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	<title>Verantwortung Archive - Magenta Blog</title>
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		<title>Energiekosten der Digitalisierung: Wie viel Strom verbraucht das Internet?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/umwelt/wie-viel-strom-verbraucht-das-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Wie viel Energie verbraucht unser digitales Leben?" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP-768x377.webp 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Das Internet begleitet dich jeden Tag: beim Surfen, Arbeiten, Lernen, Online-Gaming sowie beim Streaming und bei der Kommunikation über Social Media und Co. Sämtliche Daten werden über Mobilfunk- und Glasfasernetze übertragen, in Rechenzentren verarbeitet und auf Servern gespeichert. Dadurch steigt der Energiebedarf der digitalen Welt kontinuierlich an. Wenn du dich fragst „Wie viel Strom verbrauche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Wie viel Energie verbraucht unser digitales Leben?" decoding="async" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/06/strom-WP-768x377.webp 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Das Internet begleitet dich jeden Tag: beim Surfen, Arbeiten, Lernen, Online-Gaming sowie beim Streaming und bei der Kommunikation über Social Media und Co. Sämtliche Daten werden über Mobilfunk- und Glasfasernetze übertragen, in Rechenzentren verarbeitet und auf Servern gespeichert. Dadurch steigt der Energiebedarf der digitalen Welt kontinuierlich an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich fragst <strong>„Wie viel Strom verbrauche ich eigentlich online?</strong>“, liefert dir dieser Artikel Antworten. Hier erfährst du, wie viel Strom das Internet benötigt und wie du digitale Angebote bewusster nutzen und Energie sparen kannst.</p>



<h2 id="h-warum-ist-es-wichtig-zu-wissen-wie-viel-strom-das-internet-verbraucht" class="wp-block-heading">Warum ist es wichtig zu wissen, wie viel Strom das Internet verbraucht?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Versenden einer Nachricht, über das Streamen von Videos, bis hin zur Nutzung von Suchmaschinen oder KI-Anwendungen &#8211;  jede digitale Aktivität kostet Energie. Wer versteht, wie viel Strom das Internet verbraucht, kann den eigenen digitalen Energieverbrauch besser einschätzen und bewusster mit digitalen Angeboten umgehen. Das hilft dir, Stromfresser im Online-Alltag zu erkennen und dein digitales Leben bewusster zu gestalten. Denn wenn du Videos schaust, Webseiten öffnest oder einfach nur eine Suchanfrage stellst, arbeiten im Hintergrund energieintensive Prozesse und Geräte. Ein Blick auf den Stromverbrauch zeigt dir, wie sich die Digitalisierung auf die Umwelt und den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck auswirken. </p>



<h2 id="h-wie-hoch-ware-der-stromverbrauch-wenn-das-internet-ein-land-ware" class="wp-block-heading">Wie hoch wäre der Stromverbrauch, wenn das Internet ein Land wäre?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wäre das Internet ein Land, läge es laut Öko-Institut (Stand 2026) <strong>beim weltweiten Stromverbrauch <a href="https://www.oeko.de/magazin/beim-klimaschutz-vom-ausland-lernen/das-internet-ein-stromintensives-land/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf Platz 6</a></strong>. Das entspricht dem Energiebedarf <strong>großer Industriestaaten wie Japan oder Russland</strong> und verdeutlicht, wie groß der digitale Energiebedarf bereits heute ist. Allein Rechenzentren verbrauchten 2025<strong> knapp 650 Terawattstunden Strom</strong>. Bis 2030 soll sich der Bedarf <strong>zusätzlich verdoppeln</strong>.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Was ist eine Terrawattstunde?</strong> <br><br>Eine Terawattstunde, kurz TWh, ist eine Einheit für sehr große Strommengen. Eine Terawattstunde entspricht einer Billion Wattstunden, also sehr vielen Geräten, die über eine Stunde Strom verbrauchen. Damit lassen sich große Energiemengen besser einordnen, wie etwa der jährliche Stromverbrauch von Rechenzentren, Städten oder ganzen Ländern.  </td></tr></tbody></table></figure>



<h2 id="h-warum-verbraucht-das-internet-so-viel-strom" class="wp-block-heading">Warum verbraucht das Internet so viel Strom?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So viel vorweg: Das Internet selbst verbraucht keinen Strom. Energie wird für die Infrastruktur dahinter benötigt – also für Rechenzentren, Server, Netzwerke, WLAN-Router und Endgeräte wie Smartphones, Laptops oder Fernseher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald du eine Website aufrufst, <strong>arbeiten viele Systeme gleichzeitig</strong>. Wenn du streamst, surfst und chattest, <strong>senden Geräte Daten durch Netze</strong> und <strong>rufen Inhalte aus Rechenzentren ab</strong>. All das kostet Energie. Je mehr Daten genutzt werden, desto höher ist der Energiebedarf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rechenzentren </strong>verbrauchten <a href="https://www.iea.org/reports/energy-and-ai/energy-demand-from-ai"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">laut Internationaler Energieagentur (IEA)</a> 2024 weltweit rund 415 Terawattstunden Strom, also etwa 1,5 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs. 2025 wird der Verbrauch bereits auf knapp 650 Terawattstunden geschätzt. Bis 2030 könnte sich dieser Wert durch Cloud-Dienste, Streaming und Künstliche Intelligenz sogar verdoppeln.</li>



<li><strong>Server</strong> sind leistungsstarke Computer, die Webseiten, Apps und digitale Dienste bereitstellen. Sie sind ein Hauptgrund für den Stromverbrauch in Rechenzentren. Besonders Server für künstliche Intelligenz, die sehr viele Rechenschritte pro Sekunde ausführen, benötigen viel Energie.</li>



<li><strong>Kühlung </strong>in Rechenzentren braucht Strom, da die Server sehr viel Wärme erzeugen müssen sie stets gekühlt werden. Laut IEA liegt der Anteil der Kühlung, je nach Effizienz des Rechenzentrums, bei etwa 7 Prozent bis über 30 Prozent des Stromverbrauchs im Rechenzentrum.</li>



<li><strong>Speichersysteme und Netzwerkkomponenten </strong>sorgen dafür, dass Fotos, Videos, Webseiten und andere Daten jederzeit und überall verfügbar sind. Laut IEA sind sie für rund 5 Prozent des Stromverbrauchs im Rechenzentrum verantwortlich</li>



<li><strong>Datenübertragungsnetze</strong> – also Glasfasernetze, Mobilfunkmasten, Router und weitere Netzwerktechnik, die Daten durchs Internet transportieren – verbrauchten 2022, laut IEA,  weltweit rund 260 bis 360 Terawattstunden Strom pro Jahr.</li>
</ul>



<h2 id="h-wie-viel-strom-verbrauchen-digitale-anwendungen-und-gerate-im-haushalt" class="wp-block-heading">Wie viel Strom verbrauchen digitale Anwendungen und Geräte im Haushalt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im privaten Umfeld  verbrauchen vor allem <strong>große Bildschirme, Router, Computer und Spielekonsolen</strong> Strom. Wie hoch dein persönlicher Energiebedarf ist und wie viel Strom du verbrauchst, hängt von <strong>der Leistung in Watt, der Nutzungsdauer und der Effizienz deiner Geräte </strong>ab.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fernseher und Streaming:</strong> Ein LED-Fernseher mit 55 Zoll verbraucht etwa 120 bis 180 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Beim Streaming steigt dein Energieverbrauch vor allem durch Bildschirmgröße beziehungsweise hohe Auflösung wie 4K, Bildschirmhelligkeit und lange Nutzungszeiten.</li>



<li><strong>WLAN-Router:</strong> Ein WLAN-Router verbraucht etwa 90 bis 130 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Da Router meist rund um die Uhr laufen, summieren sich selbst eine geringe Leistungsaufnahme auf einen beachtlichen Jahresverbrauch. Laut <a href="https://www.test.de/DSL-WLan-Repeater-Router-im-Test-4733659-0/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stiftung Warentest</a><a> </a>liegt die Leistungsaufnahme je nach Modell bei etwa 6 bis fast 20 Watt. Das macht den Unterschied zwischen sparsamen und weniger sparsamen Geräten deutlich. <strong>Tipp:</strong> Den Router während des Urlaubes abdrehen!</li>



<li><strong>Desktop-PC:</strong> Ein Desktop-PC zählt zu den größten Stromverbrauchern im Home-Office. Je nach Ausstattung und Nutzungsdauer kann der jährliche Stromverbrauch zwischen 300 bis 600 kWh liegen. Besonders Gaming, Videoschnitt und rechenintensive 3D- oder KI-Anwendungen erhöhen den Energiebedarf deutlich. Denn Prozessor und Grafikkarte brauchen mehr Leistung.</li>



<li><strong>Laptop:</strong> Ein Laptop braucht meist deutlich weniger Strom als ein Desktop-PC. Wenn du hauptsächlich surfst und E-Mails schreibst, ist ein Laptop im Alltag oft die stromsparende Wahl.</li>



<li><strong>Spielekonsole:</strong> Eine moderne Spielekonsole verbraucht durchschnittlich <a href="https://www.gasag.de/magazin/energiesparen/stromverbrauch-haushaltsgeraete/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">120 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr</a>. Abgesehen vom zusätzlichen Energiebedarf für die Internetverbindung, erhöhen  grafikintensive Spiele und lange Spielzeiten den Energieverbrauch abermals.</li>



<li><strong>Smartphone und Tablet:</strong> Smartphones und Tablets gehören zu den energieeffizientesten digitalen Geräten im Haushalt. Je nach Gerät kannst du von etwa 4 kWh pro Jahr für ein Smartphone und etwa 6 kWh pro Jahr für ein Tablet ausgehen. Im Vergleich zu Fernsehern oder Computern fällt ihr Energiebedarf daher kaum ins Gewicht.</li>
</ul>



<h2 id="h-wie-kann-ich-meine-internetnutzung-stromsparend-und-energieeffizient-gestal-ten" class="wp-block-heading">Wie kann ich meine Internetnutzung stromsparend und energieeffizient gestal-ten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst deine Internetnutzung stromsparend gestalten,<strong> ohne auf digitale Dienste zu verzichten</strong>. Oft reichen schon <strong>kleine Änderungen bei deinem Surf- und Streaming-Verhalten und deinen Geräten</strong>. Mit den folgenden Tipps senkst du deinen Internetnutzung energieeffizienter gestalten und gleichzeitig deinen digitalen CO₂-Fußabdruck reduzieren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Reduziere die Streaming-Auflösung!</strong> Auf dem Smartphone oder Tablet reicht oft eine mittlere Auflösung aus. Der Unterschied zu HD oder 4K ist häufig kaum erkennbar, der Daten- und Energieverbrauch jedoch deutlich geringer.</li>



<li><strong>Nutze WLAN statt mobiler Daten!</strong> WLAN ist zu Hause meist energieeffizienter als mobiles Internet. Die Datenübertragung braucht über den Router oft weniger Strom pro Energie als über das Mobilfunknetz.</li>



<li><strong>Schalte Autoplay aus!</strong> Automatisch startendeVideos erhöhen den Daten und damit Energieverbrauch beim Streaming. Du sparst Strom und Daten, wenn du nur die Videos startest, die du wirklich sehen möchtest.</li>



<li><strong>Lade Inhalte nur bei Bedarf herunter!</strong> Große Downloads, Cloud-Synchronisationen und automatische Backups brauchen eine Internetverbindung und somit Strom. Plane große Datenmengen bewusst und lösche Dateien, die du nicht mehr brauchst.</li>



<li><strong>Schließe ungenutzte Tabs und Apps!</strong> Tabs und Apps aktualisieren Inhalte im Hintergrund. Das erhöht den Stromverbrauch deines Geräts und belastet den Akku unnötig.</li>



