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	<title>Gesellschaft Archive - Magenta Blog</title>
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		<title>30 Jahre 0676: Die Nummer, die Generationen verbindet</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/30-jahre-0676/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="30 Jahre 0676" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Vor 30 Jahren war es etwas Besonderes, unterwegs telefonieren zu können. Heute streamen wir Serien im Zug, führen Videocalls von überall und lassen uns von Künstlicher Intelligenz im Alltag unterstützen. Seit 1996 steht die Vorwahl 0676 für Generationen von Mobilfunkkund:innen und die Entwicklung der mobilen Kommunikation in Österreich. Von den ersten Handys bis zum mobilen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/30-jahre-0676/">30 Jahre 0676: Die Nummer, die Generationen verbindet</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="30 Jahre 0676" decoding="async" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Vor 30 Jahren war es etwas Besonderes, unterwegs telefonieren zu können. Heute streamen wir Serien im Zug, führen Videocalls von überall und lassen uns von Künstlicher Intelligenz im Alltag unterstützen. Seit 1996 steht die Vorwahl 0676 für Generationen von Mobilfunkkund:innen und die Entwicklung der mobilen Kommunikation in Österreich.</p>



<h2 id="h-von-den-ersten-handys-bis-zum-mobilen-internet" class="wp-block-heading">Von den ersten Handys bis zum mobilen Internet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als im Oktober 1996 die ersten 0676-Nummern vergeben wurden, begann ein neues Kapitel der österreichischen Mobilfunkgeschichte. Damals stand vor allem eines im Mittelpunkt: jederzeit erreichbar zu sein. Schon ein Anruf von unterwegs fühlte sich wie ein Blick in die Zukunft an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Mobilfunk rasant weiter. Aus einfachen Handys wurden Smartphones, aus Telefonaten wurden Videocalls und aus einzelnen Geräten ein ganzes digitales Ökosystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Meilensteine haben diesen Wandel besonders geprägt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1996:</strong> Start des ersten privaten GSM-Netzes Österreichs und Beginn einer neuen Mobilfunkära.</li>



<li><strong>2008:</strong> Das iPhone kommt nach Österreich und verändert die Art, wie wir das Internet nutzen.</li>



<li><strong>2011:</strong> Mit dem ersten LTE-Netz werden mobiles Surfen und Streaming deutlich schneller.</li>



<li><strong>2019:</strong> Magenta startet das erste 5G-Netz Österreichs.</li>



<li><strong>2024:</strong> Erstmals werden im Mobilfunk Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erreicht.</li>



<li><strong>2026:</strong> Künstliche Intelligenz wird für viele Menschen Teil des Alltags und unterstützt bei Recherche, Lernen und Kreativität.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Was früher technologischer Fortschritt war, ist heute selbstverständlich. Kaum jemand denkt noch darüber nach, wie viele Innovationen nötig waren, um Videos unterwegs in hoher Qualität zu streamen oder große Dateien innerhalb von Sekunden herunterzuladen.</p>



<h2 id="h-warum-0676-fur-viele-mehr-als-nur-eine-vorwahl-ist" class="wp-block-heading">Warum 0676 für viele mehr als nur eine Vorwahl ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Telefonnummer begleitet uns oft über viele Jahre hinweg. Sie steht im Telefonbuch von Freund:innen, auf Visitenkarten, in Messenger-Apps und Online-Konten. Deshalb verbinden viele Menschen damit auch persönliche Erinnerungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Nutzer:innen ihre 0676-Nummer bereits seit mehr als zehn Jahren verwenden. Manche haben sie sogar seit ihrem ersten Mobiltelefon. Für viele ist die Vorwahl mit wichtigen Lebensabschnitten verbunden: dem ersten Handy, den ersten SMS-Nachrichten oder den ersten Schritten im mobilen Internet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade deshalb ist 0676 für viele Menschen mehr als nur eine Zahlenkombination. Sie steht für eine Entwicklung, die technologische Veränderungen begleitet hat und bis heute Teil des digitalen Alltags ist.</p>



<h2 id="h-die-nachsten-kapitel-sind-schon-in-arbeit" class="wp-block-heading">Die nächsten Kapitel sind schon in Arbeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Zukunft wird sich die digitale Welt weiter verändern. Leistungsfähige Mobilfunknetze, Glasfaser und Künstliche Intelligenz schaffen die Grundlage für neue Anwendungen, die unser Leben einfacher, vernetzter und komfortabler machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man auf die vergangenen 30 Jahre zurückblickt, zeigt sich ein spannender Gedanke: Die größten Innovationen erkennt man oft erst dann, wenn sie so selbstverständlich geworden sind, dass man gar nicht mehr über sie nachdenkt. Oder anders gesagt: Die eigentliche Magie entsteht, wenn aus Innovation Alltag wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 30-jährigen Bestehen von 0676 bietet Magenta bis 8. Oktober <strong>30 Prozent Rabatt auf Smartphone-Tarife</strong>. Weitere Informationen gibt es auf <a href="https://www.magenta.at/allgemein/30-jahre-0676"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">magenta.at</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Am 3. Oktober wird AT-Alert wieder getestet: Das solltest du zum Probealarm wissen</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cell-broadcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jannik Fürst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AT Alert]]></category>
		<category><![CDATA[Cell Broadcast]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Unwetter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="674" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="at alert" decoding="async" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-1024x502.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-768x376.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Naturkatastrophen, technische Gefahren oder andere Krisensituationen können rasch eintreten. Damit die Bevölkerung im Ernstfall schnell informiert werden kann, setzt Österreich neben den bekannten Zivilschutzsirenen auch auf das Handy-Warnsystem AT-Alert. Am 3. Oktober 2026 wird das System im Rahmen des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms erneut getestet. Dabei erhalten Nutzer:innen in Österreich Testmeldungen direkt auf ihr Smartphone. AT-Alert, auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="674" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="at alert" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-1024x502.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-768x376.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p class="wp-block-paragraph">Naturkatastrophen, technische Gefahren oder andere Krisensituationen können rasch eintreten. Damit die Bevölkerung im Ernstfall schnell informiert werden kann, setzt Österreich neben den bekannten Zivilschutzsirenen auch auf das Handy-Warnsystem AT-Alert. Am 3. Oktober 2026 wird das System im Rahmen des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms erneut getestet. Dabei erhalten Nutzer:innen in Österreich Testmeldungen direkt auf ihr Smartphone.</p>



<p class="wp-block-paragraph">AT-Alert, auch als „<a href="https://www.bmi.gv.at/204/at-alert/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cell Broadcast</a>“ oder „Handy-Warnsystem“ bekannt, ermöglicht es den Behörden, Warnungen und wichtige Verhaltenshinweise direkt an Mobiltelefone in betroffenen Gebieten zu senden. Das System ergänzt die bestehenden Zivilschutzsirenen und kommt österreichweit zum Einsatz.</p>



<h2 id="h-so-lauft-der-at-alert-test-am-3-oktober-ab" class="wp-block-heading">So läuft der AT-Alert-Test am 3. Oktober ab</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag, dem 3. Oktober, wird AT-Alert im Rahmen des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms getestet. Zwischen 12 und 13 Uhr werden Testmeldungen auf kompatible Mobiltelefone ausgesendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Testmeldung erfolgt um 12 Uhr österreichweit. Gegen Ende des Probealarms werden zusätzlich regionale Testmeldungen der jeweiligen Landeswarnzentralen versendet. Die Nachrichten sind klar als Test gekennzeichnet. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr und es sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.</p>



