chatbots, die unabhängig von WhatsApp funktionieren. Manche sind auf das&nbsp;Schreiben spezialisiert, andere auf das Lesen und Zusammenfassen, wiederum andere auf Recherche oder Organisation. Hier lohnt sich ein Vergleich.</li>



<li><strong>Meta AI: </strong>Wenn du KI weiterhin im Messenger verwenden möchtest, bleibt künftig nur noch die WhatsApp-KI von Meta selbst. Sie ist direkt in WhatsApp integriert, arbeitet aber unabhängig von ChatGPT.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-dank-stabiler-internetverbindung-bleibt-dir-der-ki-support-im-alltag-erhalten">Fazit: Dank stabiler Internetverbindung bleibt dir der KI-Support im Alltag erhalten</h2>



<p>ChatGPT über WhatsApp war für viele Nutzer ein besonders einfacher Weg, um im Alltag auf KI zuzugreifen. Eine Nachricht im Messenger reichte aus, um Antworten zu bekommen. Ab 2026 ist dieser direkte Zugriff auf externe Chatbots in WhatsApp nicht mehr möglich.</p>



<p>Für dich bedeutet das vor allem, dass sich der Umgang mit ChatGPT verändert, die KI aber nicht verschwindet. Über App, Browser oder Desktop bleibt die Nutzung weiter möglich. Gleichzeitig rückt die WhatsApp KI von Meta stärker in den Fokus.&nbsp;</p>



<p>Wenn du KI in deinem digitalen Alltag weiterhin sinnvoll nutzen möchtest, lohnt sich ein Blick auf <strong>stabile Netze, sichere Geräte und eine verlässliche Infrastruktur</strong>. Magenta Telekom bietet dir hier die technische Basis, damit Apps, KI-Tools und Messaging-Dienste zuverlässig funktionieren.</p>



<p>Alternativ schau dir gerne auch mal <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/perplexity-pro/" >Pe</a><a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/perplexity-pro/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">r</a><a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/perplexity-pro/" >plexity </a>an. Statt langer Linklisten liefert das KI-Tool ausformulierte Antworten auf komplexe Fragen inklusive Nennung der zugrundeliegenden Quellen. Der gesamte Umfang von <a href="https://www.magenta.at/magenta-welt/magenta-ai"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta AI </a>steht Magenta Kund:innen in der <a href="https://www.magenta.at/magenta-welt/selfservice?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_Service&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22520332516&amp;gbraid=0AAAAAD5Fk61n16gpkmHAO6UTuBBeoZNrx&amp;gclid=Cj0KCQiAo4TKBhDRARIsAGW29beiHyDRraXcCdAM6A5-1NrFmXmaCq4JnRJsvZWvx4CsuShh0PhNzW8aAp2SEALw_wcB"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mein Magenta App</a> kostenlos zur Verfügung.</p>



<p></p>
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		<title>KI-Musik und Urheberrecht: So kannst du Musik mit KI rechtlich sicher erstellen und nutzen</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-musik-und-urheberrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 13:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernetztes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI Musik]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI-Musik-Urheberrecht.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI-Musik-Urheberrecht.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI-Musik-Urheberrecht-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI-Musik-Urheberrecht-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI-Musik-Urheberrecht-768x377.webp 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Künstliche Intelligenz verändert, wie wir Musik erstellen und nutzen. Immer mehr Menschen probieren aus, was Programme leisten können, wenn es um Melodien und Sounds geht. Was man dabei nicht vergessen sollte: ob und wann das Urheberrecht bei KI-Musik greift. Die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz (KI) sind faszinierend: Innerhalb weniger Sekunden lassen sich Melodien, Beats oder sogar [&#8230;]</p>
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<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert, wie wir Musik erstellen und nutzen. Immer mehr Menschen probieren aus, was Programme leisten können, wenn es um Melodien und Sounds geht. Was man dabei nicht vergessen sollte: ob und wann das Urheberrecht bei KI-Musik greift.</strong></p>



<p><strong>Die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz (KI) sind faszinierend: Innerhalb weniger Sekunden lassen sich Melodien, Beats oder sogar komplette Lieder generieren, ohne dass du selbst ein Instrument beherrschen musst. Doch wo endet das kreative Spielzeug und wo beginnt die rechtliche Verantwortung? In diesem Artikel findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema KI-Musik und Urheberrecht.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-melodien-aus-der-maschine-ki-musik-einfach-erklart">Melodien aus der Maschine: KI-Musik einfach erklärt</h2>



<p>Musik begleitet uns in fast allen Lebenslagen und ist ein wichtiger Teil unseres Alltags. Neben der klassischen Musikproduktion hat sich ein<strong> <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-trends-2025/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuer KI-Trend 2025</a></strong>&nbsp;entwickelt: KI-Musik – also Musik, die <strong>mithilfe von künstlicher Intelligenz</strong> entsteht. Anstatt dass Künstler:innen und Komponist:innen jede Note selbst schreiben, übernimmt die Maschine bestimmte kreative Aufgaben. KI-Systeme können aus bestehenden Werken lernen und daraus <strong>neue Lieder erschaffen</strong>.</p>



<p>Wenn du Musik mit KI erstellen möchtest, gibt es viele<strong> leicht zugängliche Programme</strong> im Internet. Einige dieser Tools sind kostenlos, andere verlangen eine Gebühr, vor allem wenn du die fertigen Stücke später auch anderweitig nutzen möchtest. Bekannte Plattformen bieten dir die Möglichkeit, Melodien, einzelne Spuren oder sogar ganze Songs <strong>mit nur wenigen Klicks zu erzeugen</strong>. Dabei gibst du meist <strong>einfache Vorgaben</strong> ein, zum Beispiel Stimmung, Musikstil oder gewünschte Instrumente, und die Maschine baut daraus ein Lied. Gerade für Einsteiger:innen ist das eine spannende Chance, <strong>ohne Vorkenntnisse</strong> in die Rolle von Musikschaffenden zu schlüpfen.<a id="_msocom_1"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-rechtliche-fragen-rund-um-ki-musik">Rechtliche Fragen rund um KI-Musik</h2>



<p>Trotzdem ist es wichtig zu wissen, dass solche KI-Werke nicht immer die gleiche Tiefe oder Originalität haben wie die Kompositionen menschlicher Urheber:innen. KI-Musik wird <strong>juristisch anders bewertet</strong>: Laut österreichischem <strong>Urheberrechtsgesetz (UrhG) </strong>können nur Menschen Urheber:in eines Werkes sein. Denn ein Werk im rechtlichen Sinn ist eine „eigene geistige Schöpfung“, also ein Ergebnis menschlicher Kreativität.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-das-urheberrecht-zu-ki-musik-sagt">Was das Urheberrecht zu KI-Musik sagt</h3>



<p>Eine Maschine kann keine Urheberin sein und KI-Musik, die komplett ohne menschliches Zutun generiert wurde, ist somit <strong>nicht vom Urheberrecht geschützt</strong>. Wenn du als Mensch dagegen aktiv kreativ eingreifst – zum Beispiel, indem du die KI-Ergebnisse bearbeitest, auswählst oder mit eigenen Elementen ergänzt –, kann dein Beitrag als eigene Schöpfung gelten. Sogenannte <strong>KI-assistierte Musik </strong>wiederum ist durchaus urheberrechtlich geschützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wieso-ki-musik-selbst-eine-urheberrechtsverletzung-darstellen-kann">Wieso KI-Musik selbst eine Urheberrechtsverletzung darstellen kann</h3>



<p>Einen kleinen Haken gibt es allerdings noch bei KI-Musik und Urheberrecht: Die meisten KI-Anwendungen wurden mit <strong>urheberrechtlich geschützten Werken trainiert.</strong> Dadurch kann es geschehen, dass das neue Lied diesen <strong>Vorlagen zu ähnlich</strong> ist. In so einem Fall könnten Musikschaffende geltend machen, dass ihr Werk unrechtmäßig nachgeahmt wurde. Achte also unbedingt darauf, dass dein neuer Song<strong> urheberrechtlich unbedenklich </strong>ist. Doch keine Sorge: Allein dadurch, dass du eine KI nutzt, die auf geschützte Werke zurückgreift, verletzt du das Urheberrecht noch nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wann-du-fur-deine-ki-musik-eine-lizenz-benotigst">Wann du für deine KI-Musik eine Lizenz benötigst</h3>



<p>Möchtest du eigene oder von Dritten erstellte KI-Musik <strong>anderweitig verwenden,</strong> spielt aber nicht nur das Urheberrecht eine Rolle: Viele Plattformen zum Erstellen von KI-Musik räumen User:innen <strong>nur bestimmte Nutzungsrechte</strong> ein. Private Nutzung von KI-Musik ist meist problemlos möglich, für kommerzielle Nutzung benötigst du allerdings fast immer eine<strong> eindeutige Lizenz.</strong> Setzt du ein KI-generiertes Lied beispielsweise als Hintergrundmusik in einem privaten Geburtstagsvideo ein, ist das in den allermeisten Fällen erlaubt. Wenn du dasselbe Video jedoch auf YouTube hochlädst, kann es sein, dass die Plattform des KI-Tools eine<strong> kommerzielle Lizenz </strong>verlangt. Denn dein vormals privates Video ist jetzt öffentlich abrufbar und unter Umständen kannst du damit sogar <strong>Geld verdienen</strong>. Prüfe daher vor einer weiteren Verwendung unbedingt die Lizenzbedingungen der jeweiligen Plattform.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-7-tipps-das-solltest-du-bei-deiner-ki-musik-beachten">7 Tipps: Das solltest du bei deiner KI-Musik beachten</h2>



<p>Mit einer KI Musik zu erstellen, ist in der Regel also<strong> rechtlich unbedenklich</strong> und kann viel Freude bringen. Damit du juristisch sicher unterwegs bist und mögliche Konflikte mit der Musikindustrie, einzelnen Künstler:innen oder der KI-Plattform deiner Wahl vermeidest, musst du nur ein paar<strong> wenige Punkte beachten</strong>. Hier findest du noch einmal alle wichtigen Tipps zusammengefasst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prüfe die Nutzungsrechte der Plattform, bevor du die Musik verwendest!</strong></li>
</ul>



<p>Jede Plattform, die KI-Musik anbietet, legt eigene Regeln für den Einsatz der generierten Werke fest. Wenn du diese Regeln missachtest, riskierst du rechtliche Schritte oder zumindest die Sperrung deiner Inhalte. Lies also die Bedingungen für die Lizenz deiner KI-Musik sorgfältig durch! So weißt du, ob du die Stücke nur privat hören darfst oder sie auch in Videos, Podcasts oder Werbung verwenden darfst. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nutze KI-Musik nur privat, wenn die Lizenz keine kommerzielle Nutzung erlaubt!</strong></li>
</ul>



<p>Manche Anbieter:innen erlauben kostenlose Nutzung nur im privaten Bereich, verbieten aber den Einsatz für kommerzielle Zwecke wie YouTube-Monetarisierung. Halte dich daran, um keine Abmahnung zu riskieren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Füge eigene kreative Elemente hinzu, damit du als Urheber:in anerkannt wirst!</strong></li>
</ul>



<p>Wenn du einen KI-Song bearbeitest, eigene Melodien ergänzt oder einen Text dazuschreibst, schaffst du ein neues Werk. Damit stärkst du deine Position als Urheber:in gemäß UrhG.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Achte darauf, dass dein Lied nicht zu nah an geschützte Werke angelehnt ist!</strong></li>
</ul>



<p>Klingt deine KI-Musik fast so wie ein bekanntes Lied, verletzt du unter Umständen fremde Urheberrechte. Deshalb lohnt es sich, die Ergebnisse kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu verändern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dokumentiere deine eigenen Bearbeitungsschritte, um deinen Beitrag nachweisen zu können!</strong></li>
</ul>



<p>Wenn du zeigen kannst, wie du eine KI-Vorlage kreativ weiterentwickelt hast, ist es einfacher, deine Urheberschaft zu belegen. Das ist besonders wichtig, falls es trotz aller Sorgfalt doch einmal zu Streitigkeiten kommt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ersuche im Zweifel rechtlichen Rat, bevor du die Musik in größerem Umfang veröffentlichst!</strong></li>
</ul>



