<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Verantwortung Archive - Magenta Blog</title>
	<atom:link href="https://blog.magenta.at/verantwortung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 12:06:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Lehre bei Magenta? Dein Start in die Welt der Telekommunikation</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/lehre-bei-magenta-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul von Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=35922</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Lehrlingskampagne" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-768x377.jpg 768w" sizes="(max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Du hast die Schulzeit hinter dir und bist bereit für deinen nächsten Schritt? Magenta Telekom vergibt heuer 39 Lehrstellen. Was dich bei uns erwartet: echte Entwicklungs- und Zukunftschancen, ein vielfältiges Aufgabenfeld und die Möglichkeit, dich persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln. Dazu kommen attraktive Benefits und Rabatte, die deinen Einstieg zusätzlich erleichtern. Die Lehre bei Magenta Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/lehre-bei-magenta-2/">Lehre bei Magenta? Dein Start in die Welt der Telekommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Lehrlingskampagne" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/02/Foto_Lehre_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p>Du hast die Schulzeit hinter dir und bist bereit für deinen nächsten Schritt? Magenta Telekom vergibt heuer 39 Lehrstellen. Was dich bei uns erwartet: echte Entwicklungs- und Zukunftschancen, ein vielfältiges Aufgabenfeld und die Möglichkeit, dich persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln. Dazu kommen attraktive Benefits und Rabatte, die deinen Einstieg zusätzlich erleichtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-lehre-bei-magenta">Die Lehre bei Magenta</h2>



<p>Die Lehre in Österreich bietet dir einen spannenden Einblick in die Welt der Telekommunikation. Hier kannst du dein technisches Know-how mit Kundenorientierung und Kommunikationsgeschick verbinden. Egal, ob im Shop oder an der Service-Hotline – du hast stets direkten Kontakt zu unseren Kund:innen. Als Future Customer Expert lernst du, wie du Menschen bei ihren Anliegen unterstützt – mit Trainings und Begleitung, die dich Schritt für Schritt sicher im Umgang mit verschiedensten Anfragen machen. Außerdem lernst du bei Magenta das gesamte Produktportfolio kennen und profitierst von exklusiven Rabatten</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe  id="_ytid_60470"  width="800" height="450"  data-origwidth="800" data-origheight="450" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZuTBOffJ-CU?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-blick-hinter-die-kulissen-der-lehrlingskampagne">Blick hinter die Kulissen der Lehrlingskampagne</h2>



<p>Für die aktuelle Kampagne standen erneut echte Lehrlinge vor der Kamera. Schon beim Casting zeigte sich die große Motivation – viele Lehrlinge und Ausbilder:innen meldeten sich, um dabei zu sein. An den beiden Drehtagen wurde schnell klar, wie gut das Team harmoniert: Alle fühlten sich vor der Kamera wohl und gingen mit viel Freude in ihre Rollen. Besonders auffällig war, wie souverän und professionell sich die Jugendlichen bewegten. Ihre Social-Media-Erfahrung nimmt ihnen jede Scheu und macht die Szenen authentisch und lebendig.</p>



<p>Ein paar Eindrücke hinter den Kulissen. So sahen unsere Drehtage aus:</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2.gif" ><img decoding="async" width="1024" height="503" data-id="43740" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-1024x503.gif" alt="" class="wp-image-43740" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP2-768x377.gif 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" data-id="43741" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-1024x503.gif" alt="" class="wp-image-43741" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP3-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4.gif" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" data-id="43742" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-1024x503.gif" alt="" class="wp-image-43742" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-1024x503.gif 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-300x147.gif 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/03/WP4-768x377.gif 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-lehre-mit-entwicklungsmoglichkeiten">Lehre mit Entwicklungsmöglichkeiten</h2>



<p>Als Absolvent:in einer Lehre bei Magenta bieten sich dir zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten nach Abschluss deiner Ausbildung. Ob im Shop Management, in einer Expert:innenrolle im Headquarter in Wien oder an einem anderen Standort in Österreich – dir stehen viele Wege offen. Darüber hinaus bietet Magenta dir Verkaufsprämien sowie Prämien für Bestleistungen in der Berufsschule.</p>



<p>Bereits seit 2006 bietet Magenta die Lehre in Österreich an und hat seitdem rund 450 junge Menschen ausgebildet, an die 100 sind derzeit in Ausbildung. Ein Großteil der Jugendlichen schließt die Lehre mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg ab und bleibt nach dem Abschluss bei Magenta Telekom beschäftigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-magenta-als-arbeitgeber-mehrmals-ausgezeichnet">Magenta als Arbeitgeber mehrmals ausgezeichnet</h2>



<p>Worauf wir besonders stolz sind: Die Kronen Zeitung und IMWF zeichneten Magenta Telekom für das Jahr 2025/2026 zum vierten Mal in Folge als „Top Lehrbetrieb“ aus. Basis für dieses Ergebnis ist eine umfassende Studie zu rund 2.000 Unternehmen.</p>



<p>Auch dass Magenta eine ausgeglichene Work-Life-Balance für die Mitarbeitenden wichtig ist, bestätigt die Studie. Zum dritten Mal in Folge erhielt Magenta Telekom die staatliche Auszeichnung als „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ vom Bundeskanzleramt. Darüber hinaus wurden wir bereits 5 Jahre in Folge mit dem Kununu Top Company Siegel ausgezeichnet und zählen damit zu den Top 5 Prozent der österreichischen Arbeitgeber.</p>



<p>Und auch beim Thema Diversity setzt das Telekommunikationsunternehmen Akzente: Seit 2010 nimmt Magenta über die private Initiative <a href="https://www.lobby16.org/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">lobby.16</a> jugendliche <a href="https://blog.magenta.at/internet/tipps-tricks/ausbildung-fluechtlinge/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geflüchtete in die Lehre in Österreich</a> auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-interesse-dann-bewirb-dich-fur-deine-lehre-bei-magenta">Interesse? Dann bewirb dich für deine Lehre bei Magenta!</h2>



<p>Die Bewerbungsphase ist offen! Ist dein Interessierte geweckt, kannst du dich jetzt unter&nbsp;<a href="http://www.magenta.at/lehre"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">magenta.at/lehre</a>&nbsp;bewerben.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/lehre-bei-magenta-2/">Lehre bei Magenta? Dein Start in die Welt der Telekommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>524</word_count><reading_time>3</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Magenta verlängert die Partnerschaft mit dem ÖFB</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/magenta-partnerschaft-mit-dem-ofb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul von Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[ÖFB]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=36035</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Seit über 13 Jahren ist Magenta Telekom Partner des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB), seit drei Jahren bereits Premium‑Partner. Neben klassischem Sponsoring bringt Magenta auch als Technologiepartner wichtige Projekte voran. Nun wird die Premium‑Partnerschaft verlängert und weiter ausgebaut. Für Fans und Kund:innen bedeutet das: mehr Erlebnisse, mehr Aktionen und noch mehr Nähe zum Nationalteam. Technologie und Fußball [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/magenta-partnerschaft-mit-dem-ofb/">Magenta verlängert die Partnerschaft mit dem ÖFB</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/260313_Telekom_Austria-26_VertragsverlaengerungYAM1374x675px_ElJo-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p>Seit über 13 Jahren ist Magenta Telekom Partner des <a href="https://www.oefb.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Österreichischen Fußballbundes</a> (ÖFB), seit drei Jahren bereits Premium‑Partner. Neben klassischem Sponsoring bringt Magenta auch als Technologiepartner wichtige Projekte voran. Nun wird die Premium‑Partnerschaft verlängert und weiter ausgebaut. Für Fans und Kund:innen bedeutet das: mehr Erlebnisse, mehr Aktionen und noch mehr Nähe zum Nationalteam.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-technologie-und-fussball-eine-partnerschaft-die-verbindet">Technologie und Fußball &#8211; eine Partnerschaft, die verbindet</h2>



<p>Telekommunikationsunternehmen und Fußball haben eines gemeinsam: Sie verbinden Menschen miteinander. Während Unternehmen wie Magenta die Möglichkeit bieten, Menschen über Distanzen hinweg zu verbinden, bringt Fußball Menschen aus verschiedenen Regionen und Kulturen zusammen, um gemeinsam ein Spiel zu erleben. Beide schaffen somit ein Gefühl von Gemeinschaft sowie Zusammengehörigkeit und ermöglichen es, Barrieren zu überwinden und Kontakte zu knüpfen.</p>



<p><em>„Fußball verbindet Menschen, so ist Sport-Sponsoring schon seit 1999 fixer Bestandteil unserer Strategie. Wir setzen damit ein weiteres, klares Zeichen für den Profifußball in Österreich. In Hinblick auf die WM 2026 erfolgt die Erweiterung unserer Partnerschaft zum richtigen Zeitpunkt</em>“, so Werner Kraus (Geschäftsführer Magenta Business)“, so Werner Kraus (Geschäftsführer Magenta Business).</p>



<p>Als Technologiepartner hat Magenta bereits zahlreiche Projekte für den Österreichischen Fußball umgesetzt. So vernetzt Magenta alle Bundesliga Stadien mit Highspeed-Internet, woran auch die Umsetzung des Video Assistant Referee (VAR) hängt. Nur mit einer leistungsstarken, stabilen Internetverbindung kann der Videoschiedsrichter funktionieren und kritische Situationen innerhalb weniger Sekunden checken. Auch der Livestream Service ÖFB TV ist <em>powered by Magenta</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-engagement-fur-frauen-nachwuchs-und-cup-bewerbe">Engagement für Frauen‑, Nachwuchs‑ und Cup‑Bewerbe</h2>



<p>Das Sponsoring von Magenta umfasst weit mehr als das Herren‑Nationalteam. Es beinhaltet ebenso die Unterstützung des Frauen‑Nationalteams, der Nachwuchs‑Nationalteams und des ÖFB‑Cups. Damit stärkt Magenta unterschiedliche Ebenen des österreichischen Fußballs, vom Profisport bis hin zur Förderung junger Talente.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fur-fans-familien-und-den-fussball-nbsp">Für Fans, Familien und den Fußball &nbsp;</h2>



<p>Die verlängerte Partnerschaft sorgt dafür, dass Fans und Kund:innen auch in den kommenden Jahren von besonderen Aktionen profitieren. Die beliebte <a href="https://www.magenta.at/oefb/oefb-begleitkinder"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begleitkinder‑Aktion</a> ermöglicht es Kindern, gemeinsam mit Profispielern ins Stadion einzulaufen und damit einen unvergesslichen Moment zu erleben. Vor ausgewählten Spielen sorgt Magenta zusätzlich mit Fan‑Goodies vor dem Stadion für Stimmung.</p>



