Am 10. Mai ist Muttertag. So viel steht fest. Alles andere – das heißt: wie wir mit wem Muttertag 2020 feiern können – änderte sich in den vergangenen Wochen fast täglich. Und die Einschätzungen, was zwar erlaubt wäre, aber aus Verantwortungsbewusstsein doch besser unterlassen bleibt, um sich und die Liebsten keiner unnötigen Gefahr auszusetzen, schwanken oft sogar stündlich. Auch beim nun gelockerten Lockdown und der betonten Selbstverantwortung im Umgang miteinander warnt die Mehrheit der ExpertInnen vor Leichtsinn. Vor allem wenn Ältere oder Risikopersonen mit Vorerkrankungen im Spiel sind. Die zentrale Einschränkung, wonach man haushaltsfremde Personen nur mit einem Meter Abstand treffen darf, bleibt ohnehin aufrecht. Sie gilt auch für Verwandte, mit denen man nicht zusammenwohnt. Und der Wirtshausbesuch fällt ohnehin flach, denn die Gastronomie öffnet erst wieder am 15. Mai. Wie kann man also Muttertag 2020 feiern?

Wiedersehen verschieben und Vorfreude schenken

Weil ohnehin jeder Tag Muttertag ist (oder sein sollte), kann Mamas Würdigung und das gemeinsame Zusammenkommen ihretwegen doch auch bewusst verschoben werden. Denn in außergewöhnlichen Zeiten wie zu Muttertag 2020 kann man ruhig Mut zum Ungewohnten zeigen. In ein paar Wochen ist die Welt vielleicht wieder um einiges freundlicher, sorgloser und unkomplizierter. Das Beste: Dank einer Wiener Initiative kann man sogar kulinarische „Vorfreude kaufen“ und mit Gutscheinen nicht nur FreundInnen und Verwandte, sich selbst oder eben Mama beschenken, sondern auch durch die aktuelle Situation ins Strudeln geratene Gaststätten unterstützen.

Wer nicht im selben Haushalt wohnt und für den Muttertag 2020 unbedingt räumlich zusammenkommen möchte, trifft sich am besten im Freien. Denn dort ist die Ansteckungsgefahr um ein Vielfaches geringer. Zudem hält man Abstand und trägt Mund-Nasen-Schutzmaske. Das geht in Gärten und auf weitläufigen Terrassen natürlich leichter als im Stadtgebiet oder bei Schlechtwetter. Passt das Wetter, dann spricht wenig gegen eine Überlandpartie oder ein Picknick am Waldrand.

Muttertag 2020 einmal online

Wer nicht gemeinsam wohnt und sich bereits mit dem Zoomen und Skypen angefreundet hat, der kann Muttertag 2020 natürlich auch einfach aus der Ferne feiern. Ganz ohne Aufschub lässt sich die Mama alias Alltag-Superheldin auch hier mit Blumen oder Sekt beschenken.

Mittlerweile liefern auch wieder unzählige Gastrobetriebe und freuen sich über Bestellungen für das Festessen zum Muttertag 2020. Richtig besonders wird die Sache, wenn die gleiche Speise sowohl zu Mama, als auch zu sich selbst oder vielleicht gleich an mehrere Familientafeln an unterschiedlichen Orten geliefert wird. Das zu bewerkstelligen klingt komplizierter als es ist. Über die Magenta Smart Family Premium App lässt es sich leicht arrangieren. Bis zu fünfzig Familienmitglieder kann sie vernetzen und koordinieren helfen. Die Zeit zum Kochen, die man sich durchs Lieferservice erspart, lässt sich beispielsweise nützen, um die Familie bereits vor dem Feiern besser zu organisieren und zusammenzuschweißen. Oder vielleicht bietet der Videochat beim gemeinsamen virtuellen Mahl zum Muttertag 2020 die beste Gelegenheit, die App am Smartphone in der Gruppe zu installieren und sich gemeinsam mit ihren praktischen Services vertraut zu machen. Mutmaßlich freut sich die Mutter oder Oma auch darüber, dass dadurch die Kinder und Enkel vielleicht öfter einmal vorbeischauen, zumindest virtuell. Mama – bleib, wie du bist. Und bleib verbunden.