Vorfreude ist ja bekanntlich das Schönste. Das Motto gilt für manche besonders in der Adventszeit. Mit duftenden Lebkuchen und heißen Getränken gegen das frostige Wetter kann man sich auch heuer auf die Weihnachtsfeiertage einstimmen. Dabei darf natürlich auch ein Adventskalender nicht fehlen. Im Mein Magenta Adventskalender warten zudem ab 1. Dezember täglich in tolle Preise in der Mein Magenta App.

Damit die App den Adventskalender anzeigt, bitte folgendes beachten:

  • Die neueste Version der Mein Magenta App muss installiert sein.
  • Ein Neustart der App kann nötig sein.
  • Man muss die Bedingungen des Gewinnspiels (Banner) akzeptieren.
  • Nur Privatkunden können teilnehmen.

Es schneit garantiert, nämlich Geschenke

Täglich verlosen wir unter allen Teilnehmenden tolle Preise. Mit dabei im Adventskalender sind z.B. die Xbox Series X, das Samsung Galaxy S20 (5G), HUAWEI P40 Pro (5G) oder iPone 11, Ski- und Thermengutscheine und eine Vespa Elettrica. Also täglich in der Mein Magenta App vorbeischauen, Türchen öffnen und mitmachen!

Wöchentliche Gewinne warten auch am Magenta Instagram Kanal

Um das Warten bis Weihnachten erträglicher zu machen, gibt es am Instagram Kanal @magentaentertainment.at an jedem Wochenende im Advent tolle Gewinne abzustauben. Von Film-Überraschungssets, über Star Wars Shirts und Merchandise zu „Die Eiskönigin 2“  ist für jeden etwas dabei. Jeden Samstag gibt es eine neue Gewinnmöglichkeit für Entertainmentfans. Beantwortet man die Gewinnfrage richtig, hat man die Chance tolle Sachpreise zu gewinnen.

Adventskalender keine 200 Jahre alt

Advent leitet sich vom lateinischen Word „adventus“ ab und bedeutet Ankunft. Die vier Adventsonntage haben ihren Ursprung im 5. Jahrhundert in Italien.

1851 hängten protestantische Familien nachweislich die ersten selbst gemachten Adventskalender auf. Sie hängten täglich ein christliches Bild auf oder zeichneten 24 Striche an die Wand, die von Kindern wie ein Countdown weggewischt wurden.

Selbstgemachte Kalender erleben seit den letzten Jahren ein Comeback. Ob selbst gebastelt oder nur zum Selbstbefüllen – der eigene Adventskalender setzt der Kreativität keine Grenzen: vom Lieblingssüßigkeiten-Mix bis zu persönlichen Grußnachrichten. Aber auch die nachhaltige Verwendung ist für viele ein Grund, sich für die selbstgestaltete Variante zu entscheiden. Und weil zu Weihnachten auch das Geben im Vordergrund steht, erfreut sich der umgekehrte Adventkalender immer größerer Beliebtheit. Dabei wird täglich eine Sachspende in einen Karton gegeben, um diesen am 24. Dezember gefüllt einer gemeinnützigen Organisation zu spenden.

Erster verkaufter Adventskalender war eine Weihnachtsuhr

Der erste verkaufte Adventskalender lässt sich nach 1902 zurückverfolgen. Eine evangelische Buchhandlung druckte den ersten Adventskalender in Form einer Weihnachtsuhr mit 12 Ziffern. Erst 1922 kamen weitere 12 dazu und bildeten dann insgesamt die bekannten 24. Die gewohnten Kalender mit Türchen und Naschereien setzten sich erst in den fünfziger Jahren durch.

Das Angebot an Adventskalendern ist heute größer als je zuvor und richtet sich nicht nur an die Kleinsten unter uns. Von Müslis, Tees und anderen Superfoods über Training-Challenges bis zum selbstgebastelten Retro-Radio – beim Warten auf Heiligabend steht heutzutage beim täglichen „Türchen plündern“ nicht nur Schokolade am Start.

Größter Kalender ist vielleicht ein Gebäude

Sogar Gebäude werden als Adventskalender inszeniert. Unklar ist, wo der größte Kalender der Welt steht. Ein Anwärter befindet sich in Deutschland, in Gengenbach. In der malerischen Innenstadt des mittelalterlichen Städtchens befindet sich das alte Rathaus. Es verwandelt sich jährlich in einen riesigen Adventskalender. Jeden Tag erscheint ein neues Bild einer kunstschaffenden Person in einem der Fassadenfenster. Mit dabei waren bereits Werke von Marc Chagell, Karl-Heinz Tripp oder Andy Warhol.

Ganz gleich, ob das Gebäude der größte Adventskalender ist, den Regisseur Timothy Burton hat des Rathaus so verzauberte, dass er eine Sequenz seines Films „Charlie und die Schokoladenfabrik“ hier gedreht hat.