<p>Gerade wenn du planst, mit deiner KI-Musik Geld zu verdienen, lohnt sich eine Beratung. So gehst du sicher, dass du alle Gesetze einhältst und deine Werke ohne Risiko nutzen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-nutze-eine-schnelle-und-stabile-internetverbindung">Nutze eine schnelle und stabile Internetverbindung!</h3>



<p>KI-Services zum Musik-Erstellen benötigen viel Rechenleistung und sind daher oft nur online verfügbar. Schnelle Internetlösungen und verlässliche mobile Angebote geben dir die Freiheit, jederzeit Musik zu erstellen oder anderweitig mit KI kreativ zu werden. Mit den <a href="https://www.magenta.at/internet/internettarife"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internettarifen</a> von Magenta Telekom bist du bestens ausgestattet, um deine Ideen auszuprobieren – egal ob beim Streamen, Teilen oder Erstellen eigener Werke.</p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>1065</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>KI-Bildgenerierung: Tools, mit denen du einfach eigene Bilder erstellst</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-bildgenerierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernetztes Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[AI-Bildgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />KI-Bildgenerierung ist längst kein Thema mehr nur für Profis: Heute kann praktisch jeder mit nur wenigen Klicks beeindruckende Bilder und Grafiken für Social Media, persönliche Projekte oder einfach zum Ausprobieren erstellen. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf aktuelle Tools, vergleicht Stärken und Schwächen und zeigt dir, welches Modell sich für welchen Zweck am besten eignet. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/09/KI_Bildgenerierung-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>KI-Bildgenerierung ist längst kein Thema mehr nur für Profis: Heute kann praktisch jeder mit nur wenigen Klicks beeindruckende Bilder und Grafiken für Social Media, persönliche Projekte oder einfach zum Ausprobieren erstellen. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf aktuelle Tools, vergleicht Stärken und Schwächen und zeigt dir, welches Modell sich für welchen Zweck am besten eignet.</strong></p>



<p>Mit KI-Tools kannst du deine Ideen auf einfache Weise visuell umsetzen. Vorkenntnisse in Bilddesign und Bildbearbeitung sind nicht erforderlich, um mit modernen Tools <strong>professionelle Ergebnisse zu erzielen</strong>. Die Auswahl an KI-Bild-Generatoren wächst stetig. Dabei bringt jedes Modell seine eigenen Besonderheiten, Stile und Vorteile mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-bedeutet-ki-bildgenerierung">Was bedeutet KI-Bildgenerierung?</h2>



<p>Unter KI-Bildgenerierung, auch <strong>AI-Bildgenerierung</strong> genannt, versteht man die Erstellung von Bildern mithilfe Künstlicher Intelligenz. Ein KI-Bild-Generator arbeitet mit trainierten Modellen, die auf Millionen von Beispielen basieren. Aus einer <strong>Texteingabe, dem sogenannten Prompt</strong>, erzeugt die KI in wenigen Sekunden ein individuelles Bild im gewünschten Stil.</p>



<p>Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Du kannst experimentieren, persönliche Projekte oder Inhalte für Social-Media erstellen. Je nach Tool gibt es Unterschiede in der Bedienung, der Art der Bilderstellung und der Bildqualität.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-erstellst-du-ki-bilder-per-texteingabe">Wie erstellst du KI-Bilder per Texteingabe?</h3>



<p>KI-Bild-Generatoren wie DALL-E, Midjourney oder Firefly arbeiten mit Prompts. Je genauer du beschreibst, was du dir vorstellst, desto passender wird das Ergebnis.</p>



<p>Hier ein <strong>Beispiel für einen Prompt</strong>, der ein detailreiches Bild erzeugt, der KI aber ausreichend kreativen Spielraum lässt: „Ein gemütliches Wohnzimmer im skandinavischen Stil, große Fenster mit Blick auf hohe Dünen, warme Beleuchtung, weiche Stoffe und moderne Möbel, fotorealistische Darstellung, hohe Bildqualität“.</p>



<p>Für <strong>eher künstlerische Ergebnisse</strong> verwendest du Begriffe wie Radierung, Comic-Illustration, Ölgemälde oder auch Aquarell-Stil. Noch mehr Kontrolle erreichst du, indem du Perspektiven, Stimmungen, Materialien etc. präzise beschreibst.</p>



<p>Viele Tools bieten Beispiel-Prompts an, um Anfänger:innen den Einstieg zu erleichtern. Diese Vorlagen sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Oder du startest völlig frei und experimentierst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-bilder-und-grafiken-bearbeiten">Bilder und Grafiken bearbeiten</h3>



<p>Auch bestehende Fotos und Grafiken lassen sich <strong>nachträglich mit KI bearbeiten</strong>, um sie aufzuwerten oder zu verändern. Dabei kommen zwei Methoden zum Einsatz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Inpainting:</strong> Fehlende oder beschädigte Bildbereiche werden aufgefüllt bzw. rekonstruiert.</li>



<li><strong>Outpainting:</strong> Ein Bild wird nach außen erweitert. Es entstehen neue Inhalte, die zum ursprünglichen Bild passen.  </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-aktuelle-tools-im-uberblick">Aktuelle Tools im Überblick</h2>



<p>Die Auswahl an KI-Tools zur Bilderstellung ist groß – die <strong>richtige Wahl</strong> hängt von deinen Anforderungen ab. Die Modelle unterscheiden sich in Bedienung, Stilvielfalt, Bildqualität und Kreativitätskontrolle. Es lohnt sich daher, <strong>mehrere Tools auszuprobieren</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-artguru">Artguru</h3>



<p>Wenn du gerne experimentierst, findest du hier eine große Auswahl an Stilen, inspiriert von verschiedenen künstlerischen Genres und bekannten Künstler:innen. Entweder generierst du <strong>Bilder aus Textbeschreibungen</strong> oder du <strong>lädst eigene Bilder hoch</strong> und lässt sie bearbeiten. Du wählst einfach einen Stil oder ein:e Künstler:in aus, die dir gefällt. Optional kannst du zusätzliche Anweisungen geben, um Details zu beschreiben und Ergebnisse zu steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-dall-e">DALL-E</h3>



<p>Der KI-Bild-Generator von OpenAI punktet durch die <strong>enge Verzahnung mit ChatGPT</strong>. Du kannst DALL-E direkt in ChatGPT nutzen. Neue Bilder lassen sich leicht per Prompt erzeugen, bestehende einfach bearbeiten. Die Ergebnisse sind oft gut, können aber gelegentlich etwas generisch wirken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-firefly">Firefly</h3>



<p>Arbeitest du bereits mit Adobe Photoshop oder dem Illustrator, ist Firefly für dich interessant. Die Integration in die <strong>Adobe-Produktfamilie</strong> sowie in Partnerprogramme ermöglicht dir nicht nur die Bildbearbeitung, sondern auch die Produktion von Videos oder Soundeffekten. Darüber hinaus kannst du in Firefly-Boards Moodboards oder Storyboards erstellen, um deine Idee zu skizzieren, auszuarbeiten und umzusetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-leonardo-ai">Leonardo AI</h3>



<p>Dieses Tool richtet sich an alle, die sowohl kreative Konzepte umsetzen als auch präzise Ergebnisse erzielen möchten. Leonardo AI <strong>ermöglicht schnelle Bilderstellung</strong> und bietet dir eine gute Balance zwischen Bildqualität und Kontrolle. Lade entweder eigene Bilder hoch oder verwende Prompts, um KI-Bilder zu erstellen. Wer gerne experimentiert und gleichzeitig Wert auf realistische Details legt, kommt hier auf seine Kosten. Für Unerfahrene kann die Bedienung allerdings sehr komplex wirken. Zudem sind einige Funktionen kostenpflichtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-midjourney">Midjourney</h3>



<p>Das Besondere an diesem KI-Bild-Generator ist, dass er neben Textbefehlen <strong>auch Bilder als Input</strong> nutzen kann. Füttere ihn mit mindestens zwei Bildern, die dem gewünschten Stil entsprechen. Alternativ kombinierst du ein Bild mit Textbefehlen. Damit funktioniert Midjourney quasi auch als Bild-zu-Bild-Generator. Die Ergebnisse können anschließend noch überarbeitet werden und begeistern durch außergewöhnliche Bildqualität und künstlerische Vielfalt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-nano-banana">Nano Banana</h3>



<p>Neu auf dem Markt ist das KI-Bildbearbeitungsmodell „Gemini 2.5 Flash Image“, das unter dem Projektnamen Nano Banana entwickelt wurde. Es ergänzt als Bildbearbeitungstool die Funktionen von Googles KI-Chatbot Gemini. Das Modell zeichnet sich dadurch aus, dass du <strong>Bilder in mehreren Stufen bearbeiten</strong> kannst. Bleiben wir bei dem Beispiel vom gemütlichen Wohnzimmer im skandinavischen Stil, könntest du hier Schritt für Schritt Änderungen und Anpassungen vornehmen. Beispielsweise erst die Wandfarbe verändern, Bilder an den Wänden ergänzen oder Möbel umstellen. Praktisch ist auch die Funktion „Fusion“, mit der du Bilder miteinander verschmelzen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-bildgenerierung-die-modelle-im-vergleich">KI-Bildgenerierung: Die Modelle im Vergleich</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Tools</td><td>Vorteile</td><td>Nachteile</td><td>Zielgruppe</td></tr><tr><td>Artguru</td><td>Viele kreative Stile, einfache Nutzung</td><td>Einsteigerfreundlich, schnelle Ergebnisse</td><td>Experimentierfreudige Nutzer:innen</td></tr><tr><td>Dalle-E</td><td>Einfache Nutzung, gute Ergebnisse bei klaren Prompts</td><td>Manche Ergebnisse wirken generisch, begrenzte Stilvielfalt</td><td>Neulinge, die schnelle Ergebnisse wollen.</td></tr><tr><td>Firefly</td><td>Integration in Adobe-Produktfamilie und Partnerprogramme, hohe Stilkontrolle</td><td>Nicht alle Funktionen für Privatkund:innen verfügbar, kostenpflichtiges Creative-Cloud-Abo erforderlich</td><td>Designaffine Nutzer:innen, Adobe-Fans</td></tr><tr><td>Leonardo AI</td><td>Gute Mischung aus Bildqualität und Kontrolle, schnell bei kreativen Konzepten</td><td>Teileweise komplexe Bedienung, kostenpflichtige Features</td><td>Nutzer:innen, die sowohl Kreativität als auch Präzision wollen</td></tr><tr><td>Midjourney</td><td>Hohe Bildqualität, vielseitige künstlerische Stile</td><td>Weniger Kontrolle über Details, kostenpflichtiges Abo mit Abrechnung per Monat oder Jahr erforderlich</td><td>Kreative mit Fokus auf künstlerische Ergebnisse</td></tr><tr><td>Nano Banana</td><td>Einsteigerfreundlich, schnelle Ergebnisse</td><td>Weniger kreative Stile, Details teils unnatürlich</td><td>Neulinge, die unkompliziert starten wollen</td></tr></tbody></table></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-mit-ki-kreativ-werden">Fazit: Mit KI kreativ werden</h2>



<p>Ob für Social Media, persönliche Projekte oder einfach zum Ausprobieren: KI-Bild-Generatoren gehören definitiv zu den <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-trends-2025/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI-Trends 2025</a> und eröffnen <strong>vielfältige Möglichkeiten</strong>. Einsteiger:innen profitieren oft von Tools wie Artguru oder Nano Banana, die sich durch einfache Bedienung und schnelle Ergebnisse auszeichnen. Wenn du Wert auf besonders hohe Bildqualität und individuelle Stile legst, findest du bei Midjourney oder Firefly passende Optionen. Allerdings brauchst du für die Nutzung etwas mehr Einarbeitung und sie sind nicht kostenfrei – du brauchst ein Monatsabo. Welches Tool du wählen solltest, hängt immer von den <strong>eigenen Zielen und Ansprüchen</strong> ab.</p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>1064</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Deepfakes &#8211; wie kann man sie erkennen?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/deepfakes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Deepfakes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Love Scam]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Künstliche Intelligenz (KI) ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie hilft uns beim Schreiben von Texten, bei der Recherche oder sogar bei der Erstellung von Bildern und Videos. Doch was passiert, wenn KI genutzt wird, um Inhalte so zu manipulieren, dass sie täuschend echt wirken? Genau dann sprechen wir von Deepfakes – künstlich erstellten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/03/Neues-Projekt-15-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p>Künstliche Intelligenz (KI) ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie hilft uns beim Schreiben von Texten, bei der Recherche oder sogar bei der Erstellung von Bildern und Videos. Doch was passiert, wenn KI genutzt wird, um Inhalte so zu manipulieren, dass sie täuschend echt wirken? Genau dann sprechen wir von Deepfakes – künstlich erstellten oder veränderten Videos, Bildern oder Audiodateien, die nur schwer von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind. Aber wie funktionieren Deepfakes genau? Wie gefährlich sind sie wirklich? Und vor allem: Wie kann man sie erkennen? All das zeigt dir Magenta im folgenden Artikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-sind-deepfakes">Was sind Deepfakes?</h2>