<p>Auch digital gibt es viele Möglichkeiten, Teil des Geschehens zu werden: In der <a href="https://www.magenta.at/magenta-welt/selfservice"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">MeinMagenta App</a> sowie über die <a href="https://www.instagram.com/magentatelekom.at/?hl=de"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Social-Media-Kanäle von Magenta</a> und <a href="https://www.instagram.com/magentasport.at/?hl=de"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta Sport</a> warten immer wieder Ticket‑Gewinnspiele und weitere Aktionen, die exklusive Fußball‑Erlebnisse ermöglichen. Das bedeutet: noch mehr Chancen, ganz nah am Nationalteam zu sein.</p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-1024x503.jpg" alt="Pressefoto: Rangnick, Kraus und Neuhold" class="wp-image-43733" style="aspect-ratio:2.0358238345893134;width:508px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675-768x377.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/Pressefoto-Rangnick_Kraus_Neuhold_1374x675.jpg 1374w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/magenta-partnerschaft-mit-dem-ofb/">Magenta verlängert die Partnerschaft mit dem ÖFB</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>422</word_count><reading_time>3</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Warum der Weltfrauentag am 8. März bis heute so wichtig ist</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/frauentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Connie Yang]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=35984</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="2560" height="1742" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Frauentag - zwei junge Frauen posieren vor neutralen Hintergrund" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-300x204.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-1024x697.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-768x523.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-1536x1045.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-2048x1394.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Der Weltfrauentag hat eine über 100‑jährige Geschichte. Doch was genau geschah am 8. März? Warum wurde dieses Datum so bedeutend und welche Rechte mussten Frauen hart erkämpfen? Ein Überblick über Ursprung, Entwicklung und aktuelle Relevanz des Weltfrauentags. Aus dem Grund wird der Weltfrauentag gefeiert Der Weltfrauentag am 8. März ist ein internationaler Tag für Frauenrechte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/frauentag/">Warum der Weltfrauentag am 8. März bis heute so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1742" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Frauentag - zwei junge Frauen posieren vor neutralen Hintergrund" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-scaled.jpg 2560w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-300x204.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-1024x697.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-768x523.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-1536x1045.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2023/03/pexels-ellen-kompatscher-3457726-1-2048x1394.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />
<p>Der Weltfrauentag hat eine über 100‑jährige Geschichte. Doch was genau geschah am 8. März? Warum wurde dieses Datum so bedeutend und welche Rechte mussten Frauen hart erkämpfen? Ein Überblick über Ursprung, Entwicklung und aktuelle Relevanz des Weltfrauentags.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-aus-dem-grund-wird-der-weltfrauentag-gefeiert">Aus dem Grund wird der Weltfrauentag gefeiert</h2>



<p>Der Weltfrauentag am 8. März ist ein internationaler Tag für Frauenrechte und Gleichstellung. Seine Wurzeln liegen in der frühen Arbeiterinnen‑ und Frauenbewegung. Bereits 1909 fand in den USA der erste nationale Frauentag statt, bevor 1911 erstmals ein internationaler Frauentag in mehreren europäischen Ländern folgte.</p>



<p>Seit 1975 wird er offiziell von den Vereinten Nationen begangen. Heute steht der Tag für Fortschritt, aber auch für die Erinnerung daran, dass Gleichberechtigung weltweit noch nicht erreicht ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-am-8-marz-historisch-passiert">Was ist am 8. März historisch passiert? </h2>



<p>Dass der Weltfrauentag am 8. März stattfindet, geht auf den Streik russischer Frauen im Jahr 1917 zurück. In Petrograd forderten sie „Brot und Frieden“. Ein Ereignis, das die Russische Revolution beschleunigte. Dieser Protest führte nicht nur zum Sturz des Zaren, sondern brachte Frauen in Russland kurz darauf erstmals das Wahlrecht.</p>



<p>Ursprünglich fand der internationale Frauentag übrigens gar nicht am 8. März statt. 1911 wurde er erstmals am 19. März begangen, bevor 1921 das heutige Datum beschlossen wurde. Jedoch erst Jahrzehnte später, 1975, wurde der Tag von der UNO international verankert. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-ist-der-weltfrauentag-bis-heute-so-wichtig">Warum ist der Weltfrauentag bis heute so wichtig?</h2>



<p>Trotz vieler Fortschritte besteht global weiterhin ein großes Ungleichgewicht. UN Women berichtet, dass <strong>kein Land der Welt vollständige rechtliche Gleichstellung erreicht hat</strong>.</p>



<p>Weltweit verdienen Frauen weniger, besitzen unter anderem auch weniger Vermögen, erleben häufiger Gewalt und haben schlechteren Zugang zu Bildung, politischer Vertretung und Gesundheitsversorgung.</p>



<p>Der 8. März will Bewusstsein stärken und fordert jährlichen Einsatz. Nicht nur symbolisch, sondern strukturell.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-rechte-hatten-frauen-in-osterreich-fruher-und-wann-anderte-sich-das">Welche Rechte hatten Frauen in Österreich früher und wann änderte sich das? </h2>



<p>Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt, wie eingeschränkt Frauenrechte auch in Österreich lange waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1918 wurde das allgemeine Frauenwahlrecht gesetzlich verankert,</strong> womit Frauen erstmals an Wahlen teilnehmen konnten.</li>



<li><strong>1957 durften Frauen erstmals ein eigenes Bankkonto eröffnen. </strong>Ein wichtiger Schritt zur finanziellen Selbstständigkeit.</li>



<li>Viele umfassende Rechte folgten erst mit der<strong> Familienrechtsreform 1975</strong>, die das patriarchale „Familienoberhaupt“ abschaffte und Frauen rechtliche Gleichstellung in Ehe und Beruf brachte.</li>



<li>Erst ab <strong>Mitte der 1970er Jahre konnten Frauen ohne Zustimmung des Mannes arbeiten und frei über ihr Einkommen verfügen</strong>.</li>
</ul>



<p>Das macht deutlich: Viele Selbstverständlichkeiten sind noch nicht lange Realität.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-rolle-recht-und-gerechtigkeit-dabei-spielen">Welche Rolle Recht und Gerechtigkeit dabei spielen</h2>



<p>Gleichberechtigung beginnt bei grundlegenden Rechten und dabei, dass Frauen und Mädchen sie nicht nur haben, sondern auch tatsächlich durchsetzen können. Genau darauf richtet das diesjährige UN‑Women‑Motto <a href="https://www.unwomen.at/unserearbeit/kampagnen/international-womens-day-2026/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Rights. Justice. Action.“</strong></a> den Blick. Weltweit behindern diskriminierende Gesetze, fehlende rechtliche Absicherung und strukturelle Barrieren die Teilhabe von Frauen und Mädchen in vielen Lebensbereichen.</p>



<p>UN Women, die zentrale Organisation der Vereinten Nationen für Frauenrechte, wurde 2010 gegründet, um weltweit Gleichstellung voranzutreiben und strukturelle Barrieren abzubauen. Das Motto betont heuer besonders, wie wichtig faire Rechtssysteme und wirksamer Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt sind, aber auch, wie entscheidend hierbei politische Maßnahmen und gesellschaftliches Engagement werden.</p>



<p>Bewusstseinsschaffung ist ein Anfang. Für wirkliche Gleichberechtigung braucht es Taten und, dass alle Frauen und Mädchen die Rechte, Gerechtigkeit und Unterstützung erhalten, die ihnen zusteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-darum-sollte-der-weltfrauentag-ganzjahrig-gelebt-werden">Darum sollte der Weltfrauentag ganzjährig gelebt werden</h2>



<p>Der 8. März ist ein Anlass, aber echte Gleichstellung braucht Verankerung im Alltag. Ob Lohnlücke, politische Repräsentation oder Gewaltprävention &#8211; viele Themen sind ungelöst und bislang kaum sichtbar auf der Agenda.</p>



<p>Der Weltfrauentag muss <strong>365 Tage im Jahr gelebt</strong> werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/frauentag/">Warum der Weltfrauentag am 8. März bis heute so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>598</word_count><reading_time>3</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Gehörschutz gegen Alltagslärm: Die Lösungen im Vergleich</title>
		<link>https://blog.magenta.at/internet/trends/gehoerschutz-gegen-alltagslaerm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Alfon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[gehör]]></category>
		<category><![CDATA[gehörschutz]]></category>
		<category><![CDATA[geräusch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[hörgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[ohre]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=43536</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Person mit Over‑Ear‑Kopfhörern sitzt beim Picknick und nutzt ihr Smartphone – symbolisch für Alltagslärm und den Bedarf an Gehörschutz." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Unser Alltag klingt oft lauter, als wir denken. In der U‑Bahn, im Großraumbüro, beim Lernen in der Uni oder bei Konzerten. Viele greifen deshalb zu schnellen Lösungen wie Kopfhörern oder einfachen Ohrstöpseln. Doch was hilft tatsächlich? Personalisierter Gehörschutz kann hier eine wirksame Alternative bieten. Wie Hörgewohnheiten Schlaf und Konzentration verschlechtern Lärm ist Teil unseres Lebensstils: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/gehoerschutz-gegen-alltagslaerm/">Gehörschutz gegen Alltagslärm: Die Lösungen im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Person mit Over‑Ear‑Kopfhörern sitzt beim Picknick und nutzt ihr Smartphone – symbolisch für Alltagslärm und den Bedarf an Gehörschutz." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Gehoerschutz-Titelbild-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p>Unser Alltag klingt oft lauter, als wir denken. In der U‑Bahn, im Großraumbüro, beim Lernen in der Uni oder bei Konzerten. Viele greifen deshalb zu schnellen Lösungen wie Kopfhörern oder einfachen Ohrstöpseln. Doch was hilft tatsächlich? <strong>Personalisierter Gehörschutz</strong> kann hier eine wirksame Alternative bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-horgewohnheiten-schlaf-und-konzentration-verschlechtern">Wie Hörgewohnheiten Schlaf und Konzentration verschlechtern</h2>



<p>Lärm ist Teil unseres Lebensstils: Musikstreaming beim Pendeln, Podcasts beim Kochen, TikTok im Bus, Clubs, Straßenverkehr. Ja, selbst der Lärm im Flugzeug wirkt sich auf Körper und Gehirn aus. Die <strong>WHO zeigt in ihren <a href="https://www.who.int/europe/de/publications/i/item/WHO-EURO-2018-3287-43046-60243"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leitlinien für Umweltlärm</a></strong>, dass dauerhafte Belastung gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Dazu gehören <strong>Schlafprobleme</strong>, erhöhter <strong>Blutdruck</strong>, <strong>Herz-Kreislauf-Risiken</strong> sowie kognitive Einschränkungen wie schlechtere <strong>Konzentration</strong>.</p>



<p>Eine systematische <a href="https://www.mdpi.com/1660-4601/15/3/519"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">WHO‑Review</a> zeigt, dass schon regelmäßiger Verkehrslärm Schlafqualität und Erholungsfähigkeit signifikant beeinträchtigen kann. Weiters sind <a href="https://www.who.int/news-room/detail/12-02-2019-new-who-itu-standard-aims-to-prevent-hearing-loss-among-1.1-billion-young-people"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">laut der Gesundheitsorganisation</a> besonders junge Menschen gefährdet. Weltweit zählen über eine Milliarde <strong>Jugendliche zur Risikogruppe für lärmbedingte Hörschäden</strong> durch laute Musik und schädigende Hörgewohnheiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-gangige-gehorschutzlosungen-oft-nicht-ausreichen">Warum gängige Gehörschutzlösungen oft nicht ausreichen</h2>