<h2 id="h-at-alert-im-uberblick" class="wp-block-heading">AT-Alert im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mobilfunktechnologie <strong>Cell Broadcast </strong>liegt dem Warnsystem AT-Alert zugrunde. Seit mehr als 30 Jahren dienen die über <strong>8.000 Zivilschutzsirenen</strong> in den Gemeinden als Warn- und Alarmsystem. Durch AT-Alert, das die bestehenden Zivilschutzsirenen ergänzt und keinesfalls ersetzt, können Behörden im Katastrophenfall noch mehr Menschen schnell und gezielt erreichen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert AT-Alert?</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der Versand erfolgt mittels <strong>Broadcasting</strong>. Die Mobilfunksender übermitteln die Nachrichten an alle im <strong>jeweiligen Sender eingeloggten Smartphones</strong>. Dein Handy hat ein sogenanntes Cell-Broadcasting-Feature verbaut, womit <strong>Warnmeldungen automatisch empfangen</strong> werden können. Das jeweilige Gerät entscheidet je nach Konfiguration, ob und wie es die Nachricht darstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Vorteil ist dafür, dass diese Nachrichten automatisch <strong>von allen Handys empfangen</strong> werden, die gerade mit der Funkzelle verbunden sind.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Über den Inhalt der Nachricht sowie das Verbreitungsgebiet und die Gültigkeitsdauer der Warnung entscheiden die <strong>Behörden</strong>. Der Aufbau der Nachrichten erlaubt <strong>Textmeldungen</strong>, wodurch die  Behörden auch Web-Links einbauen können. <strong>Bilder und Videos </strong>können <strong>nicht versendet </strong>werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Hilfe von Katastrophenwarnsystemen kann also sichergestellt werden, <strong>dass du benachrichtigt wirst</strong>, solltest du dich in einem <strong>gefährdeten Gebiet aufhalten</strong>. Durch die Übertragung über Mobilfunk werden nicht nur Kund:innen eines speziellen Mobilfunkanbieters informiert. <strong>Auch Nicht-Kunden</strong> und <strong>Tourist:innen </strong>bekommen die Benachrichtigung.</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was muss ich tun, um die Warnungen empfangen zu können?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Warnungen mit höchster Warnstufe erreichen <strong>alle Mobiltelefone</strong>, die sich in der <strong>jeweiligen Region befinden und eingeschaltet</strong> sind. Änderungen in den Einstellungen sind also nicht erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich jedoch, auf Nummer sicher zu gehen: In den Geräteeinstellungen muss der Empfang von Cell Broadcast Warnmeldungen aktiviert sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aktivierung auf Android-Geräten</strong></h4>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Einstellungen -&gt; Sicherheit und Notfall -&gt; Notfallbenachrichtigungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert.png" alt="Screenshot von Smartphone Einstellungen" class="wp-image-39482" style="width:800px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert.png 1280w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert-300x169.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert-1024x576.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktivierung der Einstellung kann jedoch unter Umständen von Gerät zu Gerät variieren. Findest du sie nicht wie am Bild beschrieben, dann versuche es unter:</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Benachrichtigungen -&gt; Notfallbenachrichtigungen für Mobilgeräte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei älteren Smartphones kann die Einstellung außerdem unter</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Sound und Vibration -&gt; Weitere Einstellungen -&gt; Cell Broadcasts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">zu finden sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aktivierung auf iOS-Geräten</strong></h4>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Einstellungen -> Mitteilungen -> AT-Alert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert.png" alt="Screenshot von Smartphone Einstellungen." class="wp-image-39481" style="width:800px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert.png 1280w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert-300x169.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert-1024x576.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-seit-wann-gibt-es-den-at-alert" class="wp-block-heading">Seit wann gibt es den AT-Alert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Testphase von AT-Alert startete im September 2024. Nach erfolgreichen Tests ging das System im Oktober 2024 in den regulären Betrieb über. Seitdem können die zuständigen Behörden Warnmeldungen gezielt an Mobiltelefone in betroffenen Regionen versenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer wird gewarnt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Landeswarnzentralen ist es möglich, den <strong>Empfängerkreis</strong> exakt zu <strong>bestimmen</strong>. Anhand der Selektion bestimmter Mobilfunkzellen, sind die Behören in der Lage, die Einwohner:innen einer <strong>bestimmten Region</strong> vor einer Katastrophe zu warnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie erkenne ich eine behördliche Warnung?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Warnmeldungen ist stets ersichtlich, <strong>welche Stelle sie verschickt hat</strong>. Außerdem werden offizielle Warnungen, die eine Auslösung der Zivilschutzsirenen mit sich bringen, auch vom <strong>Österreichischen Rundfunk</strong> (zum Beispiel Hitradio Ö3) bekanntgegeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bei welchen Ereignissen werden Warnmeldungen verschickt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzipiell kann <strong>jedes beliebige Ereignis,</strong> das von der jeweiligen Behörde als Gefahr oder (lebens-) bedrohliche Katastrophe für die Bevölkerung eingestuft wird, eine Warnmeldung auslösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klassische Beispiele sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Naturgefahren:</strong> Unwetter (heftige Regenfälle, Hochwassergefahr, extreme Schneefälle), Waldbrände</li>



<li><strong>technische Gefahren:</strong> Unfälle mit chemischen Stoffen, zB Gasaustritt, Explosionsgefahr,&#8230;</li>



<li><strong>polizeiliche Situationen</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wer löst Meldungen aus?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>neun Landeswarnzentralen</strong> der Bundesländer sowie das Bundesministerium für Inneres gelten als auslösende Stellen. Im Ernstfall übermitteln sie im Auftrag der <strong>zuständigen Behörde</strong> eine Meldung an die <strong>Mobilfunkbetreiber</strong> (Magenta, A1, Drei). Es liegt stets im Ermessen der Behörde, ob und für welches Gebiet eine Warnmeldung beauftragt wird.</p>



<h3 id="h-entstehen-dadurch-kosten-fur-mich" class="wp-block-heading">Entstehen dadurch Kosten für mich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, für dich fallen <strong>keine Kosten </strong>an. Auch eine Registrierung ist nicht notwendig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lange dauert der Versand der Mitteilungen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du empfängst die Warnmeldungen <strong>unmittelbar nach dem Versand</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der österreichweite Probealarm am 3. Oktober bietet eine gute Gelegenheit zu überprüfen, ob AT-Alert auf dem eigenen Smartphone korrekt funktioniert. So kann sichergestellt werden, dass wichtige Warnmeldungen auch im Ernstfall zuverlässig empfangen werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum AT-Alert findest du auf unserer <a href="https://www.magenta.at/allgemein/at-alert"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> sowie auf jener des <a href="https://www.bmi.gv.at/204/at-alert/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Innenministeriums</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cell-broadcast/">Am 3. Oktober wird AT-Alert wieder getestet: Das solltest du zum Probealarm wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<word_count>833</word_count><reading_time>5</reading_time>	</item>
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		<title>Eine Million Nutzer:innen: Warum Magenta Moments für viele Kund:innen längst zum Alltag gehört</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/warum-magenta-moments-fur-viele-kundinnen-zum-alltag-gehort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Eine Million Nutzer:innen für Vorteilsprogramm Magenta Moments" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Mehr als eine Million Nutzer:innen profitieren bereits von Magenta Moments. Der Meilenstein zeigt, wie stark sich die Vorteilswelt in der MeinMagenta App als täglicher Begleiter etabliert hat. Was macht Magenta Moments so beliebt? Und wie können Kund:innen die Vorteilswelt optimal nutzen? Was ist Magenta Moments und warum begeistert die Vorteilswelt mehr als eine Million Nutzer:innen? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Eine Million Nutzer:innen für Vorteilsprogramm Magenta Moments" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Mehr als eine Million Nutzer:innen profitieren bereits von Magenta Moments. Der Meilenstein zeigt, wie stark sich die Vorteilswelt in der MeinMagenta App als täglicher Begleiter etabliert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht Magenta Moments so beliebt? Und wie können Kund:innen die Vorteilswelt optimal nutzen?</p>



<h2 id="h-was-ist-magenta-moments-und-warum-begeistert-die-vorteilswelt-mehr-als-eine-million-nutzer-innen" class="wp-block-heading">Was ist Magenta Moments und warum begeistert die Vorteilswelt mehr als eine Million Nutzer:innen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Erreichen von mehr als einer Million Nutzer:innen ist ein wichtiger Meilenstein für Magenta Moments. Sie zeigt, dass Kund:innen heute nicht nur leistungsstarke Mobilfunk- und Internetangebote schätzen, sondern auch zusätzliche Vorteile im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt Magenta Moments an. Die Vorteilswelt verbindet Telekommunikation mit exklusiven Angeboten, Gewinnspielen und besonderen Erlebnissen für den Alltag. Gemeinsam mit zahlreichen Partnerunternehmen wird das Angebot laufend erweitert und an die Interessen der Kund:innen angepasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel dahinter ist einfach: Magenta möchte sich für die Treue seiner Kund:innen bedanken und ihnen regelmäßig einen zusätzlichen Mehrwert bieten. Was als Vorteilsprogramm gestartet ist, hat sich zu einem festen Bestandteil des Alltags vieler Nutzer:innen entwickelt.</p>



<h2 id="h-welche-vorteile-bietet-magenta-moments" class="wp-block-heading">Welche Vorteile bietet Magenta Moments?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer an Kundenprogramme denkt, hat oft einzelne Gutscheine oder gelegentliche Aktionen im Kopf. Magenta Moments bietet deutlich mehr. Bereits Anfang des Jahres umfasste die Vorteilswelt unter anderem über 150 Restaurant-Aktionen, mehr als 90 Shopping-Rabatte, über 50 Reisevorteile und mehr als 40 Entertainment-Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der App finden Kund:innen unter anderem regelmäßig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1+1-Angebote für Kino, Gastronomie oder Freizeitaktivitäten</li>



<li>Vergünstigte Thermen- und Freizeiteintritte</li>



<li>Rabatte bei bekannten Marken und Partnerunternehmen</li>



<li>Reisevorteile und Urlaubsspecials</li>



<li>Gewinnspiele mit attraktiven Preisen</li>



<li>Exklusive Aktionen, die nur für Magenta Kund:innen verfügbar sind</li>



<li>Digitale Gutscheinkarten für zahlreiche Marken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ob also ein spontaner Restaurantbesuch, ein Kinobesuch mit Freund:innen, der nächste Urlaub oder alltägliche Einkäufe: Die Angebote sind so gestaltet, dass sie in unterschiedlichsten Lebenssituationen genutzt werden können. Durch diese Vielfalt findet praktisch jede:r passende Vorteile für die eigenen Interessen und Bedürfnisse.</p>



<h2 id="h-wie-funktionieren-magenta-herzen" class="wp-block-heading">Wie funktionieren Magenta Herzen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Element von Magenta Moments sind die sogenannten Magenta Herzen. Diese sammeln Nutzer:innen durch Aktivitäten innerhalb des Programms.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-">Mit den Herzen können zusätzliche Angebote freigeschaltet oder Gewinnspiele genutzt werden. Außerdem lassen sich damit ausgewählte Gutscheinkarten vergünstigt erwerben, was zusätzliche Sparmöglichkeiten schafft. Das macht die Nutzung von Magenta Moments interaktiv und sorgt dafür, dass regelmäßige Nutzer:innen noch stärker profitieren können.</p>



<h2 id="h-wie-viel-kann-man-mit-magenta-moments-sparen" class="wp-block-heading">Wie viel kann man mit Magenta Moments sparen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Je nachdem, wie intensiv die Vorteilswelt genutzt wird, können die Ersparnisse beachtlich sein. Magenta geht von folgendem Potenzial aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einsteiger:innen: bis zu 20 Euro Ersparnis pro Monat</li>