<li><strong>Schalte Geräte ganz aus!</strong> Fernseher, Spielekonsole, Computer und Lautsprecher verbrauchen auch im Stand-by-Modus Energie. Schalte Geräte bei längeren Pausen vollständig aus oder nutze schaltbare Steckerleisten.</li>



<li><strong>Nutze Energiesparmodi!</strong> Moderne Smartphones, Laptops und Tablets verfügen über einen Energiesparmodus, der Helligkeit, Leistung und Hintergrundaktivitäten reduziert. Dadurch verbraucht dein Gerät weniger Watt pro Stunde.</li>
</ul>



<h2 id="h-fazit-wissen-wie-viel-strom-das-internet-verbraucht-als-erster-schritt-zum-energie-sparen" class="wp-block-heading">Fazit: Wissen, wie viel Strom das Internet verbraucht, als erster Schritt zum Energie-sparen</h2>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-fazit-wissen-wie-viel-strom-das-internet-verbraucht-als-erster-schritt-zum-energie-sparen">Das Internet macht unseren Alltag einfacher, schneller und bequemer, <strong>braucht dafür aber eine große Menge Strom</strong>. Rechenzentren, Datenübertragungsnetze, Router, Computer, Fernseher und Smartphones arbeiten zusammen, sobald du surfst, streamst oder eine Suchanfrage stellst. Der Energiebedarf hängt dabei stark davon ab, wie viele Daten du nutzt, welche Auflösung du wählst und wie lange deine Geräte eingeschaltet bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon kleine Veränderungen im digitalen Alltag können dazu beitragen, den Stromverbrauch des Internets zu reduzieren und digitale Technologien nachhaltiger zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon <strong>kleine Veränderungen helfen</strong> dir, deinen persönlichen Energiebedarf und damit den Stromverbrauch des Internets zu senken. So kannst du mit einem <strong>geringeren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck </strong>deinen digitalen Alltag bewusst umweltschonend gestalten.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Internet bewusst nutzen mit Magenta</strong>   <br><br>Mit einem passenden Internet-Tarif surfst, streamst und arbeitest du zuverlässig zu Hause und unterwegs. Magenta bietet dir Internet-Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse, damit du genau die Verbindung findest, die zu deinem Alltag passt. So nutzt du digitale Möglichkeiten einfach, stabil und bewusst.   <br><br>Jetzt <a href="https://www.magenta.at/internet/internettarife"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internettarife</a> von Magenta entdecken.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<word_count>1344</word_count><reading_time>7</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>30 Jahre 0676: Die Nummer, die Generationen verbindet</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/30-jahre-0676/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="30 Jahre 0676" decoding="async" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Vor 30 Jahren war es etwas Besonderes, unterwegs telefonieren zu können. Heute streamen wir Serien im Zug, führen Videocalls von überall und lassen uns von Künstlicher Intelligenz im Alltag unterstützen. Seit 1996 steht die Vorwahl 0676 für Generationen von Mobilfunkkund:innen und die Entwicklung der mobilen Kommunikation in Österreich. Von den ersten Handys bis zum mobilen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="30 Jahre 0676" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/10/MAGE_26_13_003_B2C_30Jahre_Pressebild_1374x675_v3-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Vor 30 Jahren war es etwas Besonderes, unterwegs telefonieren zu können. Heute streamen wir Serien im Zug, führen Videocalls von überall und lassen uns von Künstlicher Intelligenz im Alltag unterstützen. Seit 1996 steht die Vorwahl 0676 für Generationen von Mobilfunkkund:innen und die Entwicklung der mobilen Kommunikation in Österreich.</p>



<h2 id="h-von-den-ersten-handys-bis-zum-mobilen-internet" class="wp-block-heading">Von den ersten Handys bis zum mobilen Internet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als im Oktober 1996 die ersten 0676-Nummern vergeben wurden, begann ein neues Kapitel der österreichischen Mobilfunkgeschichte. Damals stand vor allem eines im Mittelpunkt: jederzeit erreichbar zu sein. Schon ein Anruf von unterwegs fühlte sich wie ein Blick in die Zukunft an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Mobilfunk rasant weiter. Aus einfachen Handys wurden Smartphones, aus Telefonaten wurden Videocalls und aus einzelnen Geräten ein ganzes digitales Ökosystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Meilensteine haben diesen Wandel besonders geprägt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1996:</strong> Start des ersten privaten GSM-Netzes Österreichs und Beginn einer neuen Mobilfunkära.</li>



<li><strong>2008:</strong> Das iPhone kommt nach Österreich und verändert die Art, wie wir das Internet nutzen.</li>



<li><strong>2011:</strong> Mit dem ersten LTE-Netz werden mobiles Surfen und Streaming deutlich schneller.</li>



<li><strong>2019:</strong> Magenta startet das erste 5G-Netz Österreichs.</li>



<li><strong>2024:</strong> Erstmals werden im Mobilfunk Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde erreicht.</li>



<li><strong>2026:</strong> Künstliche Intelligenz wird für viele Menschen Teil des Alltags und unterstützt bei Recherche, Lernen und Kreativität.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Was früher technologischer Fortschritt war, ist heute selbstverständlich. Kaum jemand denkt noch darüber nach, wie viele Innovationen nötig waren, um Videos unterwegs in hoher Qualität zu streamen oder große Dateien innerhalb von Sekunden herunterzuladen.</p>



<h2 id="h-warum-0676-fur-viele-mehr-als-nur-eine-vorwahl-ist" class="wp-block-heading">Warum 0676 für viele mehr als nur eine Vorwahl ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Telefonnummer begleitet uns oft über viele Jahre hinweg. Sie steht im Telefonbuch von Freund:innen, auf Visitenkarten, in Messenger-Apps und Online-Konten. Deshalb verbinden viele Menschen damit auch persönliche Erinnerungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Nutzer:innen ihre 0676-Nummer bereits seit mehr als zehn Jahren verwenden. Manche haben sie sogar seit ihrem ersten Mobiltelefon. Für viele ist die Vorwahl mit wichtigen Lebensabschnitten verbunden: dem ersten Handy, den ersten SMS-Nachrichten oder den ersten Schritten im mobilen Internet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade deshalb ist 0676 für viele Menschen mehr als nur eine Zahlenkombination. Sie steht für eine Entwicklung, die technologische Veränderungen begleitet hat und bis heute Teil des digitalen Alltags ist.</p>



<h2 id="h-die-nachsten-kapitel-sind-schon-in-arbeit" class="wp-block-heading">Die nächsten Kapitel sind schon in Arbeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Zukunft wird sich die digitale Welt weiter verändern. Leistungsfähige Mobilfunknetze, Glasfaser und Künstliche Intelligenz schaffen die Grundlage für neue Anwendungen, die unser Leben einfacher, vernetzter und komfortabler machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man auf die vergangenen 30 Jahre zurückblickt, zeigt sich ein spannender Gedanke: Die größten Innovationen erkennt man oft erst dann, wenn sie so selbstverständlich geworden sind, dass man gar nicht mehr über sie nachdenkt. Oder anders gesagt: Die eigentliche Magie entsteht, wenn aus Innovation Alltag wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 30-jährigen Bestehen von 0676 bietet Magenta bis 8. Oktober <strong>30 Prozent Rabatt auf Smartphone-Tarife</strong>. Weitere Informationen gibt es auf <a href="https://www.magenta.at/allgemein/30-jahre-0676"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">magenta.at</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<word_count>483</word_count><reading_time>3</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Am 3. Oktober wird AT-Alert wieder getestet: Das solltest du zum Probealarm wissen</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cell-broadcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jannik Fürst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Cell Broadcast]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="674" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="at alert" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-1024x502.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-768x376.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Naturkatastrophen, technische Gefahren oder andere Krisensituationen können rasch eintreten. Damit die Bevölkerung im Ernstfall schnell informiert werden kann, setzt Österreich neben den bekannten Zivilschutzsirenen auch auf das Handy-Warnsystem AT-Alert. Am 3. Oktober 2026 wird das System im Rahmen des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms erneut getestet. Dabei erhalten Nutzer:innen in Österreich Testmeldungen direkt auf ihr Smartphone. AT-Alert, auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cell-broadcast/">Am 3. Oktober wird AT-Alert wieder getestet: Das solltest du zum Probealarm wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="674" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="at alert" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-1024x502.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/at-alert-768x376.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p class="wp-block-paragraph">Naturkatastrophen, technische Gefahren oder andere Krisensituationen können rasch eintreten. Damit die Bevölkerung im Ernstfall schnell informiert werden kann, setzt Österreich neben den bekannten Zivilschutzsirenen auch auf das Handy-Warnsystem AT-Alert. Am 3. Oktober 2026 wird das System im Rahmen des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms erneut getestet. Dabei erhalten Nutzer:innen in Österreich Testmeldungen direkt auf ihr Smartphone.</p>



<p class="wp-block-paragraph">AT-Alert, auch als „<a href="https://www.bmi.gv.at/204/at-alert/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cell Broadcast</a>“ oder „Handy-Warnsystem“ bekannt, ermöglicht es den Behörden, Warnungen und wichtige Verhaltenshinweise direkt an Mobiltelefone in betroffenen Gebieten zu senden. Das System ergänzt die bestehenden Zivilschutzsirenen und kommt österreichweit zum Einsatz.</p>



<h2 id="h-so-lauft-der-at-alert-test-am-3-oktober-ab" class="wp-block-heading">So läuft der AT-Alert-Test am 3. Oktober ab</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag, dem 3. Oktober, wird AT-Alert im Rahmen des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms getestet. Zwischen 12 und 13 Uhr werden Testmeldungen auf kompatible Mobiltelefone ausgesendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Testmeldung erfolgt um 12 Uhr österreichweit. Gegen Ende des Probealarms werden zusätzlich regionale Testmeldungen der jeweiligen Landeswarnzentralen versendet. Die Nachrichten sind klar als Test gekennzeichnet. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr und es sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.</p>