<p>Wenn es zu laut wird, greifen viele spontan zu Produkten, die verfügbar sind. Doch die haben deutliche Grenzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wachs-schaumstoff-und-silikonstopsel-selten-zuverlassig">Wachs‑, Schaumstoff‑ und Silikonstöpsel: selten zuverlässig</h3>



<p>Diese gängigen Stöpseltypen – egal ob aus Wachs, Schaumstoff oder Silikons – sind schnell zur Hand und oft günstig. Ihre tatsächliche <strong>Schutzwirkung variiert</strong> jedoch stark, weil sie <strong>nicht individuell ans Ohr angepasst</strong> sind. Typische Probleme:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sie verrutschen beim Schlafen oder in Bewegung</li>



<li>Wärme, Feuchtigkeit und individuelle Ohrform verändern den Sitz</li>



<li>die Dämmung ist ungleichmäßig und hängt vom perfekten Einsetzen ab</li>



<li>die Stöpsel sitzen so oft zu locker (zu wenig Dämpfung) oder zu fest (unangenehmer Druck)</li>
</ul>



<p><strong>Fazit:</strong> Für kurze oder gelegentliche Einsätze können diese Stöpsel helfen. Für <strong>regelmäßige Nutzung </strong>sind sie jedoch zu <strong>instabil und unpräzise</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kopfhorer-over-ear-amp-in-ear-ohne-musik-kein-schutz-mit-musik-zu-laut">Kopfhörer (Over‑Ear &amp; In‑Ear): ohne Musik kein Schutz, mit Musik zu laut</h3>



<p>Viele stecken sich Kopfhörer einfach so ins Ohr, ohne Musik, weil es sich anfühlt, als würde Lärm abgehalten werden. Andere lassen Musik laufen, um Außengeräusche zu übertönen. Beides zeigt klare Schwächen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kopfhörer sind nicht dafür gebaut, Lärm zu dämpfen, sondern Inhalte wiederzugeben</li>



<li>der Sitz verändert sich ständig &#8211; besonders In‑Ears verlieren bei kleinen Bewegungen ihre Dämmwirkung, wodurch Geräusche eindringen</li>



<li>wer Musik laufen lässt, dreht oft zu laut, um Lärm zu überdecken, obwohl die <a href="https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/deafness-and-hearing-loss-safe-listening"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">WHO empfiehlt</a>, <strong>nicht über 60 Prozent Lautstärke bzw. 80 dB zu hören</strong></li>
</ul>



<p>Kopfhörer erzeugen vielleicht ein subjektives Gefühl von Ruhe, aber schützen das Gehör nicht. Im Gegenteil: Sie verleiten leichter zu lauter Musikwiedergabe.</p>



<p>Gerade für <strong>Menschen mit erhöhter Geräuschsensibilität</strong> &#8211; darunter auch Kinder, die in Schule oder Freizeit schnell von Reizüberflutung betroffen sind &#8211; kann Gehörschutz eine wertvolle <strong>Unterstützung </strong>bieten. Ergänzend gibt es auch spezielle <strong>Babykopfhörer</strong>, die das empfindliche Gehör der Kleinsten schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-personalisierter-gehorschutz-eine-sinnvolle-investition-ist">Warum personalisierter Gehörschutz eine sinnvolle Investition ist</h2>



<p>Individuell angepasster Gehörschutz wird anhand eines <strong>persönlichen Ohrabdrucks </strong>gefertigt. Dadurch sitzt er stabil, verrutscht nicht und sorgt für eine gleichmäßige Dämmung, weil er exakt der eigenen Ohrform entspricht. Der Abdruck wird genommen und anschließend <strong>per 3D‑Druck hergestellt</strong>, dann wird er in Handarbeit finalisiert. Im Vergleich zu anderen Optionen sind maßgefertigte Lösungen <strong>langlebig, hygienisch </strong>zu reinigen<strong> </strong>und behalten ihre <strong>Schutzwirkung über lange Zeit</strong>.</p>



<p>Durch die gleichmäßige Pegelreduktion muss man geräuschvolle Umgebungen also nicht mit noch lauterer Musik überdecken – ein Verhalten, zu dem sich gerade bei jungen Menschen gerne verleiten lassen. Im Gegenteil: Durch die <strong>stabile Dämmung</strong> lassen sich Lärmquellen im Alltag, bei Events oder in Arbeitsumgebungen reduzieren.</p>



<p>Auch wenn der personalisierte Gehörschutz präzise an die individuelle Ohrform angepasst ist, kann es in manchen Fällen vorkommen, dass er anfangs leicht drückt oder ungewohnt sitzt. Sollte das passieren, bieten Anbieter wie Neuroth Nachanpassungen und Beratung an, bis der Tragekomfort optimal sitzt. So wird die Anschaffung zu einer <strong>langfristig sinnvollen Investition</strong>, die viele Jahre zuverlässig schützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wo-personalisierter-gehorschutz-besonders-hilft">Wo personalisierter Gehörschutz besonders hilft</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beim Schlafen</strong>: Individuell angepasster Gehörschutz kann nächtliche Störgeräusche wie Straßenlärm, hellhörige Wände oder laute Nachbarn deutlich reduzieren. Das hilft beim Durchschlafen und ist wohl deshalb besonders für Student:innen in WGs oder Menschen mit schnarchenden Partner:innen relevant.</li>



<li><strong>In öffentlichen Verkehrsmittel</strong>: Züge, U‑Bahnen und Busse erzeugen hohe Dauerschallpegel, die ermüden und Konzentration mindern können. Maßgefertigte Modelle dämpfen gleichmäßig und entlasten das Gehör bei regelmäßigem Pendeln.</li>



<li><strong>Beim Arbeiten und Lernen</strong>: In Großraumbüros, Bibliotheken oder zu Hause reduziert der Schutz störende Hintergrundgeräusche und erleichtert konzentriertes Arbeiten. Die konstante Dämmung sorgt dafür, dass man weniger abgelenkt ist und sich mental nicht so erschöpft fühlt.</li>



<li><strong>Auf Konzerten, Festivals und Clubbings</strong>: Maßgefertigte Filter senken die Lautstärke, ohne Klangqualität oder Sprachverständlichkeit stark zu verzerren. So können sie besonders für junge Menschen Abhilfe schaffen, die lauten Musikumgebungen ausgesetzt sind.</li>



<li><strong>Beim Reise</strong>: Ob im Flugzeug, Fernbus oder Zug &#8211; gleichmäßige Dämmung reduziert Lärm wie Motorengeräusche oder Gespräche. Durch den sicheren Sitz ist der Schutz über längere Zeit angenehm zu tragen. </li>



<li><strong>Bei Hobbys und Freizeitaktivitäten</strong>: Für Heimwerken, Motorradfahren, Schwimmen, Motorsport oder eben bei lauten Events gibt es Filter, die auf die Anforderungen zugeschnitten sind &#8211; von Wasserschutz bis hin zu wind- oder impulslärmreduzierenden Lösungen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gehor-schutzen-und-sparen">Gehör schützen und sparen</h2>



<p>Über <a href="https://www.magenta.at/magenta-moments?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Consumer_Search_Brand_Rest&amp;gclsrc=aw.ds&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22520332507&amp;gbraid=0AAAAAD5Fk62Kjbwzq8JI8bu8Bxqg2vsXq&amp;gclid=EAIaIQobChMIl_XdmrqzkgMVWkVBAh3QPQ4REAAYASAAEgKQcPD_BwE"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magenta Moments</a> erhältst du bis einschließlich 1. August <strong>minus 20 Prozent Rabatt auf personalisierten Gehörschutz von Neuroth</strong>. Perfekt für einen Alltag, der sich endlich wieder leiser anfühlt – beim Schlafen, Pendeln, Arbeiten oder auf Konzerten.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/gehoerschutz-gegen-alltagslaerm/">Gehörschutz gegen Alltagslärm: Die Lösungen im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>996</word_count><reading_time>5</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Plaudernetz bringt Gesprächspartner:innen zusammen</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gegen-einsamkeit-plaudernetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jannik Fürst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plaudernetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=26735</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Magenta verbindet in Kooperation mit Caritas durch das kostenlosen Plaudernetz telefonisch Menschen für Gespräche gegen Einsamkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gegen-einsamkeit-plaudernetz/">Plaudernetz bringt Gesprächspartner:innen zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto.jpg 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/03/Plaudernetz_Beitragsfoto-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p>Mehr als <strong>700.000 Menschen</strong> in Österreich fühlen sich einsam, wie aus einer Studie der Caritas – in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.foresight.at/startseite"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">FORESIGHT</a> – im Jänner 2026 hervorgeht. Grund dafür sind ein <strong>Mangel an sozialen Kontakten</strong> sowie das Fehlen eines Zugehörigkeitsgefühls zur Gesellschaft. Deshalb <strong>kooperieren Magenta und Caritas</strong> seit der Corona-Pandemie und versuchen mit vereinten Kräften, die Problematik der Einsamkeit in Österreich zu mildern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-andauernde-krisen-als-treibende-kraft">Andauernde Krisen als treibende Kraft</h2>



<p>Geschlossene Geschäfte und wochenlange Lockdowns: Zwar ist Einsamkeit schon <strong>seit geraumer Zeit</strong> ein gesellschaftliches Problem, die <strong>Corona-Pandemie</strong> hat die Situation allerdings weiter verschärft. Auch nach der Pandemie sorgen <strong>weitere Krisen, Kriege</strong> und die <strong>Inflation</strong> nicht unbedingt für eine Linderung der Problematik, sondern stellen vielmehr weitere Faktoren dar, die Einsamkeit begünstigen. In der Soziologie herrscht indes <strong>breiter Konsens</strong>: Neben Nahrung und Schlaf zählen auch <strong>soziale Kontakte</strong> und Beziehungen zu den <strong>Grundbedürfnissen</strong> eines Menschen. Ein Defizit am regelmäßigen Austausch mit anderen Personen sorgt somit nicht nur für Einsamkeit, sondern macht langfristig auch krank – mental wie körperlich.</p>



<p>Aus diesem Grund haben Caritas und Magenta im April 2020 eine <strong>Initiative</strong> ins Leben gerufen, die Menschen aus ganz Österreich miteinander verbindet – das Plaudernetz. Wer sich einsam fühlt und sich nach jemandem zum Reden sehnt, wird nach dem <strong>Zufallsprinzip</strong> mit freiwilligen Plauderpartner:innen verbunden – unkompliziert, anonym und vertraulich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-funktioniert-das-plaudernetz">Wie funktioniert das Plaudernetz?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Täglich von <strong>10 bis 22 Uhr</strong> sind unter der Telefonnummer <strong>05/1776-100</strong> Menschen zum Plaudern füreinander da</li>



<li>Nach dem <strong>Zufallsprinzip</strong> werden zwei Personen telefonisch miteinander verbunden; die eigene Nummer wird dabei <strong>anonymisiert</strong></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-seit-2020-uber-1-85-million-gesprachsminuten-stand-janner-2026">Seit 2020 über 1,85 Million Gesprächsminuten (Stand: Jänner 2026)</h2>



<p>Im <strong>April 2020</strong> wurde das Plaudernetz ins Leben gerufen und hat seitdem einen großen Beitrag zur Linderung der Einsamkeitsproblematik in Österreich geleistet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr als 71.000 Gespräche</li>