<li>Fans: bis zu 60 Euro Ersparnis pro Monat</li>



<li>Champions: bis zu 100 Euro Ersparnis pro Monat</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die tatsächliche Ersparnis hängt natürlich vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Wer regelmäßig Angebote nutzt, Gewinnspiele wahrnimmt oder Gutscheinkarten verwendet, kann Monat für Monat zusätzliche Vorteile sammeln und so spürbar sparen.</p>



<h2 id="h-warum-wurde-magenta-moments-international-ausgezeichnet" class="wp-block-heading">Warum wurde Magenta Moments international ausgezeichnet?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Magenta Moments nicht nur bei Kund:innen gut ankommt, zeigt auch die jüngste internationale Auszeichnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Loyalty360 Awards erhielt Magenta Moments Gold in der Kategorie „Global Loyalty Program“. Der Award zeichnet innovative Kundenbindungsprogramme aus, die durch Relevanz, Kundennähe und nachhaltigen Mehrwert überzeugen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auszeichnung bestätigt somit den Erfolg eines Programms, das Kund:innen einen konkreten Mehrwert im Alltag bietet und deshalb inzwischen von mehr als einer Million Menschen genutzt wird.</p>



<h2 id="h-eine-million-grunde-die-vorteile-selbst-zu-entdecken" class="wp-block-heading">Eine Million Gründe, die Vorteile selbst zu entdecken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als eine Million Nutzer:innen zeigen bereits, dass Magenta Moments längst mehr als ein klassisches Vorteilsprogramm ist. Mit Angeboten aus den Bereichen Freizeit, Shopping, Reisen, Kulinarik und Entertainment begleitet die Vorteilswelt viele Kund:innen durch ihren Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Magenta Kund:innen können die Vorteile direkt über die MeinMagenta App nutzen und täglich neue Möglichkeiten entdecken, zu sparen und exklusive Aktionen wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen zu Magenta Moments gibt es unter: <a href="https://www.magenta.at/magenta-moments"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.magenta.at/magenta-moments</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<word_count>658</word_count><reading_time>4</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Digitale Souveränität in Europa: Wie unabhängig ist die EU wirklich?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/aktuelles/digitale-souveraenitaet-wie-unabhaengig-ist-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Ist Europa digital souverän?" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Cloud-Computing, künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und vernetzte Geräte prägen unseren Alltag mehr denn je. Doch wer kontrolliert eigentlich die Technologien, auf denen unsere digitale Welt basiert? Wo werden Daten gespeichert? Wer betreibt die Rechenzentren? Und von welchen Unternehmen hängen digitale Dienste ab? Genau hier kommt das Thema digitale Souveränität ins Spiel. Für Europa werden diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Ist Europa digital souverän?" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Cloud-Computing, künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und vernetzte Geräte prägen unseren Alltag mehr denn je. Doch wer kontrolliert eigentlich die Technologien, auf denen unsere digitale Welt basiert? Wo werden Daten gespeichert? Wer betreibt die Rechenzentren? Und von welchen Unternehmen hängen digitale Dienste ab? Genau hier kommt das Thema <strong>digitale Souveränität</strong> ins Spiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Europa werden diese Aspekte immer wichtiger. Denn viele digitale Schlüsseltechnologien kommen von großen internationalen Anbietern, außerhalb Europas. Das schafft Abhängigkeiten – für Unternehmen, Staaten und Nutzer:innen gleichermaßen.</p>



<h2 id="h-was-bedeutet-digitale-souveranitat-fur-europa" class="wp-block-heading">Was bedeutet digitale Souveränität für Europa?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU versteht technologische Souveränität als die <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/eu-tech-sovereignty"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fähigkeit Europas, in der digitalen Welt eigenständig zu handeln</a>. Dazu gehört, <strong>wichtige Technologien, Daten und Infrastruktur selbst zu entwickeln, kontrollieren bzw. sicher zu nutzen</strong> und Abhängigkeiten von Anbietern außerhalb der EU zu verringern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht also nicht darum, internationale Anbieter auszuschließen oder alles selbst zu bauen. Entscheidend ist, dass Staaten, Unternehmen und Nutzer:innen <strong>Wahlfreiheit behalten</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Europa bedeutet digitale Souveränität deshalb vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kontrolle über Daten und Infrastruktur</li>



<li>sichere und leistungsfähige Netze</li>



<li>Schutz sensibler Informationen</li>



<li>eigene Kompetenzen bei Schlüsseltechnologien wie Cloud, KI und Cybersicherheit</li>
</ul>



<h2 id="h-warum-wird-digitale-souveranitat-fur-europa-immer-wichtiger" class="wp-block-heading">Warum wird digitale Souveränität für Europa immer wichtiger?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die europäische Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft sind heute stärker digitalisiert als je zuvor. Unternehmen speichern Daten in der Cloud, Behörden digitalisieren Prozesse und künstliche Intelligenz unterstützt immer mehr Geschäftsabläufe. Gleichzeitig stammen viele dieser Technologien von Anbietern außerhalb Europas. Dadurch entstehen Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer hat Zugriff auf sensible Daten?</li>



<li>Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten?</li>



<li>Wie unabhängig bleiben Unternehmen bei ihrer Technologiewahl?</li>



<li>Was passiert bei geopolitischen Konflikten oder Handelsstreitigkeiten?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität soll dabei helfen, diese Risiken zu reduzieren und die Handlungsfähigkeit Europas langfristig zu sichern.</p>



<h2 id="h-wo-liegen-europas-digitale-abhangigkeiten" class="wp-block-heading">Wo liegen Europas digitale Abhängigkeiten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Europas digitale Abhängigkeiten zeigen sich dort, wo <strong>wenige große Anbieter</strong> zentrale Technologien dominieren. Das betrifft nicht nur einzelne Apps oder Plattformen. Es geht um die digitale Grundlage, auf der viele Unternehmen, die Behörden und Nutzer:innen täglich arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders sichtbar werden Abhängigkeiten in diesen Bereichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cloud-Dienste:</strong> Viele Daten, Anwendungen und KI-Lösungen laufen über große internationale Cloud-Anbieter.</li>



<li><strong>Digitale Plattformen:</strong> Suchmaschinen, soziale Netzwerke, App-Stores und Betriebssysteme prägen, wie Menschen digitale Dienste nutzen.</li>



<li><strong>Künstliche Intelligenz:</strong> Leistungsfähige KI braucht große Modelle, Trainingsdaten, Rechenleistung und spezialisierte Infrastruktur.</li>



<li><strong>Chips und Hardware:</strong> Ohne moderne Halbleiter funktionieren Rechenzentren, Smartphones, Autos oder Industrieanlagen nicht.</li>
</ul>



<h2 id="h-warum-ist-europa-bei-cloud-und-ki-von-anderen-landern-abhangig" class="wp-block-heading">Warum ist Europa bei Cloud und KI von anderen Ländern abhängig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Cloud und KI sind Europas Abhängigkeiten besonders sichtbar. Viele Unternehmen, Behörden und digitale Dienste nutzen die <strong>Cloud-Infrastruktur großer US-Anbieter</strong> wie Amazon Web Services, Microsoft Azure oder Google Cloud. Auch viele KI-Anwendungen laufen auf Plattformen, Modellen oder der Rechenleistung internationaler Anbieter. Gleichzeitig spielen Anbieter aus China bei Hardware, Plattformen und KI-Entwicklung eine wachsende Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen sind historisch  in diese Ökosysteme eingebunden. Wer einmal mit einer bestimmten Cloud, Software oder Plattform arbeitet, scheut manchmal einen Wechsel. Dabei bieten  <a href="https://blog.magenta.at/internet/cloud-anbieter-in-europa-so-speicherst-du-familienfotos-private-dateien-sicher/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cloud-Anbieter in Europa</a> zukunftssichere Alternativen.</p>



<h2 id="h-warum-sind-cloud-systeme-und-die-digitale-infrastruktur-fur-europa-strategisch-wichtig" class="wp-block-heading">Warum sind Cloud-Systeme und die digitale Infrastruktur für Europa strategisch wichtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Cloud ist längst <strong>mehr als Speicherplatz</strong> im Internet. Cloud-Computing bildet heute das Fundament der digitalen Wirtschaft. Hier laufen Anwendungen, Datenbanken, Unternehmenssoftware, digitale Services und immer häufiger auch KI-Anwendungen. Dort werden Daten gespeichert, verarbeitet und mit anderen Systemen verbunden. Damit ist Cloud ein <strong>zentraler Teil der digitalen Infrastruktur in Europa</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören auch Glasfasernetze, der Mobilfunk, Rechenzentren, Server, Cybersecurity und ausreichend Energie. Diese Infrastruktur entscheidet, wie zuverlässig Daten übertragen und digitale Dienste genutzt werden können – von Onlinebanking und digitaler Verwaltung bis zu Telemedizin, Industrie und KI. Gerade <strong>KI macht diese Grundlage noch wichtiger</strong>. Moderne Systeme brauchen Rechenleistung, schnelle Verbindungen und stabile Cloud-Umgebungen.</p>



<h2 id="h-was-bedeutet-digitale-souveranitat-fur-osterreich" class="wp-block-heading">Was bedeutet digitale Souveränität für Österreich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Österreich bedeutet digitale Souveränität, digitale Technologien sicher, selbstbestimmt und wirtschaftlich sinnvoll nutzen zu können. Es geht also nicht nur um große europäische Strategien, sondern auch um ganz konkrete Fragen im Alltag von Unternehmen, Verwaltung und Nutzer:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig sind dabei vor allem diese Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Leistungsfähige Netze:</strong> Österreich braucht leistungsfähige Glasfaser- und Mobilfunknetze, damit Daten zuverlässig übertragen werden können.</li>



