Am 28. März 2020 ruft die Natur- und Umweltschutzorganisation WWF wieder zur weltweiten Earth Hour auf. Trotz der Corona-Krise soll nicht auf das Innehalten für Natur und Umwelt verzichtet werden. Es wird jedoch mit Tipps und Tricks zu einer virtuellen Teilnahme aufgerufen, um sich an die Ausgehbeschränkungen zu halten. Magenta Telekom setzt gemeinsam mit Millionen Menschen zur Earth Hour ein symbolträchtiges Zeichen für den Klimaschutz und dreht um 20:30 Uhr lokaler Zeit die Lichter ab.

Seit 2007 hat sich die Idee der Earth Hour zur weltweit größten Klimaschutzaktion entwickelt. An einem Abend schalten Millionen von Menschen für eine Stunde das Licht aus. Sehenswürdigkeiten, Gebäude, Haushalte, Schulen und Organisationen auf der ganzen Welt werden ins Dunkle getaucht. Magenta Telekom wird im T-Center, den Regionalzentren sowie in den Magenta Shops ebenfalls die Lichter abdrehen, um aufzuzeigen, dass es Maßnahmen braucht, unseren Lebensraum zu schützen.

Gegen Klimaerwärmung mit der Earth Hour

Die Earth Hour thematisiert eine globale, dringende Herausforderung. Die Jahre 2019, 2018 und vor allem 2016 waren die wärmsten der bisherigen Messgeschichte. Aber auch 2020 bricht bereits Rekorde: Weltweit wurde der heißeste Jänner der Geschichte aufgezeichnet. Hauptursache für die Veränderungen der Erdatmosphäre durch Treibhausgas-Emissionen und den Temperaturanstieg sind wir Menschen. Bereits heute liegt die mittlere globale Temperatur um mehr als 1°C über dem vorindustriellen Niveau. Ab 1,5°C treten Prognosen zufolge vermehrt unbeherrschbare Schäden auf: Extremwetter, Überschwemmungen, Wüstenbildung, Verbreitung von Krankheiten sowie Abschmelzen der Gletscher und Pole.

Magenta Kunden telefonieren, fernsehen und surfen CO2-neutral

Magenta Telekom setzt neben der Earth Hour auf weitere klimafreundliche Initiativen. Seit 2015 ist der Telekommunikationsanbieter ein 100-Prozent CO2-neutrales Unternehmen (TÜV-zertifiziert) und versorgt sein Netz und seine Standorte mit Strom aus emissionsfreien, erneuerbaren Quellen. An Standorten, wo dies noch nicht gewährleistet werden kann, wird der verbrauchte Strom kompensiert, indem in Klimaschutzprojekte in Afrika investiert wird. Und als Telekommunikationsprovider arbeitet Magenta beispielsweise beim Thema Mülltrennung mit anderen Unternehmen an nachhaltigen Lösungen. Erst Anfang 2020 wurde wieder der Magenta TUN, ein Fonds für nachhaltige Ideen, vergeben.