<li>In Summe über 1.850.000 telefonierte Minuten </li>



<li>Durchschnittliche Gesprächszeit: 28,5 Minuten</li>



<li>Mehr als 4.100 Plauderpartner:innen, über 9.300 Anrufer:innen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-einsamkeit-kann-jede-n-treffen">Einsamkeit kann jede:n treffen</h2>



<p>Zwar ist Einsamkeit <strong>keine Frage des Alters</strong>, dennoch treffen Gefühle der Einsamkeit ältere Personen häufiger – zumindest vor der Pandemie. Laut der FORESIGHT Studiefühlen sich <strong>31 % der älteren Menschen ab 65</strong> häufig <strong>einsam</strong>. In der Gesamtbevölkerung sind es 20 %. Des Weiteren zeigt eine Befragung der <a href="https://www.statistik.at/ueber-uns/erhebungen/personen-und-haushaltserhebungen/so-gehts-uns-heute"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Statistik Austria</a> aus Dezember 2025 „So geht’s uns heute“, dass <strong>junge Erwachsene</strong> besonders betroffen sind. In der <strong>Altersgruppe 18–34 Jahre</strong> berichteten <strong>12 %</strong>, sich in den vergangenen vier Wochen „immer“ oder „meistens“ <strong>allein gefühlt</strong> zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-unterm-radar-studie-unterstreicht-prekare-situation">&#8222;Unterm Radar&#8220;: Studie unterstreicht prekäre Situation</h2>



<p>In einer früheren, großangelegten Studie hat die Caritas im im Zeitraum von Dezember 2022 bis März 2023 gemeinsam mit dem Sozialforschungsinstitut SORA die <strong>massive Armutssituation</strong> in Österreich <strong>illustriert</strong>. Über vier Monate hinweg wurden <strong>400 Personen</strong>, repräsentativ für ganz Österreich, aus unterschiedlichen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten befragt.</p>



<p>Auch diese Ergebnisse zeigten deutlich, dass es sich hierbei <strong>nicht um Einzelfälle</strong> handelt, sondern, dass Armut und Einsamkeit jede:n treffen kann – Pensionist:innen, Alleinerziehende, Großfamilien, ebenso wie junge Menschen. Nahezu 70 % der an der Umfrage teilnehmenden Personen waren in der Vergangenheit fest davon überzeugt, nie auf Sozialorganisationen wie die Caritas angewiesen sein zu werden. Gleichzeitig ist sich nun aber <strong>mehr als die Hälfte sicher</strong>, dass sie nicht nur aktuell Hilfe braucht, sondern <strong>auch in Zukunft Unterstützung</strong> benötigen wird. Mit 94 % kann sich der Großteil der Befragten aktuell <strong>kaum regelmäßige Freizeitaktivitäten leisten</strong>, zumal sich etwa drei Viertel der 400 Personen die eigenen vier Wände nur unzureichend warmhalten kann. </p>



<p><strong>Wie stark finanzielle Belastungen auch aktuelle soziale Beziehungen beeinflussen, bestätigt die neuere Befragung von FORESIGHT:</strong> <strong>33 %</strong> der Personen geben in der <strong>Einsamkeitsbefragung </strong>an, ihre Sozialkontakte aufgrund der Teuerung einschränken zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-rufe-nach-reform-werden-lauter">Rufe nach Reform werden lauter</h2>



<p>Die Zahlen verdeutlichen, dass akuter <strong>Handlungsbedarf</strong> von Seiten der Politik besteht. Nicht nur die Befragten sind sich einig, dass Einmalzahlungen durch langfristige Unterstützung ersetzt werden sollen. Auch bei der Caritas stellt man die Tatsache, dass <strong>einmalige Hilfen nicht</strong> den <strong>erwünschten Effekt bringen</strong>, nicht in Frage. Ganz im Gegenteil: Die Caritas fordert eine <strong>Reform im Sozialbereich</strong>, die für armutsgefährdete Personen ein Leben ohne Existenzängste sicherstellen soll. Das Augenmerk liegt dabei unter anderem auf <strong>nachhaltigen Lösungen im Bereich von Wohnen und Energie</strong> oder einem österreichweiten Gesetz zur langfristigen Unterstützung von armutsgefährdeten Haushalten.</p>



<p>Die Befragung illustriert klar, dass Einsamkeit in unserer Gesellschaft ein sehr <strong>ernstes Thema</strong> ist, das prinzipiell zwar <strong>alle Altersgruppen treffen kann</strong>, aber insbesondere ältere und einkommensschwache Personen häufig an den Rand ihrer Existenz stellt. Aufgrund der demographischen Entwicklung und Prognosen ist anzunehmen, dass sich diese Problematik in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird. Vor diesem Hintergrund bleibt nur zu hoffen, dass einerseits die <strong>Politik Maßnahmen</strong> gegen die gesellschaftliche Herausforderung weiterführt &#8211; andererseits ist die <strong>Gesellschaft als Ganzes gefragt</strong>, Einsamkeit zu enttabuisieren und Betroffene zu unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-allein-sein-einsam-sein">Allein sein <strong>≠</strong> Einsam sein</h2>



<p>Alleine zu sein bedeutet <strong>nicht zwingend</strong> Einsamkeit. Unter Letzterem versteht man einen negativen, unerwünschten Zustand, der aus fehlenden sozialen Kontakten resultiert und den man sich oft selbst nicht aussucht. Entscheidend ist hier die Tiefe der Beziehung. Oftmals erleben Menschen sogar die <strong>größte Einsamkeit in Gesellschaft</strong>, wenn sie sich zwar unter vielen Leuten befinden oder zahlreiche Bekannte haben, aber zu keiner dieser Personen eine wirklich tiefe Beziehung besteht.</p>



<p>Im Unterschied zur Einsamkeit steht das <strong>Alleinsein</strong> in einem deutlich <strong>positiveren Licht</strong> und wird überwiegend mit <strong>aussichtsreichen Effekten</strong> in Verbindung gebracht: Die Zeit allein, in sozialen Medien auch als „Me-Time“ bekannt, bietet die Chance zur <strong>Selbstreflexion</strong>, zur <strong>Erholung</strong> und zur <strong>Unabhängigkeit</strong>. Die Krux an der Sache: Eine Person kann allein sein und sich damit wohlfühlen, während sie sich unter vielen Leuten einsam fühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-2020-mit-world-summit-award-austria-ausgezeichnet">2020 mit World Summit Award Austria ausgezeichnet</h2>



<p>Das Plaudernetz gewann beim großen <strong>World Summit Award Austria 2020</strong> in der Kategorie „Government &amp; Citizenship“.</p>



<p>Der Award wurde 2003 von Österreich als nationaler Beitrag zum UN-Weltgipfel für die Informationsgesellschaft als weltweite Initiative gegründet. Das Ziel ist, digitalen Content mit hohem gesellschaftlichen Mehrwert zu prämieren und weltweit bekannt zu machen. Durch die enge Kooperation mit Organisationen der Vereinten Nationen und die strategische Ausrichtung nach den UN SDG’s, ist der World Summit Award ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel für digitale Innovation und inhaltsgetriebene Anwendungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-plauderpartner-in-im-plaudernetz-werden">Plauderpartner:in im Plaudernetz werden</h2>



<p>Du willst <strong>Gutes tun</strong>, <strong>für andere da sein</strong> und deinen <strong>Beitrag</strong> bei der Bekämpfung der Einsamkeit <strong>leisten</strong>? Dann <a href="https://plaudernetz.at/plauderpartnerin-werden"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">melde dich jetzt als Plauderpartner:in an</a> und nutze diese <strong>flexible und niederschwellige </strong>Möglichkeit für <strong>soziales Engagement</strong>. Du musst kein:e Expert:in sein, denn das Plaudernetz dient als Ort für Menschen, die Redebedarf haben und nicht als Notfallhotline. Wichtig ist, dass man <strong>Freude am Gespräch</strong> hat und sich über neue Kontakte über das Telefon freut. Deshalb brauchst du lediglich ein <strong>offenes Ohr</strong> zum Zuhören und den <strong>Willen, freiwillig</strong> etwas <strong>Gutes zu tun</strong>.</p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/gegen-einsamkeit-plaudernetz/">Plaudernetz bringt Gesprächspartner:innen zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>1119</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Hass und Belästigung im Netz: Was ist Cybermobbing und was kannst du dagegen tun?</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cybermobbing-was-kannst-du-dagegen-tun-magenta-blog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Belästigung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberbullying]]></category>
		<category><![CDATA[Cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Hass im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinegewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Täter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=43512</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Cybermobbing: Das kannst du dagegen tun" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Cybermobbing (auch Cyberbullying genannt) ist eine Form von&#160;Gewalt, die online oder über digitale Geräte stattfindet und große Auswirkungen auf Betroffene haben kann. Die Mobber:innen posten zum Beispiel verletzende Kommentare in sozialen Netzwerken, verbreiten peinliche Bilder und Gerüchte über Messenger-Apps oder erstellen ganze Websites, um Einzelpersonen zu demütigen. Beispiele wie ständige Belästigung per Direktnachricht oder Beleidigungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cybermobbing-was-kannst-du-dagegen-tun-magenta-blog/">Hass und Belästigung im Netz: Was ist Cybermobbing und was kannst du dagegen tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Cybermobbing: Das kannst du dagegen tun" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2026/01/Foto_Mobbing_WPjpg-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p>Cybermobbing (auch Cyberbullying genannt) ist eine Form von&nbsp;<strong>Gewalt, die online oder über digitale Geräte stattfindet </strong>und große Auswirkungen auf Betroffene haben kann. Die Mobber:innen posten zum Beispiel <strong>verletzende Kommentare </strong>in sozialen Netzwerken, verbreiten <strong>peinliche Bilder und Gerüchte </strong>über Messenger-Apps oder erstellen ganze <strong>Websites, um Einzelpersonen zu demütigen</strong>. Beispiele wie <strong>ständige Belästigung per Direktnachricht </strong>oder <strong>Beleidigungen beim Online-Gaming </strong>zählen ebenfalls als Cybermobbing.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Was unterscheidet Cybermobbing von „klassischem“ Mobbing?</strong> Der größte Unterschied zwischen Cybermobbing und klassischem Mobbing ist der Ort und die Reichweite. Klassisches Mobbing passiert meist in der Schule, im Verein oder am Arbeitsplatz – also an einem bestimmten Ort und zu bestimmten Zeiten. Cybermobbing dagegen findet laut Definition im Internet sowie in digitalen Medien statt und kann rund um die Uhr geschehen.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-sind-die-herausforderungen-und-gefahren-von-cybermobbing">Was sind die Herausforderungen und Gefahren von Cybermobbing?</h2>



