„Essen, Wasser, Smartphone“: So sieht die Checkliste der Migranten aus, die derzeit aus Kriegsgebieten vor allem in Syrien und Afghanistan nach Österreich kommen und die sich eine neue Existenz in Frieden und frei von Gewalt aufbauen wollen. Smartphones sind auf diesem Weg und am neuen Ort eine lebensnotwendige Hilfe: Um Hinweise auf sichere Routen auszutauschen. Um die Bande mit Familien und Freunden zu erhalten, von denen sie entlang des Weges getrennt werden. Um mit Übersetzungsprogramme die neue Sprache zu erlernen und sich verständigen zu können. Um Information über Hilfen am Ankunftsort zu bekommen. Und sicher auch, um traumatisierten Kindern wenigstens hin und wieder etwas Ablenkung zu gewähren — und mittels App Lernmöglichkeiten, wo Lehrer und Schulen fehlen. Zahlreiche Reportagen haben in den letzten Wochen beschrieben, wie lebenswichtig WLAN und Internet-Zugang darum für diese Menschen sind.

Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile: „Die Aufnahme und Integration dieser Menschen bedarf einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung unserer Zivilgesellschaft. Wir sind uns bewusst, dass wir hier erst am Anfang stehen und uns über viele Monate, vielleicht Jahre engagieren müssen.“

Wohnraum dringend benötigt
Mit rund 50.000 Euro zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums für asylsuchende Menschen in Österreich sowie mit unentgeltlichen Internetverbindungen für Flüchtlingsquartiere ebenso wie für Smartphones unterstützt T-Mobile Austria die Flüchtlingshilfe der Caritas. Mehrere hundert Internetanschlüsse (gesponsert von Huawei Technologies Austria) mit WLAN-Zugang werden von der Caritas in Wohnquartieren in ganz Österreich eingesetzt werden. Darüber hinaus werden zum Start der Aktion mehr als 1.000 individuelle Daten-SIM-Karten für Internetzugang am Smartphone unentgeltlich zur Verfügung gestellt, die mit Hilfe der „Hotspot“-Funktion von Smartphones weiteren Personen Onlinezugang ermöglicht. Smartphones werden derzeit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von T-Mobile gesammelt und im Laufe des Jahres an Flüchtlinge über die Caritas übergeben.

„Die Caritas steht an vorderster Stelle bei der Hilfe für Flüchtlinge, darum wollen wir sie möglichst tatkräftig mit unseren Möglichkeiten unterstützen,“ sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile (Bild: Caritas).
„Die Caritas steht an vorderster Stelle bei der Hilfe für Flüchtlinge, darum wollen wir sie möglichst tatkräftig mit unseren Möglichkeiten unterstützen,“ sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile (Bild: Caritas).

„Ein Dach über dem Kopf und Kommunikation mit Familie und Freunden gehört zu den dringendsten Bedürfnissen der Menschen, die in diesen Wochen angekommen sind und hier eine neue Existenz in Frieden aufbauen wollen“, erklärt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, zur Aktion #ConnectRefugees. „Die Caritas steht an vorderster Stelle bei der Hilfe für Flüchtlinge, darum wollen wir sie möglichst tatkräftig mit unseren Möglichkeiten unterstützen,“ sagt Bierwirth.

Mitarbeiter-Aktion und Verdreifachung der Spenden von T-Mobile
Bei der Schaffung von Wohnraum wird T-Mobile auch die Bereitschaft der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Hilfe einbeziehen: Alle Spenden der Belegschaft werden von T-Mobile verdreifacht. Insgesamt wird mit einer finanziellen Unterstützung von rund 50.000 Euro gerechnet. Damit wird die Beschaffung von Wohncontainern durch die Caritas Wien unterstützt, die mit solchen Einheiten sehr rasch nötigen Wohnraum bereitstellen will. Darüber hinaus wird T-Mobile auch das freiwillige Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch einen Sonderurlaubstag unterstützen.

Bernd Wachter, Generalsekretär Caritas Österreich:„Die Solidarität der Österreicherinnen und Österreicher ist überwältigend. Ebenso wie das Engagement von Unternehmen, großen wie kleinen. Für Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind, ist neben Verpflegung und Wohnraum auch die Kommunikation mit Familienmitgliedern, Verwandten und Freunden  ein grundlegendes Bedürfnis. Denn dieser zwischenmenschliche Kontakt ist oft die einzige Verbindung zur Heimat, die den Menschen geblieben ist. Ich möchte mich daher bei T-Mobile sehr herzlich für die Unterstützung bedanken.“


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