<p>Deepfake kommt aus dem Englischen und setzt sich aus den Begriffen „Deep Learning“ und „Fake“ zusammen. Darunter versteht man täuschend echt aussehende Medieninhalte wie Fotos, Videos oder Sprachaufnahmen. Diese manipulierten Inhalte entstehen durch Techniken der künstlichen Intelligenz, genauer gesagt durch künstliche neuronale Netze. Obwohl der Einsatz von Deepfakes ein relativ neues Phänomen ist, wirken viele der von KI erzeugten Inhalte so realistisch, dass sie mit bloßem Auge (oder Ohr) kaum von echten Inhalten zu unterscheiden sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-werden-deepfakes-gemacht">Wie werden Deepfakes gemacht?</h2>



<p>Im Gegensatz zum „cheap faking“, bei dem Medieninhalte mühsam mit Bild- oder Videobearbeitungsprogrammen zusammengeschnitten werden, muss man für die Erstellung von Deepfakes kein Profi mehr sein.  Es gibt mittlerweile zahlreiche Programme, die in der Lage sind, realistische Fake-Inhalte zu erstellen. Diese nutzen komplexe neuronale Netze , die auf Basis visueller und auditiver Trainingsdatensätze, lernen, realistische Fakes zu erstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-arten-von-deepfakes-gibt-es">Welche Arten von Deepfakes gibt es?</h2>



<p>Deepfakes können in drei Formaten auftreten: als Bild bzw. Video, Audio und Text. Dabei sind verschiedene Arten von Medienfälschung möglich:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-falschung-von-gesichtern">Fälschung von Gesichtern</h3>



<p>Zum Beispiel ist es möglich, ganze Gesichter in einem Video auszutauschen, was auch als &#8222;Face Swapping“ bezeichnet wird. Auch die Steuerung der Mimik von Personen (&#8222;Face Reenactment&#8220;) ist mit Deepfakes einfach umzusetzen. Und nicht nur das, auch ganz neue Identitäten, also Personen, die in der realen Welt gar nicht existieren, können nachgebildet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-falschung-von-stimmen">Fälschung von Stimmen</h3>



<p>Im Bereich der Stimmenfälschung gibt es zwei Verfahren, die für Deepfakes eingesetzt werden: Das erste ist &#8222;Text-to-Speech&#8220;, eine Technik mit der geschriebene Texte in gesprochene Sprache umgewandelt werden. Moderne Modelle sind dabei in der Lage die Stimmen echter Menschen zu imitieren. Das zweite Verfahren, &#8222;Voice-Conversion&#8220;, ermöglicht es, Audios in andere Stimmvariationen umzuwandeln und so Menschen Worte in den Mund zu legen, die sie nicht gesagt haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-falschung-von-texten">Fälschung von Texten</h3>



<p>Durch große Textdatenbanken und hohe Rechenleistungen ist es mit KI-Modellen möglich, lange und qualitativ hochwertige Texte zu schreiben. So können unterschiedliche Texte wie Nachrichten oder Blogeinträge generiert werden, die von menschlichen Inhalten kaum zu unterscheiden sind. Doch trotz der hohen Qualität, können KI-generierte Texte logische Fehler und falsche Informationen enthalten. Wer also ein solches Tool nutzt, um Zeit zu sparen, sollte unbedingt alle Fakten überprüfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-gefahren-bergen-deepfakes">Welche Gefahren bergen Deepfakes?</h2>



<p>Gute Deepfakes sind mittlerweile so realistisch, dass sie kaum noch als solche erkennbar sind. Während dies neue Möglichkeiten schafft, öffnet es auch Tür und Tor für Betrug, Missbrauch, Verleumdung und Desinformation. Viele würden sogar von einer Gefahr für Demokratien sprechen. Denn gerade bei Wahlen, wie zum Beispiel im US-Wahlkampf, können Deepfake-Inhalte zur politischen Manipulation und Polarisierung eingesetzt werden. Das kann großen Schaden anrichten, zum Beispiel, wenn Menschen dadurch das Vertrauen in Institutionen verlieren.</p>



<p>Erste rechtliche und regulatorische Debatten über den Umgang mit Deepfake-Technologie sind bereits entbrannt. Dennoch bleibt das Problem aktuell und eine ernsthafte Herausforderung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtung! Auch bei <a href="https://blog.magenta.at/internet/sicherheit/love-scam/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Love Scams</a> werden immer öfter Deepfakes eingesetzt und richten hier massiven Schaden an. Denn gerade ältere Personen, die nicht damit aufgewachsen sind, erkennen einfachste Fakes häufig nicht und können so Opfer von Liebesbetrügern werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-erkennt-man-deepfakes">Wie erkennt man Deepfakes?</h2>



<p>Wahrscheinlich bist auch du schon einmal im Internet oder in sozialen Medien auf ein Video gestoßen, das du als KI-Content entlarvt hast. Doch gut gemachte Fakes sind für Laien kaum von echten Videos zu unterscheiden. Laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1417482/umfrage/umfrage-zu-meinung-von-deepfakes/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Statista</a> können 81 Prozent Deepfakes nicht erkennen und 44 Prozent sind schon einmal auf ein darauf hereingefallen. Es gibt jedoch einige Tipps, die du anwenden kannst, um potenzielle KI-Videos zu entlarven:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kritisch sein: </strong>Generell gilt es, Inhalte im Internet kritisch zu hinterfragen und nicht alles für bare Münze zu nehmen. Bei Videos, Bildern oder Audiodateien, die einem verdächtig vorkommen, sollte man unbedingt die Logik und den Kontext hinterfragen.</li>



<li><strong>Trügerische Perfektion: </strong>Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn unscharfe Bereiche, fehlende Lippen Synchronität, eingeschränkte Mimik, ein metallischer Klang oder verwaschene Konturen sind häufig Anzeichen für ein Deepfake.</li>



<li><strong>Quellenüberprüfung:</strong> Wenn einem ein Inhalt verdächtig vorkommt, man aber nicht sicher ist, ob er von einer KI gefälscht wurde oder nicht, ist es ratsam, die Quelle zu überprüfen und nach weiteren Fakten zu suchen. Wenn die Quelle seriös ist und mehrere seriöse Nachrichtenseiten darüber berichten, kann man darauf vertrauen, dass der Inhalt echt ist.</li>



<li><strong>Technologie verwenden:</strong> Wenn man mit bloßem Auge nicht mehr erkennen kann, ob es sich um einen gefälschten Inhalt handelt, kann man auf Technologie zurückgreifen. Es gibt beispielsweise Programme, die erkennen, ob ein Video, ein Text oder ein Bild KI-Merkmale aufweist. Dabei ist jedoch zu beachten, dass auch diese Programme auf Basis von KI arbeiten und daher fehlerhaft sein können.</li>



<li><strong>Prävention:</strong> Da Deepfakes immer besser und verbreiteter werden, muss ein gesellschaftliches Verständnis für das Thema geschaffen werden. Denn ungeschulte Augen und auch Ohren lassen sich leicht überzeugen. Gerade deshalb ist es wichtig, auf das Thema aufmerksam zu machen und Prävention zu betreiben. Unternehmen können beispielsweise spezielle KI-Trainings anbieten oder Schulen <a href="https://www.magenta.at/unternehmen/connectedkids"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienkompetenz im Unterricht vermitteln</a>, um gegen Deepfakes zu sensibilisieren.<a id="_msocom_1"></a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-augen-und-ohren-auf-vor-ki">Fazit- Augen und Ohren auf vor KI</h2>



<p>Die KI und ihre Möglichkeiten entwickeln sich so schnell, dass man manchmal das Gefühl hat, nicht Schritt halten zu können. Auch wenn die KI-Detektoren immer besser werden, versprechen sie noch keine hundertprozentige Sicherheit. Umso wichtiger ist es, als Gesellschaft ein Bewusstsein für das Thema zu entwickeln und Inhalte kritisch zu hinterfragen. Schließlich gilt es, den Einsatz von KI nicht zu verteufeln, denn sinnvoll eingesetzt kann sie uns im Alltag deutlich unterstützen. Ein positives Beispiel ist der <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-umweltschutz-2/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einsatz von KI für mehr Umweltschutz</a>.</p>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das A und O beim Einsatz von künstlicher Intelligenz eine ethische Anwendung und die Berücksichtigung des Datenschutzes ist.</p>
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		<word_count>1089</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>AI Pin offiziell gescheitert: Alles Infos und News</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ai-pin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul von Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 13:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbegleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Anstecker]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionsschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachleute]]></category>
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		<category><![CDATA[Handfläche]]></category>
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		<category><![CDATA[Wearable]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_1.gif" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="AI Pin" decoding="async" loading="lazy" />Der südkoreanische Samsung Chef Lee Jae-Yong prophezeite das baldige Ende des Smartphones! Für einen kurzen Moment sah es tatsächlich so aus, als könnte er Recht behalten. Eine heiße Spur führte diesbezüglich in die USA. Dort stellten im November 2023 die Humane Inc. CEOs Imran Chaudrhi und Bethany Bongiorno den AI Pin vor. Eine intelligente Brosche, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_1.gif" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="AI Pin" decoding="async" loading="lazy" />
<p>Der südkoreanische Samsung Chef Lee Jae-Yong prophezeite das <strong>baldige Ende des Smartphones!</strong> Für einen kurzen Moment sah es tatsächlich so aus, als könnte er Recht behalten. Eine heiße Spur führte diesbezüglich in die USA. Dort stellten im November 2023 die Humane Inc. CEOs Imran Chaudrhi und Bethany Bongiorno <strong>den AI Pin</strong> vor. Eine intelligente Brosche, die auf dem ersten Blick wirklich das Zeug dazu hatte, das Smartphone aus unseren Hosentaschen zu verbannen. Doch nach knapp zwei Jahren gilt das Projekt der beiden ehemaligen Apple-Entwickler als gescheitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-ai-pin-was-ist-das-genau">Ein AI Pin? Was ist das genau?</h2>



<p>Als das Start-up Humane Inc. Ende November 2023 in San Francisco den <a target="_blank" href="https://humane.com/" >AI Pin </a>vorgestellt hat, fragten sich einige Personen wahrscheinlich: Was ist das eigentlich für ein Gerät? Vielleicht eine Weiterentwicklung des Smartphones? Dieser Annahme hat der <strong>Präsident von Humane Inc. Imran Chaudri in seinem Präsentationsvideo</strong> einen Riegel vorgeschoben!</p>



<p>Dennoch gab es einige Indizien, die eine andere Sprache sprachen. Zwar bezeichnete er den <strong>AI Pin als eigenständiges Standalone-Gerät</strong>, welches kein Smartphone benötigt. Doch die Art und Weise, wie das Präsentationsvideo aufgebaut war und der Begriff Standalone-Gerät ließen darauf schließen, dass es als Smartphone-Konkurrent gedacht war.</p>



<p>Und diese Annahme wurde durch diese Aussage „was AI Pin ist” von Humane Inc. nochmals unterstrichen: „Eine Welt, in der wir die volle Kraft der KI überall hinnehmen und sie nahtlos in unser tägliches Leben einfügen können“. Klingt eigentlich ganz nach unserem treuen Alltagsbegleiter, dem Smartphone – nicht wahr?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-eine-ziemlich-kleine-brosche-mit-einer-grossen-menge-technologie">Eine ziemlich kleine Brosche mit einer großen Menge Technologie</h3>