<p>Cybermobbing ist so belastend, weil es&nbsp;<strong>jederzeit und überall stattfinden kann. </strong>Ein bloßstellendes Bild oder eine beleidigende Nachricht kann in kurzer Zeit viele Menschen erreichen. Viele Täter:innen verstecken sich dabei in der <strong>Anonymität des Netzes und hinter falschen Namen</strong>. Einerseits haben sie dadurch weniger Hemmungen. Andererseits ist es für die Opfer so besonders schwer, sich zu wehren oder gegen das Mobbing vorzugehen. Auch deshalb kann Cybermobbing psychisch stark belasten. Es führt bei vielen Betroffenen <strong>zu Angst, Unsicherheit, Schlafproblemen oder Rückzug</strong>. Die Kombination aus <strong>ständiger Erreichbarkeit, öffentlicher Bloßstellung, Anonymität und psychischem Druck </strong>macht Cybermobbing besonders gefährlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-tun-bei-cybermobbing">Was tun bei Cybermobbing?</h2>



<p>Cybermobbing ist kein harmloser Spaß. Es ist verletzend, unfair und kann sogar strafbar sein. Wenn du merkst, dass dich jemand online angreift oder du einen solchen Fall beobachtest, solltest du rasch dagegen vorgehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wann-sollte-ich-bei-cybermobbing-eingreifen">Wann sollte ich bei Cybermobbing eingreifen?</h3>



<p>Greif ein, sobald du merkst, dass Mobber:innen jemanden im Netz beleidigen, bedrohen oder anderweitig angreifen. Cybermobbing <strong>verschwindet selten von allein </strong>und wird oft schlimmer, wenn niemand etwas dagegen tut. Jede:r kann helfen, indem er oder sie <strong>nicht wegschaut und klare Grenzen setzt</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sollte ich vorgehen, wenn ich oder mein Kind Opfer von Cybermobbing werden?</h3>



<p>Sind du oder dein Kind von Cybermobbing betroffen, ist schnelles und überlegtes Handeln wichtig. Gehe wie folgt vor, um Angriffe zu stoppen, Beweise zu sichern und Unterstützung zu holen.</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Versuche, ruhig zu bleiben </strong>und nicht impulsiv zu reagieren – auch wenn die Situation belastend ist.</li>



<li><strong>Erstelle Screenshots </strong>von beleidigenden Nachrichten, Kommentaren oder Bildern und notiere das Datum, die Plattform sowie die beteiligten Profile.</li>



<li><strong>Blockiere die Täter:innen </strong>auf der Plattform, um weitere Nachrichten zu stoppen.</li>



<li><strong>Melde den Vorfall direkt beim Anbieter der Plattform </strong>(zum Beispiel Facebook, Instagram, WhatsApp).&nbsp;</li>



<li><strong>Sprich mit jemandem, dem du vertraust </strong>– bei Kindern unbedingt auch mit Lehrkräften oder der Schule.</li>



<li><strong>Prüfe rechtliche Schritte:</strong>&nbsp;Wenn es sich um Bedrohung, Beleidigung oder das Verbreiten privater Inhalte handelt, kannst du Anzeige bei der Polizei erstatten.</li>
</ol>



<p></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Was sollte ich tun, wenn mein Kind andere im Internet mobbt?</strong> Eltern von Täter:innen tragen Verantwortung, das Verhalten ihrer Kinder zu verstehen und zu verändern. Sprich offen und ruhig mit deinem Kind. Frag nach den Gründen, ohne zu verurteilen. Oft stecken Unsicherheit, Gruppenzwang oder ein ungelöster Konflikt dahinter. Erkläre, wie sich das Mobbing auf das Opfer auswirkt, und fordere dein Kind auf, sich beim Opfer zu entschuldigen sowie verletzende Inhalte zu löschen.</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Anlaufstellen für Cybermobbing gibt es in Österreich?</h3>



<p>In Österreich gibt es mehrere Anlaufstellen, die dir bei Cybermobbing helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei der Beratungsstelle <strong>#GegenHassimNetz (ZARA) </strong>bekommst du juristische und psychologische Unterstützung. Die Berater:innen helfen dir, rechtliche Schritte zu verstehen und dich gegen Angriffe zu wehren.</li>



<li><strong>Rat auf Draht (Notruf 147) </strong>ist eine kostenlose und anonyme Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche. Du kannst dort anrufen oder online chatten und bekommst Hilfe beim Umgang mit Cybermobbing und anderen Problemen.</li>



<li>Das Internet‑Sicherheitszentrum <strong>Saferinternet.at </strong>bietet Informationen, Workshops und Tipps rund um Cybermobbing, Netzwerke und sicheren Umgang mit dem Internet.</li>



<li>Die Initiative <strong>„Sicher und FAIRnetzt“ </strong>des Bundesministeriums für Inneres (BMI) informiert über Beratungsangebote und bietet Rat bei Cybermobbing, Datendiebstahl und Hass im Netz.</li>



<li>In vielen Regionen helfen <strong>schulpsychologische Dienste und Bildungsberatungen </strong>direkt bei Konflikten in der Schule oder im Netz.</li>



<li>Auch regionale <strong>Familien‑ und Jugendberatungsstellen </strong>unterstützen Eltern und Kinder bei Problemen mit anderen im Internet.</li>



<li>Bei ernsten Fällen wie Drohungen oder strafbaren Inhalten kannst du dich auch an die&nbsp;<strong>Polizei </strong>wenden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps zur Cybermobbing-Prävention: Wie kann ich Cybermobbing vorbeugen?</h2>



<p>Cybermobbing lässt sich nicht immer verhindern. Aber du kannst das Risiko senken, indem du digitale Medien bewusst und sicher nutzt. Um auch dein Kind so gut wie möglich zu schützen, helfen die folgenden Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sprich offen über das Thema!</strong><br>Je früher Kinder und Jugendliche wissen, was Cybermobbing ist und wie es wirkt, desto besser können sie damit umgehen.</li>



<li><strong>Achte auf den Umgangston im Netz!</strong><br>Sprich mit deinem Kind über Respekt, auch online. Wer andere nicht beleidigt oder bloßstellt, schützt sich selbst und andere.</li>



<li><strong>Stell Privatsphäre richtig ein!</strong><br>Zeig deinem Kind, wie es sein Profil in sozialen Netzwerken schützt und nur mit bekannten Personen teilt. So wird es schwerer für Mobber:innen, persönlichen Inhalt zu missbrauchen.</li>



<li><strong>Mache klar, dass Hilfe holen kein Petzen ist!</strong><br>Ermutige dein Kind, sich bei Problemen oder Beobachtungen an dich oder andere Erwachsene zu wenden.</li>



<li><strong>Zeige alternatives Verhalten bei Konflikten!</strong><br>Fair zu streiten und Meinungsverschiedenheiten auszutragen, sind möglich, ohne andere bloßzustellen – ein wichtiger Punkt zur Prävention von Cybermobbing.</li>



<li><strong>Sei ein gutes Vorbild!</strong><br>Kinder orientieren sich am Verhalten der Erwachsenen. Achte also selbst auf deine Wortwahl, deinen Umgangston und deine Reaktionen im Netz.</li>



<li><strong>Begrenze die Zeit am </strong><a href="https://shop.magenta.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Smartphone</strong></a><strong> sinnvoll!</strong></li>
</ul>



<p>Feste Medienzeiten schützen vor Dauerstress durch ständige Erreichbarkeit und schaffen einen gesünderen Umgang mit digitalen Medien.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-haufige-fragen-zu-cybermobbing">Häufige Fragen zu Cybermobbing</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ist-cybermobbing-strafbar"><strong>Ist Cybermobbing strafbar?</strong></h3>



<p>Ja, Cybermobbing kann in Österreich strafbar sein. Es gibt zwar keinen eigenen Straftatbestand mit dem Namen „Cybermobbing“, aber viele Formen davon sind <strong>durch bestehende Gesetze abgedeckt</strong>. Dazu gehören zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beleidigung (§115 StGB)</li>



<li>üble Nachrede (§111 StGB)</li>



<li>Verleumdung (§297 StGB)</li>



<li>gefährliche Drohung (§107 StGB)</li>



<li>seit 2021 auch&nbsp;gezieltes „Hass im Netz“ unter §107c StGB</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wer kann mich bei Cybermobbing unterstützen?</strong></h3>



<p>Vertrauenspersonen wie <strong>Eltern, Freund:innen oder Lehrkräfte </strong>hören, nehmen Sorgen ernst und helfen, erste Schritte zu gehen. In der Schule kann das auch die&nbsp;<strong>Schulpsycholog:in oder Beratungslehrkraft </strong>sein. Außerdem helfen <strong>professionelle Beratungsstellen </strong>speziell bei Cybermobbing und können dich beispielsweise auch rechtlich unterstützen.</p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/cybermobbing-was-kannst-du-dagegen-tun-magenta-blog/">Hass und Belästigung im Netz: Was ist Cybermobbing und was kannst du dagegen tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>1079</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Orange The World &#8211; ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/orange-the-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alma Mautner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[T-Center]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=25657</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="6912" height="3456" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1.png 6912w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-300x150.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-1024x512.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-768x384.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-1536x768.png 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-2048x1024.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 6912px) 100vw, 6912px" />Orange The World thematisiert zwischen 25. November und 10. Dezember Gewalt an Frauen. Die UN Women Kampagne rückt das Thema, das uns alle angeht, in den gesellschaftlichen Mittelpunkt. Denn nach wie vor ist Gewalt an Frauen sowohl ein globales, als auch nationales Thema. Warum leuchtet das T-Center orange? Um Gewalt an Frauen zu thematisieren starteten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/orange-the-world/">Orange The World &#8211; ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="6912" height="3456" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1.png 6912w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-300x150.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-1024x512.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-768x384.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-1536x768.png 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2021/11/Kopie-von-HD-Box-1-2048x1024.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 6912px) 100vw, 6912px" />
<p>Orange The World thematisiert <strong>zwischen 25. November und 10. Dezember</strong> Gewalt an Frauen. Die <a href="https://www.unwomen.at/unserearbeit/kampagnen/orange-the-world/orange-the-world-2020/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">UN Women Kampagne</a> rückt das Thema, das uns alle angeht, in den gesellschaftlichen Mittelpunkt. Denn nach wie vor ist Gewalt an Frauen sowohl ein globales, als auch nationales Thema. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-leuchtet-das-t-center-orange">Warum leuchtet das T-Center orange?</h2>



<p>Um Gewalt an Frauen zu thematisieren starteten die Vereinten Nationen 2015 die Initiative durch UN Women, der Frauenorganisation der Vereinten Nationen, unter dem damaligen Generalsekretär Ban Ki-moon. In Österreich wird die Kampagne seit 2017, in einer Kooperation von Soroptimist International Austria, <a href="http://www.unwomen.at" aria-label="UN Women Austria (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">UN Women Austria</a>, <a href="http://www.bankimooncentre.org/" aria-label="Ban Ki-moon Centre Vienna (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ban Ki-moon Centre Vienna</a> und <a href="https://www.unwomen.at/unserearbeit/kampagnen/heforshe/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">HeForShe Graz</a> während der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ umgesetzt.<strong> </strong>Auch Magenta bekennt Farbe und beleuchtet das T-Center in Orange.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy"  id="_ytid_38918"  width="800" height="450"  data-origwidth="800" data-origheight="450" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/i6mg2N-PUjg?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">UN Women Austria Kampagne „Orange The World“</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-braucht-es-orange-the-world">Warum braucht es Orange The World?</h2>