<li><strong>Moderne Verwaltung:</strong> Digitale Amtswege, elektronische Identitäten und sichere Plattformen machen Services einfacher und effizienter.</li>



<li><strong>Starke Unternehmen:</strong> Betriebe brauchen sicheren Zugang zu Cloud, KI, Cybersecurity und digitaler Infrastruktur</li>



<li><strong>Schutz sensibler Daten:</strong> Gerade im Gesundheitsweisen, bei Finanz, Unternehmens- oder Verwaltungsdaten spielt Vertrauen eine große Rolle.</li>



<li><strong>Digitale Kompetenzen:</strong> Menschen und Unternehmen müssen neue Technologien verstehen, bewerten und sinnvoll einsetzen können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität für Österreich heißt deshalb nicht, dass jede Technologie aus Österreich kommen muss. Entscheidend ist, <strong>dass Österreich als Teil Europas eigene Stärken ausbaut</strong>: gute Netze, sichere Rechenzentren, digitale Bildung, innovative Unternehmen und klare Regeln für Datenschutz und Sicherheit.</p>



<h2 id="h-welche-lander-gelten-als-besonders-digital-souveran" class="wp-block-heading">Welche Länder gelten als besonders digital souverän?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vollständig digital souverän ist heute kein Land. Digitale Technologien sind global vernetzt: Cloud-Dienste, Chips, Software, Plattformen und Rechenzentren hängen oft über Ländergrenzen hinweg zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Länder nehmen aber in bestimmten Bereichen eine Vorreiterrolle ein. Die <strong>USA</strong> dominieren viele Cloud-, Plattform-, Software- und KI-Ökosysteme. <strong>China</strong> gehört zu den weltweit führenden Akteuren bei digitalen Plattformen, Hardwareproduktion, KI-Anwendungen und staatlich gesteuerter Digitalstrategie. <strong>Taiwan und Südkorea</strong> sind führend bei Halbleitern, Elektronik und anderen Schlüsseltechnologien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig gibt es Versuche, digitale Souveränität messbar zu machen. Der <a href="https://nextcloud.com/de/blog/press_releases/digital-sovereignty-index-finnland-auf-platz-1-vor-deutschland-und-den-niederlanden/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Digital Sovereignty Index</strong></a> von Nextcloud aus dem Jahr 2025 betrachtet zum Beispiel, wie stark Länder selbst gehostete Software für die Zusammenarbeit, Dateispeicherung und das Projektmanagement nutzen. In diesem Index liegen Finnland, Deutschland und die Niederlande vorne. Frankreich, die Schweiz und auch Österreich liegen <strong>über dem EU-Durchschnitt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb lässt sich auch die Frage nach dem führenden Land in der Digitalisierung <strong>nicht pauschal beantworten</strong>. Je nach Bereich liegen andere Staaten vorne. Für Europa zählt vor allem, eigene Stärken auszubauen und kritische Abhängigkeiten zu verringern.</p>



<h2 id="h-welche-rolle-spielen-europaische-unternehmen-fur-die-digitale-souveranitat-in-europa" class="wp-block-heading">Welche Rolle spielen europäische Unternehmen für die digitale Souveränität in Europa?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität entsteht nicht nur durch Politik. Sie braucht Unternehmen, die digitale Lösungen entwickeln, betreiben und skalieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und darauf kommt es an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cloud- und Hosting-Anbieter</strong>, die Daten sicher speichern und verarbeiten.</li>



<li><strong>Telekommunikationsanbieter wie Magenta</strong>, die Netze, Konnektivität und digitale Infrastruktur bereitstellen.</li>



<li><strong>Rechenzentrumsbetreiber wie T-Systems</strong>, die Rechenleistung für Cloud, KI und Unternehmensanwendungen ermöglichen.</li>



<li><strong>Cybersecurity-Spezialisten wie T-Security</strong>, die Systeme, Daten und Netzwerke schützen.</li>



<li><strong>KI-Start-ups und Softwareunternehmen</strong>, die eigene Anwendungen und Modelle entwickeln.</li>



<li><strong>Industrieunternehmen</strong>, die digitale Technologien in Produktion, Logistik oder Energie einsetzen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Zusammenhang kommt den Unternehmen unter dem T der Deutschen Telekom eine besondere Rolle zu: Gemeinsam decken Magenta, T-Systems und T-Security all diese relevanten Bereiche ab. Denn: Je stärker das Ökosystem ist, <strong>desto mehr Alternativen entstehen</strong> zu wenigen globalen Anbietern. Das fördert nicht nur die digitale Souveränität, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Österreichs.</p>



<h2 id="h-wie-steht-es-nun-also-um-europa-und-die-digitale-souveranitat" class="wp-block-heading">Wie steht es nun also um Europa und die digitale Souveränität?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Europa ist digital nicht vollständig souverän. Langjährige Abhängigkeiten bei Cloud, KI, Plattformen, Chips und anderen Schlüsseltechnologien spielen vielerorts eine Rolle. Wichtig ist, das Verständnis zu schärfen und die Optionen aufzuzeigen, um für die Zukunft den richtigen Weg einzuschlagen. Europa bietet starke Unternehmen, wie nicht zuletzt Magenta, T-Systems und Telekom Security, gute Forschung, klare Datenschutzstandards und <strong>wachsende Investitionen in die digitale Infrastruktur</strong> und Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch der politische Wille ist da. Das zeigt die Unterzeichnung der von Österreich angestoßenen „<a href="https://www.digitalaustria.gv.at/wissenswertes/news/news-77.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Declaration on European Digital Sovereignty</a>“ von allen 27 Mitgliedstaaten der EU im November 2025. Europas Ziel ist also <strong>nicht digitale Abschottung</strong>, sondern mehr Wahlfreiheit, Kontrolle und Handlungsfähigkeit in einer vernetzten digitalen Welt.</p>



<h2 id="h-fazit-europas-weg-zu-mehr-digitaler-souveranitat" class="wp-block-heading">Fazit: Europas Weg zu mehr digitaler Souveränität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Europa ist heute in vielen Bereichen digital stark vernetzt – gleichzeitig bestehen weiterhin Abhängigkeiten bei Cloud, KI, Plattformen und Hardware.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität bedeutet deshalb nicht Abschottung, sondern mehr Wahlfreiheit, Sicherheit und Kontrolle über kritische Technologien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit starken Telekommunikationsnetzen, moderner Cloud-Infrastruktur, europäischen Innovationen und klaren Datenschutzstandards kann Europa seine digitale Handlungsfähigkeit weiter ausbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Österreich bedeutet das vor allem eines: die richtigen Voraussetzungen zu schaffen, damit Menschen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die Chancen der Digitalisierung sicher und selbstbestimmt nutzen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vertiefende Informationen zum Thema findest du auch unter diesem Link: <a href="https://blog.magenta.at/internet/was-bedeutet-datensouveraenitaet/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.magenta.at/internet/was-bedeutet-datensouveraenitaet/</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/aktuelles/digitale-souveraenitaet-wie-unabhaengig-ist-europa/">Digitale Souveränität in Europa: Wie unabhängig ist die EU wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<word_count>1419</word_count><reading_time>8</reading_time>	</item>
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		<title>NOT A PASSENGER: Magenta macht digitale Selbstbestimmung erlebbar</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gen-z-not-a-passenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Scrollen, liken, swipen – und dabei trotzdem den eigenen Weg gehen. Genau darum geht es bei „NOT A PASSENGER“, der neuen internationalen Gen-Z-Kampagne der Deutschen Telekom und Magenta. Die Botschaft: Nutze die Möglichkeiten der digitalen Welt, aber lass Dich nicht von Algorithmen, Trends und Erwartungen steuern. Die Generation Z ist mit Smartphone, Social Media und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Scrollen, liken, swipen – und dabei trotzdem den eigenen Weg gehen. Genau darum geht es bei „NOT A PASSENGER“, der neuen internationalen Gen-Z-Kampagne der Deutschen Telekom und Magenta. Die Botschaft: Nutze die Möglichkeiten der digitalen Welt, aber lass Dich nicht von Algorithmen, Trends und Erwartungen steuern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Generation Z ist mit Smartphone, Social Media und nahezu unbegrenztem Zugang zu Informationen aufgewachsen. Das eröffnet enorme Möglichkeiten: neue Ideen entdecken, kreativ sein, Wissen teilen, Communities finden und sich mit Menschen auf der ganzen Welt vernetzen. Gleichzeitig bedeutet das digitale Leben aber auch eine nie endende Flut an Content, Meinungen und Empfehlungen. Was ist gerade angesagt? Was sollte ich mögen? Wie sollte mein Leben aussehen? Zwischen Feeds, Trends und Algorithmen kann es schwierig werden, die eigene Stimme zu hören. Genau hier setzt <strong>„NOT A PASSENGER“</strong> an. Die internationale Kampagne der Deutschen Telekom und Magenta möchte junge Menschen darin bestärken, digitale Technologie selbstbestimmt zu nutzen – und ihren eigenen Weg zu gehen.</p>



<h2 id="h-nicht-mitfahren-sondern-selbst-steuern" class="wp-block-heading"><strong>Nicht mitfahren, sondern selbst steuern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name der Kampagne bringt die Idee auf den Punkt: <strong>Sei kein Passagier – nimm das Steuer selbst in die Hand.</strong> „Als Marke glauben wir an die vielen Möglichkeiten und Chancen, die die digitale Welt zu bieten hat. Entscheidend ist jedoch, Technologie für sich selbst zu nutzen – und nicht sich von ihr bestimmen zu lassen“, sagt Ulrich Klenke, Markenchef bei Deutsche Telekom. Die Kampagne richtet sich vor allem an die Generation Z und macht Mut, auf das eigene Gefühl zu hören, Entscheidungen bewusst zu treffen und sich nicht ausschließlich an dem zu orientieren, was andere online vorleben.</p>