<p>Optisch unterschieden sich die beiden Alltagsbegleiter jedoch vollständig voneinander! Der <strong>AI Pin war eine kleine Brosche</strong>, die an der Brust befestigt wird und mittels <strong>künstlicher Intelligenz, Mikrofon, Projektor, Lautsprecher und einer Kamera</strong> deinen Alltag erleichtern sollte. Zu Beginn schoss die verbaute Kamera ausschließlich gestochen scharfe Bilder, eine Videofunktion sollte zukünftig folgen.</p>



<p>Da der Anstecker nahezu ausschließlich über künstliche Intelligenz arbeitete, wundert es wohl niemanden, dass Humane Inc. gemeinsam mit den Entwicklern von ChatGPT das <strong>Betriebssystem „Cosmos“</strong> entwickelte. Um sich mit der Außenwelt zu verbinden, war der AI Pin mit WLAN, Mobilfunk, GPS und Bluetooth ausgestattet.</p>



<p>Hier ein paar Zahlen, Daten und Fakten zum AI Pin:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Betriebssystem: Cosmos</li>



<li>Gewicht: 34 Gramm</li>



<li>Größe: 47 × 44,5 Millimeter groß und 15 Millimeter dick</li>



<li>Prozessor: Qualcomm Snapdragon 2,1 Gigahertz</li>



<li>Arbeitsspeicher: 4 GB</li>



<li>interne Speicherkapazität: 32 GB</li>



<li>Kamera: 13-Megapixel</li>



<li>erhältliche Farben: Schwarz, Silber, Weiß</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_2.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_2-1024x503.gif" alt="AI Pin " class="wp-image-37311" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_2-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_2-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_PIN_2-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">© Humane Inc.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mit-welchen-funktionen-glanzte-der-ai-pin">Mit welchen Funktionen glänzte der AI Pin?</h2>



<p>Beim Blick auf die Funktionen war es wohl nur noch ein offenes Geheimnis, dass AI Pin zukünftig dem Smartphone den Rang ablaufen wollte! Die intelligente Brosche konnte von Starttermin auf an <strong>nahezu alle Aufgaben deines unersetzlichen Smartphones übernehmen</strong>, dazu zählten etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anrufe tätigen</li>



<li>Internetsuche</li>



<li>Fotoaufnahme</li>



<li>Medienwiedergabe</li>



<li>Sprachübersetzungen</li>



<li>Preise &amp; Produkte im Internet suchen</li>



<li>Nachrichten zusammenfassen</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption">© Humane Inc.</figcaption></figure>



<p>Gerade die Funktion „Nachrichten zusammenfassen” löste ein reales Problem in der heutigen Kommunikation. Wahrscheinlich kennst du das Problem selbst. Gerade an einem stressigen Arbeitstag ist es dir gar nicht möglich, regelmäßig auf dein Smartphone zu schauen. Das führt dazu, dass du entweder wichtige <strong>Nachrichten verpasst oder es dauert, diese im Nachgang zu lesen</strong>. Für dieses Problem verfügte der <strong>AI Pin über die Funktion „Catch me up“</strong>. Innerhalb weniger Sekunden durchforstete die KI deine wichtigsten Nachrichten und stellte dir eine kurze <strong>Zusammenfassung</strong> zur Verfügung.</p>



<p>Auch in puncto Ernährungstipps holte der Humane AI Pin zum Rundumschlag aus: Du konntest über ein spezielles Menü dem Gadget <strong>deine Ernährungsweise mitteilen</strong>. So konntest du beispielsweise bei deinem nächsten Einkauf Produkt XY in die Kamera halten und die Frage stellen: Passt das in meine Ernährung? Anhand der <strong>hinterlegten Informationen spuckte die KI entsprechende Handlungsempfehlungen aus</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-liess-sich-das-gadget-steuern">Wie ließ sich das Gadget steuern?</h2>



<p>AI Pin konnte auch über <strong>Gesten kommunizieren</strong> – ein Großteil der Kommunikation sollte jedoch über die <strong>Sprache erfolgen</strong>. Das funktionierte, indem du auf die Mitte des AI Pins drücktest und dem Gadget einen <strong>Sprachbefehl</strong> gabst. Die Antwort darauf erfolgte ebenfalls per Sprache. Humane Inc. legte den Nutzer:innen ans Herz, so zu sprechen wie mit einem Menschen.</p>



<p>Das weckte bei Fans aus dem Star-Trek-Universum sicherlich Erinnerungen. In der Kultserie aus den 70er-Jahren half der auf der linken Brustseite befindliche Communicator Badge Mr. Spock und seinem Team bei der Kommunikation. Über 50 Jahre später kam der AI Pin nun zumindest vorübergehend auf unsere Welt.</p>



<p>Über den Projektor war es aber auch möglich, das <strong>„Laser Ink Display“</strong> auf der Handfläche anzeigen zu lassen. Hier waren sogar Eingaben möglich. Dieses Display ermöglicht es den Nutzer:innen, sich über die <strong>aktuelle Uhrzeit oder Wetterbedingungen</strong> zu informieren und die <strong>Steuerung der Musikwiedergabe-App</strong> zu übernehmen. Indem du deine Handfläche neigtest, konntest du auswählen, die Bestätigung erfolgte durch das Zusammendrücken deines Daumens und Zeigefingers.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_Pin_3.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_Pin_3-1024x503.gif" alt="AI Pin" class="wp-image-37312" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_Pin_3-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_Pin_3-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/01/AI_Pin_3-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">© Humane Inc.</figcaption></figure>



<p>Dank der KI konntest du sogar <strong>nach spezifischen Musikstücken suchen</strong>, wie CEO Imran Chaudhri in der Präsentation demonstrierte – etwa nach dem Lieblingsklassiker von Beethoven. Apropos Musik: Die Lautsprecher von AI Pin waren zwar so ausgerichtet, dass vor allem du als Nutzer:in in den Genuss des Klanges kamst. Hörtest du jedoch wichtige Nachrichten ab, konntest du die Brosche problemlos mit Wearables wie einem Bluetooth-Headset verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-ai-pin-scheitert-eigentlich-schon-zur-markteinfuhrung">Der AI-Pin scheitert (eigentlich) schon zur Markteinführung</h2>



<p>Noch zu Beginn sprachen Chaudri und seine Mitgründerin Bethany Bongiorno für den AI-Pin große Ziele aus. Er sollte die Kommunikation zwischen Mensch und KI fast ausschließlich über die Sprache ermöglichen. Doch schon der Startschuss für den AI-Pin lief alles andere als reibungslos ab. Erst kam das Gerät mit einer Verzögerung von mehreren Monaten im April 2024 auf den Markt, dann hagelte es auch noch <strong>massiv Kritik</strong>. Der populäre Youtuber Marques Brownlee teste kurz nach Markteinführung den AI-Pin und bezeichnete ihn als das <strong>schlechteste Produkt, das er je getestet habe</strong>.</p>



<p>Die Nachricht verbreite sich rasant, was wahrscheinlich auch auf die 19,8 Millionen Follower von Marques Brownlee zurückzuführen war. Aber auch andere amerikanische Tech-Journalisten ließen kein gutes Haar am AI-Pin und stießen auf jede Menge Probleme. Als Konsequenz dieses Desasters blieben <strong>die Verkaufszahlen niedrig</strong>. Ein Punkt, den auch Humane Inc. schnell bemerkte. Schon kurz nach der Einführung versuchten sie ihre Firma für eine Milliarde US-Dollar zu verkaufen. Für die Entwicklung sammelte das Unternehmen circa 230 Millionen US-Dollar von Investoren ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-passiert-mit-den-ai-pins">Was passiert mit den AI-Pins?</h2>



<p>Es steht also fest: Der AI-Pin ist gescheitert und das Unternehmen stellte den Verkauf der Geräte auch bereits ein. Nicht nur für das Unternehmen selbst ist dies ärgerlich, sondern auch für die Nutzer:innen. Denn die Entwicklerfirma Humane teilte mit, dass die bisher verkauften Geräte <strong>nur noch bis Ende Februar funktionstüchtig waren</strong>. Alle Nutzerdaten wurden in der Nacht vom 28.02. auf 01.03. gelöscht.</p>



<p>Bekommen denn die Nutzer:innen <strong>wenigstens ihr Geld zurück</strong>? Tatsächlich bleibt ein Großteil der Käufer:innen auf den Ausgaben sitzen. Humane zahlt nämlich nur das Geld für <strong>ab dem 15.11. ausgelieferte Geräte</strong> zurück.</p>



<p>Ein kleines Happy End für das Unternehmen gibt es dennoch. Denn der Tech-Konzern HP kauft die Humane Inc. Corp. auf und übernimmt sogar einen Teil der Mitarbeiter:innen. Für umgerechnet 111,04 Millionen Euro erhält HP das Betriebssystem Cosmos OS. Ihr Ziel ist es, auf Grundlage des Betriebssystems das neue Innovationslabor HP IQ aufzubauen, heißt es.</p>
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		<title>Algorithmen und Empfehlungen: So funktioniert der KI-Einsatz bei Streaming-Diensten</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-einsatz-bei-streaming-diensten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming-Dienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Du kennst das sicher auch: Du öffnest Netflix, Disney+ oder Spotify und dir wird genau die Serie, der Film oder die Musik angezeigt, auf die du gerade Lust hast. Das Geheimnis dahinter ist Künstliche Intelligenz (KI). Magenta zeigt dir, wie KI heutzutage beim Streaming von Multimediainhalten eingesetzt wird. Dass Künstliche Intelligenz (KI) auch bei Streamingdiensten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/02/Neues-Projekt-10-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>Du kennst das sicher auch: Du öffnest Netflix, Disney+ oder Spotify und dir wird genau die Serie, der Film oder die Musik angezeigt, auf die du gerade Lust hast. Das Geheimnis dahinter ist Künstliche Intelligenz (KI). Magenta zeigt dir, wie KI heutzutage beim Streaming von Multimediainhalten eingesetzt wird.</strong></p>



<p>Dass Künstliche Intelligenz (KI) auch bei Streamingdiensten eingesetzt wird, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Seit Jahren greifen die Anbieter auf ausgeklügelte Algorithmen zurück, um dir als Nutzer die besten Empfehlungen zu machen. Doch KI kann weit mehr als das. In den letzten Jahren haben sich viele weitere Einsatzmöglichkeiten in der Streaminglandschaft entwickelt. Zu den beliebtesten gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Personalisierte Empfehlungen:</strong> Hier analysieren KI-Algorithmen dein Verhalten, um dir immer die besten Vorschläge für den nächsten Song oder die nächste Serie zu machen.</li>



<li><strong>Inhaltserstellung:</strong> Inzwischen werden nicht nur Zusammenfassungen und Trailer von KI generiert. Mittlerweile sind bereits erste Filme fast vollständig computergeneriert.</li>



<li><strong>Qualitätsoptimierung: </strong>Neben dem kreativen Part, wird der KI-Einsatz auch von technischer Seite immer wichtiger. So passen viele Streaming-Dienste die Qualität des Datenstreamings in Echtzeit an, damit du immer das beste Seherlebnis hast.</li>



<li><strong>Interaktive Erlebnisse: </strong>Netflix hat es mit Formaten wie „Black Mirror: Bandersnatch“ oder „You vs. Wild“ vorgemacht: Hier bestimmst du die Storyline mit einem einfachen Klick.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-personalisierte-serien-und-filmvorschlage-durch-ki">Personalisierte Serien- und Filmvorschläge durch KI</h2>



<p>Streamingdienste wie Netflix setzten heutzutage auf <strong>Deep Learning</strong> und <strong>maschinelles Lernen</strong>, um große Datensätze (<strong>Big Data</strong>) auszuwerten. Das Ziel ist, Muster im Verhalten des Nutzers zu erkennen, um ihm mehr ähnliche Inhalte anzuzeigen. Die KI hinter den Streaming-Diensten weiß ganz genau, ob du Komödien gegenüber Fantasy-Filmen bevorzugst oder am liebsten Dokumentationen schaust. Neben deinen Genre-Präferenzen kennt sie auch deine Lieblingsschauspieler:innen und zeichnet genau auf, welche Inhalte du schnell abbrichst und welche du in einem Zug durchschaust.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-heatmaps-zur-visualisierung-der-daten">Heatmaps zur Visualisierung der Daten</h3>