<p>Laut UN Women ist weltweit jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von physischer, psychischer und/oder sexueller Gewalt betroffen.&nbsp;Obwohl Gewalt gegen Frauen ein globales und schwerwiegendes Problem darstellt, ist die Datenlage international und nationale noch immer unzureichend. Dem könnte zugrunde liegen, dass Gewalt – allen voran sexuelle Gewalt – in vielen Gesellschaften nach wie vor mit Scham und Angst besetzt ist. Viele Frauen sehen noch immer zu oft davon ab, gegen sie gerichtete Gewalttaten anzuzeigen bzw. anzusprechen. Die aktuellen Zahlen und Fakten lassen eine hohe Dunkelziffer vermuten. Darum ist Orange The World für die Bewusstseinsbildung so wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-auch-in-osterreich-ist-gewalt-gegen-frauen-leider-gegenwartig">Auch in Österreich ist Gewalt gegen Frauen leider gegenwärtig. </h2>



<p>Laut den autonomen Österreichischen Frauenhäusern (AÖF) war hierzulande 2023 jede dritte Frau ab 15 Jahren Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt innerhalb oder außerhalb von intimen Beziehungen. Mehr als jede vierte Frau musste eine Form von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz erfahren und mehr als jede fünfte Frau ist von Stalking betroffen. Im schlimmsten Fall führt sie zu Mord: Alleine heuer gab es bereits 26 Femizide&nbsp;und&nbsp;39 Fälle schwerer Gewalt&nbsp;an Frauen. Beim überwiegenden Teil der Morde besteht ein&nbsp;Beziehungs- oder familiäres Verhältnis zwischen Täter und Opfer.&nbsp;Viele kommen ihren Tätern nicht aus und sind ihnen auf teilweise engem Raum ausgeliefert. Dadurch sind sie noch stärker isoliert von einem wachsamen sozialen Umfeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-hilfestellungen-gibt-es-in-osterreich">Welche Hilfestellungen gibt es in Österreich?</h2>



<p>In Österreich bieten verschiedenste Einrichtungen von Gewalt betroffenen Frauen Schutz, wie Gewaltschutzzentren, Mädchen- und Frauenberatungszentren oder die Frauenhäuser. Orange The World richtet sich darüber hinaus auch an Gesundheitsinstitutionen wie Krankenhäuser, deren Opferschutzgruppen wichtige Partner in der Früherkennung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sind. Die Mitarbeiter:innen versorgen nicht nur die von Gewalt betroffenen Frauen, sie haben auch die Möglichkeit Anzeige zu erstatten oder der Patientin Informationsmaterial mitzugeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-kann-man-selbst-tun-wenn-man-gewalt-an-frauen-in-seinem-umfeld-bemerkt">Was kann man selbst tun, wenn man Gewalt an Frauen in seinem Umfeld bemerkt?</h2>



<p>Der überwiegende Teil aller Gewalttaten an Frauen wird durch den Partner bzw. Ehemann verübt. Das ist besonders problematisch: Denn besonders bei Tätern aus dem persönlichen Umfeld wird Gewalt eher toleriert, bleibt undokumentiert und ist schwerer zu erkennen. Darum ist die sensible Ansprache des Verdachtes eines Gewaltproblems essenziell, um den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, Vertrauen aufzubauen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Oftmals hilft auch die Information über Organisationen, die für Gewaltopfer Ansprechpartner sind&nbsp;und&nbsp;die ihnen den Weg bereiten können. Denn so kann die Gewaltspirale mithilfe professioneller Unterstützung durchbrochen werden. Es fängt bei der Weitergabe von Notrufnummern an &#8211; manchmal dem ersten wichtigen Schritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-welche-aktionsmoglichkeiten-gibt-es">Welche Aktionsmöglichkeiten gibt es?</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mit diesen <a href="https://unwomen.de/aktiv-werden-fuer-ein-ende-der-gewalt-gegen-frauen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">acht Möglichkeiten</a> kannst du dich im Alltag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen einsetzen</li>



<li>Mithilfe von <a href="https://empower2.unwomen.at/spenden/1/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spenden </a>kannst du die Arbeit unterstützen</li>



<li>Verbreite aktiv <a href="https://unwomen.de/orange-the-world-2022/#62fcb7d6a421c"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen</a> mithilfe von Flyern, Kampagnenplakate und Informationsmaterial von UN Women</li>



<li>Poste auf deinen Social Media Kanälen über die Kampagne Orange The World und verwende den Hashtag: #OrangeTheWorld</li>



<li>Mit dem Kauf von <a href="https://unwomen.de/charity-armband-gegen-gewalt-an-frauen/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Charity Armbänder</a> und <a href="https://unwomen.de/orange-the-world-2022/#62fe1a317b144"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Stopp Gewalt&#8220;-Pins</a> kannst du auf die Thematik aufmerksam machen</li>



<li>Stelle ein oranges Licht oder Lichter in deinem Fenster</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-braucht-es-in-zukunft-fur-gesellschaftliche-bzw-politische-massnahmen-um-die-situation-zu-verbessern">Was braucht es in Zukunft für gesellschaftliche bzw. politische Maßnahmen, um die Situation zu verbessern?</h2>



<p>Es braucht Bewusstseinsbildung. Gerade hier versucht Orange The World die Gesellschaft aufzurütteln und so zur bewussten Wahrnehmung des Gewaltproblems in unserer Gesellschaft aufzufordern. Um die Arbeit gegen die Gewalt an Frauen effizienter und besser&nbsp;gestalten zu können, sind finanzielle Ressourcen für den flächendeckenden Ausbau von Gewaltschutzzentren und Frauenhäusern dringend nötig. Mit der Erhöhung der finanziellen Mittel auf 24,5 Millionen (statt rund 10 Millionen) wurde 2021 ein erster Schritt gesetzt. Bis 2026 sind für Gewaltschutz und Gewaltprävention insgesamt 71,5 Millionen Euro vorgesehen. Diese Summe ist jedoch viel zu wenig, wenn man einen Blick auf die Folgekosten von Gewalt an Frauen wirft. Laut dem European Institute for Gender Equality verursacht Gewalt gegen Frauen Folgekosten in der Höhe von sechs Milliarden Euro pro Jahr, für Gerichtsverfahren, Sozialleistungen sowie Kosten von Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit, die sich aus psychischen und physischen Folgen ergeben.</p>



<p>Auch die Rolle von landes- und/oder bundesweiten Koordinierungsstellen für Opferschutzgruppen in Krankenhäusern ist wichtig. Denn häusliche Gewalt und Gewaltprävention sind noch nicht ausreichend in den Curricula der Gesundheitsberufe verankert. Die Erfahrungen von Expert:innen zeigen, dass die Verbesserung der Versorgung gewaltbetroffener&nbsp;Frauen nur dann gelingt, wenn die Öffentlichkeit hinsieht und die politisch Verantwortlichen in die Pflicht nimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-beratungs-und-informationsangebote-gibt-es-in-osterreich">Welche Beratungs- und Informationsangebote gibt es in Österreich?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/beratung/frauennotruf/index.html" aria-label="24-Stunden Frauennotruf: 01 71 71 9 (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">24-Stunden Frauennotruf: 01 71 71 9</a></li>



<li><a target="_blank" href="http://www.frauenhelpline.at/" >Frauenhelpline: 0800 222 555</a></li>



<li><a href="https://www.frauenhaeuser-wien.at/" aria-label="Frauenhäuser Wien (öffnet in neuem Tab)"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frauenhäuser Wien</a></li>



<li><a href="https://www.frauenberatung.gv.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frauen- und Mädchenberatung</a></li>



<li><a href="https://www.haltdergewalt.at/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Onlineberatung</a></li>



<li>Beratungsstellen bei
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/frauen-und-gleichstellung/gewalt-gegen-frauen/gewaltformen/haeusliche-gewalt.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Häuslicher Gewalt</a></li>



<li><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/service/frauenservice-beratung-und-gewaltschutzeinrichtungen/sexuelle-gewalt.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sexueller Gewalt an Frauen</a></li>



<li><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/service/frauenservice-beratung-und-gewaltschutzeinrichtungen/zwangsheirat.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zwangsheirat und weibliche Genitalverstümmelung (FGM)</a></li>



<li><a href="https://lefoe.at/ibf/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frauenhandel</a></li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Der Stille Notruf in der &#8222;<a href="https://www.dec112.at/stiller-notruf/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">DEC112 App</a>&#8220; kann barrierefrei und nahezu unbemerkt Hilfe gerufen werden. Durch einen einfachen Knopfdruck wird bei akuter Bedrohung oder Gewalt die Polizei verständigt und eine Polizeistreife geschickt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-abschliessend-zu-orange-the-world-warum-die-farbe-orange">Abschließend zu Orange The World: Warum die Farbe Orange?</h2>



<p>Orange steht für eine hellere, bessere und positive Zukunft. Sie soll Licht und Wärme versinnbildlichen und Hoffnung aufzeigen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Über UN Women Austria</h3>



<p>2010 wurden in der neuen Frauenorganisation der Vereinten Nationen,&nbsp;UN Women, alle mit Frauenfragen befassten Einheiten der Vereinten Nationen zusammengefasst. UN Women Austria unterstützt seit seiner Gründung im Jahr 1997 die Arbeit des UN-Entwicklungsfonds für Frauen mit dem Ziel, Frauen zu stärken und genderspezifische Sichtweisen in gesellschaftlichen Fragen zu betonen. Weltweit hat UN Women aktuell in zwölf Ländern Nationalkomitees. Durch ihre&nbsp;engagierten Mitglieder:innen tragen die nationalen Komitees&nbsp;dazu bei, politische Entscheidungsträger:innen und die Öffentlichkeit&nbsp;über UN Women und ihre Ziele zu informieren. Alle Mitglieder:innen des UN Women Nationalkomitees Österreich&nbsp;arbeiten ehrenamtlich.</p>



<p><a target="_blank" href="http://www.unwomen.at" >www.unwomen.at</a> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Über Soroptimist International</h3>



<p>Die Organisation ist ein lebendiger, dynamischer Serviceclub für berufstätige Frauen von heute. Sie ist in 132 Ländern aktiv und umfasst weltweit bereits 80.000 Mitglieder:innen. Durch Bewusstmachen und Umsetzen (awareness, advocacy, action) schafft sie Möglichkeiten, das Leben von Frauen und Mädchen mit Hilfe ihres globalen Netzwerkes positiv zu verändern. Die Ziele von Soroptimist sind: Verbesserung der Lebenssituationen von Frauen und Mädchen, hohe ethische Werte, Menschenrechte für alle und Förderung von Gleichheit, Entwicklung und Frieden. Darum unterstützt der Verein auch Orange The World.</p>



<p><a href="http://www.soroptimist.at"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.soroptimist.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kooperationspartner-innen">Kooperationspartner:innen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="http://www.unwomen.at"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.unwomen.at</a></li>



<li><a href="http://www.soroptimist.at"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.soroptimist.at</a></li>