<h2 id="h-wet-leg-frontfrau-rhian-teasdale-ubernimmt-das-steuer" class="wp-block-heading"><strong>Wet-Leg-Frontfrau Rhian Teasdale übernimmt das Steuer</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt von „NOT A PASSENGER“ steht ein 60-sekündiger Kampagnenfilm mit <strong>Rhian Teasdale</strong>, Frontfrau der Grammy-prämierten britischen Indie-Rock-Band <strong>Wet Leg</strong>. Im Spot erlebt sie eine rasante Fahrt, bei der ständig neue Hindernisse auf sie einprasseln. Trotzdem bleibt sie unbeirrt in ihrer Spur – als Sinnbild dafür, sich auch inmitten des digitalen Dauerrauschens nicht vom eigenen Weg abbringen zu lassen. Der Film ist gleichzeitig Auftakt einer internationalen Kampagne, die in <strong>acht europäischen Ländern</strong> ausgespielt wird – darunter auch Österreich. Neben Social Media kommt „NOT A PASSENGER“ unter anderem auf Out-of-Home-Flächen und bei interaktiven Live-Erlebnissen zum Einsatz. Hier kannst Du den <a href="https://info.magenta.at/lGqD0W3cA1vNVOfrZP" >Spot auf YouTube ansehen</a>.</p>



<h2 id="h-magenta-bringt-not-a-passenger-auf-die-strasse" class="wp-block-heading"><strong>Magenta bringt „NOT A PASSENGER“ auf die Straße</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich bleibt es nicht beim Kampagnenfilm: <strong>Magenta geht mit „NOT A PASSENGER“ auf Roadtrip durch Österreich: </strong>In der zweiten Septemberwoche fährt ein gebrandeter Bus gemeinsam mit ausgewählten Artists und Social-Media-Creators durch das Land und macht in Wien sowie weiteren Bundesländern Halt. Bei jeder Station erzählen die Teilnehmer:innen in einem persönlichen „Driver Seat“-Interview von ihrem eigenen „Not a Passenger“-Moment: Wann haben sie aufgehört, einfach mitzufahren? Wann haben sie bewusst eine eigene Entscheidung getroffen oder einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen? Anschließend setzen die Artists und Creators gemeinsam mit ihrer Community einen eigens entwickelten Public Stunt um. Alle Details, Tourstopps und Ankündigungen gibt es auf den <strong>Social-Media-Kanälen von Magenta Telekom</strong>.</p>



<h2 id="h-wet-leg-frontfrau-rhian-teasdale-ubernimmt-das-steuer-0" class="wp-block-heading"><strong><strong>Wet-Leg-Frontfrau Rhian Teasdale übernimmt das Steuer</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass das Thema einen Nerv trifft, zeigen auch aktuelle Zahlen. Laut <strong>JIM-Studie 2025</strong> sagen 21 Prozent der jungen Menschen, dass sie die vielen Möglichkeiten sozialer Medien häufig überfordern. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einem bewussteren Umgang mit digitalen Medien: Laut <strong>YouGov 2025</strong> versuchen 47 Prozent der unter 30-Jährigen aktiv, ihre Bildschirmzeit zu reduzieren. Bei älteren Erwachsenen sind es 32 Prozent. Der Trend zum <strong>Digital Detox</strong> bedeutet dabei nicht, auf digitale Technologien zu verzichten. Vielmehr geht es darum, selbst zu entscheiden, wann und wie sie Teil des eigenen Lebens sein sollen.</p>



<h2 id="h-technologie-nutzen-statt-sich-von-ihr-steuern-zu-lassen" class="wp-block-heading"><strong>Technologie nutzen – statt sich von ihr steuern zu lassen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„NOT A PASSENGER“ steht deshalb nicht für weniger digitales Leben, sondern für ein <strong>selbstbestimmteres digitales Leben</strong>. Technologie kann Menschen verbinden, Kreativität ermöglichen und neue Welten öffnen. Entscheidend ist, wer dabei am Steuer sitzt. Oder anders gesagt: <strong>Dein Feed darf Dich inspirieren. Deinen Weg bestimmst Du selbst.</strong> „NOT A PASSENGER“ ist Teil des langfristigen Engagements der Deutschen Telekom und Magenta für die Generation Z und knüpft an das Markenversprechen <strong>„Connecting Your World“</strong> an: Menschen miteinander und mit den Möglichkeiten der digitalen Welt zu verbinden – und sie dabei zu unterstützen, diese Welt selbstbewusst zu gestalten.</p>
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		<title>Sicherheitskontrolle am Flughafen: Warum müssen elektronische Geräte raus?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/sicherheitskontrolle-am-flughafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1707" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Sicherheitskontrolle am Flughafen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-300x200.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1024x683.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-768x512.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Laptop raus, Tablet raus, Powerbank extra in die Schale: Bei der Sicherheitskontrolle Flughafen gehört das für Reisende fast schon automatisch dazu. Doch stimmt es, dass man an manchen Flughäfen in Österreich inzwischen gar nichts mehr auspacken muss? Pünktlich zum Ferienstart 2026 gibt es am Flughafen Wien-Schwechat eine echte Revolution bei der Handgepäck Sicherheitskontrolle: Das lästige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1707" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Sicherheitskontrolle am Flughafen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-300x200.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1024x683.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-768x512.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<p class="wp-block-paragraph">Laptop raus, Tablet raus, Powerbank extra in die Schale: Bei der <strong>Sicherheitskontrolle Flughafen</strong> gehört das für Reisende fast schon automatisch dazu. Doch stimmt es, dass man an manchen Flughäfen in Österreich inzwischen gar nichts mehr auspacken muss? Pünktlich zum Ferienstart 2026 gibt es am Flughafen Wien-Schwechat eine echte Revolution bei der <strong>Handgepäck Sicherheitskontrolle</strong>: Das lästige 100-ml-Limit fällt und alle Geräte bleiben in der Tasche!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade Laptops, Tablets und Co. sorgen beim <strong>Sicherheitscheck Flughafen</strong> ansonsten regelmäßig für Verzögerungen. Aber warum eigentlich? Was macht diese Gegenstände im Handgepäck so besonders? Ein Blick auf die Technik und die aktuellen Regeln.</p>



<h2 id="h-gibt-es-in-osterreich-schon-neue-scanner-bei-denen-nichts-mehr-ausgepackt-werden-muss" class="wp-block-heading">Gibt es in Österreich schon neue Scanner, bei denen nichts mehr ausgepackt werden muss?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Nachrichten für alle, die regelmäßig reisen: Dank moderner <strong>CT-Scanner</strong>, die dreidimensionale Bilder des Handgepäcks erstellen, wird das Reisen deutlich komfortabler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Vorteil der neuen Technik:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Virtuelle Ansicht:</strong> Die Sicherheitsmitarbeiter:innen können das Gepäck am Monitor „drehen“ und einzelne Bereiche genauer betrachten. Überlagerungen werden dadurch deutlich reduziert.</li>



<li><strong>Kein Auspacken mehr:</strong> Wenn diese Systeme im Einsatz sind, musst du für die <strong>Flughafen Sicherheitskontrolle elektronische Geräte</strong> meist nicht mehr separat vorlegen.</li>



<li><strong>Flüssigkeiten bleiben drin:</strong> Auch die strikte Regelung rund um die 100-Milliliter-Flüssigkeiten fällt mit dieser Technologie.</li>
</ul>



<h3 id="h-der-aktuelle-stand-an-den-osterreichischen-flughafen" class="wp-block-heading">Der aktuelle Stand an den österreichischen Flughäfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klar ist aber auch, dass die Umstellung von den alten Scannern zur neuen Technik mit hohen Investitionen verbunden ist und Zeit braucht. Die Situation in Österreich teilt sich aktuell zweigeteilt auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Vorreiter (Flughafen Wien-Schwechat):</strong> Rechtzeitig zum Start der Sommerferien 2026 schließt der Flughafen die monatelange Umrüstung ab. Pünktlich zum Ferienbeginn sind alle Sicherheitskontrollstationen mit den neuen Scannern ausgestattet. Wer von Wien aus fliegt, lässt Laptop, iPad und Co. einfach im Rucksack und darf <strong>bis zu zwei Liter Flüssigkeiten</strong> mitführen.</li>



<li><strong>Die Bundesländer-Flughäfen:</strong> Andere Flughäfen scheuen die Kosten noch oder stehen vor logistischen Problemen. Die neuen CT-Scanner vereinfachen zwar den <strong>Sicherheitscheck Flughafen</strong>, brauchen aber deutlich mehr Platz. Ein schneller 1:1-Tausch ist baulich oft nicht so einfach. Zudem wollen viele Standorte den Einsatz in Wien erst aus der Ferne evaluieren. Deshalb gibt es derzeit noch keine klaren Angaben von den Flughäfen in <strong>Salzburg, Graz, Innsbruck und Linz</strong>.</li>
</ul>



<h2 id="h-was-bedeuten-die-neuen-ct-scanner-grundsatzlich-fur-passagiere" class="wp-block-heading">Was bedeuten die neuen CT-Scanner grundsätzlich für Passagiere?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Modernisierung an den Flughäfen in Österreich und ganz Europa in sehr unterschiedlichem Tempo voranschreitet, gilt weiterhin: Was an einem Flughafen bei der Hinreise möglich ist, kann bei der Rückreise schon ganz anders sein. Während man in Wien bereits mit bis zu zwei Litern Flüssigkeit und verpackter Elektronik durchstartet, arbeiten viele andere Flughäfen noch mit der alten 2D-Technik. Sowohl bei der Elektronik als auch bei den Flüssigkeitsregelungen heißt es also weiterhin: <strong>Vorher informieren und vorerst lieber weiterhin mit den alten Regelungen planen</strong>.</p>