<p>In so genannten <strong>Heatmaps</strong>, einem beliebten Tool zur Visualisierung von Datenmengen, sammelt Netflix die Erkenntnisse zu dem Nutzerverhalten seiner Zuschauer:innen. Wärmere Farben wie Rot und Orange zeigen Inhalte mit hoher Aktivität, kühlere Farben wie Grün und Blau sind den Inhalten vorbehalten, mit denen du weniger Zeit verbringst.</p>



<p>Diese <strong>Farbkodierungen</strong> helfen dabei, populäre Inhalte zu identifizieren, Wahrscheinlichkeiten zu ähnlichen Angeboten zu berechnen und die Inhalte so auf der Benutzeroberfläche zu platzieren, dass sie deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-echtzeitanpassungen-und-virale-trends">Echtzeitanpassungen und virale Trends</h3>



<p>Auch <strong>virale Trends</strong> werden in den Empfehlungen in Echtzeit berücksichtigt. Geht ein neuer Film oder eine Serie viral &#8211; also schauen viele Menschen in deiner Region genau diese Inhalte &#8211; werden sie dir, dank der KI bei den Streaming-Diensten, auch öfter angezeigt. Das verstärkt den viralen Effekt noch mehr. Denn je mehr Leuten ein Film als Top-Auswahl empfohlen wird, desto mehr werden ihn auch anschauen.</p>



<p>Dank der guten alten <strong>„Daumen hoch“-Funktion </strong>kannst du auch selbst auf deine Empfehlungen <strong>Einfluss nehmen</strong>. So siehst du mehr von dem, was dir gefällt oder weniger Dinge, die du nicht magst. Inzwischen kannst du nicht nur zwischen einem <strong>Daumen runter</strong> (Nichts für mich) und einem <strong>Daumen hoch</strong> (Gefällt mir) wählen, sondern auch den <strong>doppelten Daumen hoch</strong> (Super) für alle Inhalte verteilen, die du besonders liebst.</p>



<p>Je mehr du mit der Plattform interagierst, umso persönlicher werden deine Empfehlungen und deine Startseite ändert sich zum Teil in Echtzeit je nach deinen Vorlieben und den beliebten Trends. Übrigens: Weitere <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-trends-2025/" >K</a><a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-trends-2025/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">I-Trends für 2025</a>&nbsp; haben wir für dich in einem gesonderten Beitrag gesammelt!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-musikempfehlungen-und-playlist-generierung">Musikempfehlungen und Playlist-Generierung</h2>



<p>Besonders der Musikstreaming-Anbieter Spotify setzt in den letzten Jahren immer mehr auf den Einsatz von KI, um sein Angebot für die Hörer:innen attraktiver zu machen. Neben Musikempfehlungen und Playlists für jede Stimmung kannst du dir in Zukunft auch <strong>dein ganz persönliches Hörerlebnis</strong> zusammenstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-durch-den-tag-mit-der-spotify-daylist">Durch den Tag mit der Spotify Daylist</h3>



<p>Die Spotify Daylist ist <strong>dein Soundtrack für deinen Tag</strong>. Sie stellt sich auf deine Stimmungen und die Tageszeit ein, sodass du mehrmals täglich eine neue Playlist genießen kannst.</p>



<p>Die Daylist und die dazugehörige Kachel auf Spotify aktualisieren sich mehrmals täglich zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Erstellt werden sie, indem die App im Hintergrund dein <strong>Nutzerverhalten zu jeder Tageszeit analysiert</strong>. Je mehr Musik du hörst, desto akkurater werden die Vorschläge in deiner Daylist. Selbst Mikrogenre, also hochspezifische Musikkategorien, die anhand besonders feiner Merkmale unterschieden werden, können in deiner Daylist dank KI bei diesem Streaming-Dienst abgebildet werden. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-deine-personliche-radio-station-mit-dem-ai-dj">Deine persönliche Radio-Station mit dem AI DJ</h3>



<p>Hast du dir schon immer einen persönlichen DJ gewünscht, der nur für dich auflegt? Spotify hat dafür auch eine Lösung gefunden. Im Februar 2023 hat das Unternehmen den <strong>AI DJ </strong>vorgestellt. Er lernt deinen Musikgeschmack genau kennen und <strong>kuratiert eine Playlist</strong>, die perfekt zu dir passt. Zwischen den Songs werden außerdem <strong>KI-generierte Kommentare</strong> eingespielt, in denen eine realistische Stimme Musikstücke einordnet und dir Hintergrundinformationen zu den Künstler:innen oder Songs liefert. Dafür greift Spotify auf die Technologie von <strong>OpenAI</strong>, dem Unternehmen hinter ChatGPT zurück.</p>



<p>Auch wenn Spotify den AI DJ inzwischen auf Englisch und Spanisch anbietet, steht er den Nutzer:innen in Österreich derzeit leider noch nicht zur Verfügung. Wenn du trotzdem neugierig bist, könntest du mithilfe einer VPN-App ausprobieren, ob du ihn nutzen kannst, wenn du dich zum Beispiel per <a href="https://blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/" >Smartphone-VPN</a> mit einem Server in den USA verbindest.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-playlists-fur-die-verrucktesten-ideen">KI-Playlists für die verrücktesten Ideen</h2>



<p>Ebenfalls auf ausgewählte englischsprachige Länder beschränkt ist die neue <strong>AI Playlist</strong>. Bisher können sich Premium-Nutzer in <strong>Australien, Großbritannien, Irland, Kanada, Neuseeland</strong> <strong>und den USA</strong> über das Service freuen, mit dem jede noch so verrückte Idee zu einer Playlist wird.</p>



<p>Über einen KI-Chat gibst du einfach deine Idee ein, zum Beispiel „eine romantische Playlist für einen Abend zu zweit vor dem Kamin“, und die KI findet direkt beim Streaming-Dienst die passenden Songs dafür.</p>



<p>Solche KI-Playlists lassen sich für <strong>ausgefallene Ideen</strong>, aber auch für deine liebsten Filmhelden, dein Lieblingseis oder deine liebsten Freizeitaktivitäten generieren. Selbst Emojis können als Inspiration für eine KI-Playlist dienen. Damit du immer wieder reinhören kannst, kannst du die Playlists auch in deiner Bibliothek speichern. Zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings noch unklar, ob und wann diese KI-Funktion für den deutschsprachigen Markt zur Verfügung stehen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-blick-in-die-zukunft-generative-ki-in-der-spielentwicklung">Ein Blick in die Zukunft: Generative KI in der Spielentwicklung</h2>



<p>Seit einigen Jahren bietet Netflix nicht nur Filme und Serien, sondern auch <strong>immer mehr Spiele</strong> an. Jetzt will das Unternehmen generative KI auch in der Spieleentwicklung einsetzen. Wie es im November 2024 verkündete, hat das Unternehmen dazu mit Mike Verdu eigens einen Vice President of GenAI for Games ernannt. Er soll sich darauf konzentrieren, <strong>KI-Technologien in die Entwicklung der Spiele</strong> zu integrieren. Noch steckt die Technik zwar in den Kinderschuhen, aber erste Projekte versprechen Spannendes in nicht allzu ferner Zukunft.</p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>1151</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Perplexity Pro – jetzt ein Jahr gratis für Magenta Kund:innen </title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/perplexity-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Magenta Moments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Fragen beantworten, Texte schreiben, recherchieren und vieles mehr &#8211; künstliche Intelligenz hat Einzug in unser Leben gehalten und vereinfacht unseren Alltag enorm. Für Magenta Kund:innen gibt es ab sofort ein Jahr Perplexity Pro gratis. Was genau hinter Perplexity steckt und wie du die KI-Suchmaschine optimal nutzen kannst, erfährst du im folgenden Artikel. Was ist Perplexity? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/12/686728680-presse-1374x675px_-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>Fragen beantworten, Texte schreiben, recherchieren und vieles mehr &#8211; künstliche Intelligenz hat Einzug in unser Leben gehalten und vereinfacht unseren Alltag enorm. Für Magenta Kund:innen gibt es ab sofort ein Jahr Perplexity Pro gratis. Was genau hinter Perplexity steckt und wie du die KI-Suchmaschine optimal nutzen kannst, erfährst du im folgenden Artikel</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-perplexity">Was ist Perplexity?</h2>



<p>Perplexity ist eine AI-gesteuerte Antwortmaschine die 2022 in San Francisco entwickelt wurde. Mittlerweile beantwortet Perplexity mehr als 100 Millionen Fragen pro Woche. Sie basiert auf verschiedenen Sprachmodellen (LLM &#8211; Large Language Models) wie GPT-4 und Claude 3 und ermöglicht personalisierte Suchergebnisse. Im Gegensatz zu anderen AI-Anwendungen, wie Chat GPT kombiniert Perplexity die Chatbot-Erfahrung mit Suchmaschineninhalten und liefert so aktuelle und relevante Antworten und gibt dabei die zugrundeliegenden Quellen an.</p>



<p>Man kann sich die AI-gesteuerte Suchmaschine sozusagen als persönlichen Suchassistenten vorstellen. Durch das Stellen von Fragen durchsucht dieser das Internet nach den relevantesten Quellen und fasst diese zu einer präzisen Antwort zusammen. Ob wissenschaftliche Quellen, Foren oder Nachrichten &#8211; du bestimmst, was für dich wichtig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-nutze-ich-das-tool">Wie nutze ich das Tool?</h2>



<p>Die Bedienung von Perplexity ist einfach und intuitiv.&nbsp; Du kannst die AI-Suchmaschine entweder über die App oder im Browser nutzen. Zu Beginn stellst du eine Frage, Perplexity durchsucht dann für dich das Internet und gibt dir relevante Antworten mit konkreten Quellenangaben. Durch Folgefragen erkennt die KI deine Suchintention und kann so die Ergebnisse verfeinern. Je präziser du also deine Fragen stellst, desto einfacher ist es für Perplexity, die gewünschten Antworten zu liefern.</p>



<p>Um der KI von Anfang an einen klaren Rahmen zu geben, kannst du außerdem einen „Fokus“ für deine Suchintention auswählen, z.B. nach akademischen Quellen, Diskussionen, Videos oder allgemeinen Web-Inhalten.&nbsp; Wenn du die angezeigten Antworten genauer unter die Lupe nehmen möchtest, gelangst du durch Klick auf die angezeigten Fußnoten zur entsprechenden Originalquelle. Neben der Suchfunktion gibt es auch die Möglichkeit, Texte zu erstellen, mathematische Gleichungen zu lösen oder angehängten Dateien wie PDFs und Bilder zu analysieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wofur-kann-ich-das-tool-nutzen">Wofür kann ich das Tool nutzen?</h2>



<p>Wie du bereits gelesen hast, ist das KI-Tool vielseitig einsetzbar und kann dich in unterschiedlichen Bereichen unterstützen. Im Folgenden findest du einige Beispiele, wie es dir den Alltag erleichtern kann:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-schnelle-antworten-auf-fragen">Schnelle Antworten auf Fragen</h3>



<p>Mit der KI-Antwortmaschine ersparst du dir mühsame Recherchen und hast sofort alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Perplexity beantwortet sogar die Fragen auf die garantiert niemand eine Antwort weiß:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum macht man die Musik leiser, wenn man einparken will?</li>



<li>Warum klatschen wir, wenn uns etwas gefällt?</li>



<li>Warum haben Katzen 7 Leben?</li>



<li>Werden Fische durstig?</li>



<li>Warum klebt Kleber nicht an der Innenseite der Tube?</li>



<li>Warum ist im Kühlschrank Licht aber nicht im Gefrierfach?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-nachrichten-zusammenfassen">Nachrichten zusammenfassen </h3>



<p>Du brauchst einen schnellen Überblick über das Weltgeschehen? Dann nicht verzagen und Perplexity fragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-texte-schreiben">Texte schreiben</h3>



<p>Manchmal fehlen einem einfach die richtigen Worte. Hier kann dir die KI helfen, deine Gedanken klar und präzise auszudrücken. Bei folgenden Prompts kann dich die KI beispielsweise unterstützen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe einen Aufsatz über den Klimawandel</li>