<h2 id="h-at-alert-im-uberblick" class="wp-block-heading">AT-Alert im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mobilfunktechnologie <strong>Cell Broadcast </strong>liegt dem Warnsystem AT-Alert zugrunde. Seit mehr als 30 Jahren dienen die über <strong>8.000 Zivilschutzsirenen</strong> in den Gemeinden als Warn- und Alarmsystem. Durch AT-Alert, das die bestehenden Zivilschutzsirenen ergänzt und keinesfalls ersetzt, können Behörden im Katastrophenfall noch mehr Menschen schnell und gezielt erreichen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert AT-Alert?</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der Versand erfolgt mittels <strong>Broadcasting</strong>. Die Mobilfunksender übermitteln die Nachrichten an alle im <strong>jeweiligen Sender eingeloggten Smartphones</strong>. Dein Handy hat ein sogenanntes Cell-Broadcasting-Feature verbaut, womit <strong>Warnmeldungen automatisch empfangen</strong> werden können. Das jeweilige Gerät entscheidet je nach Konfiguration, ob und wie es die Nachricht darstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Vorteil ist dafür, dass diese Nachrichten automatisch <strong>von allen Handys empfangen</strong> werden, die gerade mit der Funkzelle verbunden sind.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Über den Inhalt der Nachricht sowie das Verbreitungsgebiet und die Gültigkeitsdauer der Warnung entscheiden die <strong>Behörden</strong>. Der Aufbau der Nachrichten erlaubt <strong>Textmeldungen</strong>, wodurch die  Behörden auch Web-Links einbauen können. <strong>Bilder und Videos </strong>können <strong>nicht versendet </strong>werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Hilfe von Katastrophenwarnsystemen kann also sichergestellt werden, <strong>dass du benachrichtigt wirst</strong>, solltest du dich in einem <strong>gefährdeten Gebiet aufhalten</strong>. Durch die Übertragung über Mobilfunk werden nicht nur Kund:innen eines speziellen Mobilfunkanbieters informiert. <strong>Auch Nicht-Kunden</strong> und <strong>Tourist:innen </strong>bekommen die Benachrichtigung.</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was muss ich tun, um die Warnungen empfangen zu können?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Warnungen mit höchster Warnstufe erreichen <strong>alle Mobiltelefone</strong>, die sich in der <strong>jeweiligen Region befinden und eingeschaltet</strong> sind. Änderungen in den Einstellungen sind also nicht erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich jedoch, auf Nummer sicher zu gehen: In den Geräteeinstellungen muss der Empfang von Cell Broadcast Warnmeldungen aktiviert sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aktivierung auf Android-Geräten</strong></h4>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Einstellungen -&gt; Sicherheit und Notfall -&gt; Notfallbenachrichtigungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert.png" alt="Screenshot von Smartphone Einstellungen" class="wp-image-39482" style="width:800px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert.png 1280w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert-300x169.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert-1024x576.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/Android-AT-Alert-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktivierung der Einstellung kann jedoch unter Umständen von Gerät zu Gerät variieren. Findest du sie nicht wie am Bild beschrieben, dann versuche es unter:</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Benachrichtigungen -&gt; Notfallbenachrichtigungen für Mobilgeräte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei älteren Smartphones kann die Einstellung außerdem unter</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Sound und Vibration -&gt; Weitere Einstellungen -&gt; Cell Broadcasts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">zu finden sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aktivierung auf iOS-Geräten</strong></h4>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Einstellungen -> Mitteilungen -> AT-Alert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert.png" alt="Screenshot von Smartphone Einstellungen." class="wp-image-39481" style="width:800px" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert.png 1280w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert-300x169.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert-1024x576.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/07/iOS-AT-Alert-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 id="h-seit-wann-gibt-es-den-at-alert" class="wp-block-heading">Seit wann gibt es den AT-Alert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Testphase von AT-Alert startete im September 2024. Nach erfolgreichen Tests ging das System im Oktober 2024 in den regulären Betrieb über. Seitdem können die zuständigen Behörden Warnmeldungen gezielt an Mobiltelefone in betroffenen Regionen versenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer wird gewarnt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Landeswarnzentralen ist es möglich, den <strong>Empfängerkreis</strong> exakt zu <strong>bestimmen</strong>. Anhand der Selektion bestimmter Mobilfunkzellen, sind die Behören in der Lage, die Einwohner:innen einer <strong>bestimmten Region</strong> vor einer Katastrophe zu warnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie erkenne ich eine behördliche Warnung?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Warnmeldungen ist stets ersichtlich, <strong>welche Stelle sie verschickt hat</strong>. Außerdem werden offizielle Warnungen, die eine Auslösung der Zivilschutzsirenen mit sich bringen, auch vom <strong>Österreichischen Rundfunk</strong> (zum Beispiel Hitradio Ö3) bekanntgegeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bei welchen Ereignissen werden Warnmeldungen verschickt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzipiell kann <strong>jedes beliebige Ereignis,</strong> das von der jeweiligen Behörde als Gefahr oder (lebens-) bedrohliche Katastrophe für die Bevölkerung eingestuft wird, eine Warnmeldung auslösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klassische Beispiele sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Naturgefahren:</strong> Unwetter (heftige Regenfälle, Hochwassergefahr, extreme Schneefälle), Waldbrände</li>



<li><strong>technische Gefahren:</strong> Unfälle mit chemischen Stoffen, zB Gasaustritt, Explosionsgefahr,&#8230;</li>



<li><strong>polizeiliche Situationen</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wer löst Meldungen aus?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>neun Landeswarnzentralen</strong> der Bundesländer sowie das Bundesministerium für Inneres gelten als auslösende Stellen. Im Ernstfall übermitteln sie im Auftrag der <strong>zuständigen Behörde</strong> eine Meldung an die <strong>Mobilfunkbetreiber</strong> (Magenta, A1, Drei). Es liegt stets im Ermessen der Behörde, ob und für welches Gebiet eine Warnmeldung beauftragt wird.</p>



<h3 id="h-entstehen-dadurch-kosten-fur-mich" class="wp-block-heading">Entstehen dadurch Kosten für mich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, für dich fallen <strong>keine Kosten </strong>an. Auch eine Registrierung ist nicht notwendig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lange dauert der Versand der Mitteilungen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du empfängst die Warnmeldungen <strong>unmittelbar nach dem Versand</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der österreichweite Probealarm am 3. Oktober bietet eine gute Gelegenheit zu überprüfen, ob AT-Alert auf dem eigenen Smartphone korrekt funktioniert. So kann sichergestellt werden, dass wichtige Warnmeldungen auch im Ernstfall zuverlässig empfangen werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum AT-Alert findest du auf unserer <a href="https://www.magenta.at/allgemein/at-alert"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> sowie auf jener des <a href="https://www.bmi.gv.at/204/at-alert/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Innenministeriums</a>.</p>
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		<word_count>833</word_count><reading_time>5</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Eine Million Nutzer:innen: Warum Magenta Moments für viele Kund:innen längst zum Alltag gehört</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/warum-magenta-moments-fur-viele-kundinnen-zum-alltag-gehort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Eine Million Nutzer:innen für Vorteilsprogramm Magenta Moments" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Mehr als eine Million Nutzer:innen profitieren bereits von Magenta Moments. Der Meilenstein zeigt, wie stark sich die Vorteilswelt in der MeinMagenta App als täglicher Begleiter etabliert hat. Was macht Magenta Moments so beliebt? Und wie können Kund:innen die Vorteilswelt optimal nutzen? Was ist Magenta Moments und warum begeistert die Vorteilswelt mehr als eine Million Nutzer:innen? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Eine Million Nutzer:innen für Vorteilsprogramm Magenta Moments" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px.png 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-300x147.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-1024x503.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/09/T26-K020-1-Mio-KundInnen-Grundsujet-1374x675px-768x377.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Mehr als eine Million Nutzer:innen profitieren bereits von Magenta Moments. Der Meilenstein zeigt, wie stark sich die Vorteilswelt in der MeinMagenta App als täglicher Begleiter etabliert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht Magenta Moments so beliebt? Und wie können Kund:innen die Vorteilswelt optimal nutzen?</p>



<h2 id="h-was-ist-magenta-moments-und-warum-begeistert-die-vorteilswelt-mehr-als-eine-million-nutzer-innen" class="wp-block-heading">Was ist Magenta Moments und warum begeistert die Vorteilswelt mehr als eine Million Nutzer:innen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Erreichen von mehr als einer Million Nutzer:innen ist ein wichtiger Meilenstein für Magenta Moments. Sie zeigt, dass Kund:innen heute nicht nur leistungsstarke Mobilfunk- und Internetangebote schätzen, sondern auch zusätzliche Vorteile im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt Magenta Moments an. Die Vorteilswelt verbindet Telekommunikation mit exklusiven Angeboten, Gewinnspielen und besonderen Erlebnissen für den Alltag. Gemeinsam mit zahlreichen Partnerunternehmen wird das Angebot laufend erweitert und an die Interessen der Kund:innen angepasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel dahinter ist einfach: Magenta möchte sich für die Treue seiner Kund:innen bedanken und ihnen regelmäßig einen zusätzlichen Mehrwert bieten. Was als Vorteilsprogramm gestartet ist, hat sich zu einem festen Bestandteil des Alltags vieler Nutzer:innen entwickelt.</p>



<h2 id="h-welche-vorteile-bietet-magenta-moments" class="wp-block-heading">Welche Vorteile bietet Magenta Moments?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer an Kundenprogramme denkt, hat oft einzelne Gutscheine oder gelegentliche Aktionen im Kopf. Magenta Moments bietet deutlich mehr. Bereits Anfang des Jahres umfasste die Vorteilswelt unter anderem über 150 Restaurant-Aktionen, mehr als 90 Shopping-Rabatte, über 50 Reisevorteile und mehr als 40 Entertainment-Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der App finden Kund:innen unter anderem regelmäßig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1+1-Angebote für Kino, Gastronomie oder Freizeitaktivitäten</li>



<li>Vergünstigte Thermen- und Freizeiteintritte</li>



<li>Rabatte bei bekannten Marken und Partnerunternehmen</li>



<li>Reisevorteile und Urlaubsspecials</li>



<li>Gewinnspiele mit attraktiven Preisen</li>



<li>Exklusive Aktionen, die nur für Magenta Kund:innen verfügbar sind</li>



<li>Digitale Gutscheinkarten für zahlreiche Marken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ob also ein spontaner Restaurantbesuch, ein Kinobesuch mit Freund:innen, der nächste Urlaub oder alltägliche Einkäufe: Die Angebote sind so gestaltet, dass sie in unterschiedlichsten Lebenssituationen genutzt werden können. Durch diese Vielfalt findet praktisch jede:r passende Vorteile für die eigenen Interessen und Bedürfnisse.</p>



<h2 id="h-wie-funktionieren-magenta-herzen" class="wp-block-heading">Wie funktionieren Magenta Herzen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Element von Magenta Moments sind die sogenannten Magenta Herzen. Diese sammeln Nutzer:innen durch Aktivitäten innerhalb des Programms.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-">Mit den Herzen können zusätzliche Angebote freigeschaltet oder Gewinnspiele genutzt werden. Außerdem lassen sich damit ausgewählte Gutscheinkarten vergünstigt erwerben, was zusätzliche Sparmöglichkeiten schafft. Das macht die Nutzung von Magenta Moments interaktiv und sorgt dafür, dass regelmäßige Nutzer:innen noch stärker profitieren können.</p>



<h2 id="h-wie-viel-kann-man-mit-magenta-moments-sparen" class="wp-block-heading">Wie viel kann man mit Magenta Moments sparen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Je nachdem, wie intensiv die Vorteilswelt genutzt wird, können die Ersparnisse beachtlich sein. Magenta geht von folgendem Potenzial aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einsteiger:innen: bis zu 20 Euro Ersparnis pro Monat</li>



<li>Fans: bis zu 60 Euro Ersparnis pro Monat</li>



<li>Champions: bis zu 100 Euro Ersparnis pro Monat</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die tatsächliche Ersparnis hängt natürlich vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Wer regelmäßig Angebote nutzt, Gewinnspiele wahrnimmt oder Gutscheinkarten verwendet, kann Monat für Monat zusätzliche Vorteile sammeln und so spürbar sparen.</p>



<h2 id="h-warum-wurde-magenta-moments-international-ausgezeichnet" class="wp-block-heading">Warum wurde Magenta Moments international ausgezeichnet?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Magenta Moments nicht nur bei Kund:innen gut ankommt, zeigt auch die jüngste internationale Auszeichnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Loyalty360 Awards erhielt Magenta Moments Gold in der Kategorie „Global Loyalty Program“. Der Award zeichnet innovative Kundenbindungsprogramme aus, die durch Relevanz, Kundennähe und nachhaltigen Mehrwert überzeugen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auszeichnung bestätigt somit den Erfolg eines Programms, das Kund:innen einen konkreten Mehrwert im Alltag bietet und deshalb inzwischen von mehr als einer Million Menschen genutzt wird.</p>



