Der erste Kälteeinbruch liegt dank der goldenen Jahreszeit schon hinter uns. Bis man sich an die neuen Temperaturen gewöhnt, dauert es erfahrungsgemäß aber immer etwas. Gut, dass wir in einer Zeit leben, in der moderne Technik helfen kann, die grauen Tage einfacher und unterhaltsamer zu gestalten. Wir haben einige Gadgets zusammengetragen, mit denen Herbstspaziergänge bei Temperaturen unter fünf Grad angenehmer werden, Heizen entspannter und Freizeit in den eigenen vier Wänden komfortabler, aber auch sportlich wird.

Wärmste Empfehlung zum Kälteeinbruch

Es gibt zwei Wege, mit dem Kälteeinbruch umzugehen. Der eine, weitaus unbequemere ist, sich darüber zu beschweren und der andere, weitaus bequemere, ist, sich smarte Wearables zuzulegen. Ob man einen (Spät-)Herbstspaziergang unternimmt, auf das Fahrrad als Transportmittel setzt oder man zu kalten Händen neigt: Beheizbare Handschuhe sind das Gadget, das einen durch den kommenden Winter bringt. Die Thermo-Gloves werden in unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen angeboten. Die meisten Modelle berücksichtigen auch die Smartphonenutzung, sodass man die Handschuhe ganz einfach anlassen kann.

Wärme-Zauberstab

Der Winter nähert sich also mit großen Schritten und das bedeutet, dass Heißgetränke Hochsaison haben. Damit sie auch das bleiben, was sie sein sollen, nämlich heiß, gibt es portable Heizstäbe. Diese halten Tee und Kaffee warm. Es passiert nämlich nicht selten, dass man sich ein Getränk zubereitet, man kurz abgelenkt ist und das Getränk dank Kälteeinbruch ausgekühlt ist. Diese Sticks eignen sich auch wunderbar, um Getränke beispielsweise bei einer Wanderung aufzuwärmen.

Wohl temperiert trotz Kälteeinbruch

Die richtige Heim-Temperatur ist mit linearen Heizungsverläufen oft schwer zu erreichen oder zu halten. In der Welt der Home-Gadgets hat sich für dieses Problem aber eine Lösung gefunden: der smarte Thermostat. Diese lernen, die Temperatur-Bedürfnisse der Menschen zu verstehen, Heizungsanlagen professionell zu steuern und dabei völlig autonom zu funktionieren. Die meisten Modelle lassen sich via Touchscreen, Tablet- oder Smartphone-App bedienen. So können unterschiedliche Modi wie Zeitplanung oder Steuerung der Luftfeuchtigkeit eingestellt werden. Dieses Gadget sorgt aber nicht nur für ein angenehmes Raumklima beim Kälteeinbruch, ganz nebenbei kann damit auch Energie gespart werden.

Der Fitness-Coach im Spiegelbild

Wenn man aufgrund der aktuellen Lage gerade ungern das Fitnesscenter besucht und dennoch einen Ausgleich zum (Home-)Office braucht, sollte man sich den neuesten Trend der Sportwelt einmal näher ansehen: den Fitnessspiegel. Mit diesem Hybrid-Device aus Spiegel und LCD-Screen kann das Fitnessstudio nach Hause gebracht werden. In den Spiegel wurde ein ausgeklügeltes Fitnesssystem integriert, sodass man sowohl einen Fitnesscoach als auch die eigenen Körperbewegungen im Blick hat. Zugegeben, der Spiegel ist recht kostspielig, weist im Gegensatz zu teilweise ebenfalls kostspieligen und ausgelasteten Fitnessstudios aber gerade einen klaren Vorteil auf.

Ein Magazin an Möglichkeiten

So ein Kälteeinbruch ist der perfekte Anlass, die Couch zu erobern, auf Deezer die Lieblingsmusik einzulegen und durch Magazine zu blättern. Wenn man sich nicht entscheiden kann, welches Magazin man als nächstes lesen soll, kann die Magazin-Streaminplattform Readly weiterhelfen. Streng genommen ist Readly kein Gadget, sondern um eine App, aber nichtsdestotrotz kann das digitale Magazin-Sammelsurium die kalte Zeit verschönern. Auf Readly gibt es ein Potpourri an über 5000 Magazinen, zu den unterschiedlichsten Themen. Die App kann man für einen Monat gratis testen. Danach kann man über Magenta sogar für nur für 8,99 Euro pro Monat die App auf das Endgerät laden.