<li>Schreibe Geburtstagswünsche für einen Kollegen</li>



<li>Verfasse ein Gedicht über Weihnachten</li>



<li>Schreibe einen Blogartikel über gesundes Essen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-mehr-effizienz-im-beruf">Mehr Effizienz im Beruf</h3>



<p>Die <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-in-der-arbeitswelt-entwicklung-am-arbeitsmarkt/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI kann dich auch in der Arbeitswelt unterstützen</a>&#8211; sei es für eine schnelle Recherche für Präsentationen, das Zusammenfassen von Berichten oder das Schreiben von Emails:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle mir einen Onboarding Leitfaden</li>



<li>Fasse mir die besten Praktiken für Diversity und Inklusion zusammen</li>



<li>Erstelle mir eine Übersicht über die aktuellen Quartalszahlen</li>



<li>Erstelle mir einen Text für eine Powerpoint</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-perplexity-fur-studierende">Perplexity für Studierende</h2>



<p>Insbesondere Student:innen können von Perplexity profitieren. Das Tool unterstützt bei der Literaturrecherche, indem es einen Überblick über relevante wissenschaftliche Quellen bietet. Zudem kann Perplexity auch quellenbasierte Texte für Präsentationen erstellen oder komplexe Texte zusammenfassen. Mögliche Prompts könnten beispielsweise sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle mir eine Präsentation zum Thema Führungsstile</li>



<li>Nenne mir wissenschaftlich relevante Literatur zum demographischen Wandel</li>



<li>Fasse mir diesen Text über künstliche Intelligenz zusammen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-perplexity-pro-ein-echter-gamechanger">Perplexity Pro- ein echter Gamechanger</h2>



<p>Wir leben in einer Zeit, in der sich künstliche Intelligenz rasant weiterentwickelt und immer mehr Aufgaben für uns übernehmen kann. Ganz nach dem Motto: „work smarter, not harder“, lohnt es sich also diese Möglichkeiten zu nutzen, um sich so den Alltag einfacher zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-perplexity-pro-mit-magenta-moments">Perplexity Pro mit Magenta Moments</h2>



<p>Magenta überrascht seine Kund:innen mit einer besonderen Aktion: Perplexity Pro ist ab sofort für ein Jahr gratis nutzbar. Dazu einfach bis zum 9. April 2025 deinen persönlichen Gutscheincode freischalten und auf der Buchungsseite von Perplexity eingeben. Danach kann es direkt mit der unbegrenzten ProSearch losgehen.</p>



<p>Magenta sieht AI als zentralen Bestandteil seiner Konzernstrategie und setzt durch die Kooperation mit Perplexity neue Maßstäbe als AI-Pionier in Österreich. Zusätzlich zu dieser exklusiven Aktion gibt es noch viele weitere Vorteile und Vergünstigungen bei Magenta Moments. Es lohnt sich also, Magenta Kund:in zu sein.<a id="_msocom_1"></a></p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>826</word_count><reading_time>5</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>KI-Trends 2025: Was erwartet dich?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-trends-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Seit Jahren macht die Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI) rasante Fortschritte. Was gestern noch aktuell war, scheint heute schon veraltet. Aber was bringt die Zukunft? Magenta zeigt dir, mit welchen KI-Trends 2025 zu rechnen ist. KI-Trends 2025: Was kommt im nächsten Jahr auf uns zu? Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz wird auch 2025 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/11/KI-Trends-2-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>Seit Jahren macht die Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI) rasante Fortschritte. Was gestern noch aktuell war, scheint heute schon veraltet. Aber was bringt die Zukunft? Magenta zeigt dir, mit welchen KI-Trends 2025 zu rechnen ist.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-trends-2025-was-kommt-im-nachsten-jahr-auf-uns-zu">KI-Trends 2025: Was kommt im nächsten Jahr auf uns zu?</h2>



<p>Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz wird auch 2025 nicht an Tempo verlieren. Während 2024 noch ganz im Zeichen der Etablierung von KI in vielen Bereichen stand, steht 2025 im Zeichen der Transformation. Der Einsatz von Chat GPT und Midjourney gehört inzwischen zum Arbeitsalltag vieler Firmen. Abseits von kreativen Lösungen verlagert sich der Fokus zunehmend darauf <strong>generative KI flächendeckend und systematisch einzusetzen</strong>, um die Qualität und Produktivität in der Arbeitswelt zu steigern. Ob Automatisierung oder praktischen Alltagsanwendungen, 2025 erwarten uns einige Innovationen. Hier sind drei spannendste KI-News&nbsp;für das kommende Jahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-trend-1-sichere-und-personliche-smart-homes">KI-Trend 1: Sichere und persönliche Smart Homes</h2>



<p>Smart Home-Geräte werden 2025 noch personalisierter funktionieren. Dank der verbauten KI können die Geräte deine <strong>persönlichen Gewohnheiten erlernen und alles nach deinen Vorlieben einstellen</strong>. Ganz gleich, ob Beleuchtung, Heizung oder Musikauswahl, dein Zuhause wird sich im neuen Jahr noch heimeliger anfühlen. Du kannst dich auf eine Zukunft freuen, in der du mit deinen Lieblingsliedern geweckt wirst und das Licht langsam angeht, während sich der Kaffeegeruch in der Wohnung verbreitet.</p>



<p>Auch <strong>KI-gesteuerte Sicherheitssysteme werden 2025 noch zuverlässiger:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Viele <strong>Kameras und Alarmsysteme erhalten Upgrades</strong>, dank derer sie echte Gefahren besser erkennen. Fehlalarme sollten damit der Vergangenheit angehören. Dank verbesserter Gesichtserkennung dürfen bald nur noch autorisierte Personen eintreten.</li>



<li>In <strong>Sachen Energieeffizienz</strong> rüsten die Smart Home-Geräte 2025 ebenfalls auf. Dank smarter Thermostate und Beleuchtungssysteme kannst du, ohne Einbußen, einfach Energie sparen. Zudem setzen die Hersteller darauf, ihre Geräte immer besser untereinander zu vernetzen. Das vereinfacht die Bedienung sowie die Kommunikation zwischen den verschiedenen Apps.</li>



<li><strong>Smart Homes werden künftig stärker mit Wearables verknüpft</strong> sein. So reicht bald ein Touch auf deine Smartwatch und du kannst deine Geräte voreinstellen, damit alles nach deinen Wünschen vorbereitet ist.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-neuheiten-im-ki-bereich-bei-apple-und-google-in-2025">Neuheiten im KI-Bereich bei Apple und Google in 2025</h3>



<p>Apple und Google bringen 2025 zwei neue Geräte für das intelligente Zuhause heraus, auf die du dich freuen kannst. Der geplante <strong>Nest Hub 3 von Google</strong> soll alle Geräte zentral steuern und die Vernetzung des Smart Homes im Alltag vereinfachen.</p>



<p>Auch der <strong>Apple Home Pod mit integriertem Display</strong> könnte 2025 endlich auf den Markt kommen. Er könnte in Zukunft Videoanrufe übernehmen und dein Smart Home visuell steuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-trend-2-der-personliche-smartphone-assistent-in-der-hosentasche">KI-Trend 2: Der persönliche Smartphone-Assistent in der Hosentasche</h2>



<p>2025 hat das Warten endlich ein Ende: Auch die heiß ersehnte <strong>Apple Intelligence</strong> soll nach jüngsten Informationen <strong>ab April 2025</strong> für die neuesten iPhones der 15er Pro- und 16er-Reihe auf den deutschsprachigen Markt kommen. Wer eines der neuesten Geräte besitzt, kann sich auf einen optimierten Sprachassistenten freuen: <strong>Siri kann in Gesprächen in Zukunft noch flexibler reagieren</strong> und wird dich auch verstehen, wenn du dich mal verhaspelst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>So kannst du zum Beispiel deine <strong>Fotos noch besser durchsuchen</strong>: Es reicht eine kurze Beschreibung der Aufnahme (z.B. „Sommerurlaub mit Thomas in Florenz“) und dir werden alle passenden Bilder vorgeschlagen.</li>



<li>Auch die <strong>Bildbearbeitung wird noch einfacher</strong>. Ähnlich wie bei Android, wirst du in Zukunft auch am iPhone störende Objekte im Hintergrund mit einem Fingertipp markieren und entfernen können.</li>



<li>Die <strong>Schreibwerkzeuge</strong> erhalten unter Apple Intelligence ebenfalls ein Upgrade: In Zukunft wird es kinderleicht sein Telefonate, Notizen, Mitteilungen und E-Mails kompakt zusammenzufassen oder zu bearbeiten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ai-trends-bei-anderen-smartphone-herstellern">AI-Trends bei anderen Smartphone Herstellern</h3>



<p>Auch andere Hersteller warten 2025 mit innovativen KI-Technologien auf. Mit Spannung wird <strong>2025 das Nothing Phone 3</strong> erwartet. Die Marke, die seit der Einführung ihres ersten Smartphones 2022 mit einem einzigartigen Design von sich reden macht, hat für das neue Modell <strong>einige KI-Features</strong> geplant.</p>



<p>So soll das Nothing Phone 3 unter anderem einen <strong>personalisierten KI-Assistenten</strong> bieten, der über einfache Sprachbefehle hinausgeht. Auch der <strong>intelligente Startbildschirm</strong>, der proaktiv Informationen ganz nach den Bedürfnissen der Nutzer:innen anzeigt, wird etwas ganz Besonderes sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-trend-3-besserer-kundenservice-dank-ki-agenten-und-konversationeller-ki">KI-Trend 3: Besserer Kundenservice dank KI-Agenten und Konversationeller KI</h2>



<p>2025 werden <strong>immer mehr Unternehmen auf AI-Agenten setzen </strong>und KI die Arbeitswelt weiter verändern. Diese &nbsp;unterstützen nicht nur die Automatisierung, sondern können auch <strong>komplexe und mehrstufige Aufgaben erledigen</strong>. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und Abläufe mit KI so zu optimieren, dass sich das Kundenerlebnis verbessert. Dank ihrer Fähigkeit zur Datenanalyse können KI-Agenten im <strong>laufenden Betrieb lernen, Entscheidungen zu treffen.</strong></p>



<p>Der Vorteil von KI-Agenten und intelligenter Automatisierung ist nicht nur, dass monotone Aufgaben übernommen werden. Intelligente Automatisierung kann zudem <strong>Fehler voraussagen und Verbesserungen vorschlagen</strong>. Dadurch laufen interne Prozesse runder und Kund:innen können zielgerichteter beraten werden. </p>



<p>Daneben wird 2025 auch die <strong>konversationelle KI eine größere Rolle spielen</strong>: In immer mehr Unternehmen kommen Chatbots in großem Stil zum Einsatz, um einfache ebenso wie <strong>komplexe Kundenfragen zu beantworten</strong>. Denkbare Anwendungsbereiche sind etwa:<a id="_msocom_2"></a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rechtsdienstleistungen</li>



<li>Der Bildungsbereich</li>



<li>Die Immobilienwirtschaft</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-chancen-und-potentiale-von-ki-trends-im-jahr-2025">Chancen und Potentiale von KI-Trends im Jahr 2025</h2>



<p>Unternehmen stehen 2025 und in den kommenden Jahren vor einer spannenden und chancenreichen Transformation. Die Integration von KI in bestehende Geschäftsprozesse eröffnet vielfältige Möglichkeiten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Laut einer <a href="https://newsroom.magenta.at/2024/11/20/30-prozent-der-unternehmen-setzen-auf-kunstliche-intelligenz/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">aktuellen Studie von Magenta</a> konnten bereits zwei von zehn Unternehmen durch die Nutzung von KI ihre Kosten senken sowie ihren Gewinn steigern.</p>



<p>Diese Vorteile und Potenziale von KI werden 2025 immer mehr Unternehmen ausschöpfen: Das bedeutet der berufliche Alltag wird effizienter und Unternehmen können die Bedürfnisse ihrer Kund:innen noch besser verstehen, um Produkte und Dienstleistungen gezielt darauf abzustimmen. Auch im privaten Umfeld bringen die KI-Innovationen 2025 hilfreiche Alltagslösungen mit sich – von Smart Homes bis hin zu intelligenten Smartphones, die unser Leben einfacher und komfortabler gestalten.</p>