<h2 id="h-eine-million-grunde-die-vorteile-selbst-zu-entdecken" class="wp-block-heading">Eine Million Gründe, die Vorteile selbst zu entdecken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als eine Million Nutzer:innen zeigen bereits, dass Magenta Moments längst mehr als ein klassisches Vorteilsprogramm ist. Mit Angeboten aus den Bereichen Freizeit, Shopping, Reisen, Kulinarik und Entertainment begleitet die Vorteilswelt viele Kund:innen durch ihren Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Magenta Kund:innen können die Vorteile direkt über die MeinMagenta App nutzen und täglich neue Möglichkeiten entdecken, zu sparen und exklusive Aktionen wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen zu Magenta Moments gibt es unter: <a href="https://www.magenta.at/magenta-moments"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.magenta.at/magenta-moments</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/warum-magenta-moments-fur-viele-kundinnen-zum-alltag-gehort/">Eine Million Nutzer:innen: Warum Magenta Moments für viele Kund:innen längst zum Alltag gehört</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<word_count>658</word_count><reading_time>4</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Digitale Souveränität in Europa: Wie unabhängig ist die EU wirklich?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/aktuelles/digitale-souveraenitaet-wie-unabhaengig-ist-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Ist Europa digital souverän?" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Cloud-Computing, künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und vernetzte Geräte prägen unseren Alltag mehr denn je. Doch wer kontrolliert eigentlich die Technologien, auf denen unsere digitale Welt basiert? Wo werden Daten gespeichert? Wer betreibt die Rechenzentren? Und von welchen Unternehmen hängen digitale Dienste ab? Genau hier kommt das Thema digitale Souveränität ins Spiel. Für Europa werden diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Ist Europa digital souverän?" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/europa-WP-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Cloud-Computing, künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und vernetzte Geräte prägen unseren Alltag mehr denn je. Doch wer kontrolliert eigentlich die Technologien, auf denen unsere digitale Welt basiert? Wo werden Daten gespeichert? Wer betreibt die Rechenzentren? Und von welchen Unternehmen hängen digitale Dienste ab? Genau hier kommt das Thema <strong>digitale Souveränität</strong> ins Spiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Europa werden diese Aspekte immer wichtiger. Denn viele digitale Schlüsseltechnologien kommen von großen internationalen Anbietern, außerhalb Europas. Das schafft Abhängigkeiten – für Unternehmen, Staaten und Nutzer:innen gleichermaßen.</p>



<h2 id="h-was-bedeutet-digitale-souveranitat-fur-europa" class="wp-block-heading">Was bedeutet digitale Souveränität für Europa?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU versteht technologische Souveränität als die <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/eu-tech-sovereignty"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fähigkeit Europas, in der digitalen Welt eigenständig zu handeln</a>. Dazu gehört, <strong>wichtige Technologien, Daten und Infrastruktur selbst zu entwickeln, kontrollieren bzw. sicher zu nutzen</strong> und Abhängigkeiten von Anbietern außerhalb der EU zu verringern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht also nicht darum, internationale Anbieter auszuschließen oder alles selbst zu bauen. Entscheidend ist, dass Staaten, Unternehmen und Nutzer:innen <strong>Wahlfreiheit behalten</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Europa bedeutet digitale Souveränität deshalb vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kontrolle über Daten und Infrastruktur</li>



<li>sichere und leistungsfähige Netze</li>



<li>Schutz sensibler Informationen</li>



<li>eigene Kompetenzen bei Schlüsseltechnologien wie Cloud, KI und Cybersicherheit</li>
</ul>



<h2 id="h-warum-wird-digitale-souveranitat-fur-europa-immer-wichtiger" class="wp-block-heading">Warum wird digitale Souveränität für Europa immer wichtiger?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die europäische Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft sind heute stärker digitalisiert als je zuvor. Unternehmen speichern Daten in der Cloud, Behörden digitalisieren Prozesse und künstliche Intelligenz unterstützt immer mehr Geschäftsabläufe. Gleichzeitig stammen viele dieser Technologien von Anbietern außerhalb Europas. Dadurch entstehen Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer hat Zugriff auf sensible Daten?</li>



<li>Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten?</li>



<li>Wie unabhängig bleiben Unternehmen bei ihrer Technologiewahl?</li>



<li>Was passiert bei geopolitischen Konflikten oder Handelsstreitigkeiten?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität soll dabei helfen, diese Risiken zu reduzieren und die Handlungsfähigkeit Europas langfristig zu sichern.</p>



<h2 id="h-wo-liegen-europas-digitale-abhangigkeiten" class="wp-block-heading">Wo liegen Europas digitale Abhängigkeiten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Europas digitale Abhängigkeiten zeigen sich dort, wo <strong>wenige große Anbieter</strong> zentrale Technologien dominieren. Das betrifft nicht nur einzelne Apps oder Plattformen. Es geht um die digitale Grundlage, auf der viele Unternehmen, die Behörden und Nutzer:innen täglich arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders sichtbar werden Abhängigkeiten in diesen Bereichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cloud-Dienste:</strong> Viele Daten, Anwendungen und KI-Lösungen laufen über große internationale Cloud-Anbieter.</li>



<li><strong>Digitale Plattformen:</strong> Suchmaschinen, soziale Netzwerke, App-Stores und Betriebssysteme prägen, wie Menschen digitale Dienste nutzen.</li>



<li><strong>Künstliche Intelligenz:</strong> Leistungsfähige KI braucht große Modelle, Trainingsdaten, Rechenleistung und spezialisierte Infrastruktur.</li>



<li><strong>Chips und Hardware:</strong> Ohne moderne Halbleiter funktionieren Rechenzentren, Smartphones, Autos oder Industrieanlagen nicht.</li>
</ul>



<h2 id="h-warum-ist-europa-bei-cloud-und-ki-von-anderen-landern-abhangig" class="wp-block-heading">Warum ist Europa bei Cloud und KI von anderen Ländern abhängig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Cloud und KI sind Europas Abhängigkeiten besonders sichtbar. Viele Unternehmen, Behörden und digitale Dienste nutzen die <strong>Cloud-Infrastruktur großer US-Anbieter</strong> wie Amazon Web Services, Microsoft Azure oder Google Cloud. Auch viele KI-Anwendungen laufen auf Plattformen, Modellen oder der Rechenleistung internationaler Anbieter. Gleichzeitig spielen Anbieter aus China bei Hardware, Plattformen und KI-Entwicklung eine wachsende Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen sind historisch  in diese Ökosysteme eingebunden. Wer einmal mit einer bestimmten Cloud, Software oder Plattform arbeitet, scheut manchmal einen Wechsel. Dabei bieten  <a href="https://blog.magenta.at/internet/cloud-anbieter-in-europa-so-speicherst-du-familienfotos-private-dateien-sicher/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cloud-Anbieter in Europa</a> zukunftssichere Alternativen.</p>



<h2 id="h-warum-sind-cloud-systeme-und-die-digitale-infrastruktur-fur-europa-strategisch-wichtig" class="wp-block-heading">Warum sind Cloud-Systeme und die digitale Infrastruktur für Europa strategisch wichtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Cloud ist längst <strong>mehr als Speicherplatz</strong> im Internet. Cloud-Computing bildet heute das Fundament der digitalen Wirtschaft. Hier laufen Anwendungen, Datenbanken, Unternehmenssoftware, digitale Services und immer häufiger auch KI-Anwendungen. Dort werden Daten gespeichert, verarbeitet und mit anderen Systemen verbunden. Damit ist Cloud ein <strong>zentraler Teil der digitalen Infrastruktur in Europa</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören auch Glasfasernetze, der Mobilfunk, Rechenzentren, Server, Cybersecurity und ausreichend Energie. Diese Infrastruktur entscheidet, wie zuverlässig Daten übertragen und digitale Dienste genutzt werden können – von Onlinebanking und digitaler Verwaltung bis zu Telemedizin, Industrie und KI. Gerade <strong>KI macht diese Grundlage noch wichtiger</strong>. Moderne Systeme brauchen Rechenleistung, schnelle Verbindungen und stabile Cloud-Umgebungen.</p>



<h2 id="h-was-bedeutet-digitale-souveranitat-fur-osterreich" class="wp-block-heading">Was bedeutet digitale Souveränität für Österreich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Österreich bedeutet digitale Souveränität, digitale Technologien sicher, selbstbestimmt und wirtschaftlich sinnvoll nutzen zu können. Es geht also nicht nur um große europäische Strategien, sondern auch um ganz konkrete Fragen im Alltag von Unternehmen, Verwaltung und Nutzer:innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig sind dabei vor allem diese Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Leistungsfähige Netze:</strong> Österreich braucht leistungsfähige Glasfaser- und Mobilfunknetze, damit Daten zuverlässig übertragen werden können.</li>



<li><strong>Moderne Verwaltung:</strong> Digitale Amtswege, elektronische Identitäten und sichere Plattformen machen Services einfacher und effizienter.</li>



<li><strong>Starke Unternehmen:</strong> Betriebe brauchen sicheren Zugang zu Cloud, KI, Cybersecurity und digitaler Infrastruktur</li>



<li><strong>Schutz sensibler Daten:</strong> Gerade im Gesundheitsweisen, bei Finanz, Unternehmens- oder Verwaltungsdaten spielt Vertrauen eine große Rolle.</li>



<li><strong>Digitale Kompetenzen:</strong> Menschen und Unternehmen müssen neue Technologien verstehen, bewerten und sinnvoll einsetzen können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität für Österreich heißt deshalb nicht, dass jede Technologie aus Österreich kommen muss. Entscheidend ist, <strong>dass Österreich als Teil Europas eigene Stärken ausbaut</strong>: gute Netze, sichere Rechenzentren, digitale Bildung, innovative Unternehmen und klare Regeln für Datenschutz und Sicherheit.</p>



<h2 id="h-welche-lander-gelten-als-besonders-digital-souveran" class="wp-block-heading">Welche Länder gelten als besonders digital souverän?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vollständig digital souverän ist heute kein Land. Digitale Technologien sind global vernetzt: Cloud-Dienste, Chips, Software, Plattformen und Rechenzentren hängen oft über Ländergrenzen hinweg zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Länder nehmen aber in bestimmten Bereichen eine Vorreiterrolle ein. Die <strong>USA</strong> dominieren viele Cloud-, Plattform-, Software- und KI-Ökosysteme. <strong>China</strong> gehört zu den weltweit führenden Akteuren bei digitalen Plattformen, Hardwareproduktion, KI-Anwendungen und staatlich gesteuerter Digitalstrategie. <strong>Taiwan und Südkorea</strong> sind führend bei Halbleitern, Elektronik und anderen Schlüsseltechnologien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig gibt es Versuche, digitale Souveränität messbar zu machen. Der <a href="https://nextcloud.com/de/blog/press_releases/digital-sovereignty-index-finnland-auf-platz-1-vor-deutschland-und-den-niederlanden/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Digital Sovereignty Index</strong></a> von Nextcloud aus dem Jahr 2025 betrachtet zum Beispiel, wie stark Länder selbst gehostete Software für die Zusammenarbeit, Dateispeicherung und das Projektmanagement nutzen. In diesem Index liegen Finnland, Deutschland und die Niederlande vorne. Frankreich, die Schweiz und auch Österreich liegen <strong>über dem EU-Durchschnitt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb lässt sich auch die Frage nach dem führenden Land in der Digitalisierung <strong>nicht pauschal beantworten</strong>. Je nach Bereich liegen andere Staaten vorne. Für Europa zählt vor allem, eigene Stärken auszubauen und kritische Abhängigkeiten zu verringern.</p>



<h2 id="h-welche-rolle-spielen-europaische-unternehmen-fur-die-digitale-souveranitat-in-europa" class="wp-block-heading">Welche Rolle spielen europäische Unternehmen für die digitale Souveränität in Europa?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität entsteht nicht nur durch Politik. Sie braucht Unternehmen, die digitale Lösungen entwickeln, betreiben und skalieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und darauf kommt es an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cloud- und Hosting-Anbieter</strong>, die Daten sicher speichern und verarbeiten.</li>



