Ab sofort sind auf der Netzabdeckungskarte von T-Mobile die Ergebnisse von individuellen Speedtests von Kunden ersichtlich. Konkret bedeutet dies: Überall wo T-Mobile-Kunden einen Speedtest mit den gängigen Apps wie der RTR (Android und iOS) oder NetworkRadar (Android und iOS) durchführen, wird ab sofort in einem sechseckigen Feld auf der Netzabdeckungskarte angezeigt, welche Mobilfunktechnologie (LTE, 3G, EDGE) verfügbar ist und dass das Funktionieren des Daten-Netzes an diesem Ort „von Kunden bestätigt“ ist.

Bei Klick auf das Testergebnis ist die genaue Adresse sowie die getestete Mobilfunktechnologie wie beispielsweise LTE ersichtlich. Ein Rückschluss auf Kundendaten ist nicht möglich, da die verwendeten Daten anonymisiert verwertet werden. Bis zu einem Zoom von fünf Kilometern sind die Sechsecke ersichtlich und können angeklickt werden. Die Einführung dieser neuen Funktion ist ein weiterer Baustein der TEST!-Kampagne (0676 Blog hat berichtet), bei der Kunden „T-Mobile einfach selbst testen“ konnten.

Endspurt zur LTE-Vollversorgung: Um den LTE-Ausbau transparent für Kunden darzustellen, hat T-Mobile Anfang Juni die LTE-Gebietsabfrage aktiviert. Sollte beim Check auf der Netzabdeckungskarte keine LTE-Verfügbarkeit erscheinen, kann eine LTE-Gebietsabfrage (0676 Blog hat berichtet) durchgeführt werden. Bei der Abfrage sind Ausbaupläne hinterlegt und Kunden erfahren, ob LTE beim eingegebenen Gebiet „bereits verfügbar ist“ oder „voraussichtlich in den nächsten acht Wochen“ bzw. „voraussichtlich bis Jahresende“ ausgebaut wird. Sollten keine LTE-Ausbauinformationen verfügbar sein, können Kunden sich unverbindlich in eine Liste eintragen und erhalten bei Ausbau die entsprechende Information. Per Ende Juni 2015 bietet T-Mobile eine LTE-Versorgung von 74 Prozent. „Bei dem ambitionierten Tempo erreichen wir Ende des Jahres de facto LTE-Vollversorgung. Dies ist der größte Netzausbau der Unternehmensgeschichte von T-Mobile“, erklärt der T-Mobile CEO Andreas Bierwirth. Weitere Details über den LTE-Ausbau im Interview mit dem T-Mobile Technikchef Rüdiger Köster.