<p></p>
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		<word_count>948</word_count><reading_time>5</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>KI im Sport: Wie sich Training und Wettkampf durch Algorithmen revolutionieren</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-im-sport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jannik Fürst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Athleten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Biomechanik]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fanerlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Spielerleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungsprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="ki im sport" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Künstliche Intelligenz (KI) verändert den Sport auf eine Weise, die vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. Ob auf dem Spielfeld, im Training oder in der Analyse: KI-Technologien eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Athlet:innen, Trainer:innen und Fans. In puncto Leistungsdiagnostik, Spieltaktiken und Maßnahmen zur Verletzungsprävention ist KI im Spitzensport bereits im Einsatz. Doch wie genau können [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="ki im sport" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-im-Sport-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>Künstliche Intelligenz (KI) verändert den Sport auf eine Weise, die vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. Ob auf dem Spielfeld, im Training oder in der Analyse: KI-Technologien eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Athlet:innen, Trainer:innen und Fans. In puncto Leistungsdiagnostik, Spieltaktiken und Maßnahmen zur Verletzungsprävention ist KI im Spitzensport bereits im Einsatz. Doch wie genau können Algorithmen die Leistungen der Athlet:innen verbessern? </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-im-sport-digitale-revolution"><strong>KI im Sport: Digitale Revolution?</strong></h2>



<p>KI-Systeme sind Computerprogramme, die Algorithmen und Daten verwenden, um Aufgaben zu erledigen, die in der Regel menschliches Denken erfordern. So sind Problemlösungen, Entscheidungsfindungen und das Erkennen von Mustern mittels KI bereits zu optimieren. Im Sport sorgt Künstliche Intelligenz bereits dafür, dass <strong>Spielerdaten analysiert</strong> und <strong>Verletzungsvorhersagen</strong> getroffen werden. Das verbessert die strategische Entscheidungsfindung der Teams sowie Sportler:innen und hebt das gesamte Niveau auf ein neues Level.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-im-fussball-so-scoutet-schalke-04"><strong>KI im Fußball: So scoutet Schalke 04</strong></h2>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/technology-7111760_1280.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="600" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/technology-7111760_1280-1024x600.jpg" alt="Jemand macht eine Datenanalyse auf einem Glasscreen." class="wp-image-40141" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/technology-7111760_1280-1024x600.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/technology-7111760_1280-300x176.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/technology-7111760_1280-768x450.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/technology-7111760_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Im Sport ist die Datenanalyse von Spielen seit Jahren gang und gäbe. Doch bei der Auswertung haben Coaches oftmals Schwierigkeiten, weil die gesammelten Fakten sehr umfangreich sind. Genau an dieser Stelle unterstützt KI mit Daten und Algorithmen, um <strong>Spielmuster zu erkennen</strong> und objektiv zu analysieren. Diese objektive Auswertung ist der qualitative Unterschied zur sonst subjektiven Einschätzung des Trainerteams. So nimmt die datenbasierte Analyse in immer mehr Vereinen Einfluss auf Taktik und Trainingssteuerung. </p>



<p>Auch im Fußball ist KI in unterschiedlichen Bereichen zu finden. Beim FC Schalke 04 unterstützt KI beim Scouting, indem drei der 40 festgelegten Leistungswerte mit KI überprüft werden. Damit lassen sich <strong>exakte Aussagen</strong> über das <strong>Freilaufverhalten oder die Passgenauigkeit</strong> treffen. Soll ein Fußballprofi verpflichtet werden, lassen sich dessen Werte mit vorhandenen oder abgewanderten Kaderspielern vergleichen. Die finale Entscheidung liegt nach wie vor bei den Scouts und dem Trainerteam.</p>
</div>
</div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-leistungsdiagnostik-taktik-und-bewegungsanalyse-mit-hilfe-von-ki"><strong>Leistungsdiagnostik, Taktik- und Bewegungsanalyse mit Hilfe von KI</strong></h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Das Beurteilen der Fähigkeiten – sprich der Spielerleistung – war lange Zeit eine rein subjektive Einschätzung der Coaches. Die KI-Systeme im Sport basieren immer auf einer Ansammlung von Daten, die aus Kameras und Sensoren stammen. Die KI hilft in der Nachbetrachtung, um Livedaten der Spieler:innen zu positions- und leistungsspezifischen Angaben auszuwerten. </p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="2441" height="545" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport.png" alt="Übebrlick über Aufgaben die KI übernehmen kann: 
-Analyse von Daten
-Sammeln von Werten
-Vorhersagen von Spielsituationen" class="wp-image-40200" style="width:750px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport.png 2441w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport-300x67.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport-1024x229.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport-768x171.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport-1536x343.png 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/KI-Sport-2048x457.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2441px) 100vw, 2441px" /></a></figure>
</div>


<p></p>



<p>Die Analyse zur Spielerleistung und Taktik steht immer in Verbindung mit bereits gespielten Spielen, weil die Künstliche Intelligenz <strong>Wissen bzw. Daten für eine zuverlässige Aussage braucht.</strong> Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto besser sind die Ergebnisse einer KI im Sport. Die KI kann im Fußball oder Handball in bestimmten Spielsituationen voraussagen, mit welcher <strong>Wahrscheinlichkeit </strong>in den nächsten Sekunden <strong>ein Tor fällt.</strong> Das ist im Grundprinzip mit dem „Expected Goals Wert“ vergleichbar, der vielen Fußballfans bekannt ist.</p>
</div>
</div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-biomechanik-wie-ki-die-bewegungsanalyse-der-athlet-innen-unterstutzt"><strong>Biomechanik: Wie KI die Bewegungsanalyse der Athlet:innen unterstützt</strong></h3>



<p>Physiologische Zusammenhänge wie Verspannungen und Verformungen sind meist nur bedingt messbar und beruhen auf Erfahrung und Beobachtung. <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-medizin/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI in der Medizin</a> macht schon hier vieles möglich. Im Sport kann sie komplexe Zusammenhänge von biomechanischen Prozessen unterstützen, indem dynamische Bewegungen simuliert und daraus entstehende Gelenkkräfte realitätsnah zu bestimmen sind. Damit <strong>entstehen Vergleichswerte</strong> zu gesunden und ungesunden Gelenken. Ebenso sind komplexe Bewegungsmuster simulierbar, um eine genaue Aussage der ergonomischen körperlichen Arbeit zu treffen. In diesem Zusammenhang kann KI auch im Bereich der <strong>Physiotherapie unterstützend</strong> eingreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-schiedsrichter-innen-im-sport-von-ki-profitieren"><strong>Wie Schiedsrichter:innen im Sport von KI profitieren</strong></h2>



<p>Im Schiedsrichterwesen kann KI bei der Entscheidungsfindung helfen und menschliche Fehler stark reduzieren. Schließlich kam es im Spitzensport nicht selten zu dramatischen Fehlentscheidungen. Im Tennis und Fußball sind KI-Systeme bereits bestens integriert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1739" height="215" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball.png" alt="Fußball: Torlinientechnologie, die für eine genaue Trefferanylse sorgt." class="wp-image-40182" style="width:900px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball.png 1739w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball-300x37.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball-1024x127.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball-768x95.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Fussball-1536x190.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1739px) 100vw, 1739px" /></a></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1739" height="215" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis.png" alt="Tennis: Hawk-Eye-Technologie, die präzise Linienentscheidungen trifft." class="wp-image-40183" style="width:900px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis.png 1739w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis-300x37.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis-1024x127.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis-768x95.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Tennis-1536x190.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1739px) 100vw, 1739px" /></a></figure>
</div>


<p>Das <strong>Hawk-Eye-System</strong> verfolgt den Ballflug, sodass auch bei schnellen Ballwechseln und knappen Balllandungen eine <strong>exakte Aussage über In- oder Out-Bälle</strong> getroffen wird. Auch dies ist für Tennis-Enthusiast:innen ein echtes Fanerlebnis. Bei der <strong>Torlinientechnologie</strong> überprüfen Sensoren und Kameras, ob der Ball die Torlinie <strong>in vollem Umfang überquert</strong> hat. Die EURO24, bei der alle Spiele live auf Magenta TV zu sehen waren, brachte <strong>zwei weitere KI-Systeme</strong> in den Fußball: Zum einen wurden <strong>Abseitsentscheidungen mittels KI </strong>unterstützt, sodass auch Zentimeter-Entscheidungen für oder gegen die Angreifer exakt zu bestimmen waren. Zum anderen wurde ein <strong>Sensor im Ball</strong> implementiert, der <strong>Handspiele</strong> bzw. Handberührungen <strong>messen</strong> konnte. Dies half den Schiedsrichter:innen bei zwei Entscheidungsfindungen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ist unmittelbar vor einem Tor ein Handspiel vorangegangen, werden die Schiedsrichter:innen durch den Sensor darauf aufmerksam.</li>



<li>Der Sensor bemerkt jede Handberührung der Abwehrspieler im Strafraum, sodass die Unparteiischen keine möglichen Strafstöße übersehen.</li>
</ol>



<p>Letzteres sorgte während der EM 2024 für eine kontroverse Diskussion, weil die Handspielregel im Fußball umstritten bzw. unklar ist. In dieser Hinsicht sind sich viele Fußballfans einig, dass diese KI-Technik nicht unbedingt zu einem faireren Wettbewerb beiträgt. Auch die Magenta-TV-Expert:innen rundum Tabea Kemme und Michael Ballack diskutierten eifrig über kuriose Handelfmeter-Entscheidungen. Das liegt aber größtenteils an der komplex ausgelegten Handspielregelung im Fußball. Die Messung der Handberührungen funktionierte technisch einwandfrei.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-chance-oder-risiko-fur-die-sportwelt"><strong>KI: Chance oder Risiko für die Sportwelt?</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Nachteile.svg_.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="96" height="96" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Nachteile.svg_.png" alt="Daumen nach unten." class="wp-image-40148"/></a></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center has-background" style="background-color:#ffe3e3">Es liegt auf der Hand, dass die Verwendung von Daten und Algorithmen die Integrität und Fairness im Sport in Frage stellt. Momentan gibt es <strong>keine Regeln,</strong> die den Einfluss auf die Spielstrategie und Entscheidungsfindung bei der Nutzung von KI im Sport vorgeben. Darüber hinaus ist auch die Privatsphäre der Athleth:innen in Gefahr, weil <strong>persönliche Daten im Berufsalltag überwacht</strong> werden. Auch hier muss es zum Schutz der Sportler:innen Regeln bzw. Gesetze geben, die international Anwendung finden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Vorteil.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="96" height="96" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Vorteil.png" alt="Daumen nach oben." class="wp-image-40147"/></a></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center has-background" style="background-color:#e3f8d5">Auf der anderen Seite scheinen die Chancen durch KI im Sport endlos zu sein. Die Optimierung der Techniken und Trainingspläne sind großartige Möglichkeiten, um als Sportler:in im jungen Alter das <strong>gesamte Potenzial zu entfalten.</strong> Außerdem sind Fortschritte in der Verletzungsprävention für eine längere leistungsorientierte Karriere vielversprechend. In vielen Sportarten sind durch die analysierten Gegnerdaten auch <strong>unerwartete und feine Entwicklungen</strong> zu erwarten, die möglicherweise schon.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ki-im-sport-als-zusatzliches-fanerlebnis"><strong>KI im Sport als zusätzliches Fanerlebnis</strong></h3>