<li><strong>Telekommunikationsanbieter wie Magenta</strong>, die Netze, Konnektivität und digitale Infrastruktur bereitstellen.</li>



<li><strong>Rechenzentrumsbetreiber wie T-Systems</strong>, die Rechenleistung für Cloud, KI und Unternehmensanwendungen ermöglichen.</li>



<li><strong>Cybersecurity-Spezialisten wie T-Security</strong>, die Systeme, Daten und Netzwerke schützen.</li>



<li><strong>KI-Start-ups und Softwareunternehmen</strong>, die eigene Anwendungen und Modelle entwickeln.</li>



<li><strong>Industrieunternehmen</strong>, die digitale Technologien in Produktion, Logistik oder Energie einsetzen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Zusammenhang kommt den Unternehmen unter dem T der Deutschen Telekom eine besondere Rolle zu: Gemeinsam decken Magenta, T-Systems und T-Security all diese relevanten Bereiche ab. Denn: Je stärker das Ökosystem ist, <strong>desto mehr Alternativen entstehen</strong> zu wenigen globalen Anbietern. Das fördert nicht nur die digitale Souveränität, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Österreichs.</p>



<h2 id="h-wie-steht-es-nun-also-um-europa-und-die-digitale-souveranitat" class="wp-block-heading">Wie steht es nun also um Europa und die digitale Souveränität?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Europa ist digital nicht vollständig souverän. Langjährige Abhängigkeiten bei Cloud, KI, Plattformen, Chips und anderen Schlüsseltechnologien spielen vielerorts eine Rolle. Wichtig ist, das Verständnis zu schärfen und die Optionen aufzuzeigen, um für die Zukunft den richtigen Weg einzuschlagen. Europa bietet starke Unternehmen, wie nicht zuletzt Magenta, T-Systems und Telekom Security, gute Forschung, klare Datenschutzstandards und <strong>wachsende Investitionen in die digitale Infrastruktur</strong> und Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch der politische Wille ist da. Das zeigt die Unterzeichnung der von Österreich angestoßenen „<a href="https://www.digitalaustria.gv.at/wissenswertes/news/news-77.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Declaration on European Digital Sovereignty</a>“ von allen 27 Mitgliedstaaten der EU im November 2025. Europas Ziel ist also <strong>nicht digitale Abschottung</strong>, sondern mehr Wahlfreiheit, Kontrolle und Handlungsfähigkeit in einer vernetzten digitalen Welt.</p>



<h2 id="h-fazit-europas-weg-zu-mehr-digitaler-souveranitat" class="wp-block-heading">Fazit: Europas Weg zu mehr digitaler Souveränität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Europa ist heute in vielen Bereichen digital stark vernetzt – gleichzeitig bestehen weiterhin Abhängigkeiten bei Cloud, KI, Plattformen und Hardware.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Souveränität bedeutet deshalb nicht Abschottung, sondern mehr Wahlfreiheit, Sicherheit und Kontrolle über kritische Technologien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit starken Telekommunikationsnetzen, moderner Cloud-Infrastruktur, europäischen Innovationen und klaren Datenschutzstandards kann Europa seine digitale Handlungsfähigkeit weiter ausbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Österreich bedeutet das vor allem eines: die richtigen Voraussetzungen zu schaffen, damit Menschen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die Chancen der Digitalisierung sicher und selbstbestimmt nutzen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vertiefende Informationen zum Thema findest du auch unter diesem Link: <a href="https://blog.magenta.at/internet/was-bedeutet-datensouveraenitaet/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.magenta.at/internet/was-bedeutet-datensouveraenitaet/</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/aktuelles/digitale-souveraenitaet-wie-unabhaengig-ist-europa/">Digitale Souveränität in Europa: Wie unabhängig ist die EU wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<word_count>1419</word_count><reading_time>8</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>NOT A PASSENGER: Magenta macht digitale Selbstbestimmung erlebbar</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gen-z-not-a-passenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=44313</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Scrollen, liken, swipen – und dabei trotzdem den eigenen Weg gehen. Genau darum geht es bei „NOT A PASSENGER“, der neuen internationalen Gen-Z-Kampagne der Deutschen Telekom und Magenta. Die Botschaft: Nutze die Möglichkeiten der digitalen Welt, aber lass Dich nicht von Algorithmen, Trends und Erwartungen steuern. Die Generation Z ist mit Smartphone, Social Media und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gen-z-not-a-passenger/">NOT A PASSENGER: Magenta macht digitale Selbstbestimmung erlebbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/08/260811_Magenta_GenZ_International_InterneComms_PR_1374x675px_Statisch_Preview-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Scrollen, liken, swipen – und dabei trotzdem den eigenen Weg gehen. Genau darum geht es bei „NOT A PASSENGER“, der neuen internationalen Gen-Z-Kampagne der Deutschen Telekom und Magenta. Die Botschaft: Nutze die Möglichkeiten der digitalen Welt, aber lass Dich nicht von Algorithmen, Trends und Erwartungen steuern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Generation Z ist mit Smartphone, Social Media und nahezu unbegrenztem Zugang zu Informationen aufgewachsen. Das eröffnet enorme Möglichkeiten: neue Ideen entdecken, kreativ sein, Wissen teilen, Communities finden und sich mit Menschen auf der ganzen Welt vernetzen. Gleichzeitig bedeutet das digitale Leben aber auch eine nie endende Flut an Content, Meinungen und Empfehlungen. Was ist gerade angesagt? Was sollte ich mögen? Wie sollte mein Leben aussehen? Zwischen Feeds, Trends und Algorithmen kann es schwierig werden, die eigene Stimme zu hören. Genau hier setzt <strong>„NOT A PASSENGER“</strong> an. Die internationale Kampagne der Deutschen Telekom und Magenta möchte junge Menschen darin bestärken, digitale Technologie selbstbestimmt zu nutzen – und ihren eigenen Weg zu gehen.</p>



<h2 id="h-nicht-mitfahren-sondern-selbst-steuern" class="wp-block-heading"><strong>Nicht mitfahren, sondern selbst steuern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name der Kampagne bringt die Idee auf den Punkt: <strong>Sei kein Passagier – nimm das Steuer selbst in die Hand.</strong> „Als Marke glauben wir an die vielen Möglichkeiten und Chancen, die die digitale Welt zu bieten hat. Entscheidend ist jedoch, Technologie für sich selbst zu nutzen – und nicht sich von ihr bestimmen zu lassen“, sagt Ulrich Klenke, Markenchef bei Deutsche Telekom. Die Kampagne richtet sich vor allem an die Generation Z und macht Mut, auf das eigene Gefühl zu hören, Entscheidungen bewusst zu treffen und sich nicht ausschließlich an dem zu orientieren, was andere online vorleben.</p>



<h2 id="h-wet-leg-frontfrau-rhian-teasdale-ubernimmt-das-steuer" class="wp-block-heading"><strong>Wet-Leg-Frontfrau Rhian Teasdale übernimmt das Steuer</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt von „NOT A PASSENGER“ steht ein 60-sekündiger Kampagnenfilm mit <strong>Rhian Teasdale</strong>, Frontfrau der Grammy-prämierten britischen Indie-Rock-Band <strong>Wet Leg</strong>. Im Spot erlebt sie eine rasante Fahrt, bei der ständig neue Hindernisse auf sie einprasseln. Trotzdem bleibt sie unbeirrt in ihrer Spur – als Sinnbild dafür, sich auch inmitten des digitalen Dauerrauschens nicht vom eigenen Weg abbringen zu lassen. Der Film ist gleichzeitig Auftakt einer internationalen Kampagne, die in <strong>acht europäischen Ländern</strong> ausgespielt wird – darunter auch Österreich. Neben Social Media kommt „NOT A PASSENGER“ unter anderem auf Out-of-Home-Flächen und bei interaktiven Live-Erlebnissen zum Einsatz. Hier kannst Du den <a href="https://info.magenta.at/lGqD0W3cA1vNVOfrZP" >Spot auf YouTube ansehen</a>.</p>



<h2 id="h-magenta-bringt-not-a-passenger-auf-die-strasse" class="wp-block-heading"><strong>Magenta bringt „NOT A PASSENGER“ auf die Straße</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich bleibt es nicht beim Kampagnenfilm: <strong>Magenta geht mit „NOT A PASSENGER“ auf Roadtrip durch Österreich: </strong>In der zweiten Septemberwoche fährt ein gebrandeter Bus gemeinsam mit ausgewählten Artists und Social-Media-Creators durch das Land und macht in Wien sowie weiteren Bundesländern Halt. Bei jeder Station erzählen die Teilnehmer:innen in einem persönlichen „Driver Seat“-Interview von ihrem eigenen „Not a Passenger“-Moment: Wann haben sie aufgehört, einfach mitzufahren? Wann haben sie bewusst eine eigene Entscheidung getroffen oder einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen? Anschließend setzen die Artists und Creators gemeinsam mit ihrer Community einen eigens entwickelten Public Stunt um. Alle Details, Tourstopps und Ankündigungen gibt es auf den <strong>Social-Media-Kanälen von Magenta Telekom</strong>.</p>



<h2 id="h-wet-leg-frontfrau-rhian-teasdale-ubernimmt-das-steuer-0" class="wp-block-heading"><strong><strong>Wet-Leg-Frontfrau Rhian Teasdale übernimmt das Steuer</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass das Thema einen Nerv trifft, zeigen auch aktuelle Zahlen. Laut <strong>JIM-Studie 2025</strong> sagen 21 Prozent der jungen Menschen, dass sie die vielen Möglichkeiten sozialer Medien häufig überfordern. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einem bewussteren Umgang mit digitalen Medien: Laut <strong>YouGov 2025</strong> versuchen 47 Prozent der unter 30-Jährigen aktiv, ihre Bildschirmzeit zu reduzieren. Bei älteren Erwachsenen sind es 32 Prozent. Der Trend zum <strong>Digital Detox</strong> bedeutet dabei nicht, auf digitale Technologien zu verzichten. Vielmehr geht es darum, selbst zu entscheiden, wann und wie sie Teil des eigenen Lebens sein sollen.</p>



<h2 id="h-technologie-nutzen-statt-sich-von-ihr-steuern-zu-lassen" class="wp-block-heading"><strong>Technologie nutzen – statt sich von ihr steuern zu lassen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„NOT A PASSENGER“ steht deshalb nicht für weniger digitales Leben, sondern für ein <strong>selbstbestimmteres digitales Leben</strong>. Technologie kann Menschen verbinden, Kreativität ermöglichen und neue Welten öffnen. Entscheidend ist, wer dabei am Steuer sitzt. Oder anders gesagt: <strong>Dein Feed darf Dich inspirieren. Deinen Weg bestimmst Du selbst.</strong> „NOT A PASSENGER“ ist Teil des langfristigen Engagements der Deutschen Telekom und Magenta für die Generation Z und knüpft an das Markenversprechen <strong>„Connecting Your World“</strong> an: Menschen miteinander und mit den Möglichkeiten der digitalen Welt zu verbinden – und sie dabei zu unterstützen, diese Welt selbstbewusst zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gen-z-not-a-passenger/">NOT A PASSENGER: Magenta macht digitale Selbstbestimmung erlebbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<word_count>717</word_count><reading_time>4</reading_time>	</item>
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		<title>Sicherheitskontrolle am Flughafen: Warum müssen elektronische Geräte raus?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/sicherheitskontrolle-am-flughafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1707" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Sicherheitskontrolle am Flughafen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-300x200.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1024x683.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-768x512.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Laptop raus, Tablet raus, Powerbank extra in die Schale: Bei der Sicherheitskontrolle Flughafen gehört das für Reisende fast schon automatisch dazu. Doch stimmt es, dass man an manchen Flughäfen in Österreich inzwischen gar nichts mehr auspacken muss? Pünktlich zum Ferienstart 2026 gibt es am Flughafen Wien-Schwechat eine echte Revolution bei der Handgepäck Sicherheitskontrolle: Das lästige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/sicherheitskontrolle-am-flughafen/">Sicherheitskontrolle am Flughafen: Warum müssen elektronische Geräte raus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1707" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Sicherheitskontrolle am Flughafen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-300x200.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1024x683.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-768x512.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-1536x1024.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/pexels-michael-pointner-134459625-37837503-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<p class="wp-block-paragraph">Laptop raus, Tablet raus, Powerbank extra in die Schale: Bei der <strong>Sicherheitskontrolle Flughafen</strong> gehört das für Reisende fast schon automatisch dazu. Doch stimmt es, dass man an manchen Flughäfen in Österreich inzwischen gar nichts mehr auspacken muss? Pünktlich zum Ferienstart 2026 gibt es am Flughafen Wien-Schwechat eine echte Revolution bei der <strong>Handgepäck Sicherheitskontrolle</strong>: Das lästige 100-ml-Limit fällt und alle Geräte bleiben in der Tasche!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade Laptops, Tablets und Co. sorgen beim <strong>Sicherheitscheck Flughafen</strong> ansonsten regelmäßig für Verzögerungen. Aber warum eigentlich? Was macht diese Gegenstände im Handgepäck so besonders? Ein Blick auf die Technik und die aktuellen Regeln.</p>