<li><a href="http://www.bankimooncentre.org"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bankimooncentre.org</a></li>
</ul>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/orange-the-world/">Orange The World &#8211; ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>1213</word_count><reading_time>7</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Kommunikation früher und heute: Ein Vergleich</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/kommunikation-einst-und-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Social Media Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 17:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[früher]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=43323</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Ob Postkutsche, Festnetz oder Smartphone – die Kommunikation früher und heute hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Was einst Tage dauerte, passiert heute in Sekunden. Wir zeigen, wie sich unsere Art zu sprechen, zu schreiben und zu vernetzen gewandelt hat und wie Unternehmen wie Magenta diesen Wandel mitgestalten. Die Art, wie wir kommunizieren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/kommunikation-einst-und-jetzt/">Kommunikation früher und heute: Ein Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP-1024x503.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Kommunikation-einst-und-jetzt_WP-768x377.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p>Ob Postkutsche, Festnetz oder Smartphone – die <strong>Kommunikation früher und heute </strong>hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Was einst Tage dauerte, passiert heute in Sekunden. Wir zeigen, wie sich unsere Art zu sprechen, zu schreiben und zu vernetzen gewandelt hat und wie Unternehmen wie Magenta diesen Wandel mitgestalten.</p>



<p>Die Art, wie wir kommunizieren, hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch gewandelt. Während früher persönliche Erzählungen, Briefe und Festnetztelefone den Alltag bestimmten, sind heute Smartphones, Internet und Social Media die Hauptakteure. Für die Kommunikationsbranche bedeutet das nicht nur neue Tools, sondern auch neue Wege, Menschen zu erreichen und miteinander zu vernetzen. Wie die Kommunikation früher im Vergleich zu heute aussieht und welche Auswirkungen die Veränderungen auf uns, die Jugend und die Branche haben, schauen wir uns näher an.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-geschichte-der-kommunikationsmittel-postkutsche-briefe-und-das-festnetz"><strong>Die Geschichte der Kommunikationsmittel: Postkutsche, Briefe und das Festnetz</strong></h2>



<p>Noch vor über 100 Jahren war Kommunikation im Vergleich früher versus heute ein zeitaufwändiges Unterfangen. Nachrichten wurden per Brief übermittelt, die Postkutsche war oft der schnellste Weg, um Informationen über größere Entfernungen zu transportieren. Telefonieren war lange Zeit Luxus: Wer unterwegs kommunizieren wollte, war auf Post oder gelegentliche Telefonate angewiesen<strong>. Ein spannender Vergleich der Kommunikationsmittel früher und heute: </strong>In Österreich gab es im Jahr 2001 knapp 4 Millionen Anschlüsse für Festnetztelefone, während es 2024 nur noch rund 2 Millionen waren.</p>



<p>Die Gesellschaft war stark lokal vernetzt, die Nachrichten reisten langsam, aber meistens sehr persönlich. Angebote wurden noch per Post auf die Straße geschickt und der Austausch mit Kunden und Partnern erforderte deutlich mehr Planung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-wandel-im-20-jahrhundert-radio-fernsehen-telefonzellen"><strong>Der Wandel im 20. Jahrhundert: Radio, Fernsehen, Telefonzellen</strong></h2>



<p>Mit der <strong>Erfindung von Radio und Fernsehen Anfang des 20. Jahrhunderts </strong>erlebte die Kommunikation einen ersten großen Wandel. In Österreich startete der Rundfunk bereits 1924 mit der ersten Sendung von „Radio Wien“, das Fernsehen folgte offiziell 1957 mit dem regulären Programm „FS 1“. Plötzlich konnten Informationen und Wissen massenhaft verbreitet werden, ohne dass einzelne Empfänger:innen aktiv einen Brief schreiben musste. Auch Telefonzellen, die ab den 1950er-Jahren das Stadtbild prägten, ermöglichten es, unterwegs zu telefonieren und erleichterten vor allem städtischen Bewohner:innen den Kontakt zu Familie und Freunden.</p>



<p>Für die Kommunikationsbranche öffnete sich ein neuer Markt: Werbung, PR und Medien mussten sich an die schnelleren Informationsflüsse anpassen, neue Formate wie Telefonmarketing oder Radiospots entstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-unsere-heutige-gesellschaft-smartphones-internet-und-instant-messaging"><strong>Unsere heutige Gesellschaft: Smartphones, Internet und Instant Messaging</strong></h2>



<p>Heute ist alles digital. Smartphones, Internet und Apps wie WhatsApp oder Instagram dominieren die Kommunikation, besonders bei der Jugend: <strong>Mehr als ein Viertel der 14- bis 29-Jährigen </strong>nutzt das Gerät täglich über fünf Stunden laut einer <a href="https://www.deloitte.com/at/de/about/press-room/2024/deloitte-smartphone-survey-2024.html"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umfrage von Deloitte</a> aus dem Jahr 2024. Nicht nur Festnetztelefonie, sondern auch SMS, spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Austausch ist sofort, multimedial und global möglich: Texte, Bilder, Videos und Erfahrungen &#8211; alles in Echtzeit.</p>



<p>Für die Kommunikationsbranche bedeutet das neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Kampagnen müssen digital gedacht, Inhalte schnell verfügbar und interaktiv sein. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-jugend-und-kommunikation-neue-wege-neue-regeln"><strong>Jugend und Kommunikation: Neue Wege, neue Regeln</strong></h2>



<p>Die Jugend kommuniziert heute anders als vor 20 Jahren: Statt lange Texte zu schreiben oder anzurufen, wird schnell getippt oder gesnappt. Informationen werden über Social Media konsumiert und geteilt. Auch die Art, wie Beziehungen aufgebaut werden, hat sich verändert: Nähe kann digital gepflegt werden, Distanz wird durch Technologie kleiner.</p>



<p>Gleichzeitig zeigt sich, dass traditionelle Medien bei Jugendlichen nicht verschwunden sind. Laut der <a href="https://mpfs.de/app/uploads/2024/10/JIM_2023_web_final_kor.pdf"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">JIM-Studie </a>2023 <strong>hören 62 Prozent der Mädchen und 55 Prozent der Buben regelmäßig Radio</strong>, und auch das Fernsehen, vor allem über Streaming-Dienste, bleibt bei vielen im Alltag präsent. Wenngleich reduziert, wird SMS nach wie vor vereinzelt genutzt &#8211; etwa für bestimmte Nachrichten oder Altersgruppen. Trotz der Dominanz von Messengern und Smartphones in der Kommunikation haben klassische Medien also ihren Platz im Medienalltag der Jugend nicht verloren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-alltag-heute-versus-fruher-so-lauft-kommunikation-im-alltag"><strong>Alltag heute versus früher: So läuft Kommunikation im Alltag</strong></h2>



<p>Im Alltag zeigt sich am deutlichsten, wie sehr sich unsere Kommunikation von früher zu heute im Vergleich verändert hat. Ob bei der Arbeit, beim Treffen mit Freund:innen oder beim Bestellen einer Pizza – viele Dinge, die früher aufwendig und zeitintensiv waren, erledigen wir heute schnell und digital. Hier ein paar typische Alltagssituationen im Vergleich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Meetings mit Kollegen: </strong><a href="https://blog.magenta.at/internet/trends/geschichte-des-internets/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vor der Zeit des Internets</a> mussten alle Kolleg:innen per Auto, Zug bzw. Bus oder zu Fuß ins Büro kommen, Termine wurden langer Hand geplant, Unterlagen händisch verteilt, und wer krank war oder unterwegs, konnte kaum teilnehmen. Heute ermöglichen Home-Office, Zoom oder Teams, flexible Teilnahme, digitales Teilen von Dateien und spontane Treffen – ortsunabhängig über sichere Leistungen.</li>



<li><strong>Treffen mit Freund:innen ausmachen: </strong>Telefonate oder Nachrichten auf Zetteln in Schule oder Arbeit waren der Standard, und man wartete oft tagelang auf Antworten. Heute organisierst du Treffen schnell über WhatsApp-Gruppen, Messenger oder Doodle-Umfragen. Änderungen werden sofort kommuniziert, sodass spontane Treffen viel einfacher möglich sind.</li>



<li><strong>Pizza bestellen: </strong>Früher musste man das Restaurant anrufen oder persönlich hingehen, das Menü studieren und lange warten. Heute geht alles mit wenigen Klicks über Apps oder Online-Portale, die Bestellung wird in Echtzeit bestätigt und bezahlt, und du kannst den Lieferstatus live vom Handy aus verfolgen.</li>



<li><strong>Bewerbungen und Vorstellungsgespräche: </strong>Einst wurden Bewerbungen per Post verschickt und Vorstellungsgespräche liefen ausschließlich persönlich ab. Das erforderte viel Planung, Zeit und Papieraufwand. Heute läuft fast alles digital: Bewerbungen werden online eingereicht, Dokumente als PDF hochgeladen, und Videointerviews über Zoom oder Teams ermöglichen flexiblere, schnellere Kommunikation zwischen Kandidat:innen und Arbeitgeber:innen. So wird der gesamte Bewerbungsprozess effizienter und direkt nachvollziehbar.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-kommunikationswege-im-standigen-wandel"><strong>Fazit: Kommunikationswege im ständigen Wandel</strong></h2>



<p>Vom Brief, über das Festnetz, bis zum Smartphone – das Rad dreht sich immer weiter. Die Entwicklung zeigt, dass sich die Medien dynamisch an die Bedürfnisse der Menschen anpassen, sei es privat oder beruflich und das über alle Altersgrenzen hinweg. Magenta und die gesamte Kommunikationsbranche haben diese Veränderungen belgeitet, neue Möglichkeiten geschaffen und die Art, wie wir uns verständigen, nachhaltig geprägt.</p>



<p>Ein Blick auf die Gesellschaft zeigt, dass Kommunikation im Vergleich von früher zu heute zunehmend personalisiert und automatisiert wird: <strong><a href="https://blog.magenta.at/internet/tipps-tricks/kuenstliche-intelligenz-und-produktivitaet/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstliche Intelligenz</a>, Augmented Reality oder neue Messaging-Plattformen </strong>machen den Austausch schneller, interaktiver und globaler. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung, den Überblick zu behalten, Informationen sinnvoll zu nutzen und den persönlichen Kontakt nicht vollständig durch digitale Lösungen zu ersetzen. Egal ob du mit Freund:innen chattest, Mails verschickst oder dich informierst: Was früher Stunden dauerte, passiert heute in Echtzeit – ein Wandel, der spannende Chancen bietet und den zwischenmenschlichen Austausch nachhaltig prägt.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/kommunikation-einst-und-jetzt/">Kommunikation früher und heute: Ein Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>1093</word_count><reading_time>6</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Ö3-Wundertüte auch heuer wieder im Magenta Shop</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/umwelt/oe3-wundertuete-magenta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul von Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ö3]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wundertüte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=35464</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1375" height="674" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="ö3 wundertüte" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1-1024x502.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1-768x376.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />Jedes Jahr vor Weihnachten ruft Ö3 dazu auf, nicht mehr benutzte Handys in die Ö3-Wundertüte zu stecken. Der Reinerlös der Verwertung kommt Kindern und Familien in Notlagen in Österreich zugute. Magenta unterstützt die Sammelaktion auch heuer wieder. Das passiert mit den Handys in der Ö3-Wundertüte Expert:innen schätzen, dass im Schnitt drei nicht mehr gebrauchte Smartphones [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/umwelt/oe3-wundertuete-magenta/">Ö3-Wundertüte auch heuer wieder im Magenta Shop</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1375" height="674" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="ö3 wundertüte" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1.jpg 1375w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1-300x147.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1-1024x502.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/Oe3-Wundertuete-1-768x376.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1375px) 100vw, 1375px" />
<p><strong>Jedes Jahr vor Weihnachten ruft Ö3 dazu auf, nicht mehr benutzte Handys in die <a href="https://oe3.orf.at/wundertuete/"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ö3-Wundertüte </a>zu stecken. Der Reinerlös der Verwertung kommt Kindern und Familien in Notlagen in Österreich zugute. Magenta unterstützt die Sammelaktion auch heuer wieder.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-passiert-mit-den-handys-in-der-o3-wundertute">Das passiert mit den Handys in der Ö3-Wundertüte</h2>



<p>Expert:innen schätzen, dass im Schnitt drei nicht mehr gebrauchte Smartphones in jedem österreichischen Haushalt herumliegen. In einer verstaubten Schublade helfen die Handys aber niemandem. Außerdem sollte man sie nicht einfach wegwerfen, da sie wertvolle, wieder verwertbare, Ressourcen enthalten. Deshalb ruft Ö3 seine Hörer:innen seit 2005 jährlich dazu auf, nicht mehr verwendete Handys zu spenden. Landet dann ein Handy in der Ö3-Wundertüte, kommt es in weiterer Folge zu <a href="https://www.magdas.at/recycling"  target="_blank" rel="noreferrer noopener">magdas Recycling</a>, einem Projekt der Caritas. Bei magdas kommen die Smartphones in einen Recycling-Prozess. Während funktionstüchtige Handys wieder verwendet werden können, werden kaputte Geräte umweltgerecht verwertet. Dabei gelingt es, Wertstoffe einer Wiederverwendung zuzuführen und Ressourcen zu sparen.</p>



<p>Dieser Kreislaufansatz schont die Umwelt und unterstützt noch dazu in sozialer Hinsicht. Denn mit dem Geld aus der Verwertung unterstützen die Aktion „Licht ins Dunkel“ und die Caritas Familien in Notlagen in Österreich. Übrigens bestehen auch die Ö3-Wundertüten zu 100 Prozent aus Recyclingpapier.</p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2.jpg" ><img loading="lazy" decoding="async" width="2362" height="591" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2.jpg" alt="Aktionsbanner für Ö3 Wunder Tüte" class="wp-image-40723" style="object-fit:cover" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2.jpg 2362w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2-300x75.jpg 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2-1024x256.jpg 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2-768x192.jpg 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2-1536x384.jpg 1536w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2024/09/oe3_wutue24_aktionsbanner_4zu1_2-2048x512.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2362px) 100vw, 2362px" /></a></figure>
</div>


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-o3-wundertute-im-magenta-shop">Ö3-Wundertüte im Magenta Shop</h2>



<p>Seit <strong>2022</strong> unterstützt auch Magenta die Ö3-Wundertüte. Du hast <strong>Handys zuhause</strong>, die du <strong>nicht mehr verwendest</strong>? Dann hast du <strong>ab sofort und bis Ende Jänner 2026</strong> die Gelegenheit, diese direkt i<strong>m Magenta Shop deiner Wahl abzugeben</strong>. Dort liegen bereits Ö3-Wundertüten für dich bereit. <strong>Lösche</strong> einfach deine <strong>privaten Daten </strong>vom Handy, <strong>entferne die SIM-Karte</strong> und dann ab in die Tüte mit dem Handy! Mit jedem einzelnen abgegebenen Handy hilfst du Familien in Not. Denn mit dem <strong>Spendengeld</strong> wird <strong>Kindern und deren Familien</strong> bei Überbrückungszahlungen für Stromrechnungen oder Mieten <strong>geholfen</strong>, ebenso bei notwendigen Soforthilfen wie Lebensmittelgutscheinen sowie Zuzahlungen zu Behindertenbehelfen. Somit kannst du dazu beitragen, die <strong>Lebenssituationen von tausenden</strong> von <strong>Familien</strong> zu <strong>verbessern</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/umwelt/oe3-wundertuete-magenta/">Ö3-Wundertüte auch heuer wieder im Magenta Shop</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>330</word_count><reading_time>2</reading_time>	</item>
		<item>
		<title>Magenta Studie zeigt: So hat sich das Home-Office in Österreich verändert</title>
		<link>https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Magenta Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.magenta.at/?p=43264</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />Die Corona-Pandemie hat die Home-Office-Kultur in Österreich grundlegend verändert. Während es vor 2020 eher erwünscht war, dass die Teams ins Büro kommen, mussten viele Betriebe im Zuge der Lockdowns umdenken. Eine Studie von Magenta zeigt, wie mobiles Arbeiten seither gelebt wird. Alle wichtigen Ergebnisse findest du im nachfolgenden Blogartikel. Home-Office: gekommen, um zu bleiben Vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich/">Magenta Studie zeigt: So hat sich das Home-Office in Österreich verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1374" height="675" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice.webp" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice.webp 1374w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice-300x147.webp 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice-1024x503.webp 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/Homeoffice-768x377.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1374px) 100vw, 1374px" />
<p><strong>Die Corona-Pandemie hat die Home-Office-Kultur in Österreich grundlegend verändert. Während es vor 2020 eher erwünscht war, dass die Teams ins Büro kommen, mussten viele Betriebe im Zuge der Lockdowns umdenken. Eine Studie von Magenta zeigt, wie mobiles Arbeiten seither gelebt wird. Alle wichtigen Ergebnisse findest du im nachfolgenden Blogartikel.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-home-office-gekommen-um-zu-bleiben">Home-Office: gekommen, um zu bleiben</h2>



<p>Vor Ausbruch der Pandemie war Home-Office vor allem in kleineren Betrieben gang und gäbe: Nur 37 Prozent der Unternehmen hatten damals die Möglichkeit, vom eigenen Schreibtisch aus zu arbeiten. Dann kam der Wendepunkt: Plötzlich hieß es „Alle, die von zu Hause aus arbeiten können, sollen das auch tun.“ Und so haben kurzerhand 57 Prozent der Unternehmen von zu Hause aus weitergearbeitet.</p>



<p>Heute &#8211; obwohl wir die Lockdowns glücklicherweise längst hinter uns gelassen haben &#8211; ist mobiles Arbeiten weiterhin beliebt und in vielen Unternehmen gekommen, um zu bleiben: 48 Prozent der Unternehmen unterstützen dieser Tage die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Wie die Studie zeigt wird dieser Wert zwar minimal zurückgehen (auf 46 Prozent), sich aber im Großen und Ganze einpendeln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-43269" style="width:551px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1-1024x1024.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1-300x300.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1-150x150.png 150w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1-768x768.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-1.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Doch nicht überall lässt sich Home-Office umsetzen. 48 Prozent der heimischen Betriebe lassen auch heute kein Home-Office zu. Häufig ist es schlichtweg nicht möglich, die Tätigkeit von zu Hause auszuführen. Auch Faktoren wie das Teamgefüge oder fehlende technische Ausstattung spielen eine Rolle. Auch wenn letzteres nur elf Prozent der Unternehmen betrifft, ist der Wert beachtlich: Sind mobile Arbeitsgeräte und sicherer Internetzugang ja heute bereits einfach zugänglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-43271" style="width:552px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2-1024x1024.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2-300x300.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2-150x150.png 150w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2-768x768.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-2.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-unternehmensgrosse-und-branche">Unternehmensgröße und Branche</h2>



<p>Auch die Größe des Unternehmens ist entscheidend für den Zugang zum Home-Office. Während vor der Pandemie nur 22 Prozent der großen Unternehmen Home-Office ermöglichten, sind es aktuell 53 Prozent. Kleine Unternehmen lagen mit 39 Prozent vor der Pandemie vorne, aktuell sind es 48 Prozent. Damit wurden sie von den großen Unternehmen überholt.</p>



<p>Betrachtet man die verschiedenen Branchen, sticht insbesondere der Handel ins Auge: In diesem Bereich ist der Anteil für die Büromitarbeiter:inne von 26 auf 57 Prozent gestiegen. Generell ist die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, aber in den meisten Branchen gestiegen &#8211; mit Ausnahme der Landwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-flexibilitat-in-der-gestaltung-von-home-office">Flexibilität in der Gestaltung von Home-Office</h2>



<p>Wenn es um die Gestaltung von Home-Office-Tagen geht, setzen viele Unternehmen auf Flexibilität: 39 Prozent der Betriebe geben an, dass ihre Mitarbeiter:innen individuell bzw. spontan entscheiden können, wann sie von zu Hause aus arbeiten. Nur vier Prozent schreiben fixe Tage vor.</p>



<p>Ein Viertel der Unternehmen (24 Prozent) erlaubt ein bis zwei Home-Office-Tage pro Woche, 14 Prozent lassen beliebig viele zu und sechs Prozent ermöglichen sogar vollständiges Arbeiten im Home-Office.</p>



<p>Auch beim <em>Wo</em> gibt es Unterschiede: Während 17 Prozent der Unternehmen mobiles Arbeiten ausschließlich von zu Hause und zehn Prozent nur innerhalb der Stadtgrenze erlauben, sind elf Prozent besonders flexibel: Dort ist Home-Office sogar weltweit möglich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3.png" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-43272" style="width:606px;height:auto" srcset="https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3-1024x1024.png 1024w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3-300x300.png 300w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3-150x150.png 150w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3-768x768.png 768w, https://blog.magenta.at/wp-content/uploads/2025/10/B2B-Studie2-3.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-umgang-mit-unternehmensdaten">Umgang mit Unternehmensdaten</h2>



<p>Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ist für die meisten überaus praktisch und entlastet vor allem Familien bei der Bewältigung der vielseitigen Herausforderungen. Wenngleich die Bedingungen für Konzentration und Effizienz im Home-Office optimal sind, bleibt eine wichtige Frage offen: Wie sieht es daheim eigentlich mit der Datensicherheit aus? Laut der Umfrage setzen aktuell nur 24 Prozent der Unternehmen auf spezielle Schulung und nur 26 Prozent auf ein eigenes VPN! Auch wenn hier künftig Verbesserungen angedacht sind, ist dieser Wert überaus alarmierend und zeigt, dass vielerorts noch sehr leichtsinnig mit den Unternehmensdaten umgegangen wird. Auch wenn in Zukunft immerhin 34 Prozent Schulungen vorsehen und 39 Prozent die Errichtung eines eigenes VPN planen, bleibt &#8211; angesichts der Tragweite des Themas &#8211; weiterhin Luft nach oben. Lies im Blog nach warum ein <a href="https://blog.magenta.at/smartphone/smartphone-news/smartphone-vpn/" >VPN </a>so wichtig ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.magenta.at/verantwortung/gesellschaft/home-office-in-oesterreich/">Magenta Studie zeigt: So hat sich das Home-Office in Österreich verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.magenta.at">Magenta Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<word_count>618</word_count><reading_time>4</reading_time>	</item>
	</channel>
</rss>