<p class="has-text-align-left">Personalisierte Berichterstattung, virtuelle Sporterlebnisse oder das hautnahe Verfolgen der Sportler:innen im Stadion: KI im Sport ist eine einzigartige Möglichkeit um <strong>Fans noch stärker in die Sportwelt</strong> einzubeziehen. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Chatbot „Robot Pires“ (in Anlehnung an den Mittelfeldspieler Robert Pires) des englischen Klubs FC Arsenal aus London. Fans können über soziale Netzwerke Unterhaltungen starten und Infos über die nächsten Spiele oder <strong>„Behind-the-Scenes-Videos“</strong> erhalten. Auch Statistiken und Spielerleistungen liefert Robot Pires. Der Chatbot kommt mit viel Charme daher und hat in der Fanszene eine Art Kultstatus erreicht.</p>
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		<title>Mit KI zu mehr Umweltschutz: Chancen und Möglichkeiten</title>
		<link>https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-umweltschutz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jannik Fürst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerdetektion]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Frühwarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltinformatik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="ki umweltschutz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Keine Frage, Umweltschutz und der Kampf gegen den Klimawandel gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Aber wusstest du schon, dass auch Künstliche Intelligenz (KI) neben erneuerbaren Energien und Elektroautos einen Beitrag zu mehr Umweltschutz verhelfen kann? KI-Einsatz im Umweltschutz: Was gibt es neues? Besonders im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen kann KI [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-umweltschutz-2/">Mit KI zu mehr Umweltschutz: Chancen und Möglichkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="ki umweltschutz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/ki-umweltschutz-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>Keine Frage, Umweltschutz und der Kampf gegen den Klimawandel gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Aber wusstest du schon, dass auch Künstliche Intelligenz (KI) neben erneuerbaren Energien und Elektroautos einen Beitrag zu mehr Umweltschutz verhelfen kann?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-einsatz-im-umweltschutz-was-gibt-es-neues">KI-Einsatz im Umweltschutz: Was gibt es neues?</h2>



<p>Besonders im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen kann KI ein wertvolles Werkzeug sein. So lassen sich zum Beispiel mit Hilfe von KI-Systemen <strong>selbst hochkomplexe Klimadaten schneller und effizienter analysieren</strong>. Der Vorteil für die Forschung ist, dass sie auf Basis dieser Daten verbesserte Klimamodelle entwickeln kann, mit denen sich langfristige Klimatrends und ihre Auswirkungen noch genauer einschätzen lassen. Auch Extremwetterereignisse sollen mit Hilfe von KI einfacher zu erkennen sein, so dass betroffene Regionen <strong>frühzeitig</strong> <strong>vor Naturkatastrophen gewarnt</strong> werden können.</p>



<p>Daneben bringt Künstliche Intelligenz viele Vorteile im Bereich der erneuerbaren Energien mit sich. So arbeitet die Umweltinformatik schon jetzt daran, Solar- und Windenergieanlagen mit Hilfe von KI effizienter zu machen. Dazu werden zum Beispiel <strong>bestimmte Wettermuster analysiert, mit deren Hilfe Energie noch besser produziert</strong> werden kann.</p>



<p>In Zukunft soll Umweltschutz mit KI aber nicht nur der Energiewirtschaft vorbehalten sein. Auch im Immobilienwesen können KI-Anwendungen zum Einsatz kommen, etwa in Form von <strong>intelligenten Gebäudemanagementsystemen</strong>, die KI nutzen, um den Energieverbrauch zu reduzieren oder mehr erneuerbare Energien einzusetzen.</p>



<p>Nicht zuletzt kann auch die Landwirtschaft angesichts der durch den Klimawandel immer knapper werdenden Ressourcen vom Einsatz von KI profitieren. Besonders interessant ist das Heranziehen von <strong>KI in der Landwirtschaft für die Vorhersage von Ernteerträgen und präzise Bewässerungstechnologien.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ki-systeme-fur-bessere-luftqualitat-in-stadten">KI-Systeme für bessere Luftqualität in Städten</h2>



<p>Nicht nur in der <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-medizin/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medizin wird KI</a> bereits eingesetzt; sie kann auch präventiv für eine bessere Gesundheit der Menschen sorgen: Denn Feinstaub und Luftverschmutzung sind heutzutage ein bedeutendes Problem. Laut dem Umweltbundesamt sterben in Österreich jährlich etwa 8.000 Menschen an den Folgen hoher Feinstaubbelastungen. Das <strong>Forschungsprojekt &#8222;Saubere Luft&#8220;,</strong> gefördert vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), soll Abhilfe schaffen und die Luftqualität in Städten mithilfe von künstlicher Intelligenz verbessern.</p>



<p>Projekte wie &#8222;Saubere Luft&#8220; nutzen Satellitendaten, um einen flächendeckenden Überblick über die <strong>aktuelle Luftqualität</strong> zu erhalten. Basierend auf diesen Daten entstehen großflächige Schadstoffbelastungskarten, die beispielsweise als Grundlage genutzt werden können, um den Verkehr in Städten besser zu steuern. Intelligente KI-Anwendungen könnten zudem dabei helfen, den <strong>Verkehr so umzulenken, dass sich die Luftqualität insgesamt verbessert.</strong></p>



<p>Auch Luftmessgeräte am Boden werden in Zukunft dank KI immer bessere und genauere Ergebnisse liefern. Städteplaner und Umweltbehörden können diese Daten für den Klima- und Umweltschutz nutzen, indem sie Risikogebiete identifizieren und Verkehrswege sowie Flächen entsprechend umweltgerecht planen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mehr-tierschutz-dank-kunstlicher-intelligenz">Mehr Tierschutz dank Künstlicher Intelligenz</h2>



<p>KI kann auch für einen zielgerichteten <strong>Schutz von Wild- und Nutztieren</strong> eingesetzt werden. Allerdings ist es hier besonders wichtig, dass die Technik ethisch eingesetzt wird und wirklich dem Wohl der Tiere dient.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading" id="h-artenschutz-durch-bilderkennung">Artenschutz durch Bilderkennung</h3>



<p>Naturschutzprojekte profitieren schon heute vom Einsatz von KI, wenn es darum geht, Biodiversität zu erhalten. Es gibt verschiedene Pilotprojekte,&nbsp; die mit Hilfe von KI Daten sammeln, die Aufschluss darüber geben, wie verbreitet gefährdete Tierarten sind. So können <strong>gezielt Schutzmaßnahmen getroffen</strong> werden, mit denen die Lebensräume von Wildtieren erhalten bleiben. KI-gestützte Systeme mit Kameras und Sensoren helfen zudem dabei, die <strong>Tiere vor Wilderen zu schützen.</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading" id="h-mehr-tierwohl-in-der-landwirtschaft">Mehr Tierwohl in der Landwirtschaft</h3>



<p>In der Landwirtschaft könnten KI-Systeme zum Einsatz kommen, mit denen sich die Gesundheit der Tiere überwachen lässt. So könnten etwa Medikamente effizienter eingesetzt werden. Im Schlachtbetrieb gibt es dagegen schon jetzt intelligente Kameratechnologien, die sicherstellen sollen, dass <strong>alle Tierschutzvorgaben lückenlos befolgt werden.</strong></p>



<p>Auch in Sachen <strong>Biodiversität</strong> kann KI einen Beitrag in der Landwirtschaft leisten. Aktuelle Forschungsprojekte arbeiten an KI-Robotern, die erkennen können, ob die Pflanzen entlang des Ackers zu guter oder schlechter Begleitflora gehören. Ziel ist es, Pestizide nur dann einzusetzen, wenn es wirklich nötig ist, um Lebensräume für Insekten zu erhalten.</p>
</div>
</div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-intelligente-kreislaufwirtschaft-mehr-nachhaltigkeit-durch-ki">Intelligente Kreislaufwirtschaft: Mehr Nachhaltigkeit durch KI</h2>



<p>In der Kreislaufwirtschaft verspricht der Einsatz von KI, Abfall zu reduzieren und <strong>Ressourcen effektiver zu nutzen</strong>. So kann insgesamt mehr Nachhaltigkeit gefördert werden. Schlüsseltechnologien sind hier Datenanalysen und maschinelles Lernen. Sie können zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Routen für Müllfahrzeuge</strong> so planen, dass sie weniger Kraftstoff verbrauchen und weniger CO2 ausstoßen.</li>



<li><strong>Recyclingprozesse optimieren</strong>, indem sie Müll besser sortieren und wertvolle Materialien noch genauer trennen.</li>



<li><strong>Ressourcen effizienter nutzen</strong>, indem schon beim Produktdesign gezielt recycelte Stoffe eingeplant werden. So wird die Kreislaufwirtschaft im Unternehmen gefördert.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-zukunft-des-guterverkehrs-mit-ki">Die Zukunft des Güterverkehrs mit KI</h2>



<p>Im Güterverkehr können KI-Systeme dabei helfen, Kosten zu sparen und die Logistikkette effizienter zu gestalten. Mit Hilfe von Prognosen und verbesserten Prozessen kommt KI im Güterverkehr unter anderem in den folgenden Bereichen zum Einsatz:</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/locomotive-8568473_1280-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-39290 size-full" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/locomotive-8568473_1280-1024x682.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/locomotive-8568473_1280-300x200.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/locomotive-8568473_1280-768x512.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/locomotive-8568473_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Bessere Beladung von Zugwaggons</strong></p>



<p>Schon heute nutz das Projekt KIBA KI, um Bahnwagen automatisiert zu beladen. Güterzüge sind so insgesamt besser ausgelastet, es gibt weniger Leerfahrten und Wartezeiten werden verkürzt. Das Projekt KIBA nutzt KI, um die Beladung von Zugwaggons zu verbessern.</p>
</div></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Optimierung der Luftfahrt</strong></p>



<p>Auch an Flughäfen wird KI eingesetzt, um das Sendeaufkommen zu planen. Mit Hilfe von KI weiß man genau, wie viel Fracht anfällt. Dementsprechend können die Dienstpläne der Crews am Boden und in der Luft bedarfsgerecht geplant werden.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/airport-1105980_1280-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-39291 size-full" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/airport-1105980_1280-1024x768.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/airport-1105980_1280-300x225.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/airport-1105980_1280-768x576.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/airport-1105980_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/trading-643723_1280-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-39292 size-full" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/trading-643723_1280-1024x682.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/trading-643723_1280-300x200.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/trading-643723_1280-768x512.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/trading-643723_1280.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Frühzeitige Fehlerdetektion</strong></p>



<p>Fehler im Bestellablauf können dank KI-Analysen und Algorithmen frühzeitig erkannt und behoben werden. So kommt es insgesamt zu weniger Verzögerungen und Pannen.</p>
</div></div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-stromfresser-oder-umweltretter-wie-naturlich-ist-ki-fur-den-umweltschutz">Stromfresser oder Umweltretter? Wie natürlich ist KI für den Umweltschutz</h2>



<p>Bei all den Nutzen, die KI-Systeme für den Umweltschutz bringen können, darf nicht vergessen werden, dass sie auch erhebliche Kosten verursachen. Deswegen sollte man die <strong>Kosten und Nutzen vom Einsatz von KI einander gegenüberstellen</strong> und gut abwägen, ob sie mehr Vorteile oder Nachteile bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kosten-fur-den-einsatz-von-ki-im-umweltschutz">Kosten für den Einsatz von KI im Umweltschutz</h3>



<p>Auf der Hand liegt der hohe Stromverbrauch der KI-Systeme und Rechenzentren. Mit immer mehr KI-Anwendungen wird diese Tendenz künftig noch weiter steigen. Prognosen gehen davon aus, dass <strong>KI-Anwendungen in den nächsten Jahren rund 30 %</strong> des weltweiten Energiebedarfs ausmachen.</p>



<p>Auch das <strong>Training von KI-Modellen verbraucht viele Ressourcen</strong>. Bevor ein System zuverlässig funktioniert, vergehen oft Wochen und Monate. Es braucht daher dringend Investitionen in erneuerbare Energien, um den steigenden Strombedarf von KI-Systemen und anderen Zukunftstechnologien zu decken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-nutzen-von-ki-fur-den-umweltschutz">Nutzen von KI für den Umweltschutz</h3>



<p>Insgesamt bietet KI jedoch viele Vorteile für den Umweltschutz. Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien kann KI durch die Analyse von Wetterdaten dazu beitragen, Energie noch effizienter zu produzieren. So steht mehr des dringend benötigten Stroms für Innovationen und Technologien gegen den Klimawandel zur Verfügung. Von einem besseren Umgang mit unseren Ressourcen über energieeffizientere Technologien bis hin zur Bewältigung des Klimawandels: <strong>KI hat das Potenzial, den Umweltschutz in den nächsten Jahren mit großen Schritten voranzutreiben.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/vernetztes-leben/kuenstliche-intelligenz/ki-umweltschutz-2/">Mit KI zu mehr Umweltschutz: Chancen und Möglichkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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