<h2 id="h-gibt-es-in-osterreich-schon-neue-scanner-bei-denen-nichts-mehr-ausgepackt-werden-muss" class="wp-block-heading">Gibt es in Österreich schon neue Scanner, bei denen nichts mehr ausgepackt werden muss?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Nachrichten für alle, die regelmäßig reisen: Dank moderner <strong>CT-Scanner</strong>, die dreidimensionale Bilder des Handgepäcks erstellen, wird das Reisen deutlich komfortabler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Vorteil der neuen Technik:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Virtuelle Ansicht:</strong> Die Sicherheitsmitarbeiter:innen können das Gepäck am Monitor „drehen“ und einzelne Bereiche genauer betrachten. Überlagerungen werden dadurch deutlich reduziert.</li>



<li><strong>Kein Auspacken mehr:</strong> Wenn diese Systeme im Einsatz sind, musst du für die <strong>Flughafen Sicherheitskontrolle elektronische Geräte</strong> meist nicht mehr separat vorlegen.</li>



<li><strong>Flüssigkeiten bleiben drin:</strong> Auch die strikte Regelung rund um die 100-Milliliter-Flüssigkeiten fällt mit dieser Technologie.</li>
</ul>



<h3 id="h-der-aktuelle-stand-an-den-osterreichischen-flughafen" class="wp-block-heading">Der aktuelle Stand an den österreichischen Flughäfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klar ist aber auch, dass die Umstellung von den alten Scannern zur neuen Technik mit hohen Investitionen verbunden ist und Zeit braucht. Die Situation in Österreich teilt sich aktuell zweigeteilt auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Vorreiter (Flughafen Wien-Schwechat):</strong> Rechtzeitig zum Start der Sommerferien 2026 schließt der Flughafen die monatelange Umrüstung ab. Pünktlich zum Ferienbeginn sind alle Sicherheitskontrollstationen mit den neuen Scannern ausgestattet. Wer von Wien aus fliegt, lässt Laptop, iPad und Co. einfach im Rucksack und darf <strong>bis zu zwei Liter Flüssigkeiten</strong> mitführen.</li>



<li><strong>Die Bundesländer-Flughäfen:</strong> Andere Flughäfen scheuen die Kosten noch oder stehen vor logistischen Problemen. Die neuen CT-Scanner vereinfachen zwar den <strong>Sicherheitscheck Flughafen</strong>, brauchen aber deutlich mehr Platz. Ein schneller 1:1-Tausch ist baulich oft nicht so einfach. Zudem wollen viele Standorte den Einsatz in Wien erst aus der Ferne evaluieren. Deshalb gibt es derzeit noch keine klaren Angaben von den Flughäfen in <strong>Salzburg, Graz, Innsbruck und Linz</strong>.</li>
</ul>



<h2 id="h-was-bedeuten-die-neuen-ct-scanner-grundsatzlich-fur-passagiere" class="wp-block-heading">Was bedeuten die neuen CT-Scanner grundsätzlich für Passagiere?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Modernisierung an den Flughäfen in Österreich und ganz Europa in sehr unterschiedlichem Tempo voranschreitet, gilt weiterhin: Was an einem Flughafen bei der Hinreise möglich ist, kann bei der Rückreise schon ganz anders sein. Während man in Wien bereits mit bis zu zwei Litern Flüssigkeit und verpackter Elektronik durchstartet, arbeiten viele andere Flughäfen noch mit der alten 2D-Technik. Sowohl bei der Elektronik als auch bei den Flüssigkeitsregelungen heißt es also weiterhin: <strong>Vorher informieren und vorerst lieber weiterhin mit den alten Regelungen planen</strong>.</p>



<h2 id="h-was-macht-laptops-und-tablets-im-rontgenscanner-problematisch" class="wp-block-heading">Was macht Laptops und Tablets im Röntgenscanner problematisch?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen geht es darum, potenziell gefährliche Gegenstände zuverlässig zu erkennen. Deshalb gibt es die allen bekannten Scans. Elektronische Geräte spielen dabei eine besondere Rolle. <strong>Der Grund liegt in ihrem Aufbau</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laptops, Tablets oder größere Kameras enthalten mehrere Komponenten, die im Scanner sehr dicht erscheinen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Akkus</li>



<li>Metallteile</li>



<li>Leiterplatten</li>



<li>Kabel</li>



<li>teilweise massive Gehäuse</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem Lithium-Ionen-Batterien <strong>sorgen im Röntgenbild für starke Kontraste</strong>. Diese dichten Strukturen können andere Gegenstände im Handgepäck überlagern oder verdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In herkömmlichen 2D-Röntgenscannern entsteht dabei ein Problem: Wenn mehrere Gegenstände übereinanderliegen, ist es für das Sicherheitspersonal schwieriger zu erkennen, was genau sich im Gepäck befindet. <strong>Elektronik kann also die Sicht blockieren</strong>. Deshalb musst du elektronische Geräte bei der Flughafen-Sicherheitskontrollemeist separat in einen Behälter legen. So lassen sie sich einzeln und ohne Überlagerungen prüfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Aspekt ist die <strong>Manipulierbarkeit</strong>. Elektronische Geräte sind komplex aufgebaut. Theoretisch könnten darin unerlaubte Gegenstände verborgen sein. Um die Sicherheit aller Passagiere zu gewährleisten, werden solche Geräte daher besonders sorgfältig kontrolliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Nicht das Gerät an sich ist das Problem, sondern seine Bauweise. Damit die Sicherheit im Flugzeug gewährleistet bleibt, braucht es bei der Flughafen-Personenkontrolle eine klare, <strong>gut sichtbare Darstellung im Scanner</strong>. Und die gelingt am besten, wenn Laptops und Tablets einzeln geprüft werden.</p>



<h2 id="h-wie-lauft-die-allgemeine-sicherheitskontrolle-des-handgepacks-ab" class="wp-block-heading">Wie läuft die allgemeine Sicherheitskontrolle des Handgepäcks ab?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen werden nicht nur elektronische Geräte geprüft. Passagiere gehen durch einen Scanner oder eine Schleuse, Jacken und Taschen werden separat durchleuchtet und auch Flüssigkeiten im Handgepäck unterliegen eigenen Regeln. Generell geht es natürlich bei der Sicherheitskontrolle des Handgepäcks um <strong>gefährliche Gegenstände</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elektronische Geräte sind dabei nur ein Teil des gesamten Sicherheitschecks am Flughafen. Allerdings ist es der Teil, der besonders häufig für Nachfragen sorgt. Schließlich sind die <strong>elektronischen Geräte so alltäglich</strong>, dass viele Passagiere ohne Wissen über die Gründe die Kontrolle für besonders überflüssig halten.</p>



<h2 id="h-mussen-wirklich-alle-elektronischen-gerate-am-flughafen-raus" class="wp-block-heading">Müssen wirklich alle elektronischen Geräte am Flughafen raus?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Gerät muss automatisch separat in die Schale. Entscheidend sind <strong>Größe, Bauweise und Dichte im Scanner </strong>(sofern noch keine neuen CT-Scanner im Einsatz sind).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist müssen bei der herkömmlichen Sicherheitskontrolle am Flughafen separat vorgelegt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laptops</li>



<li>Tablets</li>



<li>größere Kameras</li>



<li>Spielkonsolen</li>



<li>größere Powerbanks</li>



<li>Geräte mit sichtbaren Kabeln oder dicken Akkus</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Meist nicht separat ausgelegt werden müssen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://shop.magenta.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smartphones</a></li>



<li>Smartwatches</li>



<li>kleine E-Reader</li>



<li>kompakte Kopfhörer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Warum diese Unterscheidung?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Große Geräte enthalten stärkere Akkus und mehr Metall.</li>



<li>Sie erzeugen im Scanner dichtere Strukturen.</li>



<li>Sie können andere Gegenstände im Gepäck verdecken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die endgültige Entscheidung trifft immer die Kontrollstelle. Auch wenn dein Gerät klein ist, kann dich das Sicherheitspersonal bitten, es separat zu prüfen.</p>



<h2 id="h-was-sind-die-besten-tipps-fur-eine-entspannte-sicherheitskontrolle-mit-elektronik" class="wp-block-heading">Was sind die besten Tipps für eine entspannte Sicherheitskontrolle mit Elektronik?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an Flughäfen, die noch nicht auf die neue CT-Technologie umgerüstet haben, sorgen elektronische Geräte oft für Verzögerungen. Mit etwas Vorbereitung läuft der Sicherheitscheck deutlich entspannter ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Punkte helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Laptop oder Tablet ganz oben verstauen: </strong>Wenn dein Gerät schnell griffbereit ist, musst du nicht dein gesamtes Handgepäck durchwühlen.</li>



<li><strong>Bereits in der Warteschlange vorbereiten: </strong>Während du dich der Kontrollstelle näherst, kannst du Laptops oder größere Geräte schon aus dem Rucksack nehmen. Die Menschen nach dir in der Warteschlange werden es dir auch danken.</li>



<li><strong>Kabel ordentlich bündeln</strong>: Lose Kabel wirken im Scanner schnell unübersichtlich. Ein kompakter Aufbau erleichtert die Kontrolle.</li>



<li><strong>Powerbanks separat bereithalten: </strong>Akkus sind besonders relevant für die Sicherheit. Wenn sie leicht zugänglich sind, sparst du Zeit.</li>



<li><strong>Flüssigkeiten getrennt von Elektronik verstauen: </strong>So vermeidest du zusätzliche Nachfragen oder ein erneutes Öffnen deines Gepäcks.</li>
</ul>