<h2 id="h-was-macht-laptops-und-tablets-im-rontgenscanner-problematisch" class="wp-block-heading">Was macht Laptops und Tablets im Röntgenscanner problematisch?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen geht es darum, potenziell gefährliche Gegenstände zuverlässig zu erkennen. Deshalb gibt es die allen bekannten Scans. Elektronische Geräte spielen dabei eine besondere Rolle. <strong>Der Grund liegt in ihrem Aufbau</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laptops, Tablets oder größere Kameras enthalten mehrere Komponenten, die im Scanner sehr dicht erscheinen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Akkus</li>



<li>Metallteile</li>



<li>Leiterplatten</li>



<li>Kabel</li>



<li>teilweise massive Gehäuse</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem Lithium-Ionen-Batterien <strong>sorgen im Röntgenbild für starke Kontraste</strong>. Diese dichten Strukturen können andere Gegenstände im Handgepäck überlagern oder verdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In herkömmlichen 2D-Röntgenscannern entsteht dabei ein Problem: Wenn mehrere Gegenstände übereinanderliegen, ist es für das Sicherheitspersonal schwieriger zu erkennen, was genau sich im Gepäck befindet. <strong>Elektronik kann also die Sicht blockieren</strong>. Deshalb musst du elektronische Geräte bei der Flughafen-Sicherheitskontrollemeist separat in einen Behälter legen. So lassen sie sich einzeln und ohne Überlagerungen prüfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Aspekt ist die <strong>Manipulierbarkeit</strong>. Elektronische Geräte sind komplex aufgebaut. Theoretisch könnten darin unerlaubte Gegenstände verborgen sein. Um die Sicherheit aller Passagiere zu gewährleisten, werden solche Geräte daher besonders sorgfältig kontrolliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Nicht das Gerät an sich ist das Problem, sondern seine Bauweise. Damit die Sicherheit im Flugzeug gewährleistet bleibt, braucht es bei der Flughafen-Personenkontrolle eine klare, <strong>gut sichtbare Darstellung im Scanner</strong>. Und die gelingt am besten, wenn Laptops und Tablets einzeln geprüft werden.</p>



<h2 id="h-wie-lauft-die-allgemeine-sicherheitskontrolle-des-handgepacks-ab" class="wp-block-heading">Wie läuft die allgemeine Sicherheitskontrolle des Handgepäcks ab?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen werden nicht nur elektronische Geräte geprüft. Passagiere gehen durch einen Scanner oder eine Schleuse, Jacken und Taschen werden separat durchleuchtet und auch Flüssigkeiten im Handgepäck unterliegen eigenen Regeln. Generell geht es natürlich bei der Sicherheitskontrolle des Handgepäcks um <strong>gefährliche Gegenstände</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elektronische Geräte sind dabei nur ein Teil des gesamten Sicherheitschecks am Flughafen. Allerdings ist es der Teil, der besonders häufig für Nachfragen sorgt. Schließlich sind die <strong>elektronischen Geräte so alltäglich</strong>, dass viele Passagiere ohne Wissen über die Gründe die Kontrolle für besonders überflüssig halten.</p>



<h2 id="h-mussen-wirklich-alle-elektronischen-gerate-am-flughafen-raus" class="wp-block-heading">Müssen wirklich alle elektronischen Geräte am Flughafen raus?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Gerät muss automatisch separat in die Schale. Entscheidend sind <strong>Größe, Bauweise und Dichte im Scanner </strong>(sofern noch keine neuen CT-Scanner im Einsatz sind).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist müssen bei der herkömmlichen Sicherheitskontrolle am Flughafen separat vorgelegt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laptops</li>



<li>Tablets</li>



<li>größere Kameras</li>



<li>Spielkonsolen</li>



<li>größere Powerbanks</li>



<li>Geräte mit sichtbaren Kabeln oder dicken Akkus</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Meist nicht separat ausgelegt werden müssen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://shop.magenta.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smartphones</a></li>



<li>Smartwatches</li>



<li>kleine E-Reader</li>



<li>kompakte Kopfhörer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Warum diese Unterscheidung?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Große Geräte enthalten stärkere Akkus und mehr Metall.</li>



<li>Sie erzeugen im Scanner dichtere Strukturen.</li>



<li>Sie können andere Gegenstände im Gepäck verdecken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die endgültige Entscheidung trifft immer die Kontrollstelle. Auch wenn dein Gerät klein ist, kann dich das Sicherheitspersonal bitten, es separat zu prüfen.</p>



<h2 id="h-was-sind-die-besten-tipps-fur-eine-entspannte-sicherheitskontrolle-mit-elektronik" class="wp-block-heading">Was sind die besten Tipps für eine entspannte Sicherheitskontrolle mit Elektronik?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an Flughäfen, die noch nicht auf die neue CT-Technologie umgerüstet haben, sorgen elektronische Geräte oft für Verzögerungen. Mit etwas Vorbereitung läuft der Sicherheitscheck deutlich entspannter ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Punkte helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Laptop oder Tablet ganz oben verstauen: </strong>Wenn dein Gerät schnell griffbereit ist, musst du nicht dein gesamtes Handgepäck durchwühlen.</li>



<li><strong>Bereits in der Warteschlange vorbereiten: </strong>Während du dich der Kontrollstelle näherst, kannst du Laptops oder größere Geräte schon aus dem Rucksack nehmen. Die Menschen nach dir in der Warteschlange werden es dir auch danken.</li>



<li><strong>Kabel ordentlich bündeln</strong>: Lose Kabel wirken im Scanner schnell unübersichtlich. Ein kompakter Aufbau erleichtert die Kontrolle.</li>



<li><strong>Powerbanks separat bereithalten: </strong>Akkus sind besonders relevant für die Sicherheit. Wenn sie leicht zugänglich sind, sparst du Zeit.</li>



<li><strong>Flüssigkeiten getrennt von Elektronik verstauen: </strong>So vermeidest du zusätzliche Nachfragen oder ein erneutes Öffnen deines Gepäcks.</li>
</ul>



