Am 27. März 2021 ruft die Natur- und Umweltschutzorganisation WWF wieder zur weltweiten Earth Hour auf. Trotz der Corona-Krise soll nicht auf das Innehalten für Natur und Umwelt verzichtet werden. Denn das vergangene Jahr hat uns erneut die Dringlichkeit für einen intakten Planeten und dessen Klima sowie Natur vor Augen geführt. Magenta Telekom setzt gemeinsam mit Millionen Menschen zur Earth Hour ein symbolträchtiges Zeichen für den Klimaschutz und dreht um 20:30 Uhr lokaler Zeit die Lichter der T-Center Beleuchtung ab.

Seit 2007 hat sich die Idee der Earth Hour zur weltweit größten Klimaschutzaktion entwickelt. An einem Abend schalten Millionen von Menschen für eine Stunde das Licht aus. Sehenswürdigkeiten, Gebäude, Haushalte, Schulen und Organisationen auf der ganzen Welt werden ins Dunkle getaucht. Magenta Telekom wird im T-Center sowie den Regionalzentren ebenfalls die Lichter abdrehen, um aufzuzeigen, dass es Maßnahmen braucht, um unseren Lebensraum zu schützen.

Gegen Klimaerwärmung mit der Earth Hour

Die Earth Hour thematisiert eine globale, dringende Herausforderung. Die Jahre 2019, 2018 und vor allem 2016 waren die wärmsten der bisherigen Messgeschichte. Aber auch 2020 brach Rekorde: Weltweit hatten wir den heißesten Jänner der Geschichte aufgezeichnet. Hauptursache für die Veränderungen der Erdatmosphäre durch Treibhausgas-Emissionen und den Temperaturanstieg sind wir Menschen. Bereits heute liegt die mittlere globale Temperatur um mehr als 1°C über dem vorindustriellen Niveau. Ab 1,5°C treten Prognosen zufolge vermehrt unbeherrschbare Schäden auf: Extremwetter, Überschwemmungen, Wüstenbildung, Verbreitung von Krankheiten sowie Abschmelzen der Gletscher und Pole.

Magenta Kunden telefonieren, fernsehen und surfen CO2-neutral

Magenta Telekom setzt neben der Earth Hour auf weitere klimafreundliche Initiativen. Seit 2015 ist der Telekommunikationsanbieter ein 100-Prozent CO2-neutrales Unternehmen (TÜV-zertifiziert) und versorgt sein Netz und seine Standorte mit Strom aus emissionsfreien, erneuerbaren Quellen. An Standorten, wo man dies noch nicht gewährleisten kann, kompensiert man den verbrauchten Strom. Die Investitionen fließen dabei in Klimaschutzprojekte in Afrika. Und als Telekommunikationsprovider arbeitet Magenta beispielsweise beim Thema Mülltrennung mit anderen Unternehmen an nachhaltigen Lösungen. Erst Anfang 2020 wurde wieder der Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige Ideen, vergeben.