<h2 id="h-fazit-gut-vorbereitet-durch-die-sicherheitskontrolle-am-flughafen" class="wp-block-heading">Fazit: Gut vorbereitet durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Sicherheitskontrolle</strong> am Flughafen bleibt ein zentraler Bestandteil jeder Flugreise – doch sie <strong>verändert sich rasant</strong>. Technische Innovationen wie die modernen CT- und Flüssigkeitsscanner am Flughafen Wien zeigen, dass Prozesse effizienter und komfortabler gestaltet werden können, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Jahren dürfte sich der Ablauf an vielen europäischen Flughäfen weiter vereinheitlichen und digitalisieren. Für Reisende bedeutet das: <strong>weniger Unsicherheit, klarere Abläufe</strong> und perspektivisch ein <strong>entspannterer Start in den Urlaub</strong> oder die Geschäftsreise. Bis dahin gilt: Wer die aktuellen Regeln kennt und sich flexibel auf unterschiedliche Standards einstellt, ist klar im Vorteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>1253</word_count><reading_time>7</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Alten Laptop entsorgen: Wo geht das fachgerecht und sicher?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/umwelt/alten-laptop-entsorgen-wo-geht-das-fachgerecht-und-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[altgerät]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[geräte]]></category>
		<category><![CDATA[kantenlänge]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
		<category><![CDATA[mist]]></category>
		<category><![CDATA[müll]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[überschreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Alten Laptop entsorgen: So geht’s sicher und fachgerecht" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Viele haben sicherlich zu Hause die Schublade oder den Karton mit Altgeräten, die man nicht mehr braucht, aber auch nicht richtig entsorgt hat. Und daher hast du dir bestimmt schon einmal die Frage gestellt: Wie kann ich meinen alten Laptop richtig entsorgen? Einfach in den Hausmüll darf er in Österreich nicht. Bevor du dein Notebook [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Alten Laptop entsorgen: So geht’s sicher und fachgerecht" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/05/wp-bild-laptop-2-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Viele haben sicherlich zu Hause die Schublade oder den Karton mit Altgeräten, die man nicht mehr braucht, aber auch nicht richtig entsorgt hat. Und daher hast du dir bestimmt schon einmal die Frage gestellt: Wie kann ich meinen alten Laptop richtig entsorgen? Einfach in den Hausmüll darf er in Österreich nicht. Bevor du dein Notebook abgibst, solltest du außerdem an etwas anderes denken: an deine Daten. Denn ein alter Computer ist oft weniger Schrott, sondern vielmehr ein Altgerät mit sensiblem Speicher.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-darfst-du-einen-alten-laptop-in-osterreich-nicht-einfach-in-den-hausmull-werfen">Warum darfst du einen alten Laptop in Österreich nicht einfach in den Hausmüll werfen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Laptop gehört in Österreich nicht in den Hausmüll, weil er als Elektrogerät (mit Kantenlänge unter 50 cm) separat gesammelt und verwertet werden muss. Der Grund ist einfach: In solchen Geräten stecken <strong>Metalle und andere Materialien</strong>, die recycelt werden. Zudem belasten einzelne Bestandteile die Umwelt bei einer falschen Entsorgung. Genau deshalb gibt es <strong>eigene Sammelsysteme für Elektroaltgeräte</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein altes Notebook ist außerdem nicht automatisch wertloser Schrott. Vielleicht lässt es sich noch reparieren, weitergeben oder sogar spenden. Wenn das nicht mehr möglich ist, gehört das Notebook zur offiziellen Sammelstelle oder in die Rücknahme beim Handel. So werden Rohstoffe besser genutzt und problematische Teile richtig behandelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-entsorge-ich-mein-altes-notebook-richtig">Wie entsorge ich mein altes Notebook richtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dein altes Notebook entsorgen willst, gilt zuerst: nie über den Restmüll. Stattdessen gibt es in Österreich zwei übliche Wege:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du kannst dein Gerät <strong>bei einer kommunalen Sammelstelle </strong>abgeben, also etwa im Altstoffsammelzentrum, am Mistplatz oder beim Recyclinghof. Für Privatpersonen ist das in der Regel kostenlos. Österreichweit gibt es rund 2.000 solcher Sammelstellen. Einen guten Überblick über Sammelstellen in deiner Nähe bietet zum Beispiel der Sammelstellenfinder von <a href="https://www.elektro-ade.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elektro-ade</a>.</li>



<li>Die zweite Möglichkeit ist die <strong>Rückgabe im Handel</strong>. Beim Kauf eines vergleichbaren neuen Geräts muss der Handel alte Elektrogeräte grundsätzlich zurücknehmen. Viele Händler bieten diese Rücknahme an. So kannst du deinen alten Laptop sicher entsorgen, ohne lange nach einer Lösung suchen zu müssen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-kannst-du-deinen-laptop-vor-der-entsorgung-sicher-zurucksetzen">Wie kannst du deinen Laptop vor der Entsorgung sicher zurücksetzen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du deinen alten Computer abgibst, solltest du zuerst deine Daten sichern und das Gerät danach sauber zurücksetzen. Denke daran: <strong>Dateien einfach zu löschen, reicht nicht immer</strong>. Wenn du deinen Laptop sicher entsorgen willst, solltest du darauf achten, dass niemand ohne Weiteres auf deinen Speicher oder deine Festplatte zugreifen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am besten gehst du Schritt für Schritt vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wichtige Daten wie Fotos, Dokumente oder Downloads sichern</li>



<li>dich von allen Konten abmelden, zum Beispiel bei E-Mail, Cloud-Diensten und Browsern</li>



<li>das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen</li>



<li>wenn möglich die Option zur Laufwerksbereinigung wählen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Windows ist das relativ einfach. Dort kannst du beim Zurücksetzen in der Regel <strong>„Alles entfernen“</strong> auswählen. Oft gibt es zusätzlich die Möglichkeit, das Laufwerk zu bereinigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du noch vorsichtiger sein willst, kannst du die Daten auf dem Datenträger zusätzlich <strong>überschreiben</strong>. Dabei werden alte Inhalte durch eine Software so ersetzt, dass sie sich deutlich schwerer wiederherstellen lassen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn sehr persönliche oder sensible Daten auf dem Gerät gespeichert waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Laptop nicht weitergegeben, sondern einfach entsorgt wird, kannst du die Festplatte natürlich auch physisch zerstören.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-solltest-du-mit-akku-netzteil-und-zubehor-machen">Was solltest du mit Akku, Netzteil und Zubehör machen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Akku fest verbaut ist, gibst du das Gerät komplett als Elektroaltgerät ab. Ist der Akku leicht entnehmbar, gibst du ihn möglichst separat an einer Batteriesammelstelle ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Darauf solltest du achten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bei fest verbautem Akku: Gerät komplett abgeben</li>



<li>bei entnehmbarem Akku: wenn möglich getrennt entsorgen</li>



<li>Netzteil, Maus oder anderes Zubehör ebenfalls als Elektrogerät mitdenken</li>



<li>beschädigte oder aufgeblähte Akkus besonders vorsichtig behandeln</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei Lithium-Akkus ist ein sorgfältiger Umgang wichtig. Du solltest sie nicht beschädigt, gequetscht oder lose transportieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-solltest-du-deinen-alten-laptop-entsorgen-oder-doch-in-die-reparatur-geben">Solltest du deinen alten Laptop entsorgen oder doch in die Reparatur geben?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du deinen Laptop entsorgst, lohnt sich ein kurzer Check: Funktioniert das Gerät noch oder lässt es sich mit überschaubarem Aufwand wieder fit machen? Nicht jedes Altgerät ist gleich ein Fall für die Entsorgung. Gerade bei neueren Geräten kann eine <strong>Reparatur sinnvoller</strong> sein als Wegwerfen, vor allem, wenn nur der Akku schwächelt, der Speicher knapp wird oder kleinere Defekte vorliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt: Seit 12. Jänner 2026 gibt es in Österreich die <a href="https://www.xn--gerte-retter-prmie-ntbm.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Geräte-Retter-Prämie</strong> </a>als Nachfolger des Reparaturbonus. Die Prämie unterstützt Reparatur, Service und Wartung von Elektro- und Elektronikgeräten aus Privathaushalten, darunter auch Laptops. Die <strong>Förderung beträgt 50 Prozent</strong> der förderungsfähigen Bruttokosten, bis maximal 130 Euro für Reparatur, Service oder Wartung und bis zu 30 Euro für einen Kostenvoranschlag.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kannst-du-deinen-alten-laptop-auch-spenden-statt-entsorgen">Kannst du deinen alten Laptop auch spenden statt entsorgen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Laptop funktionsfähig ist, ist das Spenden sogar die bessere und nachhaltigere Lösung. Viele Geräte sind noch alltagstauglich und können nach einer Aufbereitung weiterverwendet werden. Genau deshalb lohnt es sich, vor der Entsorgung kurz zu prüfen, ob dein Gerät für andere Menschen noch nützlich sein könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich gibt es <strong>Initiativen, die solche Geräte annehmen</strong>, aufbereiten und für soziale Zwecke weitergeben, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.gutes-tun.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>GUTES TUN</strong></a>: Die Plattform koordiniert Sachspenden in Österreich, darunter auch IT- und Laptopspenden.</li>



<li><a href="https://www.pcsfueralle.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>PCs für alle</strong></a>: Die Organisation bereitet gespendete Geräte teilweise auf und übergibt sie unter anderem an Schulen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deinen alten Laptop spenden willst, <strong>gilt aber dasselbe wie bei der Entsorgung</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sichere zuerst deine Daten</li>



<li>Setze das Gerät zurück</li>



<li>Prüfe, ob persönliche Inhalte wirklich entfernt sind.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">So gibst du dein Altgerät nicht nur sinnvoll weiter, sondern schützt auch deine Privatsphäre.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-was-ist-der-beste-weg-einen-alten-laptop-zu-entsorgen"><strong>Fazit: Was ist der beste Weg, einen alten Laptop zu entsorgen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen alten Laptop entsorgen willst, gilt in Österreich vor allem eins: <strong>niemals im Hausmüll</strong>. Bevor du dein Gerät abgibst, solltest du zuerst deine Daten schützen, den Laptop zurücksetzen und bei Bedarf den Speicher oder die Festplatte wirklich bereinigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach lohnt sich ein kurzer Check: Ist das Gerät tatsächlich reif für die Entsorgung oder solltest du es lieber <strong>reparieren</strong>, <strong>spenden</strong> oder weitergeben? Wenn das Notebook nicht mehr gebraucht werden kann, ist die richtige Anlaufstelle eine Sammelstelle oder der Handel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsorgst du deinen Laptop nicht nur korrekt, sondern schützt auch deine Privatsphäre und hilfst dabei, dass wertvolle Rohstoffe nachhaltiger genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<word_count>1088</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Workshop gegen Hass im Netz: 60 Grazer Volksschulkinder lernen, wie sie sich online schützen können</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/connectedkids/connected-kids-be-hope-workshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ConnectedKids]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=44221</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Gemeinsam gegen Cybermobbing: ConnectedKids stärkt Kinder gegen digitale Gewalt Kinder verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags online – sei es in Klassenchats, sozialen Netzwerken oder Online-Spielen. Damit verlagern sich auch Konflikte zunehmend in den digitalen Raum. Cybermobbing, Beleidigungen und Hass im Netz gehören für viele junge Menschen leider zur Realität. Um Kinder frühzeitig für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/07/Foto_ConnectedKids_Be-Hope-Workshop_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<h2 id="h-gemeinsam-gegen-cybermobbing-connectedkids-starkt-kinder-gegen-digitale-gewalt" class="wp-block-heading"><strong><br>Gemeinsam gegen Cybermobbing: ConnectedKids stärkt Kinder gegen digitale Gewalt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder verbringen heute einen großen Teil ihres Alltags online – sei es in Klassenchats, sozialen Netzwerken oder Online-Spielen. Damit verlagern sich auch Konflikte zunehmend in den digitalen Raum. Cybermobbing, Beleidigungen und Hass im Netz gehören für viele junge Menschen leider zur Realität. Um Kinder frühzeitig für diese Herausforderungen zu sensibilisieren, lud die Initiative ConnectedKids von Magenta 60 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Brockmanngasse in Graz zum Workshop „Be Hope – Gegen Hass im Netz“ ein.</p>