<h2 id="h-fazit-gut-vorbereitet-durch-die-sicherheitskontrolle-am-flughafen" class="wp-block-heading">Fazit: Gut vorbereitet durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Sicherheitskontrolle</strong> am Flughafen bleibt ein zentraler Bestandteil jeder Flugreise – doch sie <strong>verändert sich rasant</strong>. Technische Innovationen wie die modernen CT- und Flüssigkeitsscanner am Flughafen Wien zeigen, dass Prozesse effizienter und komfortabler gestaltet werden können, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Jahren dürfte sich der Ablauf an vielen europäischen Flughäfen weiter vereinheitlichen und digitalisieren. Für Reisende bedeutet das: <strong>weniger Unsicherheit, klarere Abläufe</strong> und perspektivisch ein <strong>entspannterer Start in den Urlaub</strong> oder die Geschäftsreise. Bis dahin gilt: Wer die aktuellen Regeln kennt und sich flexibel auf unterschiedliche Standards einstellt, ist klar im Vorteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>1253</word_count><reading_time>7</reading_time>	</item>
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		<title>Zwei Jahre Magenta Moments: Neue Gutscheinkarten und mehr Angebote zum Sparen im Alltag</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/zwei-jahre-magenta-moments-noch-mehr-vorteile-fuer-den-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Zwei Jahre Magenta Moments" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta Moments feiert Geburtstag und zeigt nach zwei Jahren eindrucksvoll, wie sehr eine digitale Vorteilswelt in der Mein Magenta App den Alltag bereichern kann. Mit exklusiven Rabatten, spannenden Gewinnspielen und neuen Funktionen wie den Gutscheinkarten wächst das Angebot stetig weiter und bietet Kund:innen jeden Monat echtes Sparpotenzial. Eine Vorteilswelt, die mitgewachsen ist Seit dem Start [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Zwei Jahre Magenta Moments" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/T26-K019-Interne-Werbemittel-Lama_1374x675_leer-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.magenta.at/magenta-moments"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta Moments</a> feiert Geburtstag und zeigt nach zwei Jahren eindrucksvoll, wie sehr eine digitale Vorteilswelt in der <a href="https://www.magenta.at/magenta-welt/selfservice"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mein Magenta App</a> den Alltag bereichern kann. Mit exklusiven Rabatten, spannenden Gewinnspielen und neuen Funktionen wie den Gutscheinkarten wächst das Angebot stetig weiter und bietet Kund:innen jeden Monat echtes Sparpotenzial.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eine-vorteilswelt-die-mitgewachsen-ist">Eine Vorteilswelt, die mitgewachsen ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Start im März 2024 hat sich Magenta Moments zu einem festen Bestandteil des Kund:innenerlebnisses entwickelt. Heute umfasst die Vorteilswelt über 150 Restaurant-Aktionen, mehr als 90 Shopping-Rabatte, über 50 Reisevorteile und mehr als 40 Deals im Entertainment-Bereich. Das Angebot deckt damit viele Lebensbereiche ab &#8211; vom spontanen Restaurantbesuch über Alltagskäufe bis hin zu Freizeit und Urlaub.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gutscheinkarten-das-neue-highlight">Gutscheinkarten: Das neue Highlight </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Jubiläum führt Magenta ein Feature ein, das die Vorteilswelt noch praktischer macht: Kund:innen können ab sofort über 50 Gutscheinkarten von Marken wie Adidas oder Ikea direkt in der App kaufen oder verschenken. Die Besonderheit: Mit gesammelten Magenta Herzen lassen sich diese Gutscheine mit zehn Prozent Rabatt erwerben. Das macht sowohl das Einlösen als auch das Verschenken attraktiver und unterstützt einmal mehr beim Sparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-bis-zu-100-euro-ersparnis-pro-monat">Bis zu 100 Euro Ersparnis pro Monat</h2>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-bis-zu-100-euro-ersparnis-pro-monat">Die Vielfalt der Vorteile macht sich auch finanziell bemerkbar: Je nachdem, wie aktiv Kund:innen die Angebote nutzen, sind monatliche Ersparnisse von rund 20 Euro für Moments‑Starter:innen, etwa 60 Euro für Moments‑Fans und bis zu 100 Euro für Moments‑Champions möglich. Die tatsächliche Ersparnis hängt vom individuellen Kaufverhalten ab, doch wer regelmäßig reinschaut, profitiert spürbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-tagliches-dankeschon-das-versprechen-hinter-magenta-moments">„Ein tägliches Dankeschön“ – das Versprechen hinter Magenta Moments</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie zentral Magenta Moments mittlerweile im Kundenerlebnis verankert ist, bringt CEO Thomas Kicker auf den Punkt. Er beschreibt die Vorteilswelt als wichtigen Bestandteil der Marke und sagt: „Magenta Moments ist unser tägliches Dankeschön an unsere Kundinnen und Kunden und vor allem eine konkrete Möglichkeit, im Alltag zu sparen. Seit zwei Jahren bieten wir die Möglichkeit, Monat für Monat bares Geld zu sparen – mit Vorteilen und Ersparnissen, die es in dieser Form nur bei Magenta gibt. Mit den neuen Gutscheinkarten machen wir dieses Versprechen noch greifbarer: Sparen wird noch einfacher, direkter und alltagstauglicher. Gleichzeitig entsteht eine neue Möglichkeit, Freude zu schenken.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei Jahren ist also klar: Magenta Moments ist weit mehr als ein Zusatzservice. Es ist eine stetig wachsende, intuitive Vorteilswelt, die Kund:innen im Alltag echten Nutzen bietet. Mit neuen Features, starken Partner:innen und attraktiven Aktionen geht die Entwicklung weiter und die Vorteile für Nutzer:innen werden immer vielfältiger und spürbarer.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-bis-zu-100-euro-ersparnis-pro-monat"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-ein-monat-voller-jubilaumsaktionen"><br></p>
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		<word_count>423</word_count><reading_time>3</reading_time>	</item>
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		<title>Lehre bei Magenta? Dein Start in die Welt der Telekommunikation</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/lehre-bei-magenta-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul von Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Lehrlingskampagne" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Du hast die Schulzeit hinter dir und bist bereit für deinen nächsten Schritt? Magenta Telekom vergibt heuer 39 Lehrstellen. Was dich bei uns erwartet: echte Entwicklungs- und Zukunftschancen, ein vielfältiges Aufgabenfeld und die Möglichkeit, dich persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln. Dazu kommen attraktive Benefits und Rabatte, die deinen Einstieg zusätzlich erleichtern. Dass dieser Ansatz ankommt, unterstreicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Lehrlingskampagne" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Schulzeit hinter dir und bist bereit für deinen nächsten Schritt? Magenta Telekom vergibt heuer 39 Lehrstellen. Was dich bei uns erwartet: echte Entwicklungs- und Zukunftschancen, ein vielfältiges Aufgabenfeld und die Möglichkeit, dich persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln. Dazu kommen attraktive Benefits und Rabatte, die deinen Einstieg zusätzlich erleichtern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass dieser Ansatz ankommt, unterstreicht auch eine Auszeichnung der aktuellen Lehrlingskampagne in der Kategorie Recruiting beim HR Inside Award. Eine Anerkennung für den Einsatz von Magenta, jungen Menschen attraktive Karriereperspektiven zu bieten.</p>



<h2 id="h-die-lehre-bei-magenta" class="wp-block-heading">Die Lehre bei Magenta</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lehre in Österreich bietet dir einen spannenden Einblick in die Welt der Telekommunikation. Hier kannst du dein technisches Know-how mit Kundenorientierung und Kommunikationsgeschick verbinden. Egal, ob im Shop oder an der Service-Hotline – du hast stets direkten Kontakt zu unseren Kund:innen. Als Future Customer Expert lernst du, wie du Menschen bei ihren Anliegen unterstützt – mit Trainings und Begleitung, die dich Schritt für Schritt sicher im Umgang mit verschiedensten Anfragen machen. Außerdem lernst du bei Magenta das gesamte Produktportfolio kennen und profitierst von exklusiven Rabatten</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<h2 id="h-blick-hinter-die-kulissen-der-lehrlingskampagne" class="wp-block-heading">Blick hinter die Kulissen der Lehrlingskampagne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die aktuelle Kampagne standen erneut echte Lehrlinge vor der Kamera. Schon beim Casting zeigte sich die große Motivation – viele Lehrlinge und Ausbilder:innen meldeten sich, um dabei zu sein. An den beiden Drehtagen wurde schnell klar, wie gut das Team harmoniert: Alle fühlten sich vor der Kamera wohl und gingen mit viel Freude in ihre Rollen. Besonders auffällig war, wie souverän und professionell sich die Jugendlichen bewegten. Ihre Social-Media-Erfahrung nimmt ihnen jede Scheu und macht die Szenen authentisch und lebendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Eindrücke hinter den Kulissen. So sahen unsere Drehtage aus:</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" data-id="43740" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-1024x503.gif" alt="" class="wp-image-43740" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" data-id="43741" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-1024x503.gif" alt="" class="wp-image-43741" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" data-id="43742" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-1024x503.gif" alt="" class="wp-image-43742" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim <a href="https://hr-award.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">HR Inside Award</a> 2026 wurde die Lehrlingskampagne zudem mit dem 3. Platz in der Kategorie Recruiting ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt innovative Recruiting-Projekte und unterstreicht das Engagement von Magenta für die Förderung junger Talente. </p>



<h2 id="h-lehre-mit-entwicklungsmoglichkeiten" class="wp-block-heading">Lehre mit Entwicklungsmöglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Absolvent:in einer Lehre bei Magenta bieten sich dir zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten nach Abschluss deiner Ausbildung. Ob im Shop Management, in einer Expert:innenrolle im Headquarter in Wien oder an einem anderen Standort in Österreich – dir stehen viele Wege offen. Darüber hinaus bietet Magenta dir Verkaufsprämien sowie Prämien für Bestleistungen in der Berufsschule.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits seit 2006 bietet Magenta die Lehre in Österreich an und hat seitdem rund 450 junge Menschen ausgebildet, an die 100 sind derzeit in Ausbildung. Ein Großteil der Jugendlichen schließt die Lehre mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg ab und bleibt nach dem Abschluss bei Magenta Telekom beschäftigt.</p>



<h2 id="h-magenta-als-arbeitgeber-mehrmals-ausgezeichnet" class="wp-block-heading">Magenta als Arbeitgeber mehrmals ausgezeichnet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf wir besonders stolz sind: Die Kronen Zeitung und IMWF zeichneten Magenta Telekom für das Jahr 2025/2026 zum vierten Mal in Folge als „Top Lehrbetrieb“ aus. Basis für dieses Ergebnis ist eine umfassende Studie zu rund 2.000 Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch dass Magenta eine ausgeglichene Work-Life-Balance für die Mitarbeitenden wichtig ist, bestätigt die Studie. Zum dritten Mal in Folge erhielt Magenta Telekom die staatliche Auszeichnung als „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ vom Bundeskanzleramt. Darüber hinaus wurden wir bereits 5 Jahre in Folge mit dem Kununu Top Company Siegel ausgezeichnet und zählen damit zu den Top 5 Prozent der österreichischen Arbeitgeber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch beim Thema Diversity setzt das Telekommunikationsunternehmen Akzente: Seit 2010 nimmt Magenta über die private Initiative <a href="https://www.lobby16.org/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">lobby.16</a> jugendliche <a href="https://blog.magenta.at/internet/tipps-tricks/ausbildung-fluechtlinge/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geflüchtete in die Lehre in Österreich</a> auf.</p>



<h2 id="h-interesse-dann-bewirb-dich-fur-deine-lehre-bei-magenta" class="wp-block-heading">Interesse? Dann bewirb dich für deine Lehre bei Magenta!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bewerbungsphase ist offen! Ist dein Interessierte geweckt, kannst du dich jetzt unter&nbsp;<a href="http://www.magenta.at/lehre"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">magenta.at/lehre</a>&nbsp;bewerben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Magenta verlängert die Partnerschaft mit dem ÖFB</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/magenta-partnerschaft-mit-dem-ofb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul von Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[ÖFB]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Seit über 13 Jahren ist Magenta Telekom Partner des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB), seit drei Jahren bereits Premium‑Partner. Neben klassischem Sponsoring bringt Magenta auch als Technologiepartner wichtige Projekte voran. Nun wird die Premium‑Partnerschaft verlängert und weiter ausgebaut. Für Fans und Kund:innen bedeutet das: mehr Erlebnisse, mehr Aktionen und noch mehr Nähe zum Nationalteam. Technologie und Fußball [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Seit über 13 Jahren ist Magenta Telekom Partner des <a href="https://www.oefb.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Österreichischen Fußballbundes</a> (ÖFB), seit drei Jahren bereits Premium‑Partner. Neben klassischem Sponsoring bringt Magenta auch als Technologiepartner wichtige Projekte voran. Nun wird die Premium‑Partnerschaft verlängert und weiter ausgebaut. Für Fans und Kund:innen bedeutet das: mehr Erlebnisse, mehr Aktionen und noch mehr Nähe zum Nationalteam.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-technologie-und-fussball-eine-partnerschaft-die-verbindet">Technologie und Fußball &#8211; eine Partnerschaft, die verbindet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Telekommunikationsunternehmen und Fußball haben eines gemeinsam: Sie verbinden Menschen miteinander. Während Unternehmen wie Magenta die Möglichkeit bieten, Menschen über Distanzen hinweg zu verbinden, bringt Fußball Menschen aus verschiedenen Regionen und Kulturen zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu erleben. Beide schaffen somit ein Gefühl von Gemeinschaft sowie Zusammengehörigkeit und ermöglichen es, Barrieren zu überwinden und Kontakte zu knüpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Fußball verbindet Menschen, so ist Sport-Sponsoring schon seit 1999 fixer Bestandteil unserer Strategie. Wir setzen damit ein weiteres, klares Zeichen für den Profifußball in Österreich. In Hinblick auf die WM 2026 erfolgt die Erweiterung unserer Partnerschaft zum richtigen Zeitpunkt</em>“, so Werner Kraus (Geschäftsführer Magenta Business)“, so Werner Kraus (Geschäftsführer Magenta Business).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Technologiepartner hat Magenta bereits zahlreiche Projekte für den Österreichischen Fußball umgesetzt. So vernetzt Magenta alle Bundesliga Stadien mit Highspeed-Internet, woran auch die Umsetzung des Video Assistant Referee (VAR) hängt. Nur mit einer leistungsstarken, stabilen Internetverbindung kann der Videoschiedsrichter funktionieren und kritische Situationen innerhalb weniger Sekunden checken. Auch der Livestream Service ÖFB TV ist <em>powered by Magenta</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-engagement-fur-frauen-nachwuchs-und-cup-bewerbe">Engagement für Frauen‑, Nachwuchs‑ und Cup‑Bewerbe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sponsoring von Magenta umfasst weit mehr als das Herren‑Nationalteam. Es beinhaltet ebenso die Unterstützung des Frauen‑Nationalteams, der Nachwuchs‑Nationalteams und des ÖFB‑Cups. Damit stärkt Magenta unterschiedliche Ebenen des österreichischen Fußballs, vom Profisport bis hin zur Förderung junger Talente.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fur-fans-familien-und-den-fussball-nbsp">Für Fans, Familien und den Fußball &nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die verlängerte Partnerschaft sorgt dafür, dass Fans und Kund:innen auch in den kommenden Jahren von besonderen Aktionen profitieren. Die beliebte <a href="https://www.magenta.at/oefb/oefb-begleitkinder"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begleitkinder‑Aktion</a> ermöglicht es Kindern, gemeinsam mit Profispielern ins Stadion einzulaufen und damit einen unvergesslichen Moment zu erleben. Vor ausgewählten Spielen sorgt Magenta zusätzlich mit Fan‑Goodies vor dem Stadion für Stimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch digital gibt es viele Möglichkeiten, Teil des Geschehens zu werden: In der <a href="https://www.magenta.at/magenta-welt/selfservice"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">MeinMagenta App</a> sowie über die <a href="https://www.instagram.com/magentatelekom.at/?hl=de"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Social-Media-Kanäle von Magenta</a> und <a href="https://www.instagram.com/magentasport.at/?hl=de"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta Sport</a> warten immer wieder Ticket‑Gewinnspiele und weitere Aktionen, die exklusive Fußball‑Erlebnisse ermöglichen. Das bedeutet: noch mehr Chancen, ganz nah am Nationalteam zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-1024x503.jpg" alt="Pressefoto: Rangnick, Kraus und Neuhold" class="wp-image-43733" style="aspect-ratio:2.0358238345893134;width:508px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-768x377.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675.jpg 1374w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<word_count>422</word_count><reading_time>3</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Warum der Weltfrauentag am 8. März bis heute so wichtig ist</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/frauentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Connie Yang]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1742" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Frauentag - zwei junge Frauen posieren vor neutralen Hintergrund" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-300x204.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-1024x697.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-768x523.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-1536x1045.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-2048x1394.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Der Weltfrauentag hat eine über 100‑jährige Geschichte. Doch was genau geschah am 8. März? Warum wurde dieses Datum so bedeutend und welche Rechte mussten Frauen hart erkämpfen? Ein Überblick über Ursprung, Entwicklung und aktuelle Relevanz des Weltfrauentags. Aus dem Grund wird der Weltfrauentag gefeiert Der Weltfrauentag am 8. März ist ein internationaler Tag für Frauenrechte [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Weltfrauentag hat eine über 100‑jährige Geschichte. Doch was genau geschah am 8. März? Warum wurde dieses Datum so bedeutend und welche Rechte mussten Frauen hart erkämpfen? Ein Überblick über Ursprung, Entwicklung und aktuelle Relevanz des Weltfrauentags.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-aus-dem-grund-wird-der-weltfrauentag-gefeiert">Aus dem Grund wird der Weltfrauentag gefeiert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weltfrauentag am 8. März ist ein internationaler Tag für Frauenrechte und Gleichstellung. Seine Wurzeln liegen in der frühen Arbeiterinnen‑ und Frauenbewegung. Bereits 1909 fand in den USA der erste nationale Frauentag statt, bevor 1911 erstmals ein internationaler Frauentag in mehreren europäischen Ländern folgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 1975 wird er offiziell von den Vereinten Nationen begangen. Heute steht der Tag für Fortschritt, aber auch für die Erinnerung daran, dass Gleichberechtigung weltweit noch nicht erreicht ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-am-8-marz-historisch-passiert">Was ist am 8. März historisch passiert? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass der Weltfrauentag am 8. März stattfindet, geht auf den Streik russischer Frauen im Jahr 1917 zurück. In Petrograd forderten sie „Brot und Frieden“. Ein Ereignis, das die Russische Revolution beschleunigte. Dieser Protest führte nicht nur zum Sturz des Zaren, sondern brachte Frauen in Russland kurz darauf erstmals das Wahlrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich fand der internationale Frauentag übrigens gar nicht am 8. März statt. 1911 wurde er erstmals am 19. März begangen, bevor 1921 das heutige Datum beschlossen wurde. Jedoch erst Jahrzehnte später, 1975, wurde der Tag von der UNO international verankert. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-ist-der-weltfrauentag-bis-heute-so-wichtig">Warum ist der Weltfrauentag bis heute so wichtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz vieler Fortschritte besteht global weiterhin ein großes Ungleichgewicht. UN Women berichtet, dass <strong>kein Land der Welt vollständige rechtliche Gleichstellung erreicht hat</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltweit verdienen Frauen weniger, besitzen unter anderem auch weniger Vermögen, erleben häufiger Gewalt und haben schlechteren Zugang zu Bildung, politischer Vertretung und Gesundheitsversorgung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 8. März will Bewusstsein stärken und fordert jährlichen Einsatz. Nicht nur symbolisch, sondern strukturell.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-rechte-hatten-frauen-in-osterreich-fruher-und-wann-anderte-sich-das">Welche Rechte hatten Frauen in Österreich früher und wann änderte sich das? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt, wie eingeschränkt Frauenrechte auch in Österreich lange waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1918 wurde das allgemeine Frauenwahlrecht gesetzlich verankert,</strong> womit Frauen erstmals an Wahlen teilnehmen konnten.</li>



<li><strong>1957 durften Frauen erstmals ein eigenes Bankkonto eröffnen. </strong>Ein wichtiger Schritt zur finanziellen Selbstständigkeit.</li>



<li>Viele umfassende Rechte folgten erst mit der<strong> Familienrechtsreform 1975</strong>, die das patriarchale „Familienoberhaupt“ abschaffte und Frauen rechtliche Gleichstellung in Ehe und Beruf brachte.</li>



<li>Erst ab <strong>Mitte der 1970er Jahre konnten Frauen ohne Zustimmung des Mannes arbeiten und frei über ihr Einkommen verfügen</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das macht deutlich: Viele Selbstverständlichkeiten sind noch nicht lange Realität.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-rolle-recht-und-gerechtigkeit-dabei-spielen">Welche Rolle Recht und Gerechtigkeit dabei spielen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichberechtigung beginnt bei grundlegenden Rechten und dabei, dass Frauen und Mädchen sie nicht nur haben, sondern auch tatsächlich durchsetzen können. Genau darauf richtet das diesjährige UN‑Women‑Motto <a href="https://www.unwomen.at/unserearbeit/kampagnen/international-womens-day-2026/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Rights. Justice. Action.“</strong></a> den Blick. Weltweit behindern diskriminierende Gesetze, fehlende rechtliche Absicherung und strukturelle Barrieren die Teilhabe von Frauen und Mädchen in vielen Lebensbereichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UN Women, die zentrale Organisation der Vereinten Nationen für Frauenrechte, wurde 2010 gegründet, um weltweit Gleichstellung voranzutreiben und strukturelle Barrieren abzubauen. Das Motto betont heuer besonders, wie wichtig faire Rechtssysteme und wirksamer Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt sind, aber auch, wie entscheidend hierbei politische Maßnahmen und gesellschaftliches Engagement werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewusstseinsschaffung ist ein Anfang. Für wirkliche Gleichberechtigung braucht es Taten und, dass alle Frauen und Mädchen die Rechte, Gerechtigkeit und Unterstützung erhalten, die ihnen zusteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-darum-sollte-der-weltfrauentag-ganzjahrig-gelebt-werden">Darum sollte der Weltfrauentag ganzjährig gelebt werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der 8. März ist ein Anlass, aber echte Gleichstellung braucht Verankerung im Alltag. Ob Lohnlücke, politische Repräsentation oder Gewaltprävention &#8211; viele Themen sind ungelöst und bislang kaum sichtbar auf der Agenda.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weltfrauentag muss <strong>365 Tage im Jahr gelebt</strong> werden. </p>
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