<h2 id="h-wenn-mobbing-nicht-nach-schulschluss-endet" class="wp-block-heading"><strong>Wenn Mobbing nicht nach Schulschluss endet</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hoch über den Dächern von Graz, im Skyroom der Kleinen Zeitung im Styria Mediacenter, setzten sich die Kinder einen Vormittag lang mit dem Thema digitale Gewalt auseinander. Dabei wurde schnell deutlich, wie präsent das Thema bereits im Volksschulalter ist: „Ja, ich bin schon einmal gemobbt worden!“ Mit diesem Satz brachte eine Schülerin auf den Punkt, was viele Gleichaltrige bereits erlebt haben. Denn Mobbing endet heute oft nicht mehr mit dem Schulgong. Nachrichten in Gruppen-Chats, beleidigende Kommentare oder Ausgrenzung in sozialen Netzwerken können Betroffene rund um die Uhr begleiten.</p>



<h2 id="h-warum-medienkompetenz-heute-so-wichtig-ist" class="wp-block-heading"><strong>Warum Medienkompetenz heute so wichtig ist</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Workshop zeigte den Kindern, wie sie Cybermobbing erkennen, angemessen darauf reagieren und selbst zu einem respektvollen Miteinander im Internet beitragen können.<br><br>Im Mittelpunkt standen Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie erkenne ich digitale Gewalt?</li>



<li>Wie kann ich Betroffene unterstützen?</li>



<li>Was kann ich tun, wenn ich selbst betroffen bin?</li>



<li>Wie verhindere ich, andere unbeabsichtigt zu verletzen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Durch kreative Übungen und gemeinsames Arbeiten entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen und Strategien für einen respektvollen Umgang im digitalen Raum.</p>



<h2 id="h-connectedkids-starkt-junge-menschen-fur-den-digitalen-alltag" class="wp-block-heading"><strong>ConnectedKids stärkt junge Menschen für den digitalen Alltag</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Sonja Macher von ConnectedKids ist Prävention der wichtigste Baustein: „Digitale Gewalt gehört für viele junge Menschen zum Alltag. Deshalb möchten wir Schüler:innen früh sensibilisieren und ihre Medienkompetenz stärken, damit sie sich sicher, respektvoll und selbstbewusst im digitalen Raum bewegen können.“ Ziel des Workshops war es nicht nur, Wissen zu vermitteln, sondern auch Empathie zu fördern und Kinder darin zu bestärken, Verantwortung füreinander zu übernehmen.</p>



<h2 id="h-gemeinsam-losungen-entwickeln" class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsam Lösungen entwickeln</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der interaktive Workshop bot den Kindern die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln. Ein Schüler fasste den Vormittag treffend zusammen; „Heute haben wir gelernt, eigene Ideen und Strategien gegen Mobbing und Hass im Netz zu entwickeln, damit wir uns gegenseitig unterstützen können und lernen, respektvoll miteinander umzugehen.“</p>



<h2 id="h-eine-wichtige-botschaft-zum-schluss" class="wp-block-heading"><strong>Eine wichtige Botschaft zum Schluss</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende waren sich alle Kinder einig: „Mobbing und Hass sind schlecht. Und nur weil es andere machen, soll man es auf keinen Fall auch machen.“ Diese einfache Botschaft bringt das Ziel von ConnectedKids auf den Punkt: Kinder früh zu stärken, damit sie sich sicher in der digitalen Welt bewegen und selbst zu einem respektvollen Miteinander beitragen können. Denn Magie entsteht, wenn Menschen und Technologie zusammenspielen – und wenn digitale Kompetenz, Empathie und Verantwortung gemeinsam wachsen.</p>



<h2 id="h-was-ist-connectedkids" class="wp-block-heading"><strong>Was ist ConnectedKids?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">ConnectedKids ist eine Initiative von Magenta, die Kinder und Jugendliche dabei unterstützt, digitale Kompetenzen aufzubauen und sich sicher im Internet zu bewegen. Workshops und Bildungsangebote vermitteln Wissen zu Themen wie Cybermobbing, digitale Gewalt, Datenschutz und verantwortungsvoller Mediennutzung.<br><br>Weitere Informationen gibt es unter: <a href="http://www.magenta.at/connectedkids" ><strong>www.magenta.at/connectedkids</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/connectedkids/connected-kids-be-hope-workshop/">Workshop gegen Hass im Netz: 60 Grazer Volksschulkinder lernen, wie sie sich online schützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
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		<title>Magenta präsentiert Inklusionskonzert beim Donauinselfest  </title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/diversity/magenta-praesentiert-inklusionskonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[dif]]></category>
		<category><![CDATA[Donauinselfest]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusionskonzert]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsteinn Einarsson]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Thorsteinn Einarsson für alle – presented by Magenta" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Inklusion wird beim Donauinselfest 2026 erneut großgeschrieben und Magenta ist wieder mittendrin. Von einem Musikprogramm mit Live-Gebärdensprachübersetzung bis hin zu fünf Safe Zones, einem kostenlosen Shuttle- und Buddy-Service sowie einem ganz besonderen Inklusionskonzert presented by Magenta. Jede:r Besucher:in soll uneingeschränkten Festivalspaß erleben können. Alle wichtigen Inklusionsmaßnahmen und Infos findest du im folgenden Artikel, damit du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Thorsteinn Einarsson für alle – presented by Magenta" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/05/DIF-WP-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p class="wp-block-paragraph">Inklusion wird beim Donauinselfest 2026 erneut großgeschrieben und Magenta ist wieder mittendrin. Von einem Musikprogramm mit Live-Gebärdensprachübersetzung bis hin zu fünf Safe Zones, einem kostenlosen Shuttle- und Buddy-Service sowie einem ganz besonderen Inklusionskonzert presented by Magenta. Jede:r Besucher:in soll uneingeschränkten Festivalspaß erleben können. Alle wichtigen Inklusionsmaßnahmen und Infos findest du im folgenden Artikel, damit du bestens informiert bist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Europas größtes Open-Air-Festival findet heuer vom 03. bis 05. Juli 2026 statt und lädt wie jedes Jahr Festivalbegeisterte zum gemeinsamen Feiern bei freiem Eintritt ein. Das Fest, das Millionen Besucher:innen anzieht, soll für alle Feierlustigen ein barrierefreies Erlebnis werden – mit einem umfassenden und durchdachten Inklusionskonzept.</p>



<h2 id="h-thorsteinn-einarsson-fur-alle-das-inklusionskonzert-presented-by-magenta" class="wp-block-heading">„Thorsteinn Einarsson für alle“ – das Inklusionskonzert presented by Magenta</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ganz besonderer Programmpunkt gleich zu Beginn ist das Inklusionskonzert <strong>„Thorsteinn Einarsson für alle – presented by Magenta“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am <strong>Freitag, 03. Juli 2026</strong>, wird die Wien Energie / radio fm4 Festbühne ab <strong>11:30 Uhr</strong> zur Bühne für gelebte Inklusion. Das Konzert eröffnet offiziell den Festivalfreitag – passend zum letzten Schultag – und richtet sich gezielt an Kinder und Jugendliche, insbesondere mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Als kleines Extra für alle Schüler:innen wartet ab 11:30 Uhr ein kostenloses Eis vom offiziellen DIF‑Eispartner Eskimo – solange der Vorrat reicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab <strong>12:00 Uhr</strong> sorgt Thorsteinn Einarsson mit seinen Hits für ein gemeinsames, inklusives Musikerlebnis in einem geschützten Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Live-Performance wird von <strong>Gebärdensprachperformerin Pam Eden</strong> begleitet, die das Konzert per Bild-in-Bild auf den Bühnenscreens übersetzt. Zusätzlich wird die Moderation von einer Dolmetscherin für Österreichische Gebärdensprache unterstützt. So wird Musik für alle Sinne zugänglich gemacht. Für Betreuung und Anreise sorgen die Partner <strong>FullAccess</strong> und <strong>hallermobil</strong>, die unter anderem kostenlose Shuttle-Angebote bereitstellen.</p>



<h2 id="h-inklusion-und-awareness-beim-donauinselfest-2026-alle-massnahmen-im-uberblick" class="wp-block-heading">Inklusion und Awareness beim Donauinselfest 2026: Alle Maßnahmen im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Festival für wirklich alle zugänglich ist, setzen die Veranstalter gemeinsam mit Magenta und Partnerorganisationen zahlreiche Maßnahmen um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gebärdensprach-Performances</strong>: Live-Übersetzung durch Pam Eden und Dolmetscherin für ÖGS</li>



<li><strong>Kostenloser Shuttle-Service</strong>: Gemeinsam mit hallermobil für Besucher:innen mit Unterstützungsbedarf</li>



<li><strong>Buddy-Service durch FullAccess</strong>: Begleitung für Menschen, die nicht alleine teilnehmen möchten<br>(Anmeldung: fullaccess@donauinselfest.at oder +43 660 460 65 81)</li>



<li><strong>Rollstuhlrampen &amp; barrierefreie Toiletten</strong></li>



<li><strong>Inklusionstribüne mit optimaler Sicht auf die Bühne</strong></li>
</ul>



<h2 id="h-awareness-angebot-vor-ort-als-zentrales-sicherheitskonzepts" class="wp-block-heading">Awareness-Angebot vor Ort als zentrales Sicherheitskonzepts</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst Hilfe? Du bist nicht allein. Wenn du dich unsicher fühlst, eine Belästigung erfährst oder beobachtest, kannst du dich jederzeit an die gekennzeichneten Ansprechpersonen wenden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sticker „Ich bin dein Rettungsanker&#8220;</strong> – unsere geschulten Securities sowie Gastro- und Bühnenmitarbeiter:innen</li>



<li><strong>Magentafarbene Kappe „#dif FÜR DICH DA&#8220;</strong> – unsere Awareness-Teams</li>



<li><strong>Vier Magenta Safe Zones</strong>: Anlaufstellen bei Problemen oder Übergriffen, betreut durch geschulte AwA*-Awareness-Mitarbeitende</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diskret Unterstützung brauchst, kannst du beim nächsten Gastrostand das Codewort <strong>„Angel Shot&#8220;</strong> verwenden oder den Inselnotruf unter <strong>01/2700420</strong> kontaktieren.</p>



<h2 id="h-technologie-und-inklusion-als-starkes-zusammenspiel" class="wp-block-heading">Technologie und Inklusion als starkes Zusammenspiel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2026 zeigt das Donauinselfest, wie wichtig das Zusammenspiel von Kultur, Technologie und sozialer Verantwortung ist. Das Inklusionskonzert schafft einen Raum, in dem Musik unabhängig von körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen erlebbar wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Initiativen wie diesen setzt Magenta ein starkes Zeichen für <strong>gesellschaftliche Teilhabe, Vielfalt und Barrierefreiheit</strong> – denn feiern sollte jede:r können.</p>



<h2 id="h-noch-mehr-programm-am-donauinselfest-2026" class="wp-block-heading">Noch mehr Programm am Donauinselfest 2026</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Inklusionskonzert erwartet Besucher:innen ein vielfältiges Programm auf <strong>14 Bühnen an drei Festivaltagen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf <strong>Sport, Bewegung und Gesundheit</strong>. Erstmals ist der Österreichische Fußball-Bund mit dem Frauen-Nationalteam auf der Sportinsel vertreten. Darüber hinaus gibt es Mitmachstationen, Autogrammstunden sowie zahlreiche Angebote wie Yoga, Beachvolleyball, Taekwondo, Familienprogramm und Kinderunterhaltung – natürlich alles kostenlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos rund um Anreise, Sicherheit und Barrierefreiheit findest du auf der <a target="_blank" href="https://donauinselfest.at/faq/" >offiziellen Website des Donauinselfest</